Papst schweigt zu Islamisten – „Jemand im Vatikan hätte Grund sich vor Gott zu schämen“

Christenverfolgung im Irak
Christenverfolgung im Irak

(Rom) Der Journalist Antonio Socci kritisierte vergangene Woche in einem Kommentar das Schweigen von Papst Franziskus angesichts des Martyriums, das die Christen im Nahen Osten erleiden. Zwei Jahre Bürgerkrieg in Syrien mobilisierten den Westen, trotz Verfolgung, Vertreibung und Ermordung der Christen, kaum. Im Irak dasselbe Szenario. Dort beginnt sich (vielleicht) etwas zu rühren. Denn dort geht es im Gegensatz zu Syrien auch um Erdöl. Viel Erdöl. Die „westlichen“ Interessen sind dort anders gelagert.

Es mangelte nicht an Kritik an Soccis Kritik. Manche Katholiken hielten sie für respektlos. Auch die üblichen Leerfloskeln mit dem Stichwort „Haß“ fehlten nicht. Socci, Rektor der Hochschule für Journalismus in Perugia hielt sich seit der Wahl von Papst Franziskus zurück, bis ihm im Zusammenhang mit dem Leiden der Christen im Irak der Kragen platzte. Auch Katholisches.info wurde wegen der Wiedergabe von Soccis Kommentar kritisiert. „Schließlich“ habe Papst Franziskus inzwischen reagiert, einen Sonderbeauftragten in den Irak geschickt und die Nuntien des Nahen Osten zusammengerufen.

„Etwas spät“ meint nicht nur Socci, der wegen der Kritik nicht kleinlaut wurde, sondern replizierte. „Gegenüber dem Drama der verfolgten Christen scheinen einige Laizisten, sogar eine antiklerikale Regierung wie jene Frankreichs, fast sensibler zu reagieren als die katholische Welt und die Kirchenleitung“ so Chiesa e Postconcilio. Papst Franziskus und sein Hofstaat reagierten bisher auf die Opfer wenig sensibel und sogar etwas genervt, während sie die Henker mit Samthandschuhen abbürsten. Hier Soccis Kommentar in der Tageszeitung Libero vom 10. August.

Späte, laue Reaktion – Die Walbert Bühlmanns von heute

Die Haltung erinnert an jene unsägliche des Schweizer Kapuziners und marxistischen Befreiungstheologen Pater Walbert Bühlmann (1916-2007), der in Europa Propaganda für marxistisch regierte Dritte-Welt-Diktaturen machte. Die Verfolgung von Kirche und Christen durch diese Regime ignorierte er. Wenn er gezwungen war, zu diesem Widerspruch Stellung zu nehmen, meinte er zynisch: Die verfolgten Christen seien selber schuld, denn das seien sicher „reaktionäre“ Christen, denn die „wahren“ Christen stünden auf der Seite von Fortschritt und Revolution. Was Pater Bühlmann gegenüber den Marxisten vertrat, vertreten heute andere Kirchenvertreter gegenüber dem Islam?

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„Jemand im Vatikan hätte Grund sich vor Gott und den Menschen zu schämen“

von Antonio Socci

Inzwischen befinden sich allein im Irak mehr als 200.000 Christen auf der Flucht. Vertrieben von islamistischen Milizen, die ihre Feinde kreuzigen, enthaupten, steinigen, exekutieren und deren Frauen vergewaltigen und versklaven. Den Westen scheinen die anderen, von den Dschihadisten geschundenen Minderheiten, wie die Jesiden weit mehr zu interessieren. Der antichristliche Reflex sitzt in den Staatskanzleien mancher Staaten und vor allem den Redaktionen vieler Medien so tief, daß nicht einmal christliche Opfer Geltung haben. Im Augenblick gehen auch Meldungen aus dem Irak ein, auch von Bischöfen, über islamistische Verbrechen an Frauen und Kindern, die kaum wiedergegeben werden können. Es wird sich zeigen, ob diese Greueltaten bestätigt werden. Die Christen werden als rechtlose „Nazarener“ gekennzeichnet, gejagt und getötet. Die Kirchen werden niedergebrannt oder in Islamisten-Stützpunkte umgewandelt. Doch die Stimme des Vatikans, des Papstes, der ansonsten nicht wortkarg ist, war bisher nur ein kaum verständliches Geflüster.

Kein „Schande! Schande!“-Ruf wie auf Lampedusa

Nicht die Spur von jenem laut tönenden ,fünf oder sechsmal in alle Mikrophone gerufenen „Vergogna!“ „Schande!“, „Schande“ wegen der Einwanderer auf der Mittelmeerinsel Lampedusa. Wobei eigentlich weder in Italien, zu dem die Insel gehört, noch sonstwer in Europa sich damals für irgend etwas zu schämen gehabt hätte. Die Einwanderer werden mit großem Kostenaufwand mit offenen Armen empfangen. Auf das Wasser begeben sie sich aus freiem Entschluß. Die Christen im Irak wollen in ihrer Heimat leben und werden gegen ihren Willen vertrieben. Der kleine Unterschied wird rapide ausgeblendet. Eine bestimmte Medien-, Kultur- und Politlandschaft in der EU war von der päpstlichen Lampedusa-Anklage begeistert. Es war Wasser auf ihre Mühlen. Dieselben Kreise rümpfen nun wegen der ermordeten Christen in Syrien, im Irak und auch anderswo im Nahen Osten bestenfalls die Nase. Für Christen wird kein Finger gerührt.

Papst schweigt und läßt Vatikansprecher Lombardi reden

Giuliano Ferrara, der Chefredakteur der Tageszeitung Il Foglio schrieb, daß die Katastrophe für die Christen in der Ninive-Ebene dem Vatikan letztlich nicht mehr als eine einfache Erklärung wert war und das mit sträflicher Verspätung, Zudem wurde diese Erklärung nur im Namen des Papstes von Vatikansprecher Pater Federico Lombardi vorgetragen, der in der offiziellen Hierarchie überhaupt keine Rolle spielt. Form und Inhalt deuten darauf hin, daß die höchste kirchliche Hierarchie in dieser Sache nur das absolut Nötigste tut, dem sie nicht entkommt, sprich, das Minimum