Dank und Solidarität für Kardinal Raymond Burke

Kardinal Burke
Kardinal Burke

(Vatikan) Dankadresse an abgesetzten Kardinal Raymond Burke kann im Internet unterzeichnet und online an ihn weitergeleitet werden.

Papst Franziskus hat am heutigen Samstag Kardinal Raymond Burke als Kardinalpräfekt des Obersten Gerichtshofes der Apostolischen Signatur der Katholischen Kirche abgesetzt. Obwohl Burke einer der jüngsten Kardinäle der Katholischen Kirche ist, wurde er vom Papst auf die Ehrenfunktion eines Kardinalpatrons des Souveränen Malteserordens abgeschoben (siehe Unbarmherziger Franziskus: Kardinal Burke abgesetzt und zum Malteserorden „abgeschoben“).

Gleichzeitig wurde der bisherige Außenminister des Heiligen Stuhls, Msgr. Dominique Mamberti zum neuen Präfekten der Apostolischen Signatur ernannt. Über beide Umbesetzungen war bereits in der Vergangenheit spekuliert worden (siehe Neuer „Außenminister“ im Vatikan? – Weitere Umbesetzungen durch Papst Franziskus).

Wer sich für den bisherigen Dienst von Kardinal Burke bedanken möchte, kann dies auf der eigens dafür eingerichteten Seite von LifeSiteNews tun. Die Lebensrechtsseite hat die Dankadresse Thank Cardinal Burke for his Vatican service: sign the petition an den Kardinal ins Internet gestellt, die online unterzeichnet werden kann. Eine Dankadresse, aber gleichzeitig auch eine Form der Solidaritätsbekundung mit einem aufrechten Streiter für die Sache Gottes und der Kirche.

Text:  Giuseppe Nardi
Bild: CR

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Zuwendungsübersicht

81 Comments

  1. Man muss einfach diesem großen Kardinal und Bekenner danken, der herausragend die Lehre der
    katholischen Kirche und damit die Wahrheit verteidigt hat. Man kann nur hoffen, dass Kardinal Bur-
    ke an seinem neuen Domizil die Möglichkeit hat, weiterhin öffentlich für die Kirche Gottes zu wir- ken.
    Ein ewiges Danke für das Glaubenszeugnis und die damit verbundene Stärkung des Kirchenvol-
    kes !

  2. Hoffentlich erkennen jetzt alle, wohin Franziskus die Kirche Jesu hinführt.
    S.E. Kardinal Burke gilt unser Dank für seine Glaubensstärke.

    In dieser Situation hilft nur mehr unser Gebet

    • “ …. hilft nur mehr unser Gebet.“
      Und darüberhinaus unsere zahlreichen Unterschriften für Kardinal Burke, als Zeichen unserer Unterstützung und Sympathie.
      Viele Unterschriften könnten auch als Stimmungsbarometer dienen.

      • Pascal13
        Nicht dem Ortspfarrer die Hölle heiß machen. Niemand weis wie diese Pries-
        ter vielleicht leiden, es gibt solche und solche. Diese Priester können sich öf-
        fenlich nicht wehren, wegen der Bischöfe im Nacken. Hier liegt das Problem.
        Die Bischöfe sind die Hirten und ihr Amt verlangt gerade dazu, sich für die Wahrheit einzusetzen. Das Kirchenvolk kann sowieso nicht begreifen, wie die
        Mehrheit der Bischöfe in so eine Schieflage geraten konnten. Die Antwort ist
        die Botschaft von La Salett.
        Durch Maria zu Christus !

    • Ich befürchte, dass diese Bergoglioschleimer das immer noch nicht kapieren, denn die Barmherzigkeit des nuschelnden Selbstdarstellers ist ihnen ins Hirn gestiegen. Das lässt eine objektiv-katholische Beurteilung bei diesen Typen nicht mehr zu.

      • Da haben Sie Recht!
        Habe gestern erst nach der Hl. Messe ein Gespräch mit Jemanden geführt – in Bezug auf F. Obwohl besagte Person über Internet verfügt, reichte es offenbar nicht, um sich ein Bild von ihm zu machen (oder machen zu wollen). Auch in Bezug auf Kardinal Burke. Der sagte ihm nicht einmal was.
        Als ich dann die ganze Situation erörterte – FdI, Zerstörung ehrwürdiger Orden, Absetzen aller glaubenstreuen Mitglieder des Klerus etc. pp. – winkte er nur ab und sagte, dass er dabei nichts Schlimmes sehe. Benedikt hätte auch abgesetzt, – Auch andere Fakten wie z.B. fehlende Kniebeuge fanden sofort eine Entschuldigung!
        Es ist zum Weinen. Wenn Menschen blind bleiben w o l l e n.
        1000 Dank nochmals an den mutigen Kardinal Burke. Habe Petition unterschrieben und weiter geleitet!

