Anglikanische Bischöfinnen sind nun (Staats-)Gesetz

Anglikanische Kirche von England erlaubt Bischöfinnen
Anglikanische Kirche von England erlaubt Bischöfinnen

(London) Die anglikanische Kirche von England ist der Einführung von „Bischöfinnen“ ein weiteres Stück nähergerückt. Das Gesetz, das die Möglichkeit gibt, Frauen zu Bischöfen zu ernennen, wurde von Königin Elisabeth II. unterzeichnet.

Vergangene Woche stimmte das britische Unterhaus der Gesetzesänderung zu. Die Zustimmung des Oberhauses war bereits zuvor erfolgt. Nachdem das staatliche Gesetz Bischöfinnen erlaubt, muß die anglikanische Generalsynode auf ihrer Tagung im kommenden Monat erneut über die Frage abstimmen. Im Herbst 2012 wurden Bischöfinnen noch abgelehnt.

Die Entscheidung wurde aber von den Entscheidungsträgern nicht wirklich anerkannt, weil sowohl die Kammer der Bischöfe als auch der Pastoren, dort vor allem die Pastorinnen, für die Zulassung von Bischöfinnen stimmten. Nur in der Kammer der Laien fand sich keine ausreichende Mehrheit. Seither wurde der Druck auf die Diözesen für eine Zustimmung erheblich erhöht und im März 2013 mit Justin Welby ein neuer Erzbischof von Canterbury und Ehrenvorsitzender anglikanischen Weltgemeinschaft ins Amt eingeführt, der sich ausdrücklich für die Zulassung von Bischöfinnen einsetzt.

Auf die Pastorinnen folgen die Bischöfinnen

Der Entscheidung geht seit  Jahren eine harte Diskussionen innerhalb der anglikanischen Gemeinschaft voraus, in denen sich die Liberalen mit geduldiger Salami-Taktik letztlich durchzusetzen scheinen. Die demokratische Mehrheit bestimmt. Frauengruppen und liberale Bischöfe drängten auf die „Gleichstellung“ von Mann und Frau. Konservative lehnen Frauen als Pastoren und Oberhirten unter Verweis auf die Überlieferung und die Heilige Schrift ab.

Anfangs wurde in den 80er und 90er Jahren von den Liberalen „nur“ die Zulassung von Frauen zum Klerikerstand gefordert, aber Bischöfinnen ausgeschlossen. Kaum waren die Pastorinnen durchgesetzt, begann umgehend der Kampf für die Zulassung von Bischöfinnen. In der Generalsynode wird offensichtlich so lange abgestimmt, bis das gewünschte Ergebnis herauskommt.

Der Konflikt trug wesentlich zur Annäherung von Teilen der anglikanischen Gemeinschaft an die Katholische Kirche bei. Eine Annäherung, die in der Gewährung von Personalordinariaten durch Papst Benedikt XVI. mündete für jene Anglikaner, die in die volle Einheit mit Rom zurückehren wollen.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Surviving Church

drucken
Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat:
Unterstützen Sie bitte Katholisches.info mit einer Spende.
Zuwendungsübersicht

68 Comments

    • genauso doof wie ihre männlichen Kollegen. Was wohl Jesus zu den Kostümen der Bischöfe, Kardinäle … gesagt hätte?

      • Im Alten Bund gab es auch priesterliche Kleidung. Das hat schon seine Berechtigung und eine der wenigen positiven Dinge des Konzils war das Abschaffen des unnötigen Prunks und der vielen Stoffe.

        Der Anzug der Pastoren ist mir auch nicht ganz geheuer. Also am Besten nackt oder wie?

  1. England ist das Mutterland der Freimaurerei und das englische Königshaus (ein Ableger des Hauses Coburg-Sachsen-Gotha), Teil der Hochgrade: Angefangen von Queen Elizabeth und ihrem Prinzgemahl Philipp über den ewigen Thronfolger Charles, bis zu William und Harry, sind alle Träger des berühmt berüchtigten „Order of the Garter“ (Hosenbandorden). Prince William ist bereits an seinem 30. Geburtstag in den 33.(=höchsten) Grad desselben aufgestiegen.
    Und diese „Hosenbandkönigin“ ist gleichzeitig das Oberhaupt der anglikanischen Kirche in England! Einfach lächerlich! Wen wundert’s da, dass die Insulaner solche verrückten Staatsgesetze beschließen?!

    Die Frauen Bischöfinnen auf dem Foto, hätten sich in der Kleiderordnung aber ‚mal etwas besser absprechen können: Bunte Überwürfe (Mäntel?) und Mitren in den FARBEN des REGENBOGENS von links nach rechts verlaufend, hätten ihrer Botschaft eine größere Plattform verliehen und wären stärker im (Unter-) Bewusstsein haften geblieben! Ganz zu schweigen vom modischen Aspekt!
    Müssen Anglikaner demnächst mit Miss-Bishop-Wahlen rechnen?

    • Diese Laienbischöfinnen sind einfach nur peinlich. Alle diese Weihen, von Leo XIII geprüft, entbehren jeglicher apostolischer Sukzession und sind deshalb ipso facto ungültig und unerlaubt. Diese Maskerade taugt höchstens für den Karneval.
      England ist vom Felsen Petri abgefallen und auf Sand aufgelaufen. Diese Kirche wird und muss zugrunde gehen, und wohl bald dazu die blutrünstige Monarchie, welche seit dem Apostaten Heinrich VIII. soviele Heilige aufs grausamste hingerichtet hat in einer Art und Weise, wie dies kein zivilisiertes Land je getan hat. Allerdings, dass sich Franziskus von Welby demonstrativ hat segnen lassen, lässt höchste Zweifel an seiner geistigen Verfassung nicht ausblenden.

