Schwarze Fahne des Dschihad auf Petersplatz: „Wir werden auch den Vatikan einnehmen“

Schwarze Fahne des Kalifats auf dem Petersplatz
Schwarze Fahne des Kalifats auf dem Petersplatz

(Rom) Die schwarze Fahne der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) ist im Vatikan angekommen. Ein Anhänger des „Kalifats“ zeigte demonstrativ vor dem Petersdom in Rom das Kampfsymbol der Dschihadisten, das im Nahen Osten Schrecken und Tod verbreitet.

Vor wenigen Tagen durfte Imam Bilal Hussein Bosnic in der linksliberalen Tageszeitung La Repubblica seine islamistischen Ideen kundtun. Beide Ereignisse zusammengenommen zeichnen ein besorgniserregendes Bild von dem, was sich in Moscheen, islamischen Kulturzentren, Hinterhofgebetsstätten und moslemischen Treffpunkten mitten in den Städten Europas abspielt.

„Ich spreche zu den Moslems, damit sie eines Tages den Vatikan erobern können“

„Ich spreche zu den Moslems, damit sie eines Tages den Vatikan erobern können“, erklärt Imam Bilal Hussein Bosnic in La Repubblica ebenso ungeniert wie ungerührt seine Eroberungswünsche. Es geht mehr um Politik als um Religion, mehr um Rekrutierung potentieller Terroristen als um Proselytenmacherei. Oder genauer auf den Punkt gebracht: Es geht um Religion, um die Religion des Dschihad. Es geht um Glauben, um den an den Heiligen Krieg.

Imam Bilal Bosnic vor der Schwarzen Fahne des Kalifats
Imam Bilal Bosnic vor der Schwarzen Fahne des Kalifats

Bosnic bestreitet, für den Islamischen Staat (IS) unter den in Europa lebenden Moslems neue Kämpfer zu rekrutieren. Doch seine weiteren Aussagen lassen daran zweifeln. „Ich war in Rom und in Bergamo. Ich komme wieder, um finanzielle Mittel zu sammeln“, erklärt Bosnic, dessen Name bereits auf seine Herkunft Bosnien hinweist, wo er seinen „Dienstsitz“ hat. Bosnien ist heute eine zentrale Drehscheibe für den Islamismus in Europa. Ein Land, das mit Brüssel über den EU-Beitritt verhandelt.

Bosnien: Islamisten haben in Europa eigenes Territorium

Der Westen, nicht zuletzt die EU, verhindern eine Aufteilung Bosniens und der Herzegowina nach ethnisch-religiösen Gesichtspunkten. Stattdessen hat Bosnien-Herzegowina seit 1995 den Status eines UNO-Protektorats. Die eigentliche Macht übt der Hohe Repräsentant aus, der auch alle demokratischen Institutionen des Landes überstimmen kann. Begründet wurde dies mit Antinationalismus, der die Völker und Religionen zwangsweise zu Frieden und Verständigung führen soll. In Wirklichkeit wäre eine Angliederung der mehrheitlich serbischen und der mehrheitlich kroatischen Gebiete an die jeweiligen Mutterländer möglich gewesen und auch heute noch möglich. Die Staatenwelt wußte jedoch mit den moslemischen Bosniaken nichts anzufangen. Die Schaffung eines eigenen islamischen Staates wollte man nicht. Die Hauptleidtragenden sind die Kroaten. Sie wurden als kleinste der drei Ethnien in eine Zwangsföderation mit den Moslems gepreßt.

Zwangsstaat Bosnien-Herzegowina verhinderte Islamisierung nicht

Was die westliche Staatenwelt verhindern wollte, hat sie dennoch nicht verhindert. Der in Bosnien-Herzegowina vor dem Bürgerkrieg nicht existente Islamismus hat inzwischen festen Boden am Balkan erobert. Von den Wahabiten bis zu den wahabitisch unterstützten Salafisten findet sich im islamischen Teil Bosniens um Bihac und Sarajewo alles, was islamistisch denkt. Die Dschihadisten verfügen damit im Hinterhof Europas im Schutz eines UN-Hochkommissars bereits über ein eigenes Territorium. In den meisten europäischen Groß- und Mittelstädten verfügen sie über Stützpunkte. Imam Bilal Bosnic weiß wovon er spricht. Er ist einer der führenden Köpfe des Wahabismus in Bosnien.

Die Geheimdienste kennen Bosnic schon länger. Dort gilt er als „Kopfjäger“ des Islamischen Staates (IS). Er rekrutiert unter den jungen Moslems in Europa neue Kämpfer für das „Kalifat“. Junge Männer, die für den Islam und ihren Haß auf den Westen bereit sind, in den Irak, nach Syrien, nach Libyen und anderswohin zu gehen, um militärisch für den selbsternannten „Kalifen“ al-Baghdadi zu kämpfen. Auch mitten in Europa werden die „Schlächter des Kalifen“ angeworben, die für Terror und Massaker unter den Christen im Nahen Osten verantwortlich sind.

Neue Kämpfer für den „Kalifen“

„In Italien habe ich die islamischen Zentren besucht, gepredigt und zu unserer Gemeinschaft gesprochen, in Rom, in Cremona, in Bergamo und anderswo“, so Bosnic. Solche Rekrutierer sind in allen westlichen Ländern unterwegs. „Für uns seid ihr ein wichtiges Land“, sagt der Imam über Italien. „Für jeden guten Moslem ist es eine Pflicht, auf irgendeine Weise am Dschihad teilzunehmen, zu kämpfen, zu unterstützen, zu helfen, jeder nach seiner Möglichkeit, auch indem er uns finanziert“, so Bilal Bosnic.

