Papst Franziskus spricht am 25. November vor dem Europäischen Parlament

Papst Franziskus wird am 25. November vor dem Europäisches Parlament sprechen
Papst Franziskus wird am 25. November vor dem Europäisches Parlament sprechen

(Brüssel/Vatikan) Papst Franziskus wird am kommenden 25. November vor dem Europäischen Parlament in Straßburg sprechen. Vatikansprecher Pater Federico Lombardi bestätigte heute mit einer Presseerklärung den Besuch des Papstes. Die Einladung erfolgte durch EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD).

Die Einladung hatte Schulz bereits am 19. März 2013, am Tag der Amtseinführung von Papst Franziskus in Rom ausgesprochen. Schulz sagte damals: „Ich hoffe den Papst so bald als möglich willkommen heißen zu können, um eine europäische und universelle Botschaft über die Grundwerte auszusenden, die heute mehr denn je erforderlich sind.“

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz und demnächst auch der Europäischen Bischofskonferenzen (COMECE), Erzbischof Reinhard Kardinal Marx von München-Freising sprach von einer „sehr guten Nachricht“. Der deutsche Kardinal sieht darin ein „starkes Signal des Papstes zur Unterstützung und Ermutigung des europäischen Einigungsprozesses“. Der Papst „würdigt den Erfolg des europäischen Projekts und nicht zuletzt die Friedensdividende, für die die EU den Friedensnobelpreis erhalten hat.“ Diese zweite Rede eines Papstes vor dem EU-Parlament unterstreiche die „fortdauernde Unterstützung der Kirche für die hohen Ideale der europäischen Integration“, so Marx.

Ob Papst Franziskus kritischere Worte zur gesellschaftspolitischen Ausrichtung der EU finden wird, als der ebenso staatsmännisch wie unkritisch auftretende deutsche Kardinal?

1988 hatte Papst Johannes Paul II. vor dem Europäischen Parlament gesprochen. Eine Rede von Papst Benedikt XVI. kam nicht zustande.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: InfoVaticana

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Dario

Na dann – der Vortrag kann ja was werden!!!

Marcellus

Genau! Da können wir uns wieder auf etwas freuen! Mal sehen, was ihm da wieder alles einfällt !

michael

Es wird wiederum dasselbe eitle Gelaber hoher Herren werden.
Er wird jedem wohl und wenigen Wehe sprechen.

Leone
@Dario: Na dann-der Vortrag kann ja was werden… Echt? Wenn der „Papst“ am 25.November in Brüssel mit dem Flugzeug (oder mit dem Helikopter?) angebraust kommt, mit seiner Aktentasche in der Hand, worin sich auch ein Rasierapparat befindet, sollte er zuvor in tiefem Ernst Joh. 10 lesen, ein Kapitel für Bischöfe, Kardinäle und insbesondere den Papst, wo sehr genau zwischen Hirten und Mietlingen unterschieden wird! Aber das wird Bergoglio nicht tun und dasselbe gilt für seine Pedell’s im Dienste. Er wird dafür seine schwadronierten ‚Perlen des Tages‘ an den Mann zu bringen versuchen. In Zuckerhülle verpackte Allgemeinplätze ausssprechen und von Friede,… weiter lesen »
Markus

Herr Bergoglio sollte sich einen Bart wachsen lassen, wie die Geistlichen der orthodoxen Kirchen. Würde ihm sicher gut stehen.

Rapunzel

Wieso, darf der Papst Ihrer Meinung nach keinen Rasierapparat benutzen?

