Höchster Ordensvertreter Österreichs fordert mit Kirchenrebellen Frauenpriestertum

Abt Christian Haidinger fordert Ende der Frauendiskriminierung durch die Kirche
Abt Christian Haidinger fordert Ende der Frauendiskriminierung durch die Kirche

(Wien) Der Alt-Abt des österreichischen Benediktinerstifts Altenburg, Christian Haidinger, fühlt sich seit seiner Wahl zum Vorsitzenden der Superiorenkonferenz der männlichen Ordensgemeinschaften Österreichs berufen, öffentlich die Katholische Kirche anzugreifen und dies vor allem zu Themen, die ihn als Mönch nicht betreffen. Bei einer Studientagung „Frauen in der Kirche. Gleiche Würde – gleiche Rechte“ forderte Haidinger erneut das Frauenpriestertum.


Abt Haidinger stand bis zum vergangenen 14. März einer Benediktinerabtei vor, er ist heute Abtpräses der österreichischen Benediktinerkongregation und Vorsitzender der genannten Superiorenkonferenz der österreichischen Männerorden. Höher geht es im Ordenswesen der Alpenrepublik nicht mehr. Am 25. November 2013 zum Vorsitzenden der Ordensoberen gewählt, gab er zum Einstieg ein Interview, in dem er die katholische Ehelehre als „Katastrophe“ beschimpfte und den Umgang der Kirche mit wiederverheiratet Geschiedenen als unmenschlich geißelte. Gleichzeitig forderte er die Aufhebung des Priesterzölibats und die Zulassung des Frauenpriestertums. Erstaunlich polemische, bezüglich Frauenpriestertum sogar häretische Aussagen, die weder mit dem Mönchstum eines Benediktiners noch mit dem Ordenswesen zu tun haben. Die kirchliche Hierachie schwieg sich zu den Ausfällen des Abtpräses gewohnheitsgemäß aus.

Stelldichein häretischer und ungehorsamer Initiativen mit Abtpräses

Nun legte Abt Haidinger nach: Beim Nein zum Frauenpriestertum werde es nicht bleiben. Angekündigt wurde Haidinger von den Veranstaltern mit dem Hinweis, daß der Ordensmann die Priesterweihe von Frauen „nicht nur für möglich, sondern für dringend wünschenswert hält“.

Einschlägig positionierte Vereine luden am vergangenen Samstag in St. Pölten zur Tagung „Frauen in der Kirche. Gleiche Würde – gleiche Rechte“. Der Titel war  Programm. Das Ergebnis, das am Ende in einer Resolution seinen Niederschlag fand, stand damit bereits fest. Geladen hatten der häretische Verein „Wir sind Kirche“, die ungehorsamen Priester der „Pfarrerinitiative“, die linkskatholische Katholische Frauenbewegung Österreich (KFBÖ), das notorisch progressive St. Pöltner „Forum XXIII.“, die Gruppe „Priester ohne Amt“ sowie die demselben Spektrum angehörende „Taxhamer Pfarrgemeinderatsinitiative“. Die Tagung war gleichzeitig die „Herbsttagung  der Reforminitiativen“, wie sich der linke Rand der Kirche selbst bezeichnet.

Abtpräses Haidinger befand sich damit in einer Gesellschaft, die mehr außerhalb als innerhalb der Kirche steht. Die Perspektive läßt sich natürlich umdrehen, wodurch deutlich wird, wie weit häretische und schismatisierende Positionen in die Kirche vorgedrungen sind. Zutreffender müßte gesagt werden, wie weit diese Positionen in der Kirche Österreichs schon anerkannt sind, wenn der, bürokratisch betrachtet, höchste Ordensvertreter Österreichs sich so selbstverständlich in diesem Kreis bewegt und sich dessen Positionen zu eigen macht.

Bin „nicht allein“: Mehrheit der Theologen für Priesterinnen, auch Bischöfe für Frauendiakonat

Veranstaltung auf Internetseite der Diözese St. Pölten beworben
Veranstaltung auf Internetseite der Diözese St. Pölten beworben

Haidinger kokettierte in seinem Referat mit der neuen Bescheidenheit. Als „kleiner Ordensmann“ habe er in der Frauenfrage nichts zu fordern, tat es dann aber doch. „Die Zeit wird kommen, dass Frauen auch in unserer Kirche Zugang zu Ämtern bekommen werden, die bis jetzt ausschließlich Männern vorbehalten sind.“ Der Abtpräses stilisierte sich präventiv zum couragierten Opfer, denn er sehe voraus, daß er für seine Forderung Kritik und „Schläge einstecken“ werde müsse. Davon ist bisher allerdings nichts zu spüren. In St.Pölten erntete Haidinger nur kräftigen Applaus.