Das Ziel ist für Imam Bosnic klar: „Wir Moslems glauben, daß eines Tages die ganze Welt ein islamischer Staat sein wird. Auch der Vatikan wird moslemisch werden. Vielleicht werde ich das nicht mehr erleben, aber der Zeitpunkt kommt. So steht es geschrieben. Und das sage ich den Jugendlichen.“

Imam Bosnic festgenommen

Vorerst sitzt Imam Bilal Hussein Bosnic in einem bosnischen Gefängnis. Die Föderationspolizei nahm ihn fest. Bosnics Netz ist weitverzweigt. Die Verhaftung wurde durch die bosnische Sondereinheit SIPA durchgeführt. Eine Polizeieinheit, die im Zuge des Dayton-Abkommens gebildet wurde und auf Konföderationsebene existiert.

Die Ermittlungen einer italienischen Anti-Terror-Einheit führen auch in kleine italienische Orte mit nur wenigen Tausend Einwohnern. Die Islamisten finden sich nicht nur in der Anonymität der Großstädte. Sie können überall sein. Die Masseneinwanderung aus islamischen Staaten hat in den meisten europäischen Staaten auch die entlegensten Orte erreicht. Für die Sicherheitskräfte Zusatzarbeit.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Traditio Catholica

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49 Comments

  1. Na prima! Da hatte ja das gemeinsame „Friedensgebet“ schneller gewirkt als gedacht! (Ironie aus)
    Sorry,aber was anderes fällt mir nicht mehr ein.
    Anmerkung: bete aber trotzdem jeden Abend Rosenkranz,mehr kann man eh nicht mehr tun.

    • So ironisch war Ihre Aussage eigentlich nicht. Denn wenn man sie an den Früchten erkennen soll, na dann: Mahlzeit ! Viel Segen liegt auf des Bergoglios interreligiösen Friedensaktionen absolut nicht.

      • Ihr Beitrag, Marcellus, erinnert mich irgendwie an das BIld von Kain und Abel: Der Rauch des Feuers des Friedensgebetes scheint in alle Richtungen zu verfliegen, nur nicht in Richtung Gottes.

  2. Warum konnte der da eigentlich unbehelligt stehen? Wieso ist der nicht sofort angegriffen und verhaftet worden?

    • Weil der Papst nicht zulassen kann, dass einer, der mit ihm Fussball spielen soll, verhaftet wird!

  3. Dieses Großmaul macht seine Rechnung auch ohne den Wirt. –
    Das hatten wir ja schon öfters, diesen Herrenmenschenwahn. All das erfährt dann seine Grenze, wenn Er es auslöscht mit dem Hauch Seines Mundes.

    Es ist vollkommen daneben, für diese islamische Großschnäuzigkeit auch noch moralisches Verständnis aufzubringen, wie man es unter Modernisten wie Tradis (wenn auch aus verschiedenen Gründen) immer wieder findet.

    Jeder Katholik, der noch halbwegs seine fünf Sinne beisammen hat, sollte in gar keiner Weise, nota bene: in GAR keiner Weise oder Hinsicht mit dem Islam sympatisieren.
    Dazu gehört auch, dass man nicht mit Tradi-Vorzeichen in das letztendlich selbe antiwestliche, antiisraelische Geheul einstimmt, sondern gemäß dem 8. Gebot kein falsches Zeugnis verbreitet – und dazu gehört auch, dass man nicht schwarzweiß malt, keine aus dem Fundus der Islamisten und Kommunisten generierte Antiisraelpropaganda macht, sondern sich um differenzierte Urteile bemüht und vor allem einmal erkennt, dass der Westen wegen Homo und Gender nicht nur schlecht ist, sondern nun mal unsere irdische Heimat, die auch sehr viel Gutes aufweist – immer noch – und man dem Niedergang nur mit Schmerzen und Tränen zusehen kann und die eigene Kultur doch liebt und nicht ausliefert an Großmäuler aus dem Osten und dem Süden, um den Großmäulern im eigenen Land zu entgehen….

    Der Islam wird an sich selbst scheitern. Wo immer er irgendein Land erobert hat, bedurfte er der vorhandenen Kultur, um selbst eine höhere Zivilisation zu erreichen. Das ist auch der Grund, warum man die Christen und Juden duldete: sie waren die Träger der vorhandenen Kultur (in Indien die Hindus), und sie ließ man auch die Kultur und Wirtschaft aufrecht halten und profitierte davon.
    Sobald eine muslimische Gesellschaft sich ihrer Dhimmis entledigt, geht sie unter.
    Ein sehr gutes Beispiel ist Pakistan. Während Indien floriert, geht es in Pakistan immer weiter bergab. Interessant ist in diesem Zusammenhang das Buch „Islamische Reise“ von Naipaul, der mehrere islamische Länder besuchte vor einigen Jahrzehnten und schon damals diese Tendenzen beschrieb. Er hat auch einmal in einem Interview unverblümt gesagt: Wenn die Muslime unter sich sind und keinen Zufluss mehr von den Ungläubigen bekommen, erledigen sie sich in kurzer Zeit selbst. Das Ganze funktioniert noch ein bisschen, indem die Männer die Becken ihrer Frauen militärisch nutzen, aber da beißt sich die Katze in den Schwanz, und inzwischen sprengt man sich selbst in die Luft – was ja schon das große Symbol für die gigantische Selbstzerstörung dieses Geistes ist, der aber dabei alle anderen mit in den Abgrund reißen will – so viele wie möglich.
    Und Öl ist keine Kultur, sondern ein vorübergehender materieller, kein geistiger Reichtum.

