„Neue Ära“-Meditation im Park des Priesterseminars von Asuncion

Plakat für die Meditation für den Frieden
Plakat für die „Meditation für den Frieden“

(Asuncion) Während Bischof Rogalio Livieres des Suffraganbistums Ciudad del Este ohne Anklage, ohne Verfahren und ohne Möglichkeit sich gegen was auch immer rechtfertigen zu können, amtsenthoben wurde, wird im Metropolitanbistum Asuncion die „neue Ära“ gefeiert. In der Erzdiözese von Erzbischof Eustaquio Cuquejo, der vom Bischof von Ciudad del Este nach wiederholten Angriffen der Homosexualität beschuldigt wurde, errichtete der indische Guru Sri Ravi Shankar mit dem Wohlwollen der Erzdiözese eine Niederlassung seiner „Neue Ära“-Religion.

Die The Art of Living-Stiftung des Gurus veranstaltete am vergangenen 21. September im Park des erzbischöflichen Priesterseminars in Asuncion einen „Meditationstag für den Frieden“. Am Sonntag vormittag „meditieren wir für den Frieden. Der Planet meditiert. Wir erwarten Dich!“, hieß es auf den Einladungen.

Der Park des erzbischöflichen Seminars wird vom Diözesanökonom verwaltet. Ohne die Erlaubnis von Pater Enrique Mayer ist eine Nutzung nicht möglich. Ebenso ist sie unwahrscheinlich. Die Genehmigung für Guru Sri Ravi Shankar ist nicht die Entscheidung eines Ökonoms, sondern „interreligiöses“ Wohlwollen durch die Leitung des Erzbistums.

Was man in der Kirche heute darf und was nicht

„In der Kirche von heute kann man das eigene Haus in den Dienst der ‚Neuen Ära‘ stellen, oder behaupten, Jesus Christus sei weder ein Priester gewesen noch habe er ein Priestertum eingesetzt, wie der nicaraguanische Häretiker Miguel D‘Escoto, den Papst Franziskus jüngst rehabilitierte. Was man in der Kirche von heute aber als Diözesanbischof nicht kann, ist die Gründung eines traditionsverbundenen Priesterseminars und die Ausbildung der Seminaristen für die Zelebration der Heiligen Messe im überlieferten Ritus“

Guru Sri Ravi Shankar entstammt der brahmanischen Oberschicht Indiens. In den 1970er Jahren gehörte er der Transzendentalen Meditation von Maharishi Mhesh Yogi an, der ihn zum „Gouverneur des Zeitalters der Erleuchtung“ machte. 1986 wurde ihm von der Weltyogakonferenz der Ehrentitel eines „Kronjuwels des Yoga“ verliehen.

Zeitalter der Erleuchtung und internationale Institutionen

1981 gründete er mit der Art of Living Foundation seine eigene religiöse Bewegung, die von der UNO anerkannt ist. Seine ersten Kurse außerhalb Indiens hielt er in 1983 in der Schweiz. Der „spirituelle Meister“ ist fester Bestandteil des internationalen interreligiösen Dialogs. Er ist Vorstandsmitglied des Elijah Interfaith Institute, war Redner auf der Interreligiösen Konferenz über Terrorismus und globale Ethik (2005), dem Millenniums-Weltfriedensgipfel der religiösen Führer am Sitz der UNO in New York im Jahr 2000, beim Weltwirtschaftsforum 2001 in Davos und auch Gast beim Evangelischen Kirchentag 2011 in Dresden, auf einer Konferenz von UNAIDS zur HIV-Prävention, Diskriminierung und Gender-Theorie. Vor wenigen Tagen sprach er am Hauptsitz der FIFA auf einem „Sportgipfel“ zum Thema „Ethik im Sport“ in Zürich.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Art of Living-Einladung (Facebook)

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zeitschnur
Das läuft wohl alles auf eine Ent-Persönlichung des Menschen heraus. Die asiatischen „Meditations“-Einflüsse gehören alle in diese Richtung und haben längst auch die Kirche unterflutet. Höchstes Ziel dieser Religionen ist die Auflösung der Person im Brahman oder auch im Nirvana (ich weiß, dass das alles genauer durchleuchtet werden müsste!), nicht die Erhebung der Indivualseele zu Gott, der ebenfalls das Wesen der Person hat. Mittels einer Brahman-zentrierten Religion kann man die ganze Welt einigen und alle schwierigen Fragestellungen umgehen. Der einzelne wird auf sich selbst zurückgeowrfen und zur Leistung der Aufgabe seiner Persönlichkeit gezwungen, wenn er glücklich sein will, was wiederum… weiter lesen »
zeitschnur
Ich sagte es ja neulich schon: Wir haben es mit dem vollendeten Postmodernismus zu tun. Auch wenn es schmerzt: Benedikt hat damit angefangen, als er ausdrücklich in „Summorum pontificum“ einem liturgischen Pluralismus das Wort redete. M.E. war das die Wende vom Modernismus zum Postmodernismus, der eben jede „Rahmenerzählung“ nicht nur als gescheitert erklärt, sondern dämonisiert. Das ist der Punkt, an dem wir angekommen sind. Nun geht es nur noch darum, den einzelnen mit eisernem Stecken zurückzutreiben in die postmoderne, pluralistische Kollektivherde, in der er machen kann, was er will, solange er nicht Bezug auf eine absolut angesehene „Rahmenerzählung“ nimmt und… weiter lesen »
Brunner Inge maria