Aber, so der Abtpräses, er wisse sich mit dieser Forderung „nicht allein“. Inzwischen sei nämlich eine Mehrheit der Theologen derselben Meinung. Er wisse sogar von Bischöfen, die dafür seien, Frauen „wenigstens zum Diakonat zuzulassen“. Es gebe „theologische Gründe“ für die Zulassung von Frauen zu den Weiheämtern. Zudem habe man „ermutigende Erfahrungen“ mit Frauen in der Pastoral gemacht und schließlich gebe es „großartige Theologinnen“. Hürden, aber keinen Hinderungsgrund sah Abt Haidinger für das Frauenpriestertum nur wegen der absehbaren „großen Irritation“ der Orthodoxen, die den ökumenischen Dialog belasten würde. Für seine Thesen berief sich der Abt auf die von Papst Franziskus im Vorfeld der Bischofssynode „gewünschte offene und freimütige Diskussion“ in der Kirche. Der Papst selbst habe von einer notwendigen „Vertiefung der Frauenfrage“ gesprochen, so Haidinger.

Neben dem Benedikter Abtpräses sprach noch die feministische Grazer Theologin Irmtraud Fischer. Fischer ist Mitglied des Beirates für die Neuübersetzung der „Bibel in gerechter Sprache“. Petra Steinmair-Pösel sprach über „die gegenwärtige Situation von jungen Frauen und Theologinnen in der Kirche“ belegt anhand von „neuestem Material aus den religionssoziologischen Untersuchungen mit Prof. (Paul) Zulehner“. Dazu gab es noch einen „Erfahrungsbericht einer Ordensfrau“ von Sr. Maria Schlackl SDS aus Linz, einer „Salvatorianerin aus Leidenschaft“ .

Resolution fordert „Ende der Diskriminierung von Frauen“ durch die Kirche

Die Studientagung forderte in der Schlußresolution ein „Ende der Diskriminierung von Frauen“ durch und in der Kirche. Die Anwesenden waren sich einig, daß der Ausschluß von Frauen von der Priesterweihe eine „unzulässige Diskriminierung“ sei, die es abzustellen gilt. Schließlich würden Frauen die Kirche „mittragen und inspirieren“, weshalb ihr Ausschluß von Weiheämtern unhaltbar sei.

In der Resolution heißt es wörtlich: „Der Ausschluss der Frauen von der Priesterweihe ist eine Diskriminierung, die man nicht Jesus mit dem Argument in die Schuhe schieben kann, er habe dazu keine Vollmacht erteilt. Schon aufgrund des natürlichen göttlichen Rechts ist jede Diskriminierung unzulässig; um sie abzustellen, bedarf es keiner besonderen Vollmacht.“

Die „Herbsttagung“ endete demonstrativ mit einer „Wortgottesfeier, die von Frauen geleitet wird“. Veranstaltungsort war das Bildungshaus St. Hyppolit der Diözese St. Pölten.

Von der genannten Diözese und dem zuständigen Diözesanbischof Klaus Küng (Opus Dei) gibt es bisher keine Stellungnahme zur Tagung, der Resolution und dem Auftritt von Abtpräses Haidinger. Auf der Internetseite der Diözese wurde die Tagung über die Katholische Frauenbewegung im offiziellen Veranstaltungskalender beworben. Die Diözese St. Pölten wurde bis 2004 vom streitbaren Bischof Kurt Krenn geleitet, der sich häretischen Positionen entgegenstemmte und von denselben Kreisen hart bekämpft wurde.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Mein Bezirk/Hilda Schwameis (Screenshot)

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47 Comments

  1. Na, da ist ihm der Applaus sicher, keine Visitation zu befürchten

    Aber wehe, die Frauenpriester entdecken dann die alte Messe, dann kommt der Kommisar! 😀

  2. Das Gruselkabinett der theologischen Verkommenheit gab sich ein Stelldichein.

    Der offenbar geistverdunkelte Abt vom Stift Melk hat vor Kurzem mit einem besonderen Gast – Herrn Drewermann – vorgelegt; „katholisches.info“ berichtete:

    http://www.katholisches.info/2014/07/23/kommt-es-nach-drewermann-exerzitien-zu-einer-visitation-von-stift-melk/