    • Hören Sie doch bitte mit der Pro-Amerika und Pro-Israel-Propaganda auf. Die Alternative ist doch nicht Islam oder Judentum bzw. „westliche Demokratie“, sondern römisch-katholisch oder jüdisch-freimaurerisch! Letztere Kreise hetzen doch dümmliche Mohammedaner genauso in die Kriege, wie sie es mit den europäischen Völkern im 20. Jahrhundert getan haben, und nur wer das erkennt, kann endlich Schluß machen mit den Feindbildern, die uns die ONE WORLD-Propagandisten je nach Bedarf über die Bild-Zeitung und andere Systemmedien vorgaukeln. Um es klarzustellen: Ich habe weder etwas gegen Juden, noch gegen Mohammedaner, aber gegen Staaten, die jegliches Völkerrecht mit Füßen treten und sich dann noch als die großen Wohltäter der Menschheit aufspielen.

      • Aha – wo habe ich USA- Und Israel-Propaganda gemacht? Nur weil ich Ihr primitives One-world-Schema für – ja eben für primitiv halte?

        Diese Marotte, hinter allem den bösen jüdischen Freimaurer zu sehen, der alle, alle „steuert“ und in irgendwelche Kriege hetzt – das ist doch Wahnsinn, fast krankhaft und vor allem eine reine Spekulation.

        Es gibt verschiedene Kräfte, die um die Weltherrschaft kämpfen. Aber es ist ganz bestimmt nicht der böse Jude, auch wenn ganz bestimmt unter den Rangelnden auch Juden dabei sind.

        Das ist Paranoia und außerdem bösartig und ein permanenter Verstoß gegen das 8. Gebot. Denn Sie haben überhaupt keine Ahnung, wer wo welche Strippen zieht. Sie beleidigen und unterstellen die bösesten Dinge ohne Beweis – das ist „falsches Zeugnis“! Sie lesen das in irgendwelchen Hetzblättern, die auch noch behaupten, sie seien katholisch und haben keinerlei Chance, das auf seine Richtigkeit hin zu überprüfen. Sie vertauschen die Bildzeitung mit der Bildzeitung auf Pseudokatholisch. Sie sind so naiv, dass Sie nicht damit rechnen, dass auch dieser pseudokatholische Schwachsinn „gesteuert“ sein könnte. Vorgetäuschter Antagonismus ist zwar denkbar, aber nicht wahrscheinlich, und die Menschen sind selbst in der Bosheit auch nicht einfach nur eine total steuerbare Masse. An dieser Stelle offenbaren Sie eine bodenlose Menschenverachtung.

        Übrigens: „Das“ Völkerrecht gibt es nicht – auch das ein humanistischer „Freimaurer“-Begriff wie die „Menschenrechte“. Ist Ihnen vielleicht nicht klar, wollte Ihnen das nur mal sagen.

        Es lebe das Weltschema auf einem Bierdeckel – aber katholisch ist das nicht…

      • @Catholicus
        Volle Zustimmung! Getroffene Hunde bellen eben – wie man sehr gut an Zeitschnur sehen kann. Ihr @Zeitschnur hier zur Schau gestellter überzogener Philosemitismus und Zionismus sind ja wohl kaum charakteristisch für 2000 katholische Kirchengeschichte – umso erstaunlicher, dass Sie diese hier zum Gradmesser des „katholischseins“ erheben… besonders entlarvend ist Ihr herumwedeln mit der Antisemitismuskeule, wenn andere Kommentatoren wie catholicus darauf hinweisen, dass es in Teilen des religiösen sowie sekularen Judentums auch starke antikatholische Tendenzen de facto gab und gibt…

      • @zeitschnur: Sie schimpfen und zetern gegen Ihre Glaubensbrüder – Katholiken – in, gelinde gesagt, äußerst despektierlicher Weise, dass es nicht mehr feierlich ist. Um es mal auf den Punkt zu bringen: Warum fühlen Sie sich bei der leisesten Kritik gegen Israel so angegriffen und brechen in eine Verteidigung aus, die alles mit Bulldozern niederwalzt ? Ich erlaube Ihnen mal etwas zu sagen: Eine dermaßen geartete Parteinahme ist nach meinem Dafürhalten für einen KATHOLIKEN ungeziemend. Um es mal auf den Punkt zu bringen: Der Amerikanismus wurde von Papst Leo XIII. verurteilt. Und der Zionismus wurde vom heiligen Papst Pius X. verurteilt. Wenn man das beherzigt, kann man in der heutigen Zeit nicht viel falsch machen. Denn die Freimaurerei ist damit gleich mit zertreten. Ich kann catholicus nur von ganzem Herzen beipflichten, wenn er schreibt: Die Alternative ist römisch-katholisch. Eine andere Alternative gibt es nicht. Oder sollte es für uns nicht geben. Gott zum Gruße

      • Ich kann den geschätzten Herren Catholicus und Dr. von Freysing nur zustimmen. Es geht tatsächlich um die Entscheidungsfrage: jüdisch/zionistisch-freimaurerisch oder römisch-katholisch?! Tertium non datur. Der antikatholische, liberale „Westen“ ist ebenso eine Schlange, die an der Brust des freimaurerischen Zion großgezogen wurde wie der sog. Islamismus. Der „IS“-Häuptling Bagdadi war ja nicht zufällig jahrelang ein bezahlter Agent des Mossad! Und was, werte Frau Zeitschnur, soll denn am „Westen“ eigentlich „gut“ sein? Abtreibungen? Porno? Gender? Homo-Wahn? Demokratie? „Menschenrechte“? Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das alles kroch. Und dieser Schoß ist die französische Revolution und die Aufklärung.
        Es fällt mir nicht leicht zu sagen, weil man angesichts dieser verzweiflungsvollen Lage ja eigentlich alle Hoffnung auf „Rom“ setzen sollte. Aber das „Rom“ des Herrn bergoglio ist nicht das ewige Rom. Das ist heute wohl eher im traditionellen „Dritten Rom“ zu finden – in Moskau. Es lebe das Heilige Russland!