Darüber gibt ein sehr gutes Buch von Erika Lorenz.

Vom Karma zum Karmel.

Besser kann man es kaum erklären.

Ralph

Niedergang hat einen Namen: Bergoglio

Ralph

Wie kann es sein, dass ein Bischof ohne Anklage ohne Möglichkeit der Stellungnahme abgesetzt wird ? Das ist unerträgliches Unrecht.

Engelchen

Ganz offensichtlich ermöglicht eine vorkonziliare, vormoderne Staats- und Regierungsform, nämlich eine absolutistische, die Amtsenthebung eines Bischofs in der geschehenen Art und Weise, ganz legitim und legal.
Es sind vormoderne Methoden, welche die postmoderne Ära Bergoglio in den Sattel stemmen.

Vikar

Nein. In vorkonziliaren Zeiten war es jedem Beschuldigten möglich, sich zu verteidigen, bevor ein Urteil gefällt wurde. Dies war ja gerade ein Grundsatz des Inquisituionsprozesses.
Was Bergoglio hier praktiziert ist weder vormodern noch vorkonziliar, sondern schlicht und einfach despotisch.

Leo Laemmlein
Was hier als „Neue Ära“ („Nueva Era“) bezeichnet wird, ist im Deutschen bekannter unter den Namen „New Age“ und „Neues Zeitalter“. zeitschnur hat im ersten Absatz ihres Kommentars vom 29.9.2014, 11:02, das nihilistische Endziel der östlichen Religionen kurz und sehr zutreffend charakterisiert. Das angestrebte Eintauchen in die Seligkeit eines unpersönlichen Nichts bzw. Alls ist freilich eine Illusion. Wie es im Hebräerbrief steht: „… den Menschen ist es gesetzt, e i n m a l zu sterben, dann aber das G e r i c h t“, und ausweislich der göttlichen Offenbarung gibt es nur zwei Ausgänge und Endzustände: die ewige… weiter lesen »
Franzel
Papst Benedikt hat keinem liturgischen Pluralismus das Wort geredet. Er spricht selbst von 2 Formen oder Ausgestaltungen des Einen Römischen Ritus. Das sollte man zur Kenntnis nehmen @zeitschnur. Das versteht kaum jemand; persönlich verstehe ich das auch nicht. Aber wenn Papst Benedikt XVI. das so sagt, weiß er wahrscheinlich, was er damit sagt. Schließlich kennt er beide Formen sehr gut und man darf ihm vertrauen finde ich, auch wenn man`s nicht (ganz) begreift. Der No kann sehr ehrwürdig gefeiert werden, wenn man selbst gläubig ist und der VO nützt nichts, wenn man selbst nicht gläubig ist. Der Begriff Person und… weiter lesen »
zeitschnur
Nein, verehrter Franzel, Sie haben da sicher unrecht: „Pluralismus“ bedeutet, dass man kein fixierbares „Machtzentrum“ mehr anerkennt bzw. für notwendig hält. Wenn also Benedikt davon spricht, es handle sich um „ein und denselben“ Ritus, obwohl er erheblich und objektiv nachweisbar stark differeriert, dann sagt er damit, dass die wahrgenommenen Unterschiede eine illusionäre oder rein oberflächliche Differenz meinten. Dies ist nun auch das Credo des Pluralismus in Philosophie, Religion oder Politik. Etwas flach ausgedrückt: „Wir meinen doch eigentlich alle dasselbe (denselben Gott, dasselbe Gute, …und denselben Ritus etc.) Ich gebe Ihnen sehr recht darin, dass man denUsus antiquior zwar formell richtig,… weiter lesen »
Leo Laemmlein
Ach, was hier alles unter „Protestantismus“ läuft, ist oftmals nur ein Strohmann. Liebe Leute, informiert euch doch mal vor dem üblichen Routineschimpfen. „In der reformierten Kirche unterscheidet man zwischen dem natürlichen und dem moralischen Ebenbild Gottes. Das natürliche Ebenbild Gottes ist umfassender und besteht nach Auffassung der meisten reformierten Theologen im geistlichen, vernunftbegabten, moralischen, unsterblichen Wesen des Menschen. Dieses Ebenbild wurde durch den Sündenfall verzerrt, ging jedoch nicht ganz verloren. Das moralische Ebenbild Gottes wird enger aufgefasst und besteht in wahrer Erkenntnis, Gerechtigkeit und Heiligkeit. Es ging durch den Sündenfall verloren, wird uns aber in Christus wiedergeschenkt (s. Eph 4,24;… weiter lesen »
zeitschnur
Noch ein Nachtrag: Dass der theologische Pluralismus sehr wohl Beendikts Credo ist, kann man auch an anderen Dingen sehen. Er hat in der Einleitung zu seiner Jesus-Trilogie ausdrücklich betont, er lade zur Diskussion über das von ihm Vorgetragene ein und beanspruche nicht seine Lehrautorität. Was ist das? Wann haben Päpste „private“, aber zentrale Meinungen veröffentlicht und die Gläubigen zur offenen Debatte aufgerufen? Der Gipfel der postmodernen Entgleisung ist die Tatsache, dass Gläubige sie widerspruchslos „fressen“ und in ihre Vorstellung von „Tradition“ integrieren. Unsere seitenlangen Debatten über die päpstliche Unfehlbarkeit, die auch nach Meinung der selbsternannten „Tradition“ auf ein vernachlässigbares Minimum… weiter lesen »
zeitschnur
@ Leo Lämmlein Routineschimpfen? Vielleicht sind auch Sie nicht informiert, jedenfalls nicht vollständig? Ich jedenfalls habe Luther gelesen! Dass protestantische Grüppchen sich heute alles mögliche ganz individuell so zurechtlegen, wie es ihnen nun gerade recht erscheint, ist ohne Zweifel wahr. was Sie da also zitieren, mag ja einer der Protestanten meinen – fragt sich dann aber, warum er nicht katholisch wird, wenn es da nicht doch ein paar kleine Unterschiedchen gäbe… Es gäbe diese Grüppchen nicht, hätten nicht im 16. Jh die Reformatoren dieselben Lehren oft sogar verworfen, die ihre Nachfahren nun wieder aukochen, ohne zu wissen, dass ihre Verneinung… weiter lesen »
zeitschnur