defendor
Die entchristlichte „EU Spiritualität“ als „Friedensbringer“ ? Aus einem letztjährigen Bericht von katholisches.info: - Schon im vergangenen Jahr hatten die Weihnachtsgrußkarten des Europäischen Parlaments Staunen unter nicht wenigen Abgeordneten ausgelöst. Vertreter verschiedener Fraktionen richteten eine Anfrage an Parlamentspräsident Jerzy Buzek, in der sie aufforderten, die Weihnachtskarten künftig wieder mit „als christlich erkennbaren“ Symbolen zu drucken. Die Forderung fand offensichtlich kein Gehör. Die Weihnachtskarten 2012 zeigen stilisierte Weihnachtsbäume vor psychedelischem Hintergrund und verfremdeten Bildern des Europäischen Parlaments. Der Abgeordnete Fontana spricht von einem „weiteren Kapitel“ im „antichristlichen Feldzug“ Straßburgs, wo eine links-liberale Mehrheit den Ton angibt. Auf den „europäischen“ Weihnachtskarten findet… weiter lesen »
zeitschnur
Ja genau, wir brauchen einen Opi, der uns das Märchen von den Grundwerten erzählt, die uns so dringend notwendig wären, so einen Flower-Power-Opi, und wenn er aus dem Che-Guevara-Kontinent kommt – umso besser. Wie romantisch. Er könnte ja mit Uli Wickert zusammen auftreten und sie könnten eine Talkshow über die ehrlichen Dummen zelebrieren. Die Simultan-Übersetzer in ihren Glashäuschen werden tausend Missverständnisse erzeugen, über die wir wieder wochenlang streiten dürfen, und F. erhält den Friedensnobelpreis zum 5ten Mal, weil er es meisterhaft versteht, über seinem Geschwätz von gestern zu stehen, ja, es nicht mal zu erinnern. Er erhält als erster auch… weiter lesen »
rampolla
[email protected] ! Der reaktionäre Standpunkt ist gekennzeichnet durch ein mehr oder weniger wütend bis gewalttätiges Reagieren auf historische Prozesse , die man bedauerlicherweise nicht mehr verändern kann. Die Wut , wie sie sich in Ihrer Satire äußert , ist schon deshalb befremdend , weill sie sich bloß auf eigene Ressentiments stützt , und nicht auf die Analyse von Fakten . Es gibt keinen Che Guevara Konntinent , ebensowenig einen Stalin Kontinent oder einen Pol Pot Kontinent . Das Heimatland des Papstes ist ebenso wie das Nachbarland Chile durch viele Unterschiedliche Experimente gegangen .Was Sie eigentlich mit Ihrer Satire bezwecken wollen… weiter lesen »
MisterX

Haben Sie schon einmal etwas vom allegorischen Reden gehört …
Fakten? Tss, Ihre Ausrede für Fantasie- und Gedankenlosigkeit?

zeitschnur

Blubb…°°°…blubb…bierernst… Es gibt a koi Wiesn-Kontinent, dös is München, un leer is die a net…

Stella

Ich gestehe auch: diese Zeit ist anscheinend nur mit Humor,gemischt mit einer Prise Zynismus zu überstehen !!
Gott möge uns Kraft geben,durchzuhalten.

Engelchen

Conchita Wurst wird auch in Straßburg auftreten. Da ließen sich die beiden Events doch terminlich zusammenlegen. Das wäre Klasse!

Marcellus

Den Event mit der größten Peinlichkeit würde ganz klar Bergoglio gewinnen. Für Peinlichkeiten jeder Art, nichtssagende Äußerlichkeiten und primitive Showeinlagen hat er ein gutes Händchen.

Wickerl

Da bin ich gespannt was er dem Homo- und Genderparlament erzählen wird, ich fürchte allgrößte , dem Ernst der Lage keinesfalls gerecht werdende Peinlichkeiten.

sina

Empfehlen wird er vermutlich – Barmherzigkeit, Barmherzigkeit, B a r m h e r z i g k e i t – bis zum Erbrechen….

Franzel

Martin Schulz (SPD) ist ein Marxist, also Anti-Christ reinsten Wassers. Bei der diesjährigen EU-Wahl hatte er mit der Abschaffung des christlichen Kreuzes Wahlkampf betrieben.
Papst Franziskus ist wie es aussieht von der marxistisch inspirierten „Befreiungstheologie“ beeinflußt.
Da bestehen also irgendwo ideologische Gemeinsamkeiten.
Papst Franziskus liest das Evangelium auch ein gut Stück soz. mit marxistischen Augen. Das scheint mir – ich täusche mich gerne – der Fall zu sein.