      • //Es geht tatsächlich um die Entscheidungsfrage: jüdisch/zionistisch-freimaurerisch oder römisch-katholisch?! Tertium non datur.//

        Nein, die entscheidende Frage ist: für Jesus Christus, den E i n z i g e n, oder gegen ihn. Vor diese Entscheidung ist die römisch-katholische Kirche und jeder einzelne römisch-katholische Katholik heute nicht weniger gestellt als jeder andere Erdenmensch auch. Daran und an nichts anderem entscheidet sich das Heil.

      • Nicht jeder, der versucht, die Welt differenziert zu sehen, ist ein Zionist und Amerikanist.

        Und noch was: bitte weisen Sie mit Zitat und Quelle nach, wo Leo XIII. und Pius X. „den“ Amerikanismus und „den“ Zionismus ausdrücklich und für alle Katholiken verbindlich verurteilt haben. Und kommen Sie mir bitte nicht mit diesem mageren Dialog zwischen Herzl und Pius X., der hier neulich abgedruckt wurde, der ja im übrigen nicht von der Kirche, sondern von Herzl selbst überliefert wurde…

      • @ Leo Lämmlein

        Danke für Ihre Stimme der Vernunft und tatsächlich des wahren katholischen Glaubens: es geht immer nur um IHN und nicht um politische Optionen, die an pseudokatholischen Stammtischen erfunden wurden.

        Diese Hetzredner oben haben den Römerbrief noch nie gelesen – wahrscheinlich würden sie auch den hl. Paulus als Zionisten beschimpfen.

      • @Lämmlein: Das ist doch gar keine Alternative! Die Frage „Für oder gegen Jesus Christus?“ ist IMMER die Frage: Für oder gegen die Heilige Katholische Kirche? Und wer gegen die Katholische Kirche und für den freimaurerisch-kommunistischen Zionismus ist (man bedenke: Marx, Lenin, Trotzki: alles Juden) ist, der ist gegen unseren Herrn.

      • @Zeitschnur: Natürlich habe ich „meinen Römerbrief“ gelesen. Dor spricht der Hl. Apostel glasklar von den Juden als „den Gefäßen des Zorns, die zum Verderben bestimmt sind“. Des weiteren sagt er, daß Christus „das Ende des Gesetzes“ (=der „Thora“) ist. Und dass es für Juda keine Entschuldigung gibt. Das dürfte klar genug sein.

        Ach, übrigens: was sagen denn die Philosemit(inn)en hier zu dem Umstand, dass im Judentum Abtreibungen no problem sind?? Von künstlichen Embryonen usw. gar nicht zu reden. Das wird unter den „westlich“ orientierten Israel-Fans ja gerne verschwiegen.

      • ach Cinderella, es ist ermüdend Ihre ganzen Unsinnigkeiten zu widerlegen…natürlich ist Abtreibung auch für gläubige Juden ein Problem…was soll dieses dumme Gequatsche. Sie lügen das Blaue vom Himmel herab. haben Sie eigentlich keine Angst, so leichtfertig zu verleumden und üble Nachrede zu betreiben?

        Bedenken Sie, dass die Muslime auch über „die Christen“ sagen, bei uns sei es normal, abzutreiben – und es ist ja auch normal, aber deswegen nicht erlaubt von Gott…ebenso ist es im Judentum…

        Und den Römerbrief sollte man ganz lesen. Die Erwähltheit der Juden ist „unwiderruflich“ steht dort (Kap. 11), weil Gott sich selbst treu ist. Ihre Verstocktheit geschieht, damit Sie und ich gerettet werden.
        Was treibt Sie nur zu dieser Abneigung gegen das, was Gott so geplant hat und was er liebt?

        Seien Sie ein besserer Christ als die Juden z.Zt. Christi Juden waren, auch wir werden vor dem Richter stehen, und jeder von uns kann nur mit „Furcht und Zittern“ hoffen, nicht selbst „gefäß des Zorns“ zu sein – auch das mahnt der hl. Paulus an. „Selbst der Gerechte“, schreibt der hl. Petrus. „Wird nur mit äußerster Not gerettet!“

        Sie sollten von Ihrer Häme und Ihrem Dünkel gegen die Juden herabsteigen und das Bußgewand anlegen. Nicht wir sprechen das letzte Wort über die Juden, sondern der Herr wird es sprechen. Auch das ist vorhergesagt.

    • Ich möchte Ihnen da beipflichten: es geht tatsächlich ums Differenzieren.
      Der Islam oder der sog. Islam ist weniger Religion (und wenn was für eine!) als ein Unterdrückungs- und Verdummungssystem. „Allah“ ist nicht der Eine und Dreifaltige, wahre Gott.
      Wo der Islam hinkommt, wächst bald kein Gras mehr. Die jeweilige Kultur verschwindet mit der Zeit, wenn die letzten Einheimischen mit Gewalt islamisiert sind. Dann muß man sich neue Opfer suchen- und so verlief dann die gesamte Geschichte dieser von Satan erfundenen und gesteuerten, dezidiert anti-christlichen Ideologie, dieser Gewaltideologie.
      Außer Frauen als Hochleistungskühe zu behandeln und schlimmer ist vom Islam nichts zu erwarten.

