Trennungen unter Christen verletzten Christus und gehen auf Hochmut und Egoismus zurück

Liebe Brüder und Schwestern,

in den vergangenen Katechesen haben wir das Wesen und die Schönheit der Kirche betrachtet. Dabei dürfen wir jedoch nicht über die Trennungen unter den Christen hinwegsehen, welche die Kirche, den Leib Christi, und somit Christus selbst verletzen. Wir wissen, wie sehr der Herr für die Einheit seiner Jünger gebetet hat, aber auch, dass diese Einheit von Anfang an gefährdet war.

Unsere Verkündigung und unser Zeugnis sind umso glaubwürdiger, je mehr wir vermögen, in Gemeinschaft zu leben. Auf ihrem Weg durch die Zeit wird die Kirche vom Bösen versucht, der sie spalten will, und leider kam es im Laufe der Geschichte zu schweren und schmerzlichen Trennungen. Die Gründe dafür sind unterschiedlich, aber auf die eine oder andere Weise gehen sie auf den Hochmut und Egoismus zurück. Angesichts dieser Wunden dürfen wir nicht resignieren oder gleichgültig bleiben. Als Erstes braucht es unser Gebet, welches das Gebet Jesu weiterführt. Sodann verlangt Christus, dass wir offen sind für die Begegnung und den Dialog, um aufgreifen zu können, was uns die anderen an Gutem und Gültigem anbieten, als auch den Blick auf das lenken, was uns eint, um den Herrn besser zu kennen und zu lieben. Dies erfordert ganz konkret, sich der Wahrheit zu stellen, fähig zu sein zu Vergebung und sich als Teil ein und derselben Familie zu sehen.

Herzlich heiße ich die Pilger deutscher Sprache willkommen. Besonders grüße ich die Teilnehmer am internationalen Fackellauf zum 100. Gründungstag der Schönstatt­bewegung, ferner die jungen Schweizer, die an der Informationswoche der Päpstlichen Schweizergarde teilnehmen, sowie die zahlreichen Schulgruppen, vor allem die Schüler und Schülerinnen des Liebfrauengymnasiums in Büren und des Evangelischen Gymnasiums in Lippstadt. Jesus ruft euch, eine Welt aufzubauen, wo alle in Frieden und Freundschaft miteinander leben. Eure Wallfahrt nach Rom stärke euch, dem Ruf des Herrn großherzig zu antworten.

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catholicus

Bla, bla, bla! Wozu dieser Artikel? Bitte keine Bergogliorrhoe!

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„Christen“? Was sind denn das für Leute?
Meint er Katholiken? Die sind nicht gespalten. Meint er Leute, die irgendwie an diesen ominösen Bruder Jesus glauben, der angeblich alle ganz doll lieb hat? Diese Leute glauben an einen selbst ausgedachten Gott, weil sie sich keiner Offenbarung unterworfen haben, sondern lediglich eine schöne Geschichte lieben.

Traditionstreuer

Ach nein, die Katholiken sind „nicht gespalten“?? Dann kennen Sie offenbar weder dieses noch andere katholische Portale…

Armin
Traditionstreuer: Nur weil jemand behauptet Katholik zu sein, so ist noch lange nicht bewiesen das dieser oder diese auch wahrlich katholisch ist. Es kommt eben nicht auf die Verpackung an, sondern nur auf den Inahlt. Und in vielen Verpackungen auf denen „katholisch“ draufsteht ist vieles drinnen nur eben nicht mehr „katholisches“ siehe die antikatholischen Diskussionen rund um das „Heilige Sakrament der Ehe“, den Ehebruch, der Homosexualität. Und im obigen Artikel scheint es so, das Franz I dieser die Schismen der letzten Jahrhunderte eher denen zuschieben möchte die klar auf Seite Gottes unseres Herrn und seiner Kirche standen. Denen er ja… weiter lesen »
Shuca
„Dies erfordert ganz konkret, sich der Wahrheit zu stellen, fähig zu sein zu Vergebung und sich als Teil ein und derselben Familie zu sehen.“ Sehr schöne Worte, fangen wir gleich in der Praxis bei den Franziskaner der Immaculata an denn der Egoismus und Hochmut sind wahrlich ein großes Übel. „Sodann verlangt Christus, dass wir offen sind für die Begegnung und den Dialog, um aufgreifen zu können, was uns die anderen an Gutem und Gültigem anbieten, als auch den Blick auf das lenken, was uns eint, um den Herrn besser zu kennen und zu lieben.“ Dazu müssen wir lernen die Geister… weiter lesen »
zeitschnur

Das ist die Zwangskollektivierung aller Katholiken und überhaupt aller Menschen, die F. dem Kreis der Gutwilligen zurechnen will.