      • Wenn es so weitergeht, liefert unser geliebtes Oberhaupt die „unam sanctam“ genauso der Lächerlichkeit aus, wie es die Queen in England tut!

    • Nein, aber mit Bischönlingen, die aussehen wie Wale!

      Gay Pride war gestern – heute ist Church Pride!

      • Honi soit qui mal y pense!
        Shame on him who thinks this evil!
        Ein Schelm wer Böses dabei denkt!

        (Motto des Strumpfbandordens)

  2. Rechts ist doch Bischof Zollitsch oder ?
    Wo ist Herr Marx und Ackermann ?
    Keine Angst das kommt bald, Gott ist so gut und Jesuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuus will nur wohl, denn das mit Kreuz Tod und Hölle ist von den bösen Piusbrüdern erfunden um schön Angst und Schrecken zu verbreiten.
    Auch die Wunder oder die Auferstehung sind nur symbolisch zu verstehen.
    Also ist doch alles toll im Kirchen-Tele-Tubbiland.
    Klar das zu so einem Verein keiner mehr gehören will.

  3. Die anglikanische „Kirche“ ist das Laboratorium der Neuerer und präfiguriert die von denselben erwünschten Zustände in der Konzilskirche. Da man zurzeit alles umstürzt ist dies keine absurde Befürchtung.

  4. Alleine dieses Bild dürfte als Abschreckung genügen ! Welch ein lächerlicher Auftritt von schauspielernden Frauen in „Faschingskostümen“ !? Das Ergebnis einer menschengemachten anglikanischen Gemeinschaft ohne felsiges Fundament; auf Sand gebaut ! Deshalb wird nicht nur die anglikanische Gemeinschaft sondern alle anderen mittlerweile ca. 30′000 (!) protestantischen Einzelgruppierungen mehr und mehr im Sumpf des Zeitgeistes versinken. Wer sichals christliche Gemeinschaft derart dreist gegen die Ewige Wahrheit Jesus Christus stellt, kann nicht anders enden als ein lächerlicher Spielball des Vaters der Lüge.

    Welche schlicht wahnwitzigen Folgen ein
    „unverbindliches Pauschalangebot zur Einheit“ mit sich bringt,
    zeigen die Erklärungen des „Erzbischofs“ Welby
    - in Wirklichkeit selbstredend weiter ein Laie –
    der anglikanischen Schauspieler/innengemeinschaft….
    in einem Brief an Papst Franziskus phantasiert Herr Welby fröhlich drauflos und meint
    in Bezug auf die ebenso Laien-“Bischofs“-Schauspielerinnen:

    „Frauen als Bischöfinnen trennen uns nicht“

    Ach so ??????????

    Wäre es nicht so traurig mit diesem windschiefen „Ökumenismus“,
    so wäre es zum Schieflachen…..
    die von der Kirche abgefallene anglikanische Gemeinschaft ist ein augenscheinlicher Beleg
    für die Zerstörungskraft von menschengemachten „Glaubensauslegungen“.

    • @ Defendor 1. Was glauben Sie , wie Nichtkatholiken die Gewandung unserer Priester
      bezeichnen könnten . 2. Mir gefallen diese sogenannten Kostüme auch nicht , aber die
      angl. Kirche ist wie die kath . eine Bischofskirche mit zum Teil ähnlicher Liturgie .
      3. Der „sumpf des Zeitgeistes“ , da wollen wir mal nicht hochmütig sein , bedroht die
      RKK genauso , entweder weil sie zu lau ist , oder mangels brillianter Schriftgelehrter
      geistig zu flach , oder weil sie aus Angst in ein hermetisch abgeriegeltes Sektendasein
      sich verflüchtigt , einer missverstandenen Weltflucht .

      • Ja, das trifft die Sache eigentlich am ehesten – diesmal sind Sie hier der einzige, der ein sinnvolles Statement abgibt.

        Ob etwas passt oder nicht, rein äußerlich betrachtet, ist Resultat der Konvention. Dinge, über die man jetzt noch lacht, werden plötzlich salonfähig und alle Welt lacht über die, die den neuen Trend nicht mitmachen und finden das Vorige unpassend – rein äußerlich. So sind auch wir – wenn also der halblange Pius-Damenrock heute als einzig katholisch-akzeptabele Kleidung erscheint, dann muss man sich klarmachen, dass diese Anstandsuniform vor 100 Jahren als unanständig, wiel viel zu kurz galt. Etc.

        Seien wir doch ehrlich geben das zu und machen uns nicht vor aller Welt noch lächerlicher mit solchen Debatten!

        „Man“ nicht „sehen“, dass das nicht in Ordnung ist, was diese Frauen „machen“.

        Nicht in Ordnung ist das nur mit einer theologischen Begründung. Aber auch die fällt in der katholischen Kirche so seicht oder einfach nur dämlich-beleidigend aus, dass hier ein echtes theologisches Defizit besteht, das niemand – weder „die“ Tradition noch die Konzilskirche einleuchtend erklären konnte.

        Eine vernünftige theologische Begründung wird dann erreicht, wenn man Maria wieder entdeckt hat. Aber diese Tradition hat man ja ausgelagert aus der Tradition…

        Ich kenne jedenfalls genügend Nichtkatholiken, die die Priestergewänder des alten Ritus als schwul betrachten und lächerlich und sowieso als Weiberklamotten. Denn eigentlich ist die Priesterkleidung – rein äußerlich betrachtet – viel näher an dem, was in aller Welt konventionell Frauen trugen und tragen: Röcke, Kleider, Pluderiges.