  3. Kardinal Burke machen sie sich nichts draus. Johannes XXIII konnte Pater Pio nicht leiden und Bergoglio sie nicht. Sehen sie die Kontinuität. Wenn ich sie wäre würde ich der Mutter Gottes eine Kerze spenden und mich bedanken für diese große Ehre.
    Per Mariam ad Christum.

  4. Es ist einfach nur erschreckend, wie schnell es geht! Wir werden uns plötzlich in einer „Eineweltkirche“ wiederfinden, wenn alles unkommentiert hingenommen wird.

    Großen Respekt und Dank für Kardinal Burke, dessen Liebe und Mut zur Wahrheit und Gott so groß ist, dass er sogar die Absetzung seines wichtigen Amtes in Kauf nimmt.
    Danke Gott für diesen wahren Kirchenmann, ich hoffe sein Beispiel findet Nachfolger, denn sonst gibt es für uns kath. Christen, die dem Evangelium treu bleiben wollen, ein böses Erwachen und das, schneller als wir denken.

  5. Kardinal Burke hat wunderbar Charakter gezeigt und sich für die unveränderbare Lehre Jesu Christi über die Ehe eingesetzt. Ich hoffe, es findet sich ein Nachfolger für ihn als Wortführer der konservativen Kardinäle in der katholischen Kirche.
    Und das geheime Intrigenspiel das Papst Franziskus so treibt, taucht nirgends in den Medien auf, außer auf unabhängigen, katholischen Internetseiten wie dieser hier. Danke an Kardinal Raymond Burke und an Katholisches.info, die ihren Anteil daran haben, dass noch die Wahrheit in der katholischen Kirche kommuniziert wird. Ich bin mir sicher, unser Herr Jesus Christus belohnt solche Mühen(auch wenn sie unspektakulär im Verborgenen geschehen) in Gottes Namen, spätestens in der Ewigkeit.

  6. Vielleicht kann er aber jetzt mehr bewirken. Bewirken im Sinne: in die Öffentlichkeit gehen und die Menschen auf der Suche nach katholischer Lehre und Moral, den Weg weisen, vor all den Satanischen Häresien warnen… und zum Beispiel in den Medien aktiv werden, so dass die Sichtbare heilige Katholische Kirche in den Medien vorhanden ist und ein Weg zu ihr gezeigt wird, durch einen Kardinal der den Weg (zur wahren Kirche, zur ganzen katholischen reinen Lehre) weist. Aber ich weiß nicht wie er zu den häretischen Dokumenten die es leider im II.Vatikanum gab, steht. Weiß es jemand? Beten wir für den Kardinal.

  7. Ohne das Eingreifen von Kardinal Burke wäre womöglich die gewünschte „barmherzige Zweidrittelsmehrheit“ in den nun zumindest , aber hoffentlich nicht nur, vorläufig durchgefallenen „Öffnungsthemen“ Tatsache geworden.
    Kardinal Burke:
    -
    „Der Zwischenbericht hat einen Skandal in der Kirche ausgelöst. 
    Die säkularen Medien haben ihn nicht ganz ohne Grund als „Erdbeben“ bezeichnet. 
    Der Bericht ist zwar kein lehramtliches Dokument, 
    doch allein die Tatsache, dass bestimmte Dinge auf der Synode diskutiert 
    und in Frage gestellt worden sind, 
    hat viele verwirrt. 

  8. Hoffen wir, dass sich Kardinal Burke der Weisung Roms und des Hl. Vaters in Gehorsam und Demut beugt und nicht durch „eigene Aktionen“ der Kirche schadet. Allen einen gesegneten Sonntag!