    Der Starrsinn von Abt Haidinger ist nun gleichsam stellvertretend für die“zeitgemässen“ Zersetzer innerhalb der Kirche. Dieser Abt labert vor sich hin und will der „Mehrheit“ gefallen. Ihn interessiert weder, dass er so dem Herrn missfällt und schon gar nicht, dass er in offenem Ungehorsam gegen eine ENDGÜLTIGE päpstliche Entscheidung bez. dem „Nein für Frauen zum Priesteramt“ weiter davon labert. Ein Mitläufer der „Vorzeigeklasse; ein Verfolger unseres Herrn, der offenbar meint, über dem Herrn stehen zu können:
    -
    „Joh 15,16
    Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und dazu bestimmt, dass ihr euch aufmacht und Frucht bringt und dass eure Frucht bleibt.
    Dann wird euch der Vater alles geben, um was ihr ihn in meinem Namen bittet.“
    -
    Starrköpfigen Äbten oder anderen „zeitgemässen Mitläufern“ wäre das Einrahmen und an die Wandhängen folgender ENDGÜLTIGER päpstlicher Entscheidung anzuempfehlen:
    -
    Päpstliches Schreiben ORDINATIO SACERDOTALIS:
    [….]
    4.
    Obwohl die Lehre über die nur Männern vorbehaltene Priesterweihe sowohl von der beständigen und umfassenden Überlieferung der Kirche bewahrt als auch vom Lehramt in den Dokumenten der jüngeren Vergangenheit mit Beständigkeit gelehrt worden ist, hält man sie in unserer Zeit dennoch verschiedenenorts für diskutierbar, oder man schreibt der Entscheidung der Kirche, Frauen nicht zu dieser Weihe zuzulassen, lediglich eine disziplinäre Bedeutung zu.
    Damit also jeder Zweifel bezüglich der bedeutenden Angelegenheit, die die göttliche Verfassung der Kirche selbst betrifft, beseitigt wird,
    erkläre ich kraft meines Amtes, die Brüder zu stärken (vgl. Lk 22,32),
    daß die Kirche
    KEINERLEI VOLLMACHT HAT, FRAUEN DIE PRIESTERWEIHE ZU SPENDEN,
    und daß sich alle Gläubigen der Kirche
    ENDGÜLTIG an diese Entscheidung zu halten haben.
    Während sich auf euch, verehrte Brüder, und auf das ganze christliche Volk den beständigen göttlichen Beistand herabrufe, erteile ich allen den Apostolischen Segen.
    Aus dem Vatikan, am 22. Mai, dem Pfingstfest des Jahres 1994, dem 16. meines Pontifikates.
    JOANNES PAULUS PP II

    • Es gibt sogar Theologen, die darüber diskutieren, ob Papst Joh. Paul II. hier nicht sogar ex cathedra gesprochen habe, denn er beruft sich auf seine Amtsvollmacht nach Lk 22, 32. Für einen gläubigen Katholiken verböte es sich dann, die Frage noch länger für offen zu erklären.

    • Danke für diesen wunderbaren, gläubigen Kommentar! Für mich sind diese verkommenen Ordensleute mit deren satanischen Aktivitäten, ihrem zur Schau gestellten Hass gegen das depositum fidei, welches von ihnen nach Beliebigkeit verdreht und verbogen wird, ein grosser Segen, ja, denn ich kann denen nicht genug danken, denn das ist für mich aktive Sterbehilfe – und ich bitte den Herrn auf die Fürbitte der Allerseligsten Jungfrau Maria – dass ich in meiner Todesstunde mich an all diese furchtbaren Dinge erinnere – besonders an diesen schrecklichen Papst, der meine Seele soviel und sooft gefoltert hat – dann wird es mir leichter Abschied zu nehmen: Nun entlässest Du Herr meine arme Seele nach Deinem Wort in Frieden – denn alles was da war ist vorbei. Es vergehe diese Welt und es komme Dein Reich.

  3. Der Trugschluss ist, dass Österreich sowohl von innen als auch aus dem Ausland immer noch als sooooooo Katholisch gesehen wird.
    Die Herren proben aus Mangel an Beschäftigung den Aufstand, weil sie glauben, auf breite Zustimmung zu treffen.
    Die paar Gläubigen werden wegrennen und die, die ihnen zujubeln kommen weder in die Messen noch werden sie gläubig. Sie freuen sich nur über eine weitere Salamischeibe der Zerstörung der lästigen Kirche.
    Die Herde wird immer kleiner, nur der Franziskus-Jubel-Perlen-Verband feiert sich schön selbst und merkt nichts davon.
    Wenn die „Bombe“ dann einschlägt wird der Katzenjammer riesengross sein, aber ändern lässt sich dann nichts mehr.
    Herr rette uns vor dem Untergang und vor den ganzen falschen Propheten und Mietlingen.

  4. Seltsam, wie diese Herren hier Papst Johannes Paul II. zitieren, wenn es ihnen in den Kram passt.
    Leider wird übersehen, dass in der Frühkirche sehr wohl Frauen priesterliche Funktionen ausgeübt hatten – was allerdings mit Erfolg verschleiert wurde. Denn die römische Kirche ist nun mal eine Männerkirche, die ein paar Frauen verklärt, dem Rest aber nichts zugestehen will.
    Eines Tages werdet ihr vor Mariens Richterstuhl stehen 😉