        Und noch eine kleine Erinnerung: Die Messgewänder, die heute vermutlich aus derselben theologischen Werkstatt kommen, wie die oben abgebildeten, haben wir auch in der katholischen Kirche – sorry: aber wo ist der Unterschied zu diesen Marini-Vebrechen?

      • Manchmal Zeitschnur frage ich mich, ob sie bei aller Intelligenz, nicht doch dem Irrtum modernen Kunstschaffens aufgesessen sind, weil die moderne Kunst ja versucht die modernen Kopfgeburten (die aus dem Wolkenkuckucksheim, Abteilung „Wir definieren was der Mensch ist und das heute so und morgen umgedreht“) in Bild und Ton und Wort zu transformieren, anstatt, wie es Aufgabe der Kunst ist, die metaphysische Wahrheit abzubilden.
        Kunst ist dann schön, wenn sie wahr ist und deshalb ist das Geschmacksargument ein zutreffendens, dann nämlich, wenn der Verstand nicht verkopft ist! und dazu an der Wahrheit (Christus) sich ausrichtet,
        Heiden müssten nämlich auf ihr Angesicht fallen, wenn sie in euer Versammlung kommen, sagt Paulus, und nicht sich das Lachen verbeißen.

        Weil die Welt die falschen Kategorien hat, von wegen „alles was schwingt udn glitzert ist weiblich und damit schwul,“ (was rein logisch betrachtet Schwachsinn ist, aber das ist das Problem der Welt!) müssen wir uns nciht nach den Kategorien der Welt ausrichten, sondern an der Wahrheit.
        Und wahr ist nunmal, dass es bescheuert aussieht diese Damen, es passt einfach nicht.
        Und das diese Damen das nicht selber merken, ist Teil ihre Dramas, genauso wie Priester es nicht merken wie bescheuert sie in manchen modernen Messgewändern aussehen.
        Natürlich gibt, es „den falschen Glanz, das „Gepränge“ des Teufels“ aber der scheint mir genau dann sichtbar zu sein, wenn die Dinge nicht harmonisch zusammenpassen, wie auf dem Bild oben.
        Wobei ich nicht über die Frauen urteile, die mögen verführt und auf das glatte Eid der Kopfgeburten geführt worden sein, und nicht artikulieren können, warum sie sich so unbehaglich fühlen, wie man daran merkt, dass sie die Gewänder einfach nicht tragen können.

  5. Diese Frauen sollen sich bis tief in den Boden hinein schämen; wie weit diese anglikanische Sekte gekommen ist, traurig.

  6. Babylon die grosse Hure lässt grüssen… Man kann gar nicht soviel essen, wie man kotz… möchte!

  7. Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste (Frau Bischof) im ganzen Land ?

    Welche war jetzt noch mal die Miss Piggy ? – Ach, die sind gar nicht von der Muppetshow? –
    Dann können’s nur noch die fünf Vampirschwestern sein …..!!!

  8. Bavaria@: Sie behaupten hier schwadroinisch: „…und eine der wenigen positiven Dinge des Konzils (welches Konzil meinen Sie denn? Das Räuberkonzil V 2?), war das Abschaffen des unnötigen Prunks und der vielen Stoffe“… Hätten Sie dann auch die Ehre, hier zu erwähnen, was Sie unter den anderen wenigen posiiven Dinge verstehen? Das klingt so widersprüchlich und zweideutig wie Bergoglio. Abgesehen davon, finde ich die Abschaffung des ‚unnötigen Prunks und der vielen Stoffe‘, gar nicht positiv, sondern eher unverschämt und proletenhaft! Es ist der innere Wunsch des gläubigen Menschen alles zur höheren Ehre Gottes zu geben. Wohlgemerkt Gottes, nicht irgendwelcher Menschen. Dasselbe gilt übrigens auch für den vom Frevler Montini alias Papst Paul VI. angeschafften NOM.

    • Sie sagen es, das Schreckenskonzil hat die Kirche verproletarisiert und versucht Gott quasi als „Oberproleten“ zu kueren alle Heiligen incl. der hl. Jungfrau Maria sind natuerlich nur arm, primitiv und na ja hatten bestimmt auch Lueste unter der Kutte wie der Medienpoebel heute uns glauben machen will.
      Und der Klerus proletet schoen mit treu nach Heine “ Nimmermals verstandet ihr mich, nimmermals verstand ich euch, doch als wir im Dreck uns fanden, da verstanden wir uns gleich“.
      In diesem Sinne ist die Kirche seit Vat II tatsaechlich von unten !
      Der kleine Schoenheitsfehler ist nur, das KANN Nicht die Kirche Christi sein denn ER ist immer OBEN.
      Aber Spatzenhirne ob Klerus oder Laien kapieren das nicht !
      Daher wird die Herde Christi immer klein bleiben, die wahre Herde (siehe Evangelium vom 20. Sonntag “ viele sind auserwaehlt, aber nur wenige berufen“
      Die Bergoglios heute danken immer allen das sie zur Kirche kommen, anders herum wuerde ein Schuh daraus !
      Erbaermlich !

      • Sehr richtig. Bergoglios Auftreten ist mitnichten „bescheiden“ oder „demütig“. Es ist weder das eine noch das andere. Es ist banal und proletarisch. Der Brief der mexikanischen Laiin hat das sehr gut zusammengefasst.