    • Sie gehören offenbar zu denjenigen, die sich über die täglichen Häresien aus Rom freuen und voller Schadenfreude über uns Katholiken lachen.
      Ich bete für Ihre Bekehrung
      Um es kurzzufassen:
      Herr Bergoglio ist kein Heiliger Vater, sondern viel mehr ein scheinheiliger Stiefvater.
      Herr Bergoglio schadet wie kein anderer Papst jemeils zuvor der Kirche und macht sich immer wieder über sie lustig.
      Kardinal Burke wird sich nicht zum schweigen bringen lassen. Er wird auch weiterhin das Ehesakrament, so wie es von Christus persönlich gestifftet wurde, verteidigen. Die Menschen sollen zu Lebzeiten auf ihre Sünden aufmerksam gemacht werden und nicht erst nach ihrem Tod ein böses Erwachen erleben. Ein Papst hat keine Macht, von Christus persönlich festgesetzte Regeln zu ändern. Ebenso wie unter dem jetzigen „Anti“papst Bergoglio haben sich auch unter Papst Benedikt XVI unzählige Geistliche nicht dem Papst gebeugt. Das, obwohl er die rechte Lehre verteidigte. Sie hätten eigentlich exkommuniziert werden müssen.
      Herr Bergoglio hat übrigens selbst gesagt, dass das Gewissen eines Menschen ganz oben steht. Von dieser Aussage macht Kardinal Burke Gebrauch und wiedersetzt sich den Ketzerreien aus Rom.
      Beten wir für Kardinal Burke. Vielleicht wird Herr Bergoglio ja vorzeitig abberufen und Kardinal Burke sitzt in einem Jahr auf der Kathedra Petri und wird die Synode 2015 leiten.
      An alle Katholiken:
      Lasst uns durch unser Gebet Rom für den Katholischen Glauben zurückerobern.
      Per Mariam ad Christum.

      • Danke, dass Sie für mich beten, vergessen Sie aber nicht, sich selbst ebenfalls in Ihr Gebet einzuschließen. In Matthäus 7 lesen wir: „4 Wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Lass mich den Splitter aus deinem Auge herausziehen! – und dabei steckt in deinem Auge ein Balken?
        5 Du Heuchler! Zieh zuerst den Balken aus deinem Auge, dann kannst du versuchen, den Splitter aus dem Auge deines Bruders herauszuziehen.“

        Es ist in der Tat heuchlerisch, vom „wahren Katholizismus“ zu sprechen und gleichzeitig über den Heiligen Vater richten zu wollen und ein Herz aus Stein und voller Hass in der Brust zu tragen. Wo Verbitterung und Hass vorherrschen, ist kein Platz mehr für die Liebe Gottes. Das werfen Sie und Ihresgleichen dem Hl. Vater vor, dabei ist das bei Ihnen noch viel stärker ausgeprägt. Aber das sehen Sie bei aller Selbstgerechtigkeit nicht. Diese Selbstgerechtigkeit ist mit dem Evangelium nicht vereinbar. Aber das sollten Sie eigentlich selbst am Besten wissen. Wenn Sie Christus ernst nehmen würden.

      • Eine derartige Antwort habe ich erwartet. Herr Bergoglio hat wohl solch riesige Balken in seinen beiden Augen stecken, dass er meint, alle anderen leiden ebenfalls an solchen Balken, die in ihren Sehorganen stecken. Diese beabsichtigt Herr Bergoglio zu entfernen. Beispielsweise behandelt gerade der „Augenarzt“ Volpi die Augen der Franziskaner der Immakulata. Da er aber in ihren Augen nichts finden wird, er aber auf Herrn Bergoglio vertraut, dass sie Balken in ihren Augen stecken haben, reißt er wohl sicherhaltshaber das ganze Auge raus. Dann sind sie blind und haben keine andere Wahl, als sich in ihrer Verlorenheit von Herrn Bergoglio führen zu lassen. Ich empfele Ihnen dringend, sich Ihre Augen von einem fachkundigen Augenarzt auf eventuelle Balken untersuchen zu lassen, denn offenbar versperren Ihnen 2 riesige Balken die Sicht auf die Taten des „barmherzigen“ Argentiners.
        Ihnen einen schönen Sonntag und eine gute Genesung Ihrer Augen.
        Und nochmal: Herr Bergoglio ist kein Heiliger Vater.
        Per Mariam ad Christum.

      • @ the true life

        Also wissen Se nee – hier wird eigentlich seit anderthalb Jahren die Akte Bergoglio alias F. geführt, und dies mit vielen, vielen handfesten Fakten.