    • Da sind Sie aber bei den modernistischen Lügenbaronen von 68 steckengeblieben. Lügen werden nicht wahrer, nur weil man sie wiederholt. Sie werden nicht klüger, wenn Sie sie unkritisch nachbeten, sondern schaden sich, vor allem Ihrem Intellekt und möglicherweise anderen, wenn Sie die Lüge weiterverbreiten wie hier.
      Frauen waren in der Kirche nie zu einem Weiheamt zugelassen. Dazu gibt es eine Vielzahl genauer Studien. Die Diakonissen, die es gab, die aber kein Weiheamt innehatten, wären für heute ein Unsinn. Deshalb interessieren sich die feministischen Theologinnen auch gar nicht dafür. Die Modernisten wollen einfach nur ihren Willen durchsetzen, um jeden Preis, koste es was es wolle. Gott schert sie ohnehin nicht. „Ich will…“ lautet die Maxime.
      Alles andere an „Argumenten“ ist nur vorgeschoben. Das Verbot des Zugangs zu Weiheämter wurde von Johannes Paul II. dogmatisch verkündet. Wer sich dagegen stellt, ist ein Häretiker. Haidinger ist ein Häretiker. Die Tatsache, dass die Bischöfe heute aus Feigheit dazu schweigen, ändert nichts daran, sondern lädt Schuld auch auf sie. Die Modernisten könnten alle zu den Altkatholischen oder sonstwohin abwandern. Warum tun sie es nicht? Weil sie im Innersten wissen, daß die Katholische Kirche Sitz der Wahrheit ist. Und letztlich, weil sie diesen Sitz, bewusst oder unbewusst, zerstören wollen.

      • Es gibt keine kirchlich anerkannte Marienerscheinung, in der es hieße, die Kirche möge das Weiheamt des Priesters für das weibliche Geschlecht öffnen. Vielmehr wird häufig darauf hingewiesen, innerhalb der zeitlos gültigen Grundsätze der Kirche zu handeln, eben nicht in Häresie, Schisma, Ketzerei, Sünde etc. zu verfallen.

    • Sie spielen hier offenbar auf die Diakonissen der Alten Kirche an. Die Frauen, die es in diesem Stand gegeben haben soll, sollen aber nicht in der Vorstufe des Amtspriestertums nach heutigem Verständnis des Diakonats gewesen sein. So wie für die Eucharistie zwingend ungesäuertes Brot aus Getreide und echter Wein, der gewisse Bedingungen erfüllt, vorgeschrieben ist, so kann keine Frau den Christus-Dienst in der Heiligen Messe übernehmen. Frauen können Heilige, Äbtissinnen etc. werden, aber eben keine „Priesterinnen“. Nun mit dem „Richterstuhl Mariens“ drohen zu wollen, ist sehr albern.

    • @Tschip, sollten Sie nicht wissen, dass wir einmal nicht vor „Mariens Richterstuhl“ stehen werden, sondern vor Jesus Christus selbst.
      Von Maria erbitten wir uns Fürsprache (und das ist nicht gering zu achten) und nicht den Richterspruch.
      Ich vermute, dem Schlachtruf „Priesterinnen an den Altar“ liegt eher eine politische Forderung des Feminismus zugrunde, als die Liebe, Treue und Hingabe zum Herrn und dem Altardienst.

      Ihre Äusserung „…Kirche ist nun mal eine Männerkirche, die ein paar Frauen verklärt, dem Rest aber nichts zugestehen will.“, bestätigt meine Vermutung.

      Ja, die „verklärten Frauen“ gab es in der katholischen Kirche.
      Einige von ihnen waren sehr selbstbewusst, andere eher still und zurückhaltend, alle aber hatten sie Stimme und Gewicht, ohne Priesterin zu sein.

      • Genau lieber @Tschip, schauen Sie mal in der Sixtina nach.
        Dort ist Christus als der Richter, ueberaus streng und „humorlos“ seine Mutter fleht zu ihm hoch aber kann ihn diesmal nicht erweichen.
        Zwar nur ein Bild, aber durch Christi Wort durchaus glaubhaft.
        Nur mal so, statt Maria nehmen wir einen der Nach-Konzils-Paepste und lassen diesen dann zu Christus wg. Homo, Frauenpriester, Zoelibat, Abtreibungs Totschweigen, etc. diesen Christus (unsern Bruder und Herr !!!) flehen.
        Was glauben Sie wohl, was Christus den Herrschaften entgegnen wird ?
        Allen diesen ekelhaften Modernisten, Haeretikern und sonstigen Zerstoerern sei gesagt, der einzige Reformstau den die Kath. Kirche hatte, momentan hat und in Zukunft haben wird, ist das JUENGSTE GERICHT !
        Beten wir kleine Herde das es kommt, bevor wir alle von diesen Satansjuengern weggerafft werden.

    • Tschip@ “ Eines Tages werdet ihr vor Mariens Richterstuhl stehen. “ Das zu lesen tut
      weh. So eine Aussage kann von Protestanten gemacht werden, die keine Ahnung vom katholischen Glauben haben, aber nicht von jemanden, der sich katholisch nennt. Auch die anderen Bemerkungen zeigen leider, wenig Wissen über unseren Glauben. Und nochmal, “ Maria ist unsere Fürsprecherin, Fürbitterin und Helferin “ am Throne Gottes,
      unseres Herren “ Jesus Christus “,dem einzigen und wahren Richter !

  5. Es ist von jeher die Gewohnheit der Kirche, gestützt auf das einstimmige Urteil der Päpste, die immer alldiejenigen, die sich im kleinsten von der Lehre entfernten, die vom wahren Lehramt verkündet wird, als ausgeschlossen von der katholischen Einheit und außerhalb der Kirche stehend betrachtet.
    Ergo hat sich Abt Haidinger exkommuniziert!!