Es ist manchmal die Frage, wer sein eigentlicher Impulsgeber ist: Christus oder die marxistische Ideologie oder beide gemischt.

Ralph

Er soll doch reden, wo er will. Die Gläubigen wissen um ihn. Sein Pontifikat ist nur noch peinlich.

Dario

Gehört jetzt nicht zum Thema aber es ist äußerst wichtig!

Bitte Protest einlegen gegen die geplante schwarze Messe in Oklahoma am 21. Sept. 2014
http://www.tfp.at/prtSchwarzeMesse20140911.php?email=%22%22&cmp=PRTSCHMSS20140911

Dario

und bitte weitersagen!

Marienzweig

@Dario
Danke für Ihren wichtigen Hinweis!
Ich habe die Petition unterschrieben, jedoch mit folgendem Kommentar:

„Ich unterstütze voll und ganz Ihr Anliegen, möchte aber hinzufügen:
Es wäre die oberste Pflicht von Papst Franziskus, hier entsprechende Worte zu äussern.
Würde unser Pontifex diese „Schwarze Messe“, die eine ungeheuerliche Sache ist, öffentlich ablehnend bewerten, hätte dies vermutlich größere und weitreichendere Wirkung als meine Unterschrift und die vieler Anderer.“

Es kann natürlich sein, dass ich nur unzureichend informiert bin, aber meines Wissens hat sich Papst Franziskus hierzu (noch) nicht vernehmlich zu Wort gemeldet.
Womöglich ist er über diese „höllische Veranstaltung“ aber gar nicht informiert und ich würde ihm Unrecht tun.

Dario

Ein herzliches Vergelt’s Gott.
Ihren Kommentar finde ich sehr gut. Vielleicht weiß ja kath. Info ob der Papst darüber Bescheid weiß.

Leo Laemmlein

Es wird eine Freimaurerrede vor einem Freimaurerparlament sein.
Mit dem Herrn Jesus Christus hat das alles nichts zu tun – im Gegenteil (wenn man versteht, was damit gemeint ist).

Marcellus
Da hatte ich heute eine Diskussion: Jemand meinte, Bergoglio sei der Antichrist. Ich habe dem energisch widersprochen, denn der Antichrist zeichnet sich neben seiner Verschlagenheit durch hohe Intelligenz aus. Aber auf den Propheten des Antichristen trifft faktisch alles zu, was vorausgesagt wurde. Bergoglio ist ein antikatholischer, interreligiöser Freimaurer, der dem Antichristen den Weg bereitet. Wir hätten- falls wir es nicht ohnehin schon waren- spätestens in dem Moment argwöhnisch werden müssen, als die Lügengeschichte vom kniekranken Bergoglio kolportiert wurde, der deswegen keinerlei Ehrerbietung gegenüber dem höchsten Herrn zeigen könne. Bei anderen Gelegenheiten- auch das durften wir mittlerweile bitter erfahren- funktioniert es… weiter lesen »
Markus

Volle Zustimmung. Auch für mich bleibt Benedikt XVI bis zu seinem Lebensende Papst. Bei Herrn Bergoglio ist es sowieso ein Ding der Unmöglichkeit, in ihm den Papst zu sehen.
Per Mariam ad Christum.

sina

@Marcellus und Markus
Schließe mich Ihrer Meinungen zu 100 % an.

hicesthodie
„Papst Benedikt XVI (…)- für mich bleibt er bis zu seinem Tod Papst.“ Sie sagen im Grunde nur das Selbstverständliche. Papst ist und bleibt man auf Lebenszeit, denn die Übergabe der Schlüsselgewalt ist an die Person gebunden. Man kann das nicht ablegen, wie einen alten Mantel. Selbst wenn ein Amtsträger dement würde, bliebe er der Papst, der lediglich in seiner Amtsausübung gehindert wäre. Wir dürfen uns von diesen liberalen Rationalisten nicht ein X für ein U vormachen lassen. Schon die Einrichtung von emeritierten Bischöfen war ein Witz. Leider hat dazu keiner gelacht, was dazu führte, das man nun auch das… weiter lesen »
rampolla