    • So ist es. Zudem dieses Konzil formal nichts „abgeschafft“ hat. Wer die vorkonziliaren Riten irgendwie mit „Prunk“ gleichsetzt hat vom tieferen Sinn der Zeichen und Symbole, ihren theophanen Charakter, eben dieser Riten kein rechtes Verständnis. So legte bereits der Hl. Papst Gregor der Große ausführlich dar, daß was im Tempelkulte des alten Bundes bereits mysterienhaft angelegt war, sich in der Kirche tatsächlich entfaltet und im himmlischen Hierosolyma zur Vollendung gelangt. Und weil IHM alle Herrlichkeit und Ehre gebührt, huldigt IHM die Priesterschaft durch prachtvollen Kult. Nichts ist für den Kyrios kostbar genug, sagen die Griechen zu recht bis heute. Freilich hat die unsägliche „liturgische Bewegung“ und die folgende „Reform“ überhaupt kein Sensorium für dergleichen, vielmehr wird durch deren pauperistische Liturgie der Herr erneut ans Kreuz geschlagen.

  9. „Was wohl Jesus zu den Kostümen der Kardinäle und Bischöfe… gesagt hätte?“ Die Frage von @ Tschip lässt sich leicht beantworten.
    Ein Blick in das Buch Levitikus (AT) genügt. Den alttestamentlichen Priestern wird vorgeschrieben, wie sie sich im Tempel zu gewanden hatten, die kostbarsten Stoffe für ihre Gewänder waren vorgeschrieben. Sie werden einzeln aufgeführt. Es wird an nichts gespart.
    Unser Herr liebte den Tempel. Mit keiner Silbe hat er die prächtigen Gottesdienste kritisiert. Der „liberale Jesus“ , der „kultfreie liebe sanfte Rabbi“ ist eine Erfindung der neuzeitlichen liberalen protestantischen Theologie. Mit der Realität hat diese Erfindung nichts zu tun.

    Die „Bischöfinnen“ oben auf dem Foto sind allerdings nur eine Karikatur. Eine billige, vulgäre Nachahmung. Wenn der Himmel nicht eingreift, bekommen wir diese Bischöfinnen auch. Es gibt zumindest in Deutschland genug Bischöfe, die sich das wünschen. Bergoglio kann es sich noch nicht leisten, sie einzuführen. Doch es ist eine Frage der Zeit. Bergoglio bereitet es vor, Nachfolger, die in seinen Spuren wandeln, werden es vollstrecken. Wenn der Himmel nicht eingreift…

    • Danke für diesen treffenden Artikel -beten wir inständig, dass Ihre leider wahren Befürchtungen nicht eintreten. Ich persönlich – nach dem Amtsverzicht Benedikts lasse mich immer mehr leiten von meiner alten Devise: hoffen wir das Beste und sind wir auf das Schlimmste gefasst! Letzteres bitte nicht zu meinen Lebzeiten!

      • Ganz ehrlich, warum eigentlich nicht, je schneller dieser Zersetzungsprozess geht ,desto besser, dann können sich diese Vollpfosten auch endlich mit der EKD zusammentun und die ÖKD (Ökumenische Kirche Deutschlands) hätte dann mehr Bischöfe und ähnliche Laiendarsteller als Gläubige, ach was Gläubige nein vielmehr dumme Lemminge die zu jeder Katzenkirmes rennen.
        Die Tradition und allen voran FSSPX wären die Profiteure und das ist gut so.
        Bischof Lebfevre wußte genau um das Werden dieses Augiasstalls und hat nicht sektiert, wie uns die Vatikan Hetzer immer Glauben machen wollen, sondern den letzten Rest kath Kirche bewahrt.
        Er ist der Einzig wirkliche Heilige Kirchenführer der letzten Jahrzehnte.
        Aber wen interessiert das Freimaurergequatsche im Priesterkostüm noch ?
        Die Kirche schafft sich selbst ab, Rom wird zerstört werden und Petrus II wird seine Herde in grosser Trübsal weiden, so ist es gesagt und viel spricht dafür das es genau so eintrift.
        Komm Herr Jesus und rette die kleine Herde.

  10. Wenn ich das Foto sehe wird mir übel ABER… „Wer bin ich, darüber zu urteilen!“
    Heißt: das kommt bei uns sicher auch noch weil, wenn wir die wvG und die Homosexuellen wieder an den Tisch holen, was hindert den Bischof von Rom eigentlich an Priesterinnen?
    Da wird er doch sicherlich auch barmherzig sein. Wenn wir uns beeilen, können wir 2017 eine richtige Fete mit den Protestanten feiern – in Einigkeit und Brüderlichkeit – weil wir bis dahin alle hl.Sakramente weggeworfen haben.
    Ich stelle fest. Ich bin derart enttäuscht von dem aktuellen Geschehen, dass ich noch viel beten muss um mein Gottvertrauen wiederzufinden und nicht zu verbittern

    Und unsere guten Priester schweigen. Vielleicht sind sie ebenso geschockt.

    • Der Heiligsten Dreifaltigkeit gebührt volles Vertrauen!

      Ein sehr schönes Stoßgebet der Hl. Faustina Kowalska mit Inbrunst unzählige Male gebetet ist eine wirkungsvolle Hilfe das Vertrauen in Gott wiederzufinden.

      OH Blut und Wasser, aus dem Allerheiligsten Herzen entströmt, als Quelle der Barmherzigkeit für uns, Jesus ich vertraue auf Dich.

    • Geehrte Sabine, zu deinem Beitrag muss ich leider sagen, dass ich endtäuscht bin über
      die Bemerkung, dein Gottvertrauen wiederzufinden und nicht zu verbittern. Das ist ja
      gerade das was uns Christen auszeichnet, nämlich Gottvertrauen zu haben. Gerade in
      unserer Zeit wo Kardinäle, Bischöfe und selbst der Papst abdriften, muss man an dem
      festhalten, was die Kirche und das Elternhaus uns gelehrt haben. Deine Einschätzung
      über Priesterinnen ist nicht unbegründet und kann wenn es so weitergeht, Realität wer-
      den. Was das Jahr 2017 ( 500 Jahre Lutherkirche ) betrifft, so hast du insofern recht,
      als dass sich die deutschen Bischöfe überschlagen werden, in Lobgesängen über Luh-
      ter und seine ( Ver-) Führungsrolle, sogar als Lehrer ( lt. Lehmann ). Wir alle müssen das aushalten, denn es wird noch schlimmer kommen.
      Aber, Maria, Siegerin in allen Schlachten Gottes, ist auf unserer Seite !