  6. Diese Damen und Herren des libertären Zeitgeistes haben leichtes Spiel!

    Der linke und nicht mehr kirchlich sozialisierte Schoß ist fruchtbar, in dem diese Irrlehren fallen!
    Ein Großteil der Gläubigen innerhalb der kath Kirche, sowohl in Österreich, der Schweiz als auch in Deutschland sind verunsichert, nicht mehr verwurzelt in ihrem Glauben, indoktriniert durch die Modernisten, angepaßt, dem Gebetsleben entrückt!

    Es ergibt erst dann alles einen Sinn, wenn man sich diese Entwicklung innerhalb der kath Kirche, auch außerhalb betrachtet!

    Das VII und die alt 68´ziger und der sog „Gesellschaftliche Aufbruch“ sind nicht losgelöst voneinander zu sehen!

    Das was innerhalb der Gesellschaft sich vollzog, vollzieht sich nun zeitversetzt innerhalb der Kirche, da wir alle von allem sozialisiert und bestimmt werden.
    Dies ist nicht deterministisch, kann aber aufgrund der nicht vollziehenden kritischen Refelexion des Ich dazu führen!

    Will sagen, wer außerhalb des beherrschenden gesellschaftlichen Zeitgeistes steht benötigt einen inneren Kompaß, welcher jedoch nur aufbauen kann wenn dieser NICHT den Themen dieses Zeitgeistes folgt!
    Doch dies vollziehen viele innerhalb der Kirche!
    Professoren, Theologen, Priester, Bischöfe haben diese Thematik verinnerlicht, indem sie nicht sich distanzieren und sagen, es gibt eine Wahrheit außerhalb des von außen bestimmenden sog „gesellschaftlichen Einvernehmens“ und diese Wahrheit kann nur bezeugt werden durch Glubensinhalte und im vorgelebten Vollzug!

    Was hier von diesem Abt und seinen Anhängern gefordert wird ist somit, Häresie!

    Sie folgen nicht der hl Schrift, sie folgen dem vorherrschenden Willen der irdischen Instanzen des Gleichseins!

  7. ‚Priesterinnen‘?
    Backoblaten und Wein kaufe ich ein, also brauche ich als Frau kein häretisches ’so tun als ob nützlicher Idiotinnen‘.

  8. Genau das ist der eigentliche Knackpunkt: die Frauen WOLLEN in alle Männerdomänen einbrechen,es geht ihnen gar nicht um den Glauben ode gar um eine höhere Weihe oder gar Verantwortung vor Gott !
    Da sie ja nun überall präsent sind,Armee,Marine,Fußball usw. wollen sie auch diese letzte „Männerbastion“ für sich erobern.
    Ich denke da nur an die Frau,die erkämpft hat,das Frauen zur Armee zugelassen werden: schlußendlich wollte die gar nicht zur Armee,nein,sie wollte nur ihr „Recht“ durchsetzen.
    Und genau so wird es mit dem Frauenpriestertum gehen: erst ertrotzen und dann gar nicht wollen.
    Nur leider geht es an DER Stelle um mehr als nur Rechthaben-es geht schlicht um das Seelenheil vieler,aber das bedenken diese verantwortungslosen Frauen nicht,es ist ihnen schlichtweg egal!

    • @Stella
      Wie Sie es ganz richtig sagen: Erst ertrotzen und dann gar nicht wollen!
      Und sie ertrotzen es nur um Ihres sündigen Ehrgeizes willen, womit sie der Teufel vor seinen Wagen gespannt hat! Denn alles dreht sich auf dieser Erde für ihn nur um Eines:
      Der Kampf gegen Gott und seine Gesetze.

    • @ Stella

      Nachdem ich darauf aufmerksam geworden bin und viele Beispiele gefunden habe, kann ich Sie nur bestätigen.
      Alles -innen: Boxer, Stabhochspringer, Bobfahrer, Schnupfer (!), Fußballer usw.
      Sogar die Gesten werden kopiert.
      Satan der Affe Gottes, das Weib jetzt Affe des Mannes.

  9. Es gibt eine Frage, die ich mir immer öfter stelle: was tue ich, wenn sich das progressive Lager innerhalb der Kirche tatsächlich einmal mit seinen Forderungen durchsetzen sollte? Was mache ich dann bloß? Weiß hier jemand eine Antwort?

    • Nein, eine Antwort habe ich auch (noch) nicht, aber die gleiche Frage.
      Ich denke, dies beschäftigt auch viele andere.
      Resignation, Anpassung oder die Konsequenzen ziehen …

    • Sie fragen was Sie tun sollen, wenn diese falschen Strömungen Realität werden sollten ?
      Ich denke – für mich will ich es so halten: – versuchen selber recht zu handeln, wenn ich das Bußsakrament empfangen muß bei einem gültig geweihten Priester beichten, und, solange es das gültig zelebrierte Heilige Meßopfer gibt Christus in Gestalt Seines Leibes und Seines Vergossenen Blutes empfangen, und das Gebet fortführen, besonders das Fürbittgebet für diejenigen, die es am meisten benötigen (=Fatimagebet).