        „Hass ist laut Wörterbuch der Philosophischen Grundbegriffe von Kirchner und Michaëlis „die leidenschaftliche Abneigung gegen das, was uns Unlust bereitet hat. Der Hass, das Gegenteil der Liebe, verabscheut nicht nur einen Menschen, sondern möchte ihm auch schaden. Er entspringt oft dem Eigennutz, dem Neide, dem gekränkten Ehrgeiz, der Eifersucht oder der verschmähten Liebe. Insofern er dem Gehassten Wichtigkeit beilegt, unterscheidet er sich von der Verachtung. Dinge kann man im Grunde nicht hassen, sondern nur Abneigung gegen sie, Abscheu vor ihnen empfinden; denn man vermag sie wohl zu zerstören, aber nicht ihnen zu schaden. Auch der Hass gegen das Böse ist nur der Abscheu vor demselben.“ http://de.wikipedia.org/wiki/Hass

        Denken Sie mal nach, ob es nicht sein kann, dass hier viele etwas aussprechen, was Ihnen Unlust bereitet: die bestürzende Wahrheit!

        Die Wahrheit hat ein Gesicht: Jesus.
        Hassen Sie etwa die Wahrheit?

      • @the_true life

        Die Behandlung der franziskanen der Immaculata durch Bergoglio is äusserst schlimm.
        Die Behandlung der Franziskanerinnen der Immaculata, die sich nun wirklich NICHTS zuschulden kommen lassen hatten, ist eine Schande-ein Crimen.
        S.E. Kard. Burke hat den Rekurs der Franziskanerinnen der Immaculata für kirchenjuristisch empfänglich erklärt- eine der Wahrheit verbundene, vielleicht für Bergoglio schmerzhafte aber juristisch die einzige seriöse Möglichkeit.
        Ihr Rufen nach Erbarmen klingt in diesem Kontext sehr Hypokrit- man sollte das besser bleiben lassen.

    • Wenn ich Leute wie Sie reden oder schreiben höre träume ich von einem Schisma.
      Außerdem, was ist das eigentlich für ein selten dummer Nickname den Sie da haben „the true life“, Sie und Ihresgleichen sollten sich von dieser Seite schleichen und uns Katholiken in Ruhe lassen

      • Christus hat gesagt, dass alle eins sein sollen (Joh 17) – und Du träumst vom Schisma? Jemand, der ein Schisma will, hat sich von Christus schon getrennt!

      • Bitte, zeigen wir ihnen doch, dass wir anders gestrickt sind! Das sind wir doch? So hätte Jesus nie mit seinen Feinden gesprochen. Bitte, wir schneiden uns von Christus ab, wenn wir so respektlos dem Gegenüber sind.

      • @Sarah

        Sie sollen richtig lesen: „…ut unum sind“- „…damit sie eins sein SOLLEN“
        Das heißt daß alle noch nicht eins sind.
        Der Sendungsbefehl „Geht und verkündet allen Völkern Mein Evangelium“ steht neben der Feststellung „Vielen sind gerufen und wenige auserkoren“.

        Das Elitäre des Christentums, die Abgrenzung ggb. die Heiden und die vom Glauben Abgefallenen, den Irrenden findet sich vom frühesten Anfang der Christenheit, ja, schon bei dem Herrn („Und Ihr, wollt Ihr auch gehen?“-und dann darauf die etwas ratlose Antwort „Ach Herr, zu wem sollten wir denn gehen?“)
        Ganz deutlich übrigens bei Origines, dem größtem Theologen der Antike:
        Er stellt die Christen, das Volk Gottes, im scharfen Gegensatz zu „oi polloi“(“die viele“, womit die heidnische und unchristliche Mehrheit gemeint ist).
        Speziell sei hier auch hingewiesen auf den 1. Brief von Klemens v. Rom an die Korinther (übrigens in der Ansprache v. P.Franz. am Ende der Synode am 19.10.2014 ausführlich zitiert)(sei es auch wg. „Parrhesia“/kräftige Sprache), wo die Entfernung von schlechten Elementen der Kirche als absolut notwendig angesehen wird.

    • Wenn das der Inhalt ihrer Hoffnung ist… Ein Kardinal Burke ist demütig und gehorsam, wie es zu seiner Berufung gehört, zu der es auch gehört, die Wahrheit im Christus zu verteidigen und an die Menschen unverfälscht weiterzugeben und auch den Kreuzweg auf den Spuren Christi zu gehen. Sie hoffen, dass Kardinal Burke sich den Weisungen Roms und des Heiligen Vaters in Gehorsam und Demut beugt. Nun, dieser Kardinal beugt sich, kniet nieder, aber nur vor dem Heiligen Sacrament.

    • Der Begriff „eigene Aktionen“ zum „Schaden der Kirche“ ist bemerkenswert, wenn das nicht so katastrophal wäre, wäre es zum Lachen.