@ leo Lämmlein

Damit Sie sich selbst überzeugen können, aus welcher Auffassung die Reformation geschah, finden Sie hier einen vollständigen Text der Luther-Schrift über den unfreien Willen:

http://www.siewerth-akademie.de/cms/pdf-dokumente.html

zeitschnur

Sehr gut auch auf derselben Website ein Artikel von Leo Kard. Scheffzyk über die Gnadenlehre Luthers, auch die tatsache, dass man bei den Gesprächen über die rechtfertigungslehre wesentliche Bestandteile der Lehre Luthers einfach übergangen hat…

http://www.siewerth-akademie.de/cms/pdf-dokumente.html dort oben rechts, S. 297 ff)

Fides
Nein. Wenn man von Nutzen spricht, je nach dem ob man gläubig ist oder nicht, dann können wir glatt den NO und VO vergessen, also stellt man wieder den Mensch in den Mittelpunkt. Beim NO steht das ICH zwischen dem Volk und dem Hochaltar und verdeckt die Sicht und lenkt ab. Ich habe schon Nichtkatholiken erlebt, die verändert nach dem VO die Kirche verliessen, obwohl sie nichts verstanden und haben jenen dem NO vorgezogen, auch wenn dieser feierlich begangen wurde. Kinder ziehen den VO vor, das ist eine allgemeine Feststellung . Im VO ist der Gnadenfluss soviel höher, dass Christus… weiter lesen »
defendor
Es ist kaum zu fassen und doch bitter traurige Realität; Teile der Kirche sind aufgrund der „interreligiösen“ geistigen Umnachtung so mancher ihrer „Hirten“ für die freigeistige Absicht des Entzündens eines „weltreligiösen“ Weltenbrandes – unter Ausschluss der Ewigen Wahrheit Jesus Christus – gleichsam zu geistigen „Brandstiftern“ geworden. Gerade auch in „zeitgemässen“ christlichen Kreisen ist das unsägliche „Yoga“ zu einer Art „Volkssport“ geworden. Der Einstieg in dämonischen Einflussbereich beginnt hier gedacht „harmlos“ als „Atem- und Haltungsübungen“ freilich mit dem letztendlichen Ziel der „völligen Entleerung“. Die sog. „Atem- und Haltungsübungen“ folgen ganz bestimmten Mustern zur schleichenden Abgleiten in die seelengefährdende Irrlehre Hinduismus mit… weiter lesen »
Engelchen

Und übrig bleiben desorientierte Ex-Gläubige, ein Häufchen Krypto-Katholiken, leere Kirchen und ein prosperierender Episkopat.