@Marcellus , was gedenken Sie denn gegen den Propheten zu unternehmen ,
den Sie hier nach bewährter Rundumschlagmethode abqualifizieren ? Haben
Sie die hier unterbreiteten Anschuldigungen genügend recherchiert um sicher
zu sein , dass es sich um einen Freimaurer handelt . War die Knieverletzung
eine Ausrede ? Verachtet der Papst das Fronleichsnamsfest ?
Niemand kann von Ihnen verlangen , dass Sie den Papst lieben oder ver-
ehren . Aber ein Christ sollte bei aller Gegnerschaft den Respekt gegen-
über einem Mitmenschen nicht verlieren .

ein besorgter Christ
@ hicesthodie Seh das so ähnlich. Man hat damit dass man Pfarrer und Bischöfe in den Ruhestand geschickt hat, das Amt angefangen zu demontieren. Natürlich kann ein 80jähriger Pfarrer, Bischof, Papst nicht mehr so agieren, wie ein junger, das ist schon klar und in früheren Zeiten, hat der entsprechende Würdenträger halt alles, fast alles delegiert. Aber er war Pfarrer, Johannes Maria Vianney und unzählige andere Pfarrer waren Pfarrer ihrer Dörfer, auch noch als sie auf dem Sterbebett lagen! Es hat in meinem Augen was, wie mit dem Umgang mit einem alt gewordenen Vater, ist der auch schon lange nicht mehr… weiter lesen »
hicesthodie
@ein besorgter Christ Tja, sehen Sie sich doch nur die episkopalen Jammerlappen der Nachkonzilskirche an. Die besten unter ihnen wollen in der Tat hier und da noch etwas Gutes bewirken und werden dafür über kurz oder lang von ihren eigenen aufgehetzten Diözesanen unter indirekter oder direkter Mithilfe der bischöflichen Mitbrüder aus dem Amt gemobbt, die anderen sonnen sich ein wenig verschämt im verbliebenen Glanz aus vorkonziliaren Tagen, machen im Wesentlichen business as usual, versuchen hauptsächlich, nirgendwo anzuecken, Christ-Sein zu Discount-Preisen feilzubieten und sehnen sich schon fünf Jahre vor Erreichen des Pensionsalters nach ihrem „wohlverdienten“ Ruhestand. Und bei der Priesterschaft ist… weiter lesen »
MisterX
Ja, so ist es. Nun haben es in der Kirchengeschichte immer wieder zweifelhafte Figuren geschafft, Papst zu sein. Was mich hier und jetzt so sehr erschreckt, ist, daß es keinen nennenswerten Widerstand gibt. Niemand da, der die Wahl eines rechtschaffenen und damit rechtmäßigen Papstes fordert. Niemand da, der klipp und klar fordert, das letzte Konzil zu verwerfen. Es gibt keine nennenswerte Opposition, geschweige denn seriöse Regenten der Kirche. Dieser durch und durch weltliche – und dann auch noch dezidiert etatistische – Mensch kann doch kein rechtmäßiger Nachfolger auf dem Stuhle Petri sein. Nirgends wird diese – keineswegs abwegige, vielmehr naheliegende… weiter lesen »
sina

Ich glaube, dass dies alles so sein „muss“.
Es muss sich erfüllen, was u.a. von Johannes geschaut wurde.
Das Finale ist längst eingeläutet!

ein besorgter Christ

Es stimmt es hat schon immer wieder unmögliche Päpste gegeben. Nur hat es in der Vergangenheit aber auch immer wieder große Heilige gegeben, die dafür gesorgt haben, dass das Schiff der Kirche in diesen Zeiten nicht „in den seichten Gewässern in denen es fuhr auf Grund gelaufen ist“.
Und solche Leute sind nirgendwo in Sicht.
Wo man hinguckt:
Wegducken, Ignorieren, so tun, als sie alles in Ordnung…..

