Neues Islamgesetz – Die katholischen Hilfstruppen der Islamisierung

Islamisierung: Beispiel Österreich
Islamisierung: Beispiel Österreich

von Wolfram Schrems*

(Wien) Wie in den Massenmedien berichtet, haben verschiedene internationale Organisationen (deren Sinnhaftigkeit nicht immer klar ist) die geplante Novellierung des Islamgesetzes kritisiert. Auch private Initiativen haben es kritisiert. Dabei ist es bezeichnend, daß sich in Zeiten einer präzedenzlosen islamisch betriebenen Christenverfolgung ausgerechnet katholische Theologen für die Rechtsansprüche des Islam in Österreich auf die Schienen werfen. Wenn man es nicht sieht, würde man es nicht glauben.

Aber es gibt tatsächlich eine von (medial omnipräsenten) Juristen unterzeichnete Stellungnahme zum Entwurf des geplanten Islamgesetzes (69/ME, XXV. GP) für den Nationalrat, die auch von katholischen Theologieprofessoren mitgetragen wird.

Eine verblendete Stellungnahme…

Sie beginnt mit der erwartbaren Einleitung:

Kampagne der "Muslimischen Jugend Österreich" gegen das neue Islamgesetz
Kampagne der „Muslimischen Jugend Österreich“ gegen das neue Islamgesetz

Die liberale Demokratie und der moderne Rechtsstaat haben einen normativen Kern: die gleiche Achtung vor allen Menschen, ihren Grundrechten und Grundfreiheiten. Zu diesen Grundprinzipien gehört auch die Neutralität des säkularen Staates in Bezug auf religiöse Angelegenheiten.

Daß diese Neutralität des säkularen Staates eine Fiktion ist, sollte sich auch in den noch vom Konzil hypnotisierten Kirchenkreisen endlich herumgesprochen haben. Auch Rechtsphilosophen sollten das verstanden haben.

Der Ausdruck „liberal“ und das Schlagwort „modern“ enthalten zudem keine normative Kraft. Beide Qualifikationen machen darüber hinaus „Demokratie“ und „Rechtsstaat“ nicht immun gegen dessen Mißbrauch. Im Gegenteil hatte die Kirche im 19. Jahrhundert sehr vor den „Liberalen“ gewarnt, da diese über kurz oder lang die Freiheit vernichten würden (Leo XIII. in Libertas praestantissimum von 1888).

Denn wie alle Beobachter klar erkennen können, nützen islamische Staaten und Gruppen gerade diesen liberalen, demokratischen Rechtsstaat mit seinen Einflußmöglichkeiten aus, um ihn kippen zu können.

…gegen legitime Sicherheitsbedürfnisse

pro islamische Unterstützung durch die Sozialistischen Studenten SPÖ
SPÖ-Studentenverband pro islamisch

Die Stellungnahme kritisiert am Gesetzesentwurf, daß sich die anerkannten islamischen Gemeinschaften nicht vom Ausland her finanzieren dürfen:

§ 6 (2) enthält das Gebot der Aufbringung der Mittel für die Tätigkeit der Religionsgesellschaft im Inland. Die gesetzliche Maßnahme stellt eine Ungleichbehandlung der islamischen Glaubensgemeinschaften in Österreich gegenüber anderen staatlich anerkannten Religionsgesellschaften bzw. eine Diskriminierung einer einzelnen Religionsgemeinschaft dar. Um dieser Ungleichbehandlung abzuhelfen, ist ein Gebot der Transparenz finanzieller u.a. Zuwendungen aus dem Ausland für alle staatlich anerkannten Religionsgesellschaften zu verankern.

Man hat es offenbar eilig, jegliche Ungleichbehandlung von „religiösen“ Gemeinschaften, die bezüglich ihres Friedenspotentials und ihrer Zivilisationsförderung ungleich sind, einzuebnen.

Eines muß man erfahrungsgemäß immer im Auge behalten: Die islamischen Staaten und Organisationen haben volle Kriegskassen und können ihre Brückenköpfe in den Zielländern finanzieren. Manche können sie auch einfach kaufen. Nicht nur in der Wirtschaft gibt es „Krämerseelen“. Ein „Rechtsstaat“ (siehe oben!) muß aber dafür sorgen, daß ausländischer Einfluß aus Staaten, die selber keine Rechtsstaaten sondern Folterstaaten sind, minimal bleibt. Daher muß er auch die Geldflüsse kontrollieren.
Man fragt sich daher zwangsläufig, ob die Damen und Herren Wissenschaftler, unter ihnen auch ein notorisch islamaffiner Islamwissenschaftler, hier nicht gegebenenfalls pro domo sprechen.