    • Bitte verzagen Sie nicht! Diese schlimmen Zeiten sind wahrscheinlich nur mehr kurz . Wir können jetzt sehen, dass der Herr bald kommen wird! Vertrauen wir fest darauf, halten wir uns an Ihn fest, denn die Erlösung naht

  11. Zur Erinnerung: als der englische König mal Bettpropleme gehabt hatte, er wollte mehr Frauen als die katholische Morallehre zuließ, hatte er eine kluge Idee. Er schaffte in England die Katholische Kirche ab und gründete eine neue „Kirche“, deren wichtigste Aufgabe darin bestand zu verkündigen: alles, was dem König Spaß bereitet, ist ihm auch erlaubt. Die Zeiten änderten sich: England wurde demokratisch und verwandelte das Königshaus in eine kostspielige Operetteninzennierung. Das Volk herrscht jetzt demokratisch und so verkündet die „Kirche“ jetzt, daß alles was dem Volke Spaß macht, erlaubt ist. Und was dem Volke Spaß macht, das entnimmt die Kirche, weil Volksbefragungen so aufwendig und kostspielig sind, einfach der Presse und den sonstigen Massenmedien! Eine „Kirche“, die immer ihr Ohr ganz bei den Herrschenden und Mächtigen dieser Welt hat und ihr stets hörig war und ist, von ihrer Geburt an!
    Uwe C. Lay/ Pro Theol Blogspot

    • Und so wollen wir auch den gleichen Spaß, suchen neuen Spaß, in der Kirche, noch mehr Spaß, da Spaß nur kurz befriedigt, Sünden gibt es nicht, Natur ist da zum Spaß….

    • „Das Volk herrscht jetzt demokratisch und so verkündet die „Kirche“ jetzt, daß alles was dem Volke Spaß macht, erlaubt ist. Und was dem Volke Spaß macht, das entnimmt die Kirche, weil Volksbefragungen so aufwendig und kostspielig sind, einfach der Presse und den sonstigen Massenmedien! Eine „Kirche“, die immer ihr Ohr ganz bei den Herrschenden und Mächtigen dieser Welt hat..“

      Moment mal, beschreiben Sie hier nicht haargenau den Zustand der Katholische Kirche unter Bergoglio und Kasper!? Das Wahnwitzige dabei ist, dass ja in Wirklichkeit gar nicht das Volk herrscht, sondern nur ein Zerrbild desselben, ein manipuliertes Kunstprodukt, durch das sich lediglich eine kleine manipulierende Minderheit, die sich als Elite begreift, zu verwirklichen sucht.

    • Herr @ Lay was Sie schreiben ist populistisch eingekochte Geschichte . Zudem gibt es
      in allen prot. Kirchen die Frauenordination , die bekanntlich biblischerseits nicht verboten
      ist . Bitte mal Grundkurs in engl. Geschichte machen !!!

      • @ rampolla dann lesen Sie mal bitte die Bibel und Sie werden dort kein Wort einer Frauenordination finden.
        Im AT schon dreimal nicht und bei Paulus ein explizites Verbot!

  12. Sind die Bischöfinen echt oder ist es nur eine Bischöfinnenkleidervorschau? Die Dame rechts konnte, im Kopftuch, an einer Bank im Dorf, Kartoffeln schälen, oder in einer Schule, biestische Lehrerin sein, oder ist es nur Bischof Zölitsch im Regenbogen… Die zweite, davon gibt es viele, in den Pfarrbüros und als Kommunionhelferinnen… Die Mittlere, nette Kassiererin, die Blaue, Bürohelferin, oder irgendwo nett….d ie Dame oder Herr links, Geist,… Warum müssen die Damen eine Männerpriesterkleidung haben, warum,können die nicht eine, wenn schon,,,Priesterinnenbekleidung“ haben? Dieses ,wie ein Mann,sein zu wollen, enblösst nur die Gesichter und Gestalten der Frauen in der Priesterbekleidung, Bekleidung des katholischen Priesters, eines Mannes.

    • Also ich finde auch, Pr.- Miniröcke und tiefdekolletierte, möglichst bauchfreie Pr. – Oberbekleidung zusammen mit Netzstrümpfen, High-Heels und Nagellack in den liturgischen Farben, würde garantiert wieder viel mehr (männliche) Gottesdienstbesucher hinter dem Ofen vorlocken und volle Kirchen bescheren! Wahrscheinlich müsste man dann sogar Eintritt verlangen. So könnte man zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen!

      • Das war schon mal,s icher, zu anderen Zeiten, bei anderer Mode, in anderem Tempel, jetzt wäre das diskriminierend, z.B.für die australische,lesbische Bisch öfin im kleinem Bildniss dieser Nachricht hier. Und diskriminierend, diskriminierend…dann konnte eine Frauen Pride aushelfen, bevor das Genderalter kommt, dann gibts amtlich nur selbstgewählte Geschlechter,.. die Menschen, werden andere Altäre bilden .. .Die Christen werden Nischen finden, die Katholische Kirche ist ewig, Dank sei dem Jesus Kristus.