Aber bitte – das ist heutzutage eben die Strategie, mit der man dem einzelnen Gläubigen kommt, und dies beileibe nicht nur bei den Konzilskirchlern…

Kein Wort darüber, dass die Missachtung des Willens des Vaters, die darin liegt, dass man die Lehre zugunsten der Politik verlässt, relativiert oder verdreht, der einzige definitive Trennungsschritt ist -

Ralph

Sehr zutreffend formuliert. Ja, Zwang und nichts als Zwang. wir sollen uns unter Unglauben beugen ! Nicht mit uns. Kirche bleibt kirche, auch wenn Päpste irren und Kardinäle Widerkatholisches erzählen.

Leo Laemmlein

//Jesus ruft euch, eine Welt aufzubauen, wo alle in Frieden und Freundschaft miteinander leben. //

Das ist eine Lüge.

Sarah

Und was ist mit Jes 9 und 11?

Leo Laemmlein

Jesaja 9 und 11 sind Prophezeiungen auf das tausendjährige Reich, das von Jesus Christus selbst herbeigeführt wird.
Ein von Menschen „aufgebautes“ Reich der Brüderlichkeit und des Friedens kann sich auf Nimrod berufen, welcher Babylon erbaute, aber nicht auf Jesus Christus. Ein solches Reich wurde niemals von Jesus Christus verheißen. Was kommen wird, ist ein Pseudo-Frieden und eine Pseudo-Brüderlichkeit, ein Reich des Bösen: die antichristliche „Neue Weltordnung“, woran die derzeitige Vatikanführung eifrig mitarbeitet. Mit dem Evangelium des Herrn Jesus Christus hat das nichts zu tun.
Es bleibt dabei: Papst Franziskus lügt.

Sarah

Lieber Herr Lämmlein,

ich dachte immer, dass Gott uns ohne uns erschuf, er uns aber nicht retten wollte ohne uns?

Sarah

Entschuldigen Sie bitte, es muss heißen: „dass Gott die Welt ohne uns erschuf, aber nicht ohne uns retten wollte.“

Leo Laemmlein

Geehrte Sara,
die persönliche Errettung ist zuvörderst ein Werk der göttlichen Gnade.
Das endzeitliche tausendjährige Reich kommt, wenn Jesus Christus zusammen mit den seinen Heiligen wiederkommt und seine Herrschaft auf Erden errichtet. Dieses Reich kann nicht durch menschliche Bemühungen erbaut werden.

Shuca
//Jesus ruft euch, eine Welt aufzubauen, wo alle in Frieden und Freundschaft miteinander leben. // Sein Reich ist nicht von dieser Welt. Himmel und Erde werden vergehen aber seine Worte nicht. Er ist bei uns alle Tage bis zum Ende dieser Welt. Wer diese Welt liebt kennt den Vater nicht. Aber es ist noch schlimmer. Wer diese Welt retten will, will die Sünde retten und die ist untrennbar mit dieser Welt verbunden. „Darauf führte ihn der Teufel mit sich auf einen sehr hohen Berg und zeigte ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit und sprach zu ihm: Das alles… weiter lesen »
magda

ich denke, viele wollen gar nicht diese Welt retten, aber wenigstens doch ihr Vaterland, zumindest, soweit dies noch möglich ist.

Shuca

@magda
Deutschland kann nur der Himmel in einem unglaublichen Gnadenakt retten, aber mit Sicherheit nicht durch das Zerstören von Sakramenten.
Per Mariam ad Christum.

magda

@ shuca, so hatte ich das auch nicht gemeint. Ich dachte da z.B. an die Weihe Deutschlands an das unbefleckte Herz Mariens und an die Vaterlandsliebe, die untrennbar mit der Gottesliebe zusammenhängt.