      Leider hat das 2. Vat. Konzil mit seinen Äußerungen zu einer positiveren Einschätzung und Irrtümern/Verdrängungen bzgl. des „Islam“ geführt.

      Israel konnte sich der islamischen Eroberung bislang nur entziehen, indem es rigoros sein Recht auf die angestammte Heimat reklamierte und die Moslems kleinhält; auch dank seiner Intelligenz.

  4. In einer trefflichen Abhandlung hat Peter Hammond bereits im Jahre 2008 (!) die Vorgehensweise der Irrlehre Islam als politisches System aufgezeigt. Dies anhand der moslemischen Bevölkerungsanteile in den jeweiligen Staaten. Dass sich das durch den „politisch korrekten“ Kult des Todes und ebenso „politisch korrekten“ Entchristianisierung selbst nach und nach diesem System ausliefernde Europa dürfte so womöglich bald Teil des wahrheitsfeindlichen knechtenden und terrorisierenden „islamischen Hauses ds Friedens“ werden.
    Peter Hammond:

    -
    „Der Islam ist weder eine Religion noch ein Kult, sondern ein umfassendes System.
    Der Islam hat religiöse, rechtliche, politische, ökonomische und militärische Komponenten. Die religiöse Komponente ist der Bart, hinter dem sich alle anderen Komponenten verstecken.
    Islamisierung tritt in Erscheinung, wenn es genügend Muslime in einem Land gibt, um für ihre sogenannten “religiösen Rechte” zu agitieren.
    Wenn politisch “korrekte” und kulturell sich zersplitternde Gesellschaften den “vernünftigen” Forderungen der Muslime nach ihren “religiösen Rechten” zustimmen, schleppen diese dann prompt auch die anderen Komponenten ein. Und so funktioniert es:
    Solange die Moslembevölkerung eines Landes um die 1% liegt, werden sie als friedliebende Minderheit betrachtet, die keinerlei Bedrohung für irgendjemanden darstellt
    [….]
    Bei 2-3% beginnen sie, neue Anhänger aus anderen ethnischen Minderheiten und aus Randgruppen zu missionieren mit einem großen Rekrutierungspotential unter Gefängnisinsassen und Straßengangs
    [….]
    Ab 5% beginnen sie einen gemessen an ihrer Bevölkerungszahl überproportionalen Einfluß auszuübern. Sie drängen z.B. auf Einführung von halal (nach islamischer Vorstellung “reinen”) Lebensmitteln, wobei Druck auf Supermarktketten ausgeübt wird, diese in ihren Regalen herauszustellen – zusammen mit Drohungen, falls dem nicht Folge geleistet wird (USA).
    [….]

    Ab diesem Punkt arbeiten sie daran, die Regierung dazu zu bringen, ihnen zu erlauben, sich selbst unter der Sharia zu regieren, dem islamischen Recht. Das oberste Ziel des Islam ist es nämlich nicht, die Welt zu bekehren, sondern islamisches Recht über die ganze Welt herrschen zu lassen.
    Wenn Moslems 10% der Bevölkerung erreichen, setzen sie zunehmend Gesetzlosigkeit als Mittel ein, um sich sich über ihre Lebensbedingungen in der Gesellschaft der “Ungläubigen” zu beschweren (Paris – massenhaftes Anzünden von Autos). Jede Handlung von Nicht-Muslimen, die angeblich den Islam beleidigt, hat Krawall und Drohungen zur Folge
    [….]
    Wenn sie erst einmal 20% erreicht haben, sind beim geringsten Anlaß Unruhen zu erwarten, Formierung von Dschihad-Milizen, sporadische Tötungen und Anzündung von Kirchen und Synagogen.
    [….]
    Bei 40% findet man weitverbreitete Massaker, chronische Terrorattacken und andauernden Bürgerkrieg durch Moslemmilizen.
    [….]
    Ab 60% ist uneingeschränkte Verfolgung Andersgläubiger zu erwarten, sporadische ethnische Säuberungen, Einsatz des islamischen Rechts (Sharia) als Waffe und Jizya, die Sondersteuer für “Ungläubige”.
    [….]
    Ab 80% Moslemanteil darf man von Staatsseite ethnische Säuberungen und Völkermord zu erwarten.
    [….]
    Bei 100% wird der Friede des ‘Dar-es-Salaam’ anheben – des islamischen Hauses des Friedens –, in dem angeblich Frieden herrscht, weil jeder ein Moslem ist.
    Natürlich ist das nicht der Fall. Um ihre Blutlust zu befriedigen, beginnen Moslems nun, sich aus den verschiedensten Gründen gegenseitig umzubringen:
    “Noch bevor ich neun Jahre alt war, lernte ich den grundlegenden Kanon des arabischen Lebens kennen. Es war ich gegen meinen Bruder; ich und mein Bruder gegen unseren Vater; meine Familie gegen unsere Cousins und den Clan; der Clan gegen den Stamm; und der Stamm gegen die ganze Welt und alle von uns gegen die Ungläubigen.” — Leon Uris: The Haj.