Blindheit

Genannte Herrschaften sprechen dann auch – immerhin – das Evidente an, ziehen aber die falschen Schlüsse:

Das emotionale Klima der öffentlichen Kultur bestimmt zweifellos auch Gesetzgebung und Gesetze. Der Abschluss der Novellierung fällt in eine Phase globaler Krisen und Kriege sowie intensiver politischer Emotionen, die von Entsetzen und Abscheu über die Aktivitäten der Organisation „Islamischer Staat“ im Irak und in Syrien geprägt sind, sowie von der Angst vor Anschlägen in Europa. Es wird von staatlichen Organen betont, dass Muslime in diesem Kontext nicht unter einen Generalverdacht gestellt werden dürfen. Es besteht aber dennoch die Versuchung, in gewisser Weise die lokalen muslimischen Gemeinschaften kollektiv haftbar zu machen für die Taten einer Organisation, die sich auf den Islam beruft.

Daß Muslime unter „Generalverdacht“ gestellt werden, ist nicht abzustreiten. Von Wissenschaftlern erwartet man aber eine Erörterung der Frage, warum das so ist und ob es eventuell berechtigt ist:

Die Identitäre Bewegung Österreichs vor dem Stephansdom bei der Aktion „über Masseneinwanderung, Islamisierung und die damit verbundene Terrorgefahr aufklären“
Gegensensibilisierung „über Masseneinwanderung, Islamisierung und die damit verbundene Terrorgefahr“: Identitäre Bewegung Österreichs vor dem Stephansdom

In beinahe jeder Fahrt mit der Wiener U-Bahn sieht man einschlägige islamische Symbole als Halskettchen oder auf Kleidungsstücken: nämlich den üblichen Halbmond mit Stern, sodann üç hilal, „drei Halbmonde“ (Symbol der osmanischen Kriegsflagge und gleichzeitig der Grauen Wölfe), sowie einfach das Schwert (sowieso Symbol des „Friedens“ – islamisch gedacht). Dazu kommen der bekannte Schriftzug des Eroberers von Konstantinopel („Mehmed, Sohn von Murad Han, immer siegreich“, in arabischer Kalligraphie) und die Jahreszahl dieses Blutbades (1453) – letzteres oft auch als eigenständiges Symbol.

Sodann staatliche Symbole der Türkei und Bosniens und nationale Symbole der Tschetschenen – kombiniert mit militärischer Adjustierung, entsprechendem Auftreten und charakteristischer Mimik ergibt das ein aussagekräftiges Bild.

Jeder weitere Kommentar erübrigt sich hier.

Wer zudem islamische Demonstrationen beobachtet, wird erhöhte Aggressivität einerseits und ausdrücklich fremden Staaten, besonders der Türkei, entgegengebrachte Loyalität andererseits im großen Maßstab erkennen können.

Schließlich ist der Stephansplatz häufig Schauplatz von Kundgebungen der syrischen „Freien Armee“, deren konsequente Abgrenzung von den Kopfabschneidern nicht gerade deren Hauptkennzeichen ist.

Medienberichten zufolge wurden auch in der Wiener U-Bahn schon Träger von Symbolen des „Islamischen Staates“ gesichtet, die Jihad-Flagge (islamisches Glaubensbekenntnis in weißer Schrift auf schwarzem Grund) ist beispielsweise in Graz bei Demonstrationen aufgetaucht (was sogar den Sicherheitsdirektor auf den Plan gerufen hat).

Haben die Damen und Herren Wissenschaftler angesichts dieser offenkundigen Fakten jeden Realitätsbezug verloren? Verstehen gerade die Juristen unter ihnen nicht, daß „die lokalen muslimischen Gemeinschaften“ sehr wohl „haftbar“ zu machen sind, wenn sie sich mit terroristischen Organisationen identifizieren und deren Gedankengut weiterverbreiten? Sind Islamwissenschaftler, Religionswissenschaftler und katholische Theologen (!) blind für die inhaltlichen Grundaussagen der verschiedenen „Religionen“ und derer Moralsysteme?