    • Sie wollen nur provozieren. Aber das passt schon: Sie sind ein gelehriger Schüler ihres Meisters. Ich kann Ihnen nur von ganzem Herzen wünschen, dass Sie baldest möglich die Barmherzigkeit der Bergogliodiktatur am eigenen Leib verspüren.

    • Bei Kommentaren, wie bei Ihren, wird mir übel!
      Bewerben Sie sich bitte bei F. als Aktentaschenträger!
      Die Lehre Christi ist HEILIG!
      Wenn jeder, der sie verteidigt, abgesägt wird, sollte Ihnen das doch was sagen , oder nicht?

    • the_true-life @:Ihr dämlicher Nickname kann nicht darüber hinwegtäuschen,dass Sie nichts weiter als ein Bergoglioschleimer sind .Ihre Postings hier lassen im übrigen daraus schliessen, dass Ihre Auswürfe gegen die Traditionstreuen,einen dekadenten Hintergrund haben.Wahrscheinlich wissen Sie nicht einmal,was das Wort Dekadent bedeuet,wass?I ch weis schon,wer Sie sind: Ein Römling der aus der Bergoglio Schule zwitschert.

      • Doch, ich weiß schon, was Dekadent „bedeutet“. Noch mehr überrascht bin ich darüber, welche hasserfüllten Beiträge die Redaktion hier zulässt. Stellen Sie die Tradition dar? Dann kann man nur sagen „Gute Nacht, kein Wunder!“

  9. Der hl. Athanasius wurde auch verbannt und hat am Ende gesiegt, da die Wahrheit am Ende immer siegt… Kardinal Burke hat gute Chancen beim nächsten Konklave, zumindest wenn es zeitnah eines geben sollte (je länger es dauert, desto mehr Marionetten kann der franz installieren)

  10. Fern dem Directoire der lügenhaften Lehrer, das den Weinberg des Herrn abfrisst, zu sein kann für Kardinal Burke in dieser Zeit auch eine Tröstung sein.
    Die Schwatzhaftigkeit u Scheltworte Bergoglios, seine „Gesten“ (als „neuer Amtsstil“ dezidiert verharmlost) sind eine Heimsuchung.

  11. @Markus Treffend. Jedoch, auch denen, welchen das Auge zerstört wird, kann niemand eine sehende Seele nehmen. Der Kreuzweg, der Einzelnen, die den Weg Christi gehen. Das „Gehen“, das ständige Gehen unter Casa Santa Marta Papst und den Seinen,… ist hingegen …

  12. Eine Schande was hier im Vatikan vorgeht. Schön den Mantel der Barmherzigkeit überziehen.
    Schande über Schande. Gut dass es den a.o. Ritus gibt, der Kraft schenkt.

    • Lieber Peter Galley, dem was Sie sagen kann ich nur zustimmen: aus der heiligen Messe kommt alles und zu ihr fließt alles zurück. Die Messe aller Zeiten steht im Zentrum unseres Glaubens. Daher muss derjeniege der Glaube und Kirche zerstören will genau dort ansetzen und die Messe zerstören! Die Progressiven sind schon konsequent in dem was sie tun … leider. Hier werden wir von Papstschauspieler Franz noch einige negative Überraschungen erleben

  13. the true life gehört zu der Sorte von Provokateuren, die bei unserer Grundausbildung in der Bundeswehr besonders beliebt waren. Notorische Querulanten und Rechthaber. Eine eiskalte Dusche könnte hier vielleicht eher etwas bewirken, als irgendwelche Bibelverse. Eventuell könnte sich auch eine ordentliche Tracht Prügel vom sogenannten heiligen Vater erzieherisch nachhaltig positiv auswirken. Selbige aber natürlich in der gebotenen Barmherzigkeit und Demut, die seine allergnädigste Barmherzigkeit pausenlos vorexerziert.(Das würde mit Sicherheit für etliche Tage nachwirken). Bergoglio hat die Einheit der Kirche zerstört oder zumindest tatenlos den Kaspern zugeschaut und den treuen Katholiken den Krieg erklärt. Ein Bergoglio gegen 2000 Jahre Lehramt? Merke: Die Bergoglios und ihre Anbeter kommen und gehen, doch die Kirche bleibt bestehen. Und was auch tröstlich ist: Abgerechnet wird am Ende.