    • @ Aventin

      Ebenso wenig man das ganze Leben auf der Erde auslöschen kann, gilt das auch für den Glauben.
      So lange auf k-tv eine Messe ausgestrahlt wird, haben wir eine!
      Wenn der Segen urbi et orbi am Fernseher empfangen werden kann, dann dürfte dies ebenso für die Teilnahme an der Hl. Messe gelten. Sicher im Krankheitsfall, dann auch im Notfall.

      • Liebe hedi züger!
        Seien Sie nicht verzagt!
        Wir sind wie die aufgeregten Jünger im sturmumtosten Boot.
        Jesus aber schlief.
        Wir sehen klar die Entwicklungen in der Kirche und auch die verstörenden in der Welt.
        Wenn es uns manchmal auch schwerfallen mag:
        Halten wir uns an den klugen Ratschlag @Christine Mautner-Markhof´s.
        Weiter oben sprach ich von unseren möglichen Verhaltensweisen: Resignation,, Anpassung oder die Konsequenzen ziehen.
        Aber mir kommt auch das Bild des Verhüllens in den Sinn.
        Sich -bildlich gesprochen- in die Gewänder einhüllen, sie als eine Art Zelle betrachten und den Sturm und sein Ende abwarten.
        Soviel ich weiß, betrachtete Franz von Assisi seine Kutte als seine Zelle, in die er sich -wenn es ihm nötig schien- zurückzog.
        Darüberhinaus: durch unser Verhalten Zeugnis geben; versuchen, Kurs zu halten und mit Vertrauen auf Jesus Christus schauen.
        Aber zugegeben: Manchmal hat mich auch schon der Mut verlassen, aber er kommt immer wieder zu mir zurück.
        Vielleicht gefällt es ihm bei mir.
        Möge der Mut auch Sie immer wieder neu besuchen!

  10. @Tschip

    Ich vermute mal und hoffe auch sehr, ihr letzter Satz „vor dem Richterstuhl Mariens (????) stehen“ war ein Verschreiber.

    Vor dem Richterstuhl CHRISTI werden sich die Mitglieder des im Artikel aufgeführten theologischen Gruselkabinettes verantworten müssen -ein Jeder, eine Jede alleine ! – inkl. dem Irrlehrer Abt Haidinger. Wer derart dreist eine ENDGÜLTIGE und somit dogmatisch verbindliche päpstliche Erklärung vom Tisch wischt, verfolgt offenbar ganz andere – freigeistige – Ziele einer „entpriesterlichten“ – Kirche.

    In der Apostelgeschichte wird strikt unterschieden zwischen den zu
    D i a k o n e n 
    gewählten Männern mit liturgischer Funktion 
    und den 
    „dienenden Frauen“, genauer 
    „Jungfrauen und Witwen“.
    Diese im Sinne von 
    D i a k o n i s s i n n e n !
    Also ohne jegliche liturgische oder leitende Aufgabe.

  11. Ich hörte vor Jahren eine Angehörige des Vorstandes der ‚katholischen‘ Frauengemeinschaft Deutschlands (‚kfd‘) zum Thema ‚Diakonat für Frauen‘ sagen:
    „Lasst das Thema Priesterweihe für Frauen. Da gehen bei den Bischöfen die Rollladen ‚runter“.
    Sollte es so sein, wäre das richtig so.
    Nicht allein wäre Abt Haidinger ja schon mit einem Mitstreiter. Also, was soll sein ‚ich bin nicht allein‘?
    Es wird kein Gericht der allerseligsten Jungfrau geben, denn dieses zu halten hat Gott Vater seinen Sohn Jesus Christus bestimmt.
    Und Maria wird sagen: Seht da, meinen Sohn, auf Ihn sollt ihr hören! Maria erscheint und spricht immer im Auftrag Gottes. Siehe, ich bin die Magd des Herrn.

  12. Lieber @Aventin,
    da kann ich Sie sehr gut verstehen: Was tun, wenn der Hirte zerschlagen ist? Genügend Öl für die Lampen für die Zeit der großen Drangsal bereit halten: Das Rosenkranzgebet, Gebete zum heiligsten Herzen Jesu; es gibt auch viele starke Gebete z.B. von der hl. Brigitta von Schweden. Vielleicht auch die täglichen Gebete im „Schott“ kommemorieren und reflektieren, sich so gut es geht am depositum fidei orientieren. Dennoch weiß auch ich nicht wirklich, wie ich eine Zeit ohne Sakramente durchstehen kann: Gott stehe uns bei!

    Liebe @Stella,
    // die Frauen WOLLEN in alle Männerdomänen einbrechen //
    Es geht nicht – und darf hier nicht gehen – um eine „Männerdomäne“. Lassen Sie sich nicht ins Bockshorn jagen. Es geht um die göttliche Ordnung, die uns im Wort Gottes überliefert ist! Diese ganze feministisch, pseudo-humanistische Diskussion diesbezüglich führt ins Nichts.