Diese Ignoranz ist schändlich und ehrlos.

(Zum Text und seinen Unterzeichnern siehe den Link auf die Seit des Österreichischen Parlaments.)

Auch das eine Folge kirchlicher Selbstzerstörung im Gefolge des Konzils

„Na ja, nicht jeder in Österreich lebende Moslem ist an Massakern in Syrien und im Irak beteiligt.“

Nein, eh nicht.

Genauso wenig, wie jeden Freitag in Saudi-Arabien Delinquenten enthauptet werden.

Um eine besondere Leuchte der österreichischen Innenpolitik zu zitieren.

Aber man darf sich nicht dumm stellen – besonders, wenn es um Gemeinwohl und Terrorismus geht!

Die Politiker wissen es in theologischen Fragen oft nicht besser. Soweit es die ÖVP (oder analog die CDU) betrifft, so haben sie sich auch in den letzten Jahrzehnten doch häufig an kirchlichen Amtsträgern orientiert. Die kirchliche Selbstzerstörung war eben nicht auf den kirchlichen Binnenraum beschränkt, sondern wirkte sich auf den politischen Raum aus.

Wir hatten zudem während der letzten Jahrzehnte genügend Gelegenheiten, die Absurditäten des katholisch-islamischen „Dialogs“ aus nächster Nähe zu betrachten: Ein Kennzeichen dieses „Dialogs“ ist bekanntlich das völlige Aneinandervorbeireden der „Dialog“-Partner und die Vermeidung der Besprechung von theologischen Inhalten. Man wundert sich daher, daß das beiden nicht schon längst zu blöd geworden ist. Aber die islamische Seite, an keinerlei Wahrheitsverpflichtung gegenüber „kuffar“ („Ungläubige“) gebunden („taqiyya“ – „Vorsicht“ bzw. „Verstellung“), hat den unschätzbaren Wert dieses „Dialogs“ für die eigene Propaganda bestens erkannt und nützt ihn schamlos aus. Das Ergebnis ist allenthalben sichtbar.

Resümee

Die Motive für die Unterzeichnung der Stellungnahme durch katholische Theologen kann man sich daher leicht erschließen: Erstens ist die ideologische Verblendung im Gefolge des II. Vaticanums nachhaltig erfolgreich gewesen. Man will sich auch unter der Last der grausamen Fakten nicht seine Lieblingsillusionen aus jüngeren Lebensjahren zerstören lassen. Aus Nostra aetate wird wohl noch gebetsmühlenartig zitiert werden, wenn man schon im letzten Röcheln liegt.

Zweitens spielt erfahrungsgemäß der brennende Wunsch, kein Obskurantist, keine Kassandra und kein Jeremias zu sein, eine große Rolle. Man will „dazugehören“ und für seine tolerante Ausgewogenheit und demonstrative Unaufgeregtheit in der veröffentlichten Meinung gut dastehen. Die klassische Lasterlehre nennt das „Eitelkeit“.

Und drittens verfügen die islamischen Länder, wie gesagt, über üppig gefüllte Kriegskassen, mit denen sich eben Konferenzen, Studiengänge und „Projekte“ aller Art in Zielländern finanzieren lassen. Welcher Theologe, der familiäre Verpflichtungen hat, will schon aufgrund fanatischer Justamentstandpunkte gegebenenfalls in finanzielle Bedrängnis kommen?

Papst Gregor XVI. (geb. 1765, Regierungszeit 1831 – 1846) hatte schon recht, als er in seinem Rundschreiben Mirari vos (1832) von „nichtswürdigen“ Menschen sprach, die „die hoheitliche Gottesverehrung“ schänden und verhöhnen, was er in Zusammenhang mit „unrechten, dreisten Wissenschaften“ und „zügelloser Freiheit“ bringt. Paßt gut als heutige Situationsbeschreibung.

Die Freiheit wird unter diesen Umständen dann auch bald weg sein. Dann ist aber Heulen und Zähneknirschen.