Chlodwig

Beim ersten Lesen habe ich Sri Ravi Shankar mit dem Ravi Shankar aus Benares, der bereits verstorben ist, verwechselt. Wie auch immer, die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche braucht kein „New Age“-Zeug, keinen Hinduismus, keinen Synkretismus oder sonstige Irrlehren.

Carlos Sierra Moreno

„We have before us the opportunity to forge for ourselves and for future generations a NEW WORLD ORDER, a world where the rule of law, not the law of the jungle, governs the conduct of nations.

When we are successful, and WE WILL BE, we have a real chance at this new world order, an order in which a credible United Nations can use its peacekeeping role to fulfill the promise and vision of the U.N.’s founders.“

– Der Schutzheilige der Konservativen, George H.W. Bush

Hans
Es scheint, als ob sich in der Kirche ein fataler Paradigmenwechsel andeutet: Der Glaube soll durch Sinnstiftung ersetzt werden. Sinnstiftung (wie hier diskutiert wurde) aber kann Vieles einschließlich der fernöstlichen Religionen bedeuten. Unser Glauben verliert dabei die Theozentrik zugunsten Anthropozentrik . Es deutet sich aber auch folgende Vorgehensweise an. „Sinnstiftung“ soll durch die Methode des „Produkt placements“ in der Gesellschaft erzeugt werden und den Glauben ersetzen. Eine moderne Kirche benötigt den Glauben nicht, so sehen es heute auch manche Hirten. Aber die Welt braucht, um regierbar zu bleiben, die Deutung durch Sinnstiftung. Das soll unter Leugnung der Lehre des Stifters,… weiter lesen »
Carlos Sierra Moreno

Machen wir uns nichts vor:

Noch ein paar Jahre, und die Mohammedaner übernehmen Deutschland (und Europa).

Dann ist SCHLUSS mit diesem esoterischem Quatsch und mit dem New Age.

Aber leider auch mit dem Christentum.

Leone

Hierzu passend: MANE-THEKEL-PHARES¨! (Gezählt-Gewogen-Geteilt!). Ob linksob rechts-ob in der Mtte, der Strom der Völker wälzt sich trübe, verrückt und ziellos-Lebenstsandardtänzerschritte! Die Linken treiben Peitschenhiebe,
die Rechen-Götzen dieser Zeit!
Die Mitte -schwankend hin und her-
ein wenig rechts-ein wenig links-
nur torkelnd noch auf schwachen Füssen!
Ihr Fundament Schon fern-im Ungeähr-
der liberale Oede-und Toleranzen grüssen!
Anstatt von Kreuz und Himmelreich,
von Ewigkeit und heil‘ger Liebe,
statt von Erlösung-von Befreiung(!)-
ein Schwätzertum von<frei und gleich<<

e

Leone

es predig schwelgend nur Sozialgetriebe,
vom Recht und des Menschen auf Entzweiung!!

Das ist die Zeit des Ohrenkitzel!
Das ist die Zeit der Fabelei‘n! Des ränkevoll modern-Pluralen Schund! Des gleubensleer-entarteten Gekritzel!
Der Aergernisse und der Mühlenstein! Die Zeit der Gier und der Dämonen Stund! Gezählt sind deine Werke:
-ein Haschen nur im Wind-nur Illusionen!
Gewogen und zu leicht befunden:
Geteilt veruntreut ist das Reich:- schon züngeln Endzeitvisionen: (Erich Becker)

Leone

-Gewogen und zu leicht befunden:
-abtrünnig bist du-
verschleudert hast du deine Traditionen. Voilà: Das ist sie-die RKK-Konzilskirche!

zeitschnur

@ Leone

Woher haben Sie dieses Gedicht?

Leone

@zeitschnur: Dieses Gedicht ist von Erich Becker. Es stammt aus den 80er Jahren. Gefunden bei der SAKA -aus einem Mitteilungsblatt. Die Kapelle gibt es leider nicht mehr in Basel.

Franzel

@zeitschnur: ich denke mal, daß Papst Benedikt kein Relativist ist. Er hat jedenfalls mehr Ahnung und Wissen und Frömmigkeit als Sie es hier gerne vorgeben. Wie kann man einem so verdienten Papst, Stellvertreter Christi, nur solche Sachen unterstellen!?
Mir können Sie von mir aus unterstellen, was Sie wollen, aber den Papst werde ich verteidigen. Da können Sie schreien oder schreiben was und wie Sie wollen.

Papst Benedikt XVI. ist ein großer Kirchenlehrer und hatte sich schon als Kardinal sehr große Verdienste im Streit gegen Pluralismus und Relativismus erworben sowie für die Verbreitung des Evangeliums Jesu Christi erworben.

Hans

Danke @ Zeitschnur.

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