    Bitte das Priestertum nicht mit einer „Männerdomäne“ gleichsetzen oder darunter subsummieren! Es gründet je auf völlig anderen Voraussetzungen.

  13. Dieser querulantische und trotzköpfige Abt beweist doch mit seinen abstrusen Ergüssen, wessen Geistes Kind er ist. Ein 68er Schwadroniererender des VII Konzils-Ungeistes, der nun durch die Eroberung durch Herrn Bergoglio alias Pope F. im Vatikan, über Oesterreichs schwul-feminisischem Wolkenkuckuksheim umhersaust und dort Unheil anrichtet. In der Schweiz und Deutschland düfte es nicht anders sein, da auch dort die Bischöfe sich als feige Quislinge und faule Eier erweisen, die sich völlig dem modernen Zeitgeist unterworfen haben. Wie sollt es auch anders sein. Mit dem Destroyer Bergoglio in Rom verfügen sie nun über den freien Spielraum, um ihr übles Spiel der Zerstörung, Subversion und Unterwanderung der katholischen Bastionen zu frönen! lol.

  14. Die sel. Mutter Teresa soll einmal gesagt haben: „Es gibt nur eine Frau, die das Recht gehabt hätte, wahrheitsgemäß zu sagen: „Das ist mein Fleisch, das ist mein Blut“. Und was hat sie stattdessen gesagt? „Siehe, ich bin die Magd des Herrn“.

    Damit ist zu diesem Thema alles gesagt!

      • Danke auch von mir !
        Ich bin wieder einmal nahe der Explosion !
        Wie dumm und borniert muß man sein, um so einen gequirlten Schwachsinn zu behaupten.
        Niemand hat Frauen ernster und wichtiger genommen als die Kirche !
        Von der Gesellschaft als Arbeitspferde und Gebärmaschinen mißbraucht und durch Kindbettfieber, Seuchen etc. hinweggerafft, konnten Ordensfrauen durch Bildung, Hygiene und das Ordenshabit sich als Frau entdecken und wahrhaft verwirklichen.
        Es ist wohlbegründet und dem reichen Erfahrungsschatz der Kirche zu verdanken das die armen Frauen das(Priester sein) nicht auch noch tun müssen.
        Klar in unserer perversen westlichen Welt kriegt man ja auch keine Kinder mehr und aus Langeweile und Überdruss, aber hauptsächlich aus Egoismus und Trotz ,will man nun Priester spielen.
        Und Vollidioten wie dieser Pseudo Abt reden diesem Quatsch auch noch das Wort, ehrlich man sollte ihn sofort entpflichten und mal mit ehrlicher Arbeit betrauen, aber dazu ist er zu fett und zu faul.
        Zum Kotzen !

  15. @Agricola:
    das ist mir durchaus bewußt, darum habe ich am Ende meines postings auch geschrieben, dass es beim Priestertum um viel mehr geht als nur um Rechthaben und durchsetzen, vielleicht habe ich mich mißverständlich ausgedrückt !

  16. Katholische Frauen, für die der überlieferte römische Ritus, das hl. Messopfer, das Zentralgebet der katholischen Kirche ist, fordern nicht nur nicht das Frauenpriestertum, sie lehnen es strikt und kategorisch ab. Eine Debatte darüber kommt für sie überhaupt nicht in Frage. Wir weisen auch zurück, dass Mädchen Ministrantinnen werden können. Und fühlen uns in keiner Weise von Männern unterdrückt.

    Der katholische Priester ist am Altar, im Beichtstuhl, überhaupt bei der Spendung der Sakramente der Stellvertreter Jesu Christi. Mag er menschlich-moralisch auch gebrechlich sein, unser Herr hat es so gefügt. Sein Wirken auf Erden soll bis an das Ende der Zeiten weitergehen, und hier hat der Priester eine zentrale Rolle. Sein Priestertum leitet sich ab vom eigentlichen Hohenpriester Jesus Christus.

    Ein Blick in alle vier Evangelien zeigt: Frauen sind von unserem Herrn in keiner Weise benachteiligt. Sie durften seine Nähe und Liebe erfahren wie die Männer. Und das ist völlig unabhängig von der jeweiligen Aufgabe, die ihnen zugeteilt wird, sowohl damals als heute.

    Es hat immer Priester gegeben, die als Beichtväter, als Seelsorger von heiligen Frauen deren Heiligkeit nicht nur anerkannt haben, sondern sich für die Heiligsprechung eingesetzt haben mit all ihren Kräften. Ohne sich selbst als Heilige zu fühlen.

    Nur Männer sind zum Priestertum berufen. Aber Männer UND Frauen sind zur Heiligkeit berufen. Darin eine Benachteiligung der Frauen zu sehen ist nur möglich, wenn man selbst auf jede Christus-Beziehung als Frau verzichtet. Und wenn Priester und Bischöfe das Priestertum für die Frau fordern, dann ist zu befürchten, dass sie ihr eigenes Priestertum nie verstanden haben.