Christin
Ja, das sehe ich auch so. Christen können diese böse Welt nicht besser machen, solange die Menschen in ihren sündigen Begierden leben. Erst Christus wird in Seinem Reich Gottes Gerechtigkeit auf Erden verwirklichen. Die Gläubigen werden im NT nirgends aufgefordert, hier und jetzt die Welt zu verbessern und die gesellschaftlichen Übel zu verändern. Die Überwindung der Sünden kann und wird erst das messianische Reich bringen, das Christus selbst nach Seinem Weltgericht aufrichten wird. Jesus ist nun verherrlicht im Himmel, und auf der Erde herrscht weiterhin der Fürst dieser Welt, das Böse und der gottlose Mensch. Die Sünde des Menschen muß… weiter lesen »
Leo Laemmlein

Vielen Dank für diese treffliche Darlegung.

Zachar
Um weitere Spaltungen zu verhindern ist es eigentlich unablässlich, den absolut notwendigen Bezugsrahmen der Kirche zu schützen und zu erhalten. Hoffentlich weiß der Papst das, ich gehe mal davon aus, wobei die gelegentlich impulsiven und mehrdeutigen Aussagen oft mehr zur Verwirrung beitragen als den Glauben zu stärken. Eine bessere „Pastoral“ und seelsorgliche Begleitung als ein unerschütterliches Festhalten an den Glaubenswahrheiten und Dogmen kann gar nicht geleistet werden. Um ein gesundes geistiges und geistliches Leben in Klarheit und Wachheit führen zu können, brauchen Gläubige diesen fixen Bezugsrahmen zur Orientierung. Die Praxen der Psychologen sind überlaufen von Menschen, die haltlos und ausgebrannt… weiter lesen »
Pater Pio
Bezug zu Zachar: „Die KIrche wird sonst inhaltlich obsolet und dient als Institution nur noch ihrem Selbsterhaltungstrieb.“ So sehe ich es auch. Den wenn man meint, man könne die Einheit vorantreiben, indem man das Papstamt abschafft (möglicherweise Absicht von Franziskus) oder ‚die Kommunion an alle‘ einführt, täuscht man sich. Denn die Protestanten kleben noch mehr an und auf ihren Pöstchen als die Katholiken. Papst J.P. II suchte den Diskurs mit den Protestanten, aber immer unter der Maßgabe dessen, was verbindlich katholisch war. Oder irre ich mich? Zumindest geht Franziskus anscheinend weit darüber hinaus, indem er abcheckt, was ohne zu Murren… weiter lesen »
Franzel

Von der wirklichen Wahrheit redet er nicht, denn die ist konkret. Er wirft alle und alles in einen Topf. Ja, so stellt er sich halt „Ökumene“ vor.
In Gemeinschaft leben: das heißt dann ja auch: ausnahmslos jeder/jede ist zugelassen zum hl. Sakrament der Eucharistie. Ein kunterbuntes Durcheinander.
Nein, mit katholischer Kirche hat das nichts zu tun.

IMEK

Hat eher mit der angestrebten menschengemachten Inklusiv- Kirche zu tun, deren Präsident J.M. Bergoglio alias Papst Franz I. sein wird.

Antifebronius
Abspaltungen von der einzig wahren, römisch-katholischen Kirche, gehen auf Stolz zurück (es sei denn, die Betreffenden wären niemals hinreichend in der kirchlichen Lehre unterwiesen worden). Eine Wahrheit, die man heute viel zu wenig beachtet, allen voran der regierende Pontifex höchstselbst. Seine „besten Freunde“ sind obskure Sektierer wie jener mittlerweile in die Ewigkeit abberufene „Bischof“ der „keltisch-anglikanischen Kirche“ ,freikirchliche Protestanten, Sozis usw. – oder am Ende gar jener Häretiker Kasper, der landauf landab herumposaunt, wie nahe er und seine komplett christentumsfeindliche Ideologie dem Papst stünden. Einen aktuellen Bezug haben die Worte des Papstes auf jeden Fall – wenn der auch kaum… weiter lesen »
Pater Pio
Hätte Pius X Papst Franziskus exkommuniziert? Ganz sicher ja. Und was macht Franziskus mit Pius X (hier in der Gestalt der Fr. der Immaculata)? Er zerschlägt sie. Kann das aber sein? Welche Geister streiten hier? Pius X vertrat das Prinzip: Wenn du, wie Jesus es sagte, umkehrst, bist du Christ. Franziskus sagt: Egal was du für eine Meinung hast, auch wenn du nicht umkehrst, komm in unsere MItte des Einerleis. Ich stelle mir aber gerade vor: Wie kann in einer Gemeinschaft der Kommunizierenden der Geist der Liebe herrschen, wenn ein Ehebrecher mit seinem neuen Partner das Zeichen der Liebe Jesu… weiter lesen »
Pater Pio