    Es ist wichtig, sich darüber bewußt zu bleiben, daß in vielen, vielen Ländern wie Frankreich zum Beispiel, sich die muslimische Bevölkerung freiwillig in Ghettos organisiert. Muslime integrieren sich niemals in die Gastgebergesellschaft. Das erklärt andererseits, daß sie mehr Macht ausüben, als ihr Bevölkerungsanteil zum Ausdruck bringt.“
    -

    Als obige Zitate unterstreichende Ergänzung aus einer Predigt von Hw Pater Henry Boulad über das Thema
    „Der Dialog mit dem Islam“:
    -
    „Ich richte an Europa einen SOS-Ruf, denn ich befürchte,
    dass die Errungenschaften mehrerer Jahrhundert gerade dabei sind,
    durch eine rückständige Bewegung, die im Vormarsch ist, weggefegt zu werden.
    Ich sage: Europa, Vorsicht, Achtung!
    Vorsicht, denn im Namen der Toleranz laufen Sie Gefahr die Intoleranz einzuführen.
    Im Namen der Öffnung einer Religion gegenüber laufen Sie Gefahr
    sich einem politischen System zu öffnen. “

    • Danke @defondor: das Blut gefriert einem in den Adern, wenn man das liest, aber es stimmt ja 100prozentig.
      Es gibt für die Anhänger des Fürsten dieser Welt natürlich noch ein kleines Problem: Moslems sind nicht allein Moslems, sondern in die jeweiligen Nationalitäten und Völker durchaus gespalten. Zum Glück kann man sagen. Kurdische und türkische Sunniten sind sich ja eigentlich nicht immer gut gewogen- und dazu kommen noch Alawiten und iranischen Schiiten usw.
      Aber: bei uns gibts ja eine „Islamkonferenz“ und unsere Regierung tut alles für den Islam, damit sich die unterschiedlichen Gruppen verbünden- gegen, ja gegen uns. Es ist ein Verrat an den Christen, am eigenen Volk.

      Das Problem ist auch eine Priesterschaft, die dem Islam Tor und Tür bereitwillig öffnet- ganz konkret und im übertragenen Sinne. Ganz zu schweigen von den Millionen von Getauften, die kaum oder nie an Gott auch nur denken und an das bittere Leiden unserers Herrn und Erlösers für aller Menschen Heil. Die Kirche von Rom allgemein befindet sich in einer selbstverursachten Sackgasse: Stichwort Nostra Aetate und andere Erklärungen zu Moslesm und zum Gewaltregime Islam.

      Man muß also Buße tun und ein wirkliches gottgemäßes Leben, auch Sühneleben führen, den guten Kampf kämpfen wie der hl. Apsotel Paulus schreibt. Dann wird Gott auch seines dazu tun und die Irrlehren in Schranken weisen. Die Muttergottes hilft immer- so wie in Ägypten schon seit mehr als 1000 Jahren. Trotz aller Schikanierungen, Drangsalen usw. hat die koptische Kirche überlebt.

  5. Die nachkonzliare Gutmenschen-Kirche hat ohnehin nicht mehr die innere Kraft, sich dem Islam wirksam entgegenzusetzen. Da braucht es eine Erneuerung an Haupt und Gliedern im Sinne einer Kirche, die bereit ist, für die Wahrheit entschieden Zeugnis abzulegen. Aus Sicht der Islamisten sind die Vertreter unseres Funktionärs-Episkopats doch nur noch Hampelmänner, die man nicht mehr ernst nehmen muss.

    • In diesem Sinne sagte der verstorbene Peter Scholl-Latour ja immer wieder, man brauche den Islam nicht zu fürchten wegen einer angenommenen geistigen Kraft – nein!, aber Europa müsse seine eigene kulturelle und religiöse Schwäche fürchten angesichts des Islam…
      Wir haben die, die wir fast anderthalb Jahrtausende lang aufgrund der mächtigen Fürsprache Mariens erfolgreich verjagen konnten, weil sie uns immer und immer wieder glaubten, erobern zu sollen, leider inzwischen geistig unterboten.

      Sie haben recht: richtete ein neuer (alter) Geist uns wieder auf, stünde da keiner mehr auf dem Petersplatz mit schwarzer Fahne herum, weil ihn alleine schon die Passanten fortgejagt hätten…Keiner von diesen feigen Großmäulern würde es wagen, auch nur den Bart zu heben. Wenn öffentlich auf dem Petersplatz täglich für die Bekehrung der Muslime zu Jesus Christus gebetet würde, was meinen Sie, wie schnell die Europa in hellen Scharen verlassen würden. Mehr bräuchte man gar nicht zu tun – das ist ja das Irre. Der Teil, der bliebe, würde sich bekehren bzw. den eindeutigen Willen zur Abkehr von Terror und Gewalt bekunden, der Rest würde abhauen mit Sack und Pack – alleine aufgrund des öffentlichen Gebetes.

      Aber es ist wie mit Fatima: zu diesem kleinen, pazifistischen, hochwirksamen Schritt kann sich die hochmütige Vernunft nicht entschließen. Einmal im jahr Weihe aller Muslime in Europa an das unbefleckte Herz der Gottesmutter – was meinen Sie, was das für geistige Wirkungen hätte! Ich weiß, dass viele Muslime Maria insgeheim verehren, dass sie wissen, wer sie ist und ihr vertrauen.
      Warum kommen wir ihnen nicht durch unsere Fürbitte entgegen?

      • Peter Scholl-Latour hat als Intendant des WDR gerade das Christentum GESCHWÄCHT!!!

        Die WDR-Reporter gehören nicht zu den Christen-Freunden.

      • Guter Vorschlag, aber warum nur auf dem Petersplatz? Warum nicht auch an Wallfahrtsorten, z.B. in Altötting, in jeder Bischofskathedrale /Dom und das natürlich entsprechend öffentlich gemacht.