rampolla
@ Mister X ! Mit zweifelhaften Figuren haben Sie allerdings recht . Wer aber dazu zählt entscheidet die Geschichtswissenschaft und die Erfahrung aus gewisser Distanz . Ein nennenswerter Widerstand ergäbe sich bei Missbrauch des Amtes oder erheblichen Verstößen gegen die Tradition der Kirche. Wenn der sich nicht ergibt , muss man sich Fragen , ob die Kardinäle alle gleichgeschaltet sind oder mehrheitlich falschen Vorstellungen von Papst und Kirche anhängen .Luther hat damals gesagt „Konzilien irren und haben geirrt“, was einer der Knackpunkte seiner Verurteilung war . Lässt sich ein Konzil widerrufen ? Es hat sich , nach einigem zeitlichen Abstand… weiter lesen »
zeitschnur
@ rampolla Vielleicht genügt es, einfach einen Grundkurs in Aussagenlogik zu machen. Jesus hatte wirklich recht, als ER sagte, die Weisen der Welt hätten sich zu Narren vor Gott gemacht. Zweifelhafte Figuren sind alle jene, die offen sündigen und Weiheämter innehaben (was Sünde ist, hat die Kirche klar definiert) und diejenigen, die das, was offenbart, immer gelehrt, immer und überall geglaubt (!!!) und dogmatisch definiert wurde, verformen, umdeuten oder förmlich verneinen. Und um das zu erkennen, genügen wie gesagt ein paar Stunden Aussagenlogik. Und noch was: letztendlich entscheidet weder die „Geschichtswissenschaft“ noch die Distanz – was wahr ist ist wahr!… weiter lesen »
rampolla
An @ Mr X Es geht nicht um die Form des Textes , noch um verhüllte und zeichenhafte Sprache , hier eben in satirischer Weise dargeboten , sondern um den Anlass /die Anlässe so etwas zu schreiben. Satire „darf bekanntermaßen alles“ , aber es müssen Gründe Vorliegen , die zu derartig grotesker Übertreibung führen . Man muss also drüber lachen können , weil man sich an Situationen erinnert , in denen der Karikierte sich unsterblich blamiert hat . Was die Vergleiche angeht (Flower Power , Che Guevara) , sowie der Vergleich mit Paul VI. , so ergeben sich dazu bestimmte… weiter lesen »
zeitschnur

Sie sind doch ein Troll! Um was geht es Ihnen sachlich? Doch nicht etwa um die Metaebene, die berühmte? „Nicht mehr das Was, sondern nur das Wie ist noch ein Kriterium“?!
Sie lenken vom Problem ab und offenbaren den verklemmten, diktatorischen Charakter des Modernismus!

Wenn man eine Wahrheit absolut nicht hören will, dann beginnt man eine Diskussion darüber, ob die Wahrheit auch im „richtigen Ton“ gesagt wurde.
Und was der richtige Ton ist, das verfügen diktatorisch alle jene, die bestimmte Aussagen nicht hören wollen und vor allem und schlicht um Gegen-Argumente verlegen sind.

Gähn….

rampolla

Woher wissen Sie , was die Wahrheit ist @zeitschnur . Erkenntnisse , die
mal als wahr deklariert wurden , können sich ändern. Auch die Kirche und
ihre Lehren sind den Erkenntnisprozessen der Geschichte unterworfen . Diese
neuen und vielleicht irgendwann wieder alten Erkenntnisse als „Relativismus“ zu bezeichnen, verrät Angst und Denkfaulheit.