*MMag. Wolfram Schrems, Linz und Wien, katholischer Theologe, Philosoph, Katechist, Gründungsmitglied der „Plattform Solidarität mit verfolgten Christen“

Bild: MJÖ/VSSTÖ/Heute/IBÖ (Bilder von Redaktion augewählt)

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16 Comments

  1. Es wundert schon, daß katholische Theologieprofessoren dem Islam das Wort reden- andererseits bei genauem Hinsehen aber wieder nicht.
    Warum?- Ja deswegen, weil etliche Theologen und immens viele Geistliche den Herrn und Erlöser/den wahren Gott nicht verstanden haben oder absichtlich nicht zu verstehen wünschen.
    Was oft von Theologen gepredigt/geäußert wird, spiegelt eindeutig moslemsche Ansichten wider.
    Es geht um ein verkehrtes Gottesverständnis/“Gottesbild“ dieser Herrn und Damen. Und somit in Folge um ein verkehrtes „Menschenverständnis“ auf allen möglichen „Gebieten“ und in allen möglichen Bereichen.

    Das „Gottesbild“ solcher Theologen und Geistlichen widerspricht dem wahren Gottesverständnis oder besser: der Selbstoffenbarung Gottes in Zeit und Geschichte. Man findet Fehlhaltungen und Fehleinsichtigkeit bei „linken“ wie auch „rechten“ Theologen.

    • Ben Hur @ Lieber Ben Hur ich bin nicht weg vom Fenster, im Gegenteil. Durch Dein Schreiben und Richtigstellung hast Du mir einen neuen Anschub gegeben ! Für Ben Hur empfinde ich jetzt ein gewisse Sympathie. Danke !

      Das geplante neue Islamgesetz kommt nicht von ungefähr. Die Tendenz der säkularen
      Regierungen geht dahin, diese Gefahren die speziell vom Islam ausgehen, nicht zur
      Kenntnis zu nehmen und auf keinen Fall öffentlich zu machen. Wenn Wissenschaftler
      eine Meinung vortragen, wird kein Politiker sich trauen, das Gegenteil zu sagen und es
      kann unter Umständen zu solchen Gesetzen kommen. Auf der anderen Seite unsere
      sogenannten “ Theologen “. Seit dem 2.Vatikanum sind sie nicht mehr zu retten. Jeder
      meint nun mit der Zeit zu gehen, wenn er einer Interreligion das Wort redet. Mit dem
      Weg nach Assisi, haben unsere Autoritäten diese Türen aufgestoßen. Gerade in Öster-
      reich ist man eifrig dabei, alles was in diese Richtung geht, zu forcieren. Es ist durchaus
      möglich, dass der schläfrige und müde Westen, dem Islam unterliegt.

      Bewahre uns Gott ! O Maria hilf !

      • Lieber alfredus,
        jetzt bin ich aber echt erleichtert, daß Du wieder da bist. Ich habe mir schwere Vorwürfe gemacht, daß ich Dich vertrieben haben könnte. Noch einmal, entschuldige bitte, daß mein unklarer Kommentar Dir einen heftigen Schlag verpaßt hat; ich hoffe, Du hast nicht zu lange darunter gelitten.

        Das, was in Kirche und Welt so abgeht, aktiviert bei mir immer öfter ein gewisses Petrus-Gen, so daß ich versäumt hatte, das Geschriebene noch einmal genau und in Ruhe zu prüfen und mit einem deutlichen Hinweis auf die Überschrift des Textes und auf das Treiben in Rom zu versehen. So konnte natürlich eine „Rakete“ bei Dir einschlagen.
        _______
        Zu Deinem Text: Die Schlange tobt sich noch einmal richtig aus, bis Maria ihr endlich den Kopf zertritt. Die Not ist wirklich groß. Bitten wir sie gerade auch heute mit „Hilf Maria, es wird Zeit, hilf Mutter der Barmherzigkeit!“

  2. Im nachfolgendem Video „Ex Muslime klären auf – Der Koran im Kontext“ wird dargestellt, was Koran und Hadithe FINAL meinen, wenn sie angeblich in Frieden mit Nichtmuslimen leben wollen. Das Endprodukt ist die vollkommene Unterwerfung der gesamten Welt unter Allah oder das Todesurteil:

    Das Video:
    https://www.youtube.com/watch?v=jJSz2sIXMOw

    Bei der Gegenüberstellung der Lehren Jesu und Mohammeds fällt auf, wie schon P. Benedikt anmahnte, dass die muslim. Lehre der christl. Lehre total widerspricht und dass der muslim. Glaube nichts Gutes für die Welt brachte. Wie nachfolgendes Video „Jesus oder Mohammed“ zeigt, können wir nicht zwei Herren dienen (Matthäus 6, 24), falls wir Toleranzbündnisse mit dem Islam schließen wollen.