  13. Es ist im Grunde dasselbe wie mit dem Messdienerinnen, ohne den einzelnen Frauen und Mädchen böses unterstellen zu wollen, viele haben ja eine gute Absicht und sind wirklich um den Glauben bemüht, aber:
    ES sieht einfach bescheuert aus!
    Und je „höher“ das Amt ist umso bescheuerter sieht es aus.
    Ich versteh nicht wie Frauen, die doch ästhetischer sind, (weil warum verdienen die Bekleidungsindustrie und die Hersteller von Schminke und Assessoirs ihr Geld hauptsächlich mit Frauen????) als Männer sowas mitmachen können?

  14. @Uwe C. Lay; eine sehr gute Analyse ! Der von Papst Franziskus abgesetzte Bischof Rogelio Livieres umschreibt ein sich ähnlich anbahnendes Szenario innerhalb der Kirche:
    ( „katholisches.info berichtete“)
    -
    „Die auf dem Felsen Petri gegründete Kirche erwartet sich von der Synode die Förderung der christlichen Kirche. Was die Bibel aber „die Welt“ nennt, hat allerdings ganz andere Erwartungen:
    Die Medien fordern jeden Tag, daß die Kirche „sich erneuere“. Ein Euphemismus mit dem verlangt wird, daß sie die Abirrungen segnet und nicht verurteilt, die sich immer mehr ausbreiten, unter anderem weil sie von der Presse und der Unterhaltungsindustrie systematisch gefördert werden.
    Die Kirche wurde allerdings
    nicht gestiftet,
    um gutzuheißen, was von der Welt gefordert wird,
    sondern um zu lehren,
    was Gott von uns will
    und um auf den Weg zur Heiligkeit zu führen.
    Denn es liegt im Willen Gottes, der alles weiß
    und der nicht in die Irre führen kann
    und nicht in die Irre geführt werden kann,
    daß wir den
    wahren Frieden und die wahre Freude finden.
    Weder die Glaubenslehre noch die aus dieser Lehre folgende pastorale Praxis
    sind das Ergebnis eines Konsenses der Priester,
    auch nicht wenn diese Kardinäle oder Bischöfe wären.

    Zu segnen und zu akzeptieren, „was alle fordern“
    ist weder Barmherzigkeit noch pastorale Liebe.
    Es ist vielmehr Trägheit und Bequemlichkeit,
    weil wir darauf verzichten, zu evangelisieren und zu erziehen.
    Und es ist ein
    Kniefall vor den Menschen, weil uns wichtiger ist, was sie sagen werden,
    anstatt prophetisch im Gehorsam gegenüber Gott zurechtzuweisen.
    Bereits der heilige Benedikt faßte in einer anderen Epoche,
    die auch von großer Verwirrung gekennzeichnet war,
    den Grundsatz des ewigen Lebens im Gehorsam zusammen:
    „An dich also richte ich jetzt mein Wort,
    wer immer du bist, wenn du nur dem Eigenwillen widersagst,
    für Christus, den Herrn und wahren König kämpfen willst
    und den starken und glänzenden Schild des Gehorsams ergreifst“ (…),
    „So kehrst du durch die Mühe des Gehorsams zu dem zurück,
    den du durch die Trägheit des Ungehorsams verlassen hast“
    (Benediktsregel, Prolog).

    Innerhalb der Kirche – und neuerdings auf einigen der höchsten Ebenen – „weht ein neuer Wind“, der jedoch
    nicht vom Heiligen Geist ist.
    Selbst der Kardinalpräfekt der Kongregation für die Glaubenslehre,
    unter anderen, kritisierte den Versuch als utopisch, zu meinen,
    man könne substantielle Veränderungen der pastoralen Praxis vornehmen,
    ohne dadurch auch die katholische Lehre über die Familie anzugreifen.
    Ohne ihre Absichten beurteilen zu wollen,
    von denen ich annehmen will, daß sie die besten sind,
    und mit dem Bedauern, sie namentlich nennen zu müssen, allerdings sind sie ohnehin bereits allgemein bekannt:
    Kardinal Kasper und die Jesuitenzeitschrift Civiltà Cattolica
    sind aktive Förderer dieser Verwirrung.
    Was bisher als schwerer Ungehorsam gegen das Gesetz Gottes verboten war,
    könnte nun im Namen Seiner Barmherzigkeit gesegnet werden.
    Sie rechtfertigen,
    was nicht zu rechtfertigen ist,
    mit Hilfe spitzfindiger Interpretationen der Texte und der historischen Ereignisse.
    Jene aber, die sich wirklich in der Frage auskennen,
    haben diese Spitzfindigkeiten zertrümmert.
    Vergessen wir nicht, was uns der Herr verheißen hat:
    „Himmel und Erde werden vergehen,
    aber meine Worte werden nicht vergehen“ (Mt 24,35).“
    -

    http://www.katholisches.info/2014/10/14/hoffnung-trotz-gefahr-eines-schismas-bischof-rogelio-livieres-ueber-die-bischofssynode/
    -

    • Ich glaube, wenn ich einen „Gottesdienst“ mit einer dieser verkleideten Schrullen da oben besuchen würde, würde ich auch nichtalkoholisiert von Lachkrämpfen heimgesucht werden, die eine chronische Inkontinenz zur Folge hätten. Besonders Madam rechts außen hat’s mir angetan.