hicesthodie
„Auch die Kirche und ihre Lehren sind den Erkenntnisprozessen der Geschichte unterworfen .“ Nein, @rampolla, das sind sie eben nicht, weil die Kirche und ihre Lehren überzeitlichen Charakter tragen. Sie stehen über der Geschichte, wie übrigens auch jeder Christ, der um seine ewige Bestimmung weiß. Leider ist dieses Bewusstsein in der Nachkonzilskirche vollständig verloren gegangen und heraus kommt eine Institution, die nicht den Geist der Zeit prägt, sondern sich von ihm prägen lässt. Sie wird so zum Rohr im Wind, zum Salz, das schal geworden ist. Sie wird überflüssig wie ein Kropf. Man entledigt sich ihrer. Und genau in diesem… weiter lesen »
zeitschnur
@ rampolla …na denn…das sagte auch seinerzeit Pilatus. Ich weiß, deshalb, was die Wahrheit ist, weil ich an IHN glaube, und ER ist die Wahrheit (sagte ER selbst). Aber das glauben Sie offenbar gar nicht – also doch ein Troll hier? Desweiteren gibt es logische Schlussverfahren, die mich mancher Wahrheit versichern können. Sie können natürlich daran zweifeln, ob Sie überhaupt je geboren sind oder mir gerade eine Antwort geschickt haben…tja, vielleicht gibt es Sie gar nicht, oder Sie bilden sich nur ein, auf Deutsch zu schreiben. Und ob es wirklich Sie waren, die unter „rampolla“ gepostet hat – wer weiß?… weiter lesen »
Shuca

„Ob Papst Franziskus kritischere Worte zur gesellschaftspolitischen Ausrichtung der EU finden wird, als der ebenso staatsmännisch wie unkritisch auftretende deutsche Kardinal?“
Nun wir kennen doch unsere Konzilspäpste. Die können schon kritisch sein, besonders wenn sie damit keinen Ärger bekommen. Also wenn ich Papst wäre, würde ich dem Europäischen Parlament die Atomwaffen Russlands als eine Geißel Gottes und Pussy Riot als das Glaubensbekenntnis des Westens bezeichnen. Aber ich glaube das würden sie mir sehr Übel nehmen und man weiß nicht ob sie gleich durchknallen würden oder etwas später.
Per Mariam ad Christum.

wickerl

Wer schweigt stimmt zu, zur schweren Sünde Sodoms und zum Genderunwesen, zur Massenpornographie und und und und

Leonie

Liebe Sina, und andere Diskutanten hier,
wenn Sie den Papst nicht mögen, ist das ihre Sache, auch wenn Sie die Barmherzigkeit diskreditieren, aber bitte, bitte, berufen Sie sich nicht auf Jesus Christus. Mit diesem Statement haben Sie sich entschieden, seine Nachfolge zu verlassen. Auch für Geschreibsel in Foren wird Mann/Frau sich dereinst verantworten müssen.
In der Wendezeit gab es den Spruch „Stasi in die Produktion“, ich denke, vielen DiskutantInnen in diesem Forum täten etwas soziale Arbeit und Werke der Barmherzigkeit sehr gut.

Dario

Bei uns genügt das Wort – D i s k u t a n t e n. Damit ist wie eh und je Mann und Frau gemeint und so soll es auch bleiben! Also, verschonen Sie uns bitte mit einer Femi-Emanz-Sprache!!!

Marcellus
Hervorragend gekontert, verehrter Dario ! Auf den plumpen Schwerthieb der sattsam bekannten „Piep, piep, pier- wir ham uns alle lieb“ Ideologie ein eleganter Florettstreich. Mit welcher Überheblichkeit und Selbstgerechtigkeit da soziale Arbeit und Barmherzigkeit gefordert wird. Natürlich setzt man voraus, dass kein katholischer Diskutant solche Werte besitzt und auch umsetzt. Typisch modernistisch: Toleranz für jeden Schwerverbrecher, aber nicht für die bösen, bösen Menschen, die eine gegenteilige Meinung äußern. Denen wird schon gleich mal- in unglaublicher Überheblichkeit- mit dem göttlichen Gericht gedroht. Und natürlich verlässt man auch die Nachfolge des Herrn. Man kann nur den Kopf schütteln ob solcher Selbstgerechtigkeit und… weiter lesen »
Dario

@Marcellus
Gern geschehen!

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