    Das Video:
    https://www.youtube.com/watch?v=Hut7JLlIg6w

    Vergesst nicht, dass der Islam eine satan. antichristl. Religion ist und nur auf den Endsieg aus ist über Juden und Christen. Mondgott Allah = Satan

    Drei Videos dazu:

    https://www.youtube.com/watch?v=S-iLqkC_XWw

    https://www.youtube.com/watch?v=jUR3ukdTOss

    https://www.youtube.com/watch?v=fna-kvzyrno

  3. Sehr guter Artikel, der Autor hat mit sehr viel Feingefühl, Objektivität und Weitblick entstandene Problematiken beleuchtet. Es ist sogar mal die Frage angebracht ob die Demokratien sich nicht sogar selber abschaffen, wenn man etwas wie den Islam zu lässt, wer ein Bilderverbot hat verbrennt auch eines Tages Bücher und am Ende auch Menschen und deren kulturellen Errungenschaften. Es kann und darf aber nicht den katholischen Europäern egal sein wenn man im Herzen Monarchist ist das sich die Demokratien selber zu Grabe tragen, denn dies geschieht auf unserem Rücken. Man kann dem Islam gewisse Rechte nicht zusprechen, da er die gleichen Rechte auch nicht gewährleisten kann. Wenn jemand unfähig ist ein Auto zu fahren entzieht man ihm den Führerschein, bzw. erteilt ihn nicht, so sollte man auch mit dem Islam in Europa verfahren in Bezug auf europäische Rechte und auch mit jenen die sich an diese abscheuliche Ideologie verkauft haben.

  4. Es gibt sie noch, die trotz „Dialogzwang“ nicht vernebelten Theologen; Hw Martin Rhonheimer etwa
    - Professor für Ethik und politische Philosophie an der Päpstlichen Hochschule Santa Croce in Rom -:
    -
    „[….]
    Der Islam ist seinem Wesen nach mehr als eine Religion. 
    Er ist ein kultisches, politisches und soziales Regelwerk, 
    will religiöse und politisch-soziale Ordnung in einem sein. 
    Und er war von Anfang an kriegerisch. 
    Der Islam will das «Haus des Islam» auf der ganzen Welt verbreiten. 
    Es geht ihm dabei nicht so sehr um religiöse Bekehrung der Nichtmuslime als um ihre Unterwerfung unter die Scharia.
    [….]
    Natürlich gibt es den «gemässigten» und reformerischen Islam. 
    Seine Vertreter sind meist gutbezahlte Professoren an amerikanischen und europäischen Universitäten. 
    Doch auch sie sind mit dem zentralen Problem ihrer Religion konfrontiert: 
    Gehen sie zu ihren Ursprüngen zurück, 
    stossen sie auf den kriegerischen, expansiven Islam von Medina, die Legitimierung des Tötens zur Ehre Allahs und einen gewalttätigen Mohammed.“
    [….]
    -

    Das „human“ freigeistige“ Entchristlichungsprogramm „dialogisiert“ bis die Ewige Wahrheit Jesus Christus „wegtoleriert“ ist.
    Aussagen eines im Jahre 2009 in die Schweiz geflohenen assyrischen Christen ( entnommen von „deislam“):
    -
    „Ich habe erlebt, dass Christen mit Islamgläubigen nicht zusammenleben können. 
    Der Islam ist eine Gefahr, wenn er die Oberhand hat, also die Mehrheit der Bevölkerung stellt. Im Islam ist eine Koexistenz mit anderen Religionen nicht vorgesehen.
    [….]
    Ist das Christentum in Westeuropa in Gefahr?