      • Madame rechts außen, auf obigem Foto, ist falsch positioniert und müsste eigentlich links außen stehen, da es sich hierbei eindeutig um unser! „Kasperle“ handelt, das/der ja stets bemüht ist, den wahren kath. Glauben gegen Angriffe von innen und außen zu verteidigen. Was Lahm, Müller, Klose für den Fußball, ist er für die streitende Kirche (Betonung auf streitend)!
        Im Bild ist er durch das leicht lilafarbene (Deck)-Mäntelchen mit dazu passender Mitra im Regenbogenmuster auszumachen.
        Hierbei handelt es sich, wie schon vielfach erkannt, um eine Kleidervorschau erster Güte, denn spätestens nach der Gender-Synode 2015 wird ein solcher Look, auch allen kath. Geistlichen weltweit – zumindest ideell – aufgedruckt (=vorgeschrieben) werden! Das „Großer Gott wir loben dich“, wird dann durch den Ohrwurm „Rainbows are dwelling in my head….“ (zu singen nach der Melodie: „Raindrops are falling on my head…“) ersetzt werden!
        Evangelii gaudium !!!

  15. Das intellektuelle und menschliche Niveau ist bis auf wenige Zeilen hier unter dem Artikel wirklich deprimierend und abstoßend:

    Wieder mal fast nur Häme, ästhetisierendes und zotiges Geschwätz hier …
    Wie kann man als gefühlt Rechtgläubiger angesichts solch defizitärer eigener Theologie dann im Ernst von „den andern“ erwarten, dass ihre Theologie niveauvoller sein könnte…

    Sind das nicht zwei Seiten ein und derselben Münze?

    Das Vaticanum I hat aufgefordert, die mystische und die vernünftige Dimension des Glaubens anzuerkennen und sich dieser „Spannung“ auszusetzen, um den Anforderungen der Moderne gewachsen zu sein. Das wäre auch der beste Schutz gegen den Modernismus gewesen…
    Leider ist genau dieser Impuls bis heute unerfüllt.

    • Nun machen Sie doch nicht einen auf Pietistin, Gnädigste !

      Als ob es etwas mit „Glauben“ und nicht vielmehr mit Komödie zu tun hätte, wenn die Königin als Oberhaupt einer auf Ehebruch und Wiederverheiratung gegründeten „Kirche“ einen Wisch unterzeichnet, wonach mit ihrer Genehmigung nunmehr gewisse Frauen die Darstellerinnen als Apostelnachfolger mimen dürfen.

      Was ich – nicht nur bei diesem Beispiel – geradezu amüsant finde, ist, dass sich die Damen, endlich am Ziel, nicht etwas Innovativeres einfallen lassen, als die Männer auch noch in der Kleidung des endlich Erreichten nachzuäffen.

      Wie ich aber gesehen habe, sind Sie auch diesbezüglich begabt und könnten da sicher etwas ausrichten 😉

      • Witzig!

        Das ehrpusselige Klamottengeschwätz hier im Forum passt zu den Pietisten – das ist es ja, was mich so anödet.

        Aber offenbar reicht es inzwischen nicht mal mehr dazu, einen so einfachen Gedankengang wie meinen obigen wenigstens einmal korrekt zu verstehen…

        Ob Frauen Bischöfe sein können, entscheidet sich gewiss nicht an der Frage, ob irgendwelche Kleider zu Frauen passen, was ohnehin mehr eine Frage der Konventionen ist.

      • Ich finde einfach man sieht 5 Meilen gegen den WInd, dass es nicht richtig ist, was die Frauen da machen.
        Sie sind es die sich lächerlich machen, das Amt lächerlich machen und es os aussehen lassen, als sei das eine besonders geschmacklose Kranevalsveranstaltung!

      • Diese Paramente sehen an einem Mann nicht weniger lächerlich aus wie an einer Frau.
        De gustibus (non) est disputandum.
        Die Paramente für die Söhne Aarons und den Stamm Levi sind keine Begründung. Einmal, weil ein Unterschied besteht zwischen göttlichen und kirchlichen Anordnungen. Zum andern, weil im Neuen Bund nur ein Hoherpriester: Jesus Christus, ist (Hebräerbrief), und die heilige Priesterschaft des ganzen neuen Gottesvolkes, um „geistliche Opfer darzubringen“ (1. Petrusbrief, Kap. 2). Es ist im Neuen Testament keine Rede davon, dass die Älteren (presbyteri) der Gemeinden sacerdotes (gr. hiereîs) sind.
        Die Bischofsmitren stammen, kostümgeschichtlich, von den philistinischen Dagonpriestern, aber gewiss nicht von den Aposteln.

    • Noch eins, weil’s so schön ist:

      Ich dachte immer, das Märchen heißt Rotkäppchen und der Wolf und nicht Schneeweißchen und Rosenrot, Blau- und Rotkäppchen und der Wolf im Regenbogen – Schafspelz !

  16. Das ist doch das, was wir nicht wollen. Der Staat mischt sich hier in die innersten Angelegenheiten einer Kirche ein.

  17. Dieses „bischöfliche Arrangemang“ (siehe Bild oben) ist und bleibt für mich eine ausgezeichnet gelungene Karikatur. Es wird Persönlichkeiten geben, die sich damit ernsthaft auseinandersetzen können, andere, die sich damit auseinandersetzen müssen. Letzteren gehört mein aufrichtiges Beileid. Ich k a n n es nicht, ich m u ß es nicht und ich w i l l es nicht. Irgendwo ist bei mir eine Grenze überschritten und meine Ernsthaftigkeit verplempere ich nicht an offensichtlichem Idiotentum.

  18. Lieber @Alfredus @liebe (r)@Senfkorn,
    Danke für die offenen Worte und den Trost, manchmal hilft es wirklich wenn man brüderlich mal „an den Ohren „gezupft wird.
    Ich hatte heute eine wirklich schöne Abendmesse mit einem Hirten,der diesen Namen verdient.
    Da hat sich der liebe Gott gezeigt und ebenfalls Trost gespendet. Perfekt gewesen wäre es zudem mit einem Orgelspiel „Segne du Maria “.
    Vergelt’s Gott und danke nochmals für den Zuspruch.