      • Das stimmt, aber es ist halt echt emotional derzeit. Es geht doch fast jedem so (zumindest mir auch), dass einem manchmal die Hutschnur platzt und man Dinge schreibt, die in der Sache zwar richtig, aber von Wortwahl und Ausdrucksweise nicht in Ordnung sind. Natürlich haben Sie völlig recht, dass man sich besser unter Kontrolle haben muss. Ich kann aber verstehen wenn einem das nicht immer gut gelingt.

      • In der Tat nicht sehr stilvoll.
        Aber es paßt halt in der Zeit:
        Bei der Guarda do Hierro („Eiserne Garde“) in den 50er und 60er Jahren in Argentinien wird bestimmt ein ähnliches Vokabular benützt worden sein.
        Nicht jeder macht eine Carriere im Chorknabenverein.

  14. Gestern schon unterzeichnet, gleich als LifeSiteNews die Bitte/Möglichkeit vorlegte.
    Ewiges Vergelt’s Gott an Kardinal Burke für die in Österreich/Wien kürzlich gefeierten 2 Hl. Messen.
    Das von ihm gegebene und auf Gloria.tv abrufbare Interview vom 4. November ist ein so notwendiges wie wichtiges Zeugnis für die WAHRHEIT und seinen Bekennermut.
    Kardinal Schönborn vertrat in der Bischofssynode genau das Gegenteil von der WAHRHEIT. Siehe hierzu u.a. die Homepage der Erzdiözese Wien, usw.
    Den vorliegenden Informationen nach war und ist Kardinal Schönborn einer der „großen Streiter“ in der Kasper-Gruppe, also der Wahrheitsvernichter und Umdeuter des Wortes Gottes, des Evangeliums.
    Bei Gott gibt es keine Zufälle. Es ist also kein Zufall, dass Kardinal Burke so kurz nach dem Ende der Bischofssynode in Wien das heilige Opfer zwei Mal zelebrierte, predigte, Interview gab und in vielen Gesprächen ewigkeitswirksam den Glauben und damit das unveränderbare Wort Gottes verkündigen, bezeugen und verteidigen durfte. Vielleicht war der Besuch von Kardinal Burke „eine ganz wesentliche Gnadenstunde“ für die Erzdiözese Wien und speziell für Kardinal Schönborn. Möge Kardinal Schönborn umkehren und nicht weiter die Gläubigen in die Irre führen.
    Herr erbarme Dich seiner und unser aller.

  15. Ich schäme mich für diese Postings hier! Wenn jemand auf der Suche nach Orientierung diese Beiträge der selbsternannten „Tradition“ liest, wird er angewidert Reißaus nehmen!

    • Ich habe Orientierung gesucht und suche sie immer noch und ich finde Sie hier.
      Der sich Orientierende, der vor diesen Postings reißaus nimmt, ist wahrhaftig kein Verlust für die katholische Kirche
      Achja, ich habe ebenfalls unterzeichnet und weitergeleitet!
      Ich stimme mit ein: Lasst uns gemeinsam Gebetsstürme für die katholische Kirche und solche tapferen Männer wie diesen hochwürdigen Kardinal entfachen!

    • Echstein hat doch indirekt darauf verwiesen: Der Besessene/Unreine muss sich von der Wahrheit angewiedert fühlen. Haben Sie das nicht kapiert, pacellifan? (Übrigens: Wieder so ein komischer Name, der im Wortlaut auf geschmeidigen Weltfrieden und Barmherzigkeit hinweist.)

    • Danke, @pacellifan,

      Sie sprechen mir aus der Seele. Gerade wollte ich Ähnliches ans Ende stellen, da hab ich Ihren Beitrag gesehen. Wie schade, daß selbst wir es nicht mehr schaffen, einander mit Anstand und gegenseitigem Respekt zu begegnen…..
      Wie wollen wir so den Teufel aufhalten?

    • Sie brauchen sich nicht zu schämen! Nur mal realistisch betrachten.:
      Es ist schlicht und ergreifend so, dass man dem Anderen natürlich immer respektvoll gegenübertreten soll. Daran können – und sollen – wir alle immer wieder erneut lernen, üben und arbeiten. Nur: Wenn man sieht, was da in Rom und im Klerus so abläuft, wird man zweifelsohne hie und da von Wut übermannt! Einfach, weil man SEINE Kirche und SEINE Lehre so sehr liebt, IHN liebt und allen Scheinheiligen gegenüber einfach unsere Empörung kundtun möchte. Manchmal kann man auch „ewig Schlafende“ nur durch „heftigere“ Worte aufwecken – oder es zumindest versuchen…