Ich muss mich an einer Stelle korrigieren: Ich schrieb „Wer nichts mehr zu sagen hat, den nimmt man auch nicht ernst.“ Für alle Kirchenfeinde gilt natürlich das genaue Gegenteil: „Wer nichts mehr zu sagen hat, den nimmt man ernst.“ Deshalb kann Franziskus in der Öffentlichkeit und den Medien sehr gut punkten.

Antifebronius
Aus dem Bulletin des Vatikanischen Pressesaales (Zusammenfassung von Äußerungen, die heute Morgen bei der Synode getätigt sein sollen), deutsche Übersetzung von mir: Mit bezug auf die „wiederverheirateten Geschiedenen“ heißt es u.a.: „Es ist notwendig, sich daran zu erinnern, daß viele Gläubige sich ohne ihre Schuld in dieser Situation befinden.“ Ach so. Jemand geht also eine „neue Ehe“ ohne eigene Schuld ein. Vermutlich wird „vielen Gläubigen“ mit vorgehaltener Pistole das „Ja-Wort“ zu dieser neuen „Verbindung“ abgenötigt. Und dies -falls die angebliche, im Protokoll stehende Bemerkung nicht eine Fälschung Baldisseris oder seiner Büttel ist- soll also ein katholischer Bischof öffentlich geäußert haben.… weiter lesen »
Engelchen

„Dummheit und Stolz
wachst auf ein‘m Holz.“
Christkatholische Volksweisheit aus Schwaben

Pater Pio
Gerade gehen mir die Augen auf, indem ich nochmals die Überschrift lese. Welches Wexierspiel wird hier gespielt? „Trennungen unter Christen verletzen Christen und gehen auf Hochmut und Egoismus zurück.“ Das ist in so fern eine perfide Aussage, da sie hier nicht auf die Familie bezogen wird, wo sie aber eigentlich hingehörte. Hier müsste der Papst den Scheidungswilligen und Ehebrechern sagen: Eure Trennungen sind eine Frucht des Egoismus. Was aber macht er: Er wendet es allgemein auf die christl. Konfessionen an und bezieht dies an anderer Stelle nicht in die Synodendebatte mit ein. Hier lautet das Credo: Opfer, setze dich mit… weiter lesen »
Gerd Hengsberger

Das ist die Grundsatzrede für die neue Definition von Christen Christentum und Familie wir müssen offen sein für die Zeit und den Dialog und das alles unter fälschlicher Berufung auf Christus. Jesus verlang den persönlichen Kampf gegen die eigenen Sünden, die Reue und die Bitte um Vergebung und man wird Vergebung erlangen, aber nicht durch Dialog und Toleranz der Beliebigkeit (was Bergoglio meint, wenn er von Stolz und Hochmut spricht) denn er meint damit die, welche dem Wort Christie und seiner wahren Kirche folgen.
Bergoglio geht konsequent den Weg für den er ausgeguckt wurde.

Chiara

Katechesen? Hält er Katechesen? Ist das was neues?
Da muss ich was verpasst haben. Übrigens hat dieser Papst den armen vom Islam verfolgten Christen gerade geraten, einen Dialog mit den Moslems vor Ort zu führen damit sie in Frieden gelassen werden. Wahrscheinlich wird ihnen bald geraten zum Islam zu konvertieren (anstatt als Kirche und Vatikan, ein Machtwort gegen die Unterdrückung und Massenschalchtung der Katholiken zu sagen), sind doch alle Religionen irgendwie heilig. Sie führen ja, laut Vatikanum II und Modernisten, alle zu Gott, da es keine Götzen gäbe sondern nur Gott.