      • Na also – mir ging es sachlich und präzise nur um seine Einschätzung. Über seine gesamte und persönliche Position zum katholischen Glauben wollte ich damit nicht geurteilt haben, und sie steht auch in der Frage nicht zur Debatte.

      • @ Rapunzel

        O gerne, gerne auch anderswo! Aber es wäre wirklich von großer Bedeutung, wenn es in Rom vorbildhaft und vom Petrus selbst her vorgemacht würde…

      • Werte Zeitschnur, zum Amerikanismus meine ich die Enzyklika „Longinqua“ von Leo XIII. datiert vom 6. Januar 1895. Zum Zionismus empfehle ich den Artikel: Was ist „Zionismus“ – pius.info.

      • @ tomas2612

        Leo XIII. versteht allerdings unter „Amerikanismus“ etwas Bestimmtes – nicht eine generell antiwestliche, oder im heutigen Sinne antiamerikanische Haltung!
        Vielleicht lesen Sie selbst noch mal nach: http://www.vatican.va/holy_father/leo_xiii/encyclicals/documents/hf_l-xiii_enc_06011895_longinqua_en.html

        Er lobt ausdrücklich die Entwicklung und Staatsbildung der USA, das schnelle Wachstum von Städten, Industrie und Wohlstand. Allerdings kritisiert er die Nachlässigkeit in den Sitten aufgrund des schnellen Reichtums, v.a auch im Klerus.

        Was man also aufgrund dieser Enzyklika „Amerikanismus“ nennen könnte, ist das, was man heute präuise „Wohlstandsverwahrlosung nennen würde. Sie ist ja nicht gebunden an den Staat der USA! Sondern eine Gefahr für jeden Staat, der zu Wohlstand kommt bzw. die Katholiken in diesem Staat.

        Insofern kann man diese Enzyklika nicht als Waffe gegen das heutige Treiben des Westens einseitig einsetzen – es betrifft genauso auch Russland, das durch seinen Gaswohlstand – mit Ausnahme der Genderei – genauso verwahrlost (Prostitution, Menschenhandel, Mord, Mafia, höchste Abtreibungzahlen, schwerster Alkoholismus etc.). Genauso verwahrlosen andere zu Reichtum gekommene Schichten anderer Länder, wenn sie nicht konsequent katholisch leben…

        Diese Enzyklika sollte man also nicht undifferenziert als „Beweis“ gegen den Westen anführen. Die Verhältnisse und Korrdinaten sind heute anders als vor 100 Jahren. Damals waren die USA auch noch keine Weltmacht, sondern ein prosperierendes Einwanderungsland…

        Die sehr unbedarften Statements auf Pius.info will ich hier nicht weiter kommentieren. dass nicht jeder Jude ein Zionist ist und die ganz Frommen keine Zionisten sind (meist jedenfalls), ist doch alles Abrakadabra. Daraus kann man keine Schlüsse für irgendwas ziehen.
        Pius X. war gegenüber einer Staatsgründung zurückhaltend, aber er wusste nicht das, was wir heute wissen: dass Juden wegen ihrer genetischen Herkunft ermordert wurden, und dies zu Millionen. was er gesagt hätte, wenn er das miterlebt hätte, was dann geschah?

        Im übrigen sollten sich alle Katholiken hinsichtlich der Juden und des Zionismus an die hl. Schrift halten. Israel spielt in der endzeitlichen Prophetie eine große Rolle, und es ist vorhergesagt, dass Gott das alte Bundesvolk am Ende der Zeiten wieder sammeln wird – in Israel. Wie er das tun wird, ist nicht gesagt!!! das sollen sich alle Besserwisser einmal klarmachen! Wer sagt, dass Gott dies nicht über eine zunächst säkulare Staatsgründung tut oder tun könnte?

        Es ist vermessen, wie sich die Piusfraktion hier engagiert, als sei sie die Hüterin der Pläne Gottes. Lesen Sie die Schrift und nicht pius.info! Die Kirche hat für die Bekehrung der Juden gebetet – das ist der richtige Weg. Ob der Zionismus nun in Gottes Pläne gehört oder nicht – was geht das eigentlich uns an, wenn es uns nicht genau gesagt ist?!

  6. .
    Man stelle sich nur einmal den umgekehrten Fall vor: Ein Christ hätte sich zur Haddsch nach Mekka unter die Pilger geschmuggelt und in Sichtweite der Kaaba plötzlich ein Kruzifix hervorgeholt und dieses in die Höhe gehoben.
    .
    Ich bin mir sicher, die Reaktionen wären ganz korankonform gewesen, d.h. der Mann wäre heute mausetot.
    .

  7. Die Eroberung Roms gehört übrigens zu den zentralen muslimischen Endzeit-Hoffnungen und -Bestrebungen!

    Wird Gott eine solche Geißel für Rom zulassen, wenn man dort vom Glauben abfällt?

    Passt ein solches Ereignis eher zu den veröffentlichten Texten des 3. Geheimnisses von Fatima als die damals gegebene „offizielle“ Erklärung, mit den Kugeln von Ali Agca auf Joh.Paul II. habe sich dieses Geheimnis bereits im Jahre 1981 erfüllt?

    • Es war übrigens der (schein)-heilige Wojtyla, der den Mohammedanern den Bau der größten Moschee Europas im Schatten der Peterskuppel ermöglichte und diese Schandtat mit geradezu enthusiastischen Worten feierte. Die Böse Saat von V 2 geht auf!