  16. Beim argentinischen Wüterich v. Rom in Ungnade zu fallen kommt einer Nobilitierung gleich, auch für den großen Bekennerbischof Kard. Leo Burke.
    Interessant wird sein wie die neo-cons nun Kard. Burke werten werden. Sie werden ihn vermutlich wie bereits andere vor ihm justament total negieren und bestenfalls um ihre „Romtreue“ nur ja allseits als bedingungslos erkannt zu wissen schmähen und im Bedarfsfall verleumden.
    Im deutschsprachigen Raum sind die neuen Super-Heroen dieser geistigen Irrlichter: Woelki und der Jongleur von Passau.

  17. Was die von einigen inkriminierte Sprachwahl mancher hier betrifft, redet denn Seine römische Barmherzigkeit von Rom und weiland in von Slumopolis nur irgendwie kultivierter? Seine Schmähungen und Scheltworte sind Skandal genug.

    • Stimmt. Und deswegen wollen wir uns doch deutlich in der Sprache unterschieden wissen von jener, die derzeit aus Rom weltweit gehört werden muss.

  18. Die Kath. Kirche ist eine Kirche der Blinden geworden , the_true-life und geistige Verwandtschaft sind ihre Aushängeschilder. In der Deozöse Paderborn gibt es noch einige wenige Priester die den Mut haben den unverfälschten Kath.- Glauben zu praktizieren und den ” Gläubigen” zu vermitteln .
    Leider erfahren diese Priester nur Nackenschläge und keine Rückendeckung seitens der verantwortlichen Vorgesetzen noch der Bischöfe . Ja, es geht so weit das diese Priester verleumdet und gemoppt werden. Und was unternimmt ein solcher Bischof und sein Stab, dass gleiche was der Papst F. macht.
    Diese Organisation verleugnet ihre Aufsichtspflicht und maßregelt solche verirrten Blindgänger nicht. Aus Feigheit gehen sie den Weg des geringsten Widerstands und vergreifen sich am schwächsten Glied in der Kette, den treuen Priestern. Siehe unser obersten Hirten, dies ist eine Parallel hierzu.

  19. Hw Prälat Robert Mäder beschrieb bereits im Jahre 1935 (!) gleichsam prophetisch die „dialogisierende Waffenstreckung“ der Kirche…., heute weiter vollzogen durch Absetzung / Versetzung traditionsverbundener Bischöfe / Kardinäle:
    -
    [….]
    „Wir regieren nicht mehr!
    Wir können nicht mehr regieren! 
    Wir wollen gar nicht mehr regieren. 
    Die Kirche war einst Königin! 
    Man hat ihr Krone, Mantel und Szepter genommen. 
    Man hat ihren Thron in die Museen gestellt. 
    Man hat uns an dessen Stelle ein paar grüne Sessel gegeben, 
    auf denen 
    Katholizismus,
    Irrlehre, Freimaurerei, Sozialismus, Liberalismus und Judentum 
    brüderlich miteinander arbeiten. “
    -

    • @ Marcellus : Zum Glück gibt es im Tradibereich Posts , die über das bloße Resentiment
      herausgehen , und in ihrer Darstellung und fachbezogenen Argumentation Futter zum
      Nachdenken geben . Selbsttherapie durch Entladung von Zorn ,hat keinen Informations-
      wert und wird durch immerwährende Wiederholung und Variierung von Schimpf-
      wörtern (Kriecher , Schleimer ,Schauspieler ,Nuscheler , nuscheln etc.) im besten Falle
      Ausdruck einer Obsession .Jeder hier weiss , dass B. Ihnen ein Dorn im Auge ist , warum
      also diese hemmungslose Redseligkeit über das immer Gleiche ?
      @ Defendor : Was Prälat Mäder , möglicherweise zeitgefärbt , über die Kirche schreibt ,
      wird durch seine Bildhaftigkeit nicht gerade stärker in seiner „romantischen“ Aussage .
      Die Kirche war , begünstigt durch ihre Verbindung mit der weltlichen Macht tatsächlich
      in Zeitperioden des Mittelalters eine spirituelle Kraft ,verbunden mit einer Einflussnahme
      auf Politik ,Bildung , soziales Leben . Wie gesagt , ideal regiert hat sie nur dort und dann .
      Mit der Neuzeit schwindet dieses Phänomem mehr und mehr , zugunsten eines
      wachsenden individuellen Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühls .
      Wer ist also mit dem schwammigen MAN gemeint . Der Zeitenverlauf , die „bösen“
      Menschen , die Freimaurer ? Dieser Text sagt nur etwas über die Sehnsucht des Prä-
      laten nach uralten Zeiten aus , es ist ein Klagelied ,das nicht weiterhilft .