Antifebronius
In seinem merkwürdigen Machwerk „Evangelii gaudium“ -welches kein Bestandteil des Magisteriums ist, wie Kardinal Burke dankenswerterweise betonte- hat Franziskus behauptet, der „eigentliche Islam“ sei friedliebend. Komisch, daß der „eigentliche Islam“ in islamischen Staaten nicht existiert. Auch der mehr als peinliche Vorfall bei dem bewußten „Friedensgebet“ im Vatikan konnte Franziskus nicht zur Besinnung bringen. Für den Irak empfahl er, eine Lösung zu finden, die ausdrücklich nicht in Waffengewalt bestehen sollte. Wahrscheinlich meint er, mit ein paar netten Worten sei die Sache schon zu regeln. Totalpazifismus ohne Rücksicht auf Verluste. So und ähnlich sind die linksideologischen „Volksbeglücker“ seit jeher gewesen. Kardinal Rode… weiter lesen »
IMEK
Von englischen Missionaren habe ich folgende E-Mail weitergeleitet bekommen mit der Bitte um Gebet „Eine Freundin bekam gerade eine Nachricht von ihrem Bruder mit der Bitte um Gebet. Der Bruder ist Teil eine Missionsgesellschaft und ISIS hat heute die Stadt eingenommen, in der sie sich befinden. Er sagt, dass ISIS systematisch von Haus zu Haus der Christen gehen und die Kinder bitten, Jesus zu verleugnen. Er sagt, dass bislang kein Kind dies getan hat. Und bislang sind alle Kinder konsequent getötet worden. Aber nicht die Eltern. Die UN hat sich aus dem Gebiet zurückgezogen und die Missionare sind nun auf… weiter lesen »
Pater Pio
Das sind bestürzende Nachrichten. Bitte posten Sie diese, wenn möglich, zu allen Artikeln. Denn nie war es so dringlich, zu beten. Erst gestern abend las ich Äußerungen Marta Robins zum II Weltkrieg. Jesus sagte ihr, dieser sei letztlich ein Gnadenakt Gottes, auch wenn sie es jetzt nicht verstehe. Ich glaube, in Heede sagte die Muttergottes ähnliches. Wenn sich Islamisten in die Luft sprengen und meinen, sie seien Märtyrer, irren sie. Vielmehr sind sie irrende Leidensknechte Satans, die sich selber in die Hölle bomben!!!!!!!!!!!!!!!! Die sterbenden Kinder in Syrien und im Irak sind aber wahrhafte Märtyrer der Unverstelltheit und Reinheit. Sie… weiter lesen »
Sabine F.

Hört sich an wie das erste Warmlaufen zur „Eine -Welt -Religion. “
Mich wundert nix mehr.

Leo Stratz
Jesus der wahre Weinstock 1 Ich bin der wahre Weinstock, und mein Vater ist der Weingärtner. 2 Jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, schneidet er ab; jede, die Frucht bringt, reinigt er, damit sie noch mehr Frucht bringe. 3 Ihr seid schon rein kraft des Wortes, das ich zu euch gesprochen habe. 4 Bleibt in mir, und ich bleibe in euch. Wie die Rebe aus sich selbst keine Frucht bringen kann, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt. 5 Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in… weiter lesen »
Adrien Antoine
Ut unum sint: hier steht „sint“, nicht sunt“: ein konjunktivaler (optativer) Form, kein Indikativ. Der Einheit der Christen geht die Einheit in Christo voraus- das omnia instaurare in Christo; St. Paul hat schon deutlich beschrieben daß Irrlehrer bei Unbelehrbarkeit und fehlender Umkehr aus der christlichen Gemeinschaft zu entfernen seien. Besondere Bedenken habe ich wenn ich das „Gute“ und „Gültige“ an dem vielen (fast nur H.-und P.)-sex in der Danneelskirche denke. Ich persönlich möchte mich nicht als „Teil ein und derselben Familie“ sehen bei diesen vießen Typen. Und die meiste Eltern mit Kindern ebenfalls nicht. Die dürfen bei dieser Synode für… weiter lesen »
Chiara

Meinen Sie mit Danneelskirche das? > „Daniel Bühling wollte katholischer Priester werden. Das Priesterseminar schreckte ihn allerdings dermaßen ab, dass er die Kirche verließ. In seinem Buch offenbart er, was hinter den Türen der Priesterseminare vor sich geht: Frauenfeindlichkeit, schwule Sexorgien und Karrierismus.“
http://www.deutschlandradiokultur.de/schwule-sexorgien-im-priesterseminar.1278.de.html?dram:article_id=267585
???