    Ich habe Angst, dass in Europa bald dasselbe passiert wie damals in meiner Heimat. 
    Ich weiß von einem Albaner, der gesagt hat, 
    dass in zehn bis fünfzehn Jahren die islamische Kultur und Gesinnung
    in der Schweiz genug Macht haben wird, alles zu Gunsten der islamischen Religion zu verändern. 
    Ich glaube das, weil ich den Islam als alles vereinnahmend selber erlebt hab.
    Deshalb bin ich überzeugt, dass der Islam sich hier nicht integrieren lassen kann.
    [….]
    Ich bin voll und ganz dafür, dass jeglichem Ausbreiten des Islams Einhalt geboten wird. 
    Minarette sind total unnötig. Niemand braucht sie. 
    Es sind Machtsymbole. 
    Sind Moscheen und Minarette erst mal im Land, 
    werden weitere Forderungen gestellt werden. Das garantiere ich. 
    Denn der islamische Glaube, die islamische Denkart und Ideologie werden sich nie und nimmer bei uns integrieren können.

    Aus einer Predigt von Hw Pater Henry Boulad über das Thema 
    „Der Dialog mit dem Islam“:

    -
    „Ich richte an Europa einen SOS-Ruf, denn ich befürchte, 
    dass die Errungenschaften mehrerer Jahrhundert gerade dabei sind, 
    durch eine rückständige Bewegung, die im Vormarsch ist, weggefegt zu werden.
    Ich sage: Europa, Vorsicht, Achtung!
    Vorsicht, denn im Namen der Toleranz laufen Sie Gefahr die Intoleranz einzuführen.
    Im Namen der Öffnung einer Religion gegenüber laufen Sie Gefahr 
    sich einem politischen System zu öffnen. “
    -

  5. Die Religion Mahomets kommt sehr vielen Kräften gelegen.
    Eine nicht mehr im Christentum verfasste Obrigkeit wird sie allein schon wegen der Unbequemlichkeit der Christenlehre vor derselben präferieren.
    Mit und durch den Islam lässt sich viel leichter herrschen.

    • Na ja, aber dann werden homosexuelle Politiker als erste an den Baukränen baumeln und Claudia Roth wird in der Burka auftreten müssen, vielleicht gestattet man ihr ja eine in grün.

      • Der Islam ist eine Religion der Hypokrisie. Es gibt viele saudische Prinzen, die Sodomiter wie Beck sind und trotzdem als „fromme Muslime“ gelten.
        Die islamische Ideologie ist sehr situationselastisch wenn es um Macht geht.

  6. Und wo sind sie jetzt, die pseodokatholischen Schreiberlinge vom Dienst mit ihrem ordinären Schreibstuben Geschwurbel? Wohl die Sprache verschlagen, oder doch ein troziges Ohren zu und durch! Macht nix. Die Erde dreht sich weiter um die Sonne.

  7. Taqyya bzw. Mudara:- Täuschung der Andersgläubigen

    „Der Islam wäre freilich nicht der Islam, wenn es nicht auch für diese Situation ein von der Scharia gebilligtes Hintertürchen gäbe. Denn zu den mit der taqija eng zusammengehörigen Verhaltensweisen zählt die Enzyklopädie an erster Stelle die schmeichlerische Täuschung
    (arab.: al-mudarah). Sie wird ausdrücklich gutgeheißen, da man ihr, genau wie der taqija, einen Schaden abwehrenden Zug zuerkennen kann, wenngleich nicht davon gesprochen werden kann, daß sie beim Vorliegen einer Gefahrenlage zu befolgen ist. Sie besteht denn auch darin, daß man mit den Nichtmuslimen schöntut, ohne dabei die Normen des Islams zu verletzen. “Denn die Zuneigung der Menschen gewinnt man nur, indem man ihnen bei den Dingen hilft, die sie für richtig halten. In den Manschen sind nun einmal unterschiedliche Vorlieben und Charakterzüge angelegt, und es fällt den Seelen schwer, aufzugeben, woraus sie geprägt sind. Die lautere Zuneigung (deranderen) gewinnt man eben nur, indem man mit ihnen zusammen teilhat an ihren Sitten, auch wenn sie deiner Absicht und deiner Neigung zuwiderlaufen. Der Unterschied zwischen der schmeichlerischen Täuschung und der taqija liegt darin, daß letztere vorzugsweise im Falle einer Notlage Schaden abwenden soll, wohingegen die schmeichlerische Täuschung sowohl dazu dient, Schaden abzuwenden, als auch Nutzen einzutragen”.

    Tilman Nagel “Angst vor Allah? Auseinandersetzungen mit dem Islam”
    Berlin, November 2014, S. 312

    http://eussner.blogspot.fr/2014/12/tilman-nagel-angst-vor-allah.html

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