    Ich kann mir nicht mehr vorstellen, dass Priester und Laien, die das Frauenpriestertum fordern, in kirchlicher Gemeinschaft bleiben können mit denjenigen Katholiken, die das traditionelle katholische Priestertum auf jeden Fall unangetastet sehen wollen, für die sich der Gedanke an das Frauenpriestertum verbietet.

    Was ist der Ausweg? Ich hoffe, dass sich bei einem weiteren Verfall des Glaubens wenigstens einige hohe katholische Würdenträger dieser Tendenz entgegenstemmen. Die von der katholischen Kirche den Auftrag haben, einen Papst zu wählen.

    Ich sage es offen: Seit sich Kardinal Burke so freimütig zu einem möglichen Schisma geäußert hat, sehe ich hierin einen möglichen Ausweg. Der Kardinal hat kein Schisma angedroht, sich selbst als Person nicht ins Spiel gebracht. Doch er hat ein Tabu gebrochen, eine „Denksperre“ aufgehoben. Ob es zu wünschen ist, ob es anzustreben ist, wir wissen es nicht. Oder ob wir weiter immer nur treu am katholischen Glauben festhalten, egal, welche Schläge uns noch treffen.

    Wann sich unsere Kirche wieder im Glauben erneuert, wir wissen es nicht. Vielleicht werden viele von uns es nicht mehr erleben. Entscheidend ist die Treue. Sie gilt es unter allen Umständen zu bewahren.

    • @Zeitlos,vielen Dank für Ihren Kommentar!
      Ich denke ebenso, hätte es nur nicht so gut und klar darlegen können.
      Frauen fordern: „Ich will! Ich will!“
      Es kommt mir so vor, als wähnten sie sich auf einer Demonstration der Gewerkschaften.
      Auch wenn es denen nicht in den Kopf will: Jesus war ein Mann!
      Zum richtig verstandenen Dienst am Altar gehört daneben zwingend auch die Demut, wie ich meine.
      Mit dem Anlegen des Gewandes stellt der Priester -wenn er das dazu notwendige Empfinden hat, sich selbst zurück.
      Verfügen diese fordernden Frauen und die sie unterstützenden Kirchenmänner über diese Demut?
      Wenn ich in der Kirchenbank sitze, tauche ich -leider nicht immer voll gelingend- in das Geschehen ein.
      Zurückgesetzt habe ich mich deswegen noch nie gefühlt!

  17. [email protected] gibt es nur eine Lösung, ab in die Orthodoxie.

  18. Bemerkenswert ist es schon, daß das Thema Frauenordination von einem hochrangigen Ordensmann und Benediktiner kommt.
    Wie steht es eigentlich um die Frauenorden? Wie steht es um ihre Emanzipation? Sie scheinen nie ganz mündig geworden zu sein? Rufen Benediktinerinnen nach dem Frauenpriestertum?
    Kann mir jemand darauf antworten?

  19. `Die kirchliche Hierachie schwieg sich zu den Ausfällen des Abtpräses gewohnheitsgemäß aus.`
    Zutreffender: Die kirchliche Häresiarchie schwieg sich zu den Ausfällen des Abtpräses gewohnheitsgemäß aus.

    • Sie meinen das nicht ernst!? Bischof Küng hat leider keine Stellungnahme abgegeben. Kath.net hat, wie auch immer, Informationen erhalten, er habe sich beim Bildungshaus der Diözese beklagt. Die Veranstaltung fand aber dennoch statt und es gibt keine Stellungnahme des Bischofs dazu. Kein Wort. Leider.

  20. Es scheint die Zeit der Schwadroneure gekommen zu sein, die Zeit derer, die das Volk Gottes in die Irre führen und zum Glaubensabfall bringen. Auch sie werden sich vor dem Richterstuhl Gottes verantworten müssen. Eine Schande, was aus dem Benediktinerorden in weiten Bereich inzwischen geworden ist. Ein verlotterter Haufen – ganz besonders in Österreich und der Schweiz!!!

  21. Die Kirche darf nicht zum Quotenverein, zum Selbstfindungsclub oder zum Antidiskriminierungshaufen verkommen. Auch dieser Ordensobere hat im Grunde gar nicht verstanden, was „Sache“ ist.

  22. Und hier die Meinung echter, guter, traditionstreuer Benediktiner:

    youtube.com/user/mhfm1 (Englisch)
    youtube.com/user/CatolicoVaticano (Spanisch)
    youtube.com/user/VaticanoCattolico (Italienisch)
    youtube.com/user/VaticanCatholique (Französisch)
    youtube.com/user/igrejacatolicapt (Portugiesisch)
    youtube.com/user/Fatima13101917?feature=sub_widget_1(Rumänisch)
    youtube.com/channel/UCGcQjCpkCSYPZ5dN59yeHSw (Russisch)
    youtube.com/channel/UCozlj6qOMupwMBfCdUu3znA (Japanisch)

    Sehr lesenswert!

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