Sarah

Und das schreibt D.B. von einem der konservativsten Seminare, nämlich dem Augsburger.

Adrien Antoine

Geehrte @Chiara,

Mit der Danneelskirche meine ich was betr. Nordbelgien z.B. auf der Website der Kath. Aktion Flandern http://www.kavlaanderen.blogspot.be am laufenden Band veröffentlicht wird:
Eine Degenerierung des Klerus sondergleichen, ein totales Abwracken dieser ehemals blühenden katholischen Gebieten, ein totaler Verlust v. Inhalt, von Fundamentaltheologie, von Dogmatik, eine Überbetonung (und häufig nur nocht Betonung) des Sexuellen (in allen Spielarten und Perversitäten), ein Bildersturm und als letzte große öffentliche Wort: „Kauft meine Bücher“.
Vor kurzem traf Danneels übrigens vor laufender Kamera und vielen Photographen de Ex-Großmeister der belgischen Loge des Großorients mit vielen freundlichen Worten und Gesten usw.
„Soort zoekt soort“ („Spezielle Art sucht spezielle Art“)

Fides
Jesus hat sich mitten unter die Sünder begeben, in die Gemeinschaft der Sünder, doch nicht um mit ihnen eine Welt im Frieden aufzubauen, sondern um die Sünder in die Gemeinschaft Gottes zurückzuführen, um ihnen seinen Frieden zu geben, nicht den Frieden den die Welt sich selbst gibt, sondern „meinen Frieden gebe ich euch“. Wenn ihr euch bekehrt, dann seid ihr in der Gemeinschaft, in meinem Frieden. Franziskus zementiert die Gemeinschaft der Sünder mit dem Frieden der Welt. Denn anders kann ich die Geimeinschaft der Katholiken und Christen nicht verstehen, die der Welt die Sünden beichtet, und den Dekalog Gottes abgeschafft… weiter lesen »
Marienzweig
Papst Franziskus: „Sodann verlange Christus, dass wir offen seien für die Begegnung und den Dialog, um aufgreifen zu können, was uns die anderem an Gutem und Gültigem anbieten, …“ Falls er damit relgiöse Inhalte anderer Glaubens-Gemeinschaften oder Religionen gemeint hat, stelle ich dem einige Aussagen Jesu entgegen, zur freundlichen Kenntnisnahme, auch durch Papst Franziskus. Jesus spricht: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben!“ (Joh 14,6) „Ich bin das Licht der Welt.“ (Joh 8,12) „Ihr seid das Salz der Erde.“ (Mt 5,13) „Folge mir nach!“ (Lk 5,27) „Kommt her, folgt mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen.“ (Mk… weiter lesen »
Marcellus

Erstaunlich, was aus dem Munde Bergoglios alles hervorsprudelt. Aber er kann sich ja darauf verlassen, dass selbst der größte Blödsinn und das allerniedrigste Niveau seiner Ausführungen die Schrei- und Brüllchöre seiner Aktivisten vor Begeisterung in Ohnmacht fallen lässt. Wer hätte jemals auch nur ansatzweise sich träumen lassen, dass das einmal passieren würde. Ob die ja angeblich vom Heiligen Geist inspirierten Kardinäle beim Konklave das in ihrer Mehrheit geahnt haben? ( Wenn wir mal von den Managern der Kirchenzerstörung absehen, die das wohl genau geplant haben).

Franzel
„Papst“ Bergoglio spricht wie so meist mit gespaltener Zunge. Niemals aber verkündet er den ganzen katholischen Glauben. Niemals spricht er zur Rückkehr der anderen zur Kirche Christi, als deren Oberhaupt er angesehen wird. Aber ist er das wirklich? Warum bezieht er nicht die Papstwohnung? – Weil er es wahrscheinlich nicht kann, vom Hl. Geist daran gehindert wird- und allen das Demutsmärchen erzählt, was nicht mehr glaubwürdig ist. Es ist alles ein Komplott von der Freimauererkirche wie es viele Heilige (etwa die sel. Anna Katharina Emmerick) vorhersehen durften. Sie haben ihn erkoren. Wenn man sieht wie er aus vollem Halse lacht,… weiter lesen »
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