  20. Auf diesen Jungfräulichkeitsdogmarelativierer und Lefebrveianerfresser kann ich gut und gerne verzichten. Außerdem da kann kein Einzlner etwas aufhalten, der Zug fährt inzwischen mit Volltempo in die falsche Richtung, so wie in den Tagen vor der Sintflut oder vor dem Regen auf Sodom!

  21. Soeben unterschrieben.

    Letzte Woche habe ich ihn in Wien gehört. Ein sympathischer und aufrechter Mann.
    Diese Demontage hat er nicht verdient.

    Die Agenda von Papst Franziskus wird immer klarer. Daher auch die Notwendigkeit des Widerstandes.

    • Lieber Wolfram Schrems, waren Sie in der Karlskirche als Kardinal Burke zelebrierte? Stimmt es, dass dort auch einige ranghohe Geistliche der Piusbruderschaft der Messe beigewohnt haben, z.B. der Distriktobere von Österreich? Habe das gehört und vielleicht können Sie das bestätigen. Wäre ja ein Hoffnungszeichen.

  22. Welche Art von Widerstand, von Protest kann man noch, unternehmen?? Der Zustand der Kirche ist wirklich katastrophal; dieser Wahnsinn muss doch irgendwann aufhören.

  23. Und der Gräuel an heiliger Stätte dauert an, 1290 Tage. Warten wir das Jubeljahr des Protestantismus 2017 ab!

    • Exakt!
      Der Gedanken kam mir schon lange!
      2017! Das Jahr könnte eine Schlüsselrolle spielen.
      Bedenken wir mal: 3 Jubiläen: Luther, Freimaurer und Fatima!

  24. Kardinal Burke hat in einem Interview gesagt, wenn die Lehre der Kirche angegriffen wird, dann schliesse er auch ein Schisma nicht aus. Ich glaube, dass es Widerstand genug gibt, aber keinen Führer des Widerstandes.
    In Sarachia (13,7-9) steht: Schwert, wach auf gegen meinen Hirten und gegen den Mann, der mir so nahe steht. Spruch des Herren. Schlag den Hirten, dass sich die Schafe zerstreuen. Ich richte meine Hand gegen die Geringsten. Es wird geschehen im ganzen Land. Spruch des Herren…
    Kardinal Burke hat die Keule geworfen. Und der Heilige Ludwig Maria Grignon spricht von den Aposteln der letzten Zeit: Mit der einen Hand werden sie die Häretiker mit ihren Häresien, die Schismatiker mit ihren Schismen, die Götzendiener mit ihrer Abgötterei und die Sünder mit ihren Gottlosigkeiten bekämpfen, niederwerfen und ausrotten. Mit der anderen werden sie den wahren Tempel Salomons und die geistige Stadt Gottes aufbauen…
    Sie werden in ihrem Munde das zweischneidige Schwert des Wortes Gottes führen, ……

    • Kardinal Burke hat sich deshalb so drastisch ausgedrückt, damit dem Franz ganz klar ist, was auf dem Spiel steht.

      Ich bin mir ganz sicher: wenn die katholische Ehe untergraben wird, der Zölibat aufgehoben wird, das Frauenpriestertum eingeführt wird oder ähnliches, dann wird es zu einem Schisma kommen.

      • Ich glaube dem Franz ist es nicht ganz klar. Er denkt, wenn ich so einige Störenfried beseitige, dann ist das Problem gelöst. Zwar läuft gegen Franz eine Kampagne in der Zeitschrift IL Foglio, wonach er im nicht erlaubten 5. Wahlgang mit 116 abgegebenen Stimmen bei 115 anwesenden Kardinälen gewählt wurde. Vielleicht wird von einigen suspensierten Kardinälen Licht in die Angelegenheit kommen. Die Rechtmässigkeit dieser Wahl wird jedoch angezweifelt. Im übrigen ist er nicht mehr oberster Wahrer der Lehre Christi. Sollte die Stimme der Lehre durch Burke und andere weltweit unüberhörbar werden, dann kriegt der Franz ein echtes Problem als Nachfolger und Stellvertreter Jesu. Helfen wir durch Wort und Tat stets im Gebet mit die Stimme der Lehre zu unterstützen.

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