  8. Liebe Freunde,
    offenbar leidet man weltweit unter einer Wahrnehmungsstörung. Bei der ISIS geht es nicht um „bloße“ Christenverfolgung, sondern um den Start des III. Wetlkrieges. Man sollte auf Erdogan hören: Es gibt nur EINEN Islam. Man lügt sich selbst in die Tasche, wenn man glaubt, daß die derzeit wirkungsvollte Form des Islam einen Erfolg haben könnten. Die USA haben dies auch erkannt und die Saudis haben erkannt, daß ihre Kopfgeburt auch sie bedroht. „Die Revolution frißt ihre Kinder“!!
    Mit freundlichem Gruß,
    Bernd Bruschke

  9. Eine kleine Moschee in der herzegowinischen Stadt Vitina, wo noch ungefähr 50 Moslems leben, wurde mit Hilfe der Deutschen Botschaft in Sarajewo renoviert (keine Seltenheit). Es gab Gerüchte, dass die bosnischen Wahabiten ein Haus in der Nähe dieser Moschee kaufen wollen, da es die „westlichste“ Moschee in Bosnien-Herzegowina ist.
    Die „vorkonziliäre“ katholische Bevölkerung würde das natürlich nicht dulden und die Reaktionen wären prompt. Deshalb kamen die Apostel des Friedens nicht (der Islam bedeutet ja Frieden, nicht wahr?!)
    Hätten die katholischen Kroaten aus Vitina für die Restaurierung ihrer Kirche in der Deutschen Botschaft um Spenden gebeten, hätte der Botschafter sicherlich die Feuerwehr alarmiert, die sie mit Wasserwerfern vertreiben sollte.
    Bosnić erzählt diese Dinge nicht erst seit gestern.

  10. Es ist wirklich sehr verwudnerlich, warum im Kampf gegen ISIS die USA und EU ausgerechnet den islamistsichen Terrorunterstützer NR. 1, nämlich Saudi Arabien weltweit zu ihrer Anti-IS Allianz mit ins Boot holen.
    Saudi Arabien hat eine der brutalsten Diktaturen der Welt, in der religiöse Midnerheiten wie die Christen ständig diskriminiert, verfolgt und wie „Dreck“ behandelt werden.
    Christen haben kaum Rechte.
    Viele Minderheiten-Angehörigen werden versklavt und dann bei den Scheichs untereinander weiterverkauft.
    Wer öffentlich unverschleiert läuft, muss ins Gefängsnis etc..
    In den letzten Jahren haben viele saudische Hassprediger und Scheichs zur Zerstörung aller Kirchen und Ausrottung aller Christen im ganzen Nahen Osten aufgerufen.
    Und dieser Staat soll unser Verbündeter im Kampf gegen IS sein?
    http://www.guardian.co.uk/world/2010/dec/05/wikileaks-cables-saudi-terrorist-funding
    http://lubpak.com/archives/266299
    http://www.france24.com/en/20120929-how-saudi-arabia-petrodollars-finance-salafist-winter-islamism-wahhabism-egypt
    http://dawn.com/news/1029713

  11. Der ganze Spuk hätte schlagartig ein Ende, wenn der Papst endlich Russland an das unbefleckte Herz Mariens weihen würde, wie in Fatima gefordert, gemeinsam mit allen Bischöfen der Welt.
    An diese Weihe ist die Verheißung geknüpft: UND DER WELT WIRD EINE ZEIT DES FRIEDENS GESCHENKT WERDEN.

    Papst Pius XII hat es nicht richtig gemacht: Er hat eine Weltweihe vollzogen ohne Russland zu nennen.
    Papst Johannes Paul II hat es auch nicht richtig gemacht.

    Welcher Papst wird es tun? Der jetzige? Der nächste oder übernächste?
    Irgendein Papst wird es tun, das hat Sr. Lucia von Fatima später in ihrem Leben gesagt: ER WIRD ES TUN, ABER ER WIRD ES SPÄT TUN.

    Das Gejammer über Einwanderer, Geburtenraten etc. bringt in diesem Zusammenhang nichts, der Schlüssel zur Lösung liegt an einer ganz anderen Stelle. Hat nicht Maria mit dem Bild von Guadalupe die Azteken Mexikos bekehrt? Sollte so etwas heute mit den Anhängern einer bestimmten Religion unmöglich sein?

    • @R.Kopp: Papst Johannes Paul II. hatte am 25.03.1984 die von der Muttergottes geforderte Weihe in aller Richtigkeit (mit Erwähnung Rußlands) durchgeführt.
      Und die Muttergottes handelte: die Sowjetunion existiert nicht mehr und Rußland befindet sich auf dem Weg der Christianisierung im Gegensatz zu Deutschland, das sich auf dem Weg der völligen Entchristlichung befindet.

  12. Wenn die Damen und Herren aus dem Kleinen Geisterhaus nicht so feige wären, würden sie hier unter ihren eigenen Namen schreiben und nicht die bekannten Namen aus der Bloggerszene kopieren.
    Dass so was dann auch noch veröffentlicht wird – ziemlich unverständlich.
    Jedenfalls ist die Cinderella001 nicht mit der Cinderella01 identisch.

    • Danke, werte Frau Züger.
      An „DonMartin“: ich habe nie beansprucht, mit der bekannten Bloggerin „Cinderella01″ identisch zu sein, deshalb habe ich für meinen Nick eine zweite 0 gewählt. Ich beanspruche aber, durchaus im Sinne dieser sehr geschätzten Bloggerin zu schreiben.

  13. @ Tomas2612
    Ich meine die Antwort auf Ihre Frage vom 16. Sept., 1:03, der 3. Zeile zu kennen. Es ist der Stammbaum.

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