  19. Nun ich kenne nicht den Geschmack von Heinrich VIII und ich weiß nicht wen er von den 5 Typen auf dem Bild geheiratet hätte. Wahrscheinlich hätte er die meisten davon geköpft. Aber natürlich hätte er vorher Cromwell gefragt. Also ich frage mich schon lange warum die Engländer so einer Witzfigur vor Christus folgen können. Das liegt möglicherweise an dieser ominösen „Pulververschwörung“ die ihnen von Kindesbeinen in ihren Köpfen reingedrückt wird.
    Per Mariam ad Christum.

  20. So schön und eindrucksvoll prachtvolle Gewänder auch sind und ihren tieferen Sinn haben, an diesen Frauen wirken sie tatsächlich nur lächerlich.
    Selbstredend lässt sich das Thema „Bischöfin – ja oder nein -“ nicht an äußeren Dingen festmachen.
    Diese Frauen auf dem Foto wirken auf mich wie nicht allzu gute Schauspielerinnen auf der Bühne einer kleinen Provinzstadt.
    Und danach geht der Vorhang zu….

      • Bitte entschuldigen Sie, mein Kommentar ist verrutscht und galt dem Herrn Shuca. –
        Aber wo ich schon mit Ihnen spreche… Sie haben natürlich recht, dass es bei der Bischöfinnenfrage nicht um Äußerlichkeiten geht.
        Es ist das nur eine von vielen Formen des Ungehorsams, sich über Gott und sein Wort hinwegzusetzen.
        Jedem Glied am Leib Christi, ob Mann oder Frau, teilt der Heilige Geist in freier Souveränität einzigartige und besondere geistliche Fähigkeiten zu (Römer 12,5-8; 1 Kor 12,4-31; 1 Petr 4,10-11). Aber Er wählt Männer dazu aus, die Heiligen für das Werk des Dienstes zuzurüsten (Eph 4,7-12).

  21. Ich versteh einfach nicht wie man heut zu Tage Anglikaner sein kann wenn man die Geschichte dahinter kennt. Erkennt man da nicht, das das niemals die Kirche Christi sein kann? Muss aber zugeben, dass die katholische Kirche, durch die postkonziliaren Disaster in der Liturgie wohl äusserlich schwieriger als sonst als die wahre Kirche Christi erkennbar sein muss.

    • Monika, es ist nie einfach, heimatlichen Grund zu verlassen, in den man geboren ist, und das ist für Anglikaner die anglikanische Kirche, so wie die katholische Kirche für Katholiken.
      Ist die katholische Kirche deshalb die wahre, weil Sie –möglicherweise– in sie hineingeboren wurden?
      Für Gott und Seine Wahrheit muss man bereit sein, alles zu verlassen, was unwahr und böse ist, egal wo man sich befindet.
      Denken wir an Noah, an Abraham, an Lot, an die Kinder Israels in Ägypten, an Ruth, an die Judenchristen, und viele andere mehr.
      In der Endzeit sind die Kinder Gottes aufgefordert, B a b y l o n zu verlassen.

      • Ja, ich weiss schon was sie meinen. Der Hauptgrund Anglikaner zu sein der in diese Kirche hineingeboren zu sein. Sie haben natürlich recht. Mein Kommentar war ein wenig emotional. Nun muss man aber wie Sie sagen für die Wahrheit bereit sein alles zu verlassen, egal wo man sich befindet. Das war bei mir vor ungefähr 3 Jahren so. „Katholisch“ war ich ursprünglich weil ich in diese Kirche hineingewachsen bin. Ich war aber mehr protestantisch als katholisch in Wirklichkeit. Erst als ich mich nach einem Schicksalsschlag auf Wahrheitssuche begab hab ich mich mich schrittweiser immer mehr der katholischen Kirche genähert bis ich sie eines Tages ganz (an)erkannt habe.

  22. Johannes der Täufer hat mit seiner Bekleidung sicher auch nicht der damaligen „Kleidermode“ entsprochen. Ich denke, wenn der Heilige Geist in einer Person wirkt, kommt er für Außenstehende auch nicht als Karikatur rüber; die, die sich dann lustig machen, ziehen ohnehin alles durch den Dreck, was anderen heilig ist.

    • Tja, er hat sich auch nicht z.B. als Salomee gekleidet, er entsprach, so wie er war seiner Berufung, seiner Bestimmung von Gott.

  23. Anglikaner sind Protestanten, die sich mitunter gerne „katholisch“ kostümieren. Von daher ist die Entwicklung nur folgerichtig, für die Kirche Gottes ist das aber vollkommen unwichtig.
    Diese Weihen kann nach römisch-katholischer Tradition nur ein Mann erhalten. Da können Synoden beschliessen, was sie wollen.
    Und selbst wenn sich jemand durch irgendeinen umnachteten Bischof in die Sukzession einschleichen wollte: Ob er nun einem Sack Kartoffeln oder einer Frau die Hände auflegen sollte, es passiert nichts!
    Es ist und bleibt Mummenschanz. Die Beschaffenheit der Kostüme unterstreichen das nur.

    • Einen Sack Kartoffeln mit einer Frau zu vergleichen! Das geht gar nicht!
      Wir sind doch hier nicht im Islam! Nur weil die Damen schwarz sind!

  24. Ich muß gestehen, etwas Knuddeliges hat die rechte Schnecke aber durchaus – solange man das Bild nicht vergrößert.

  25. Was interessiert es uns was die anglikanischen Schismatiker und Häretiker – deren „Weihen“ ohnehin ungültig sind – tun?

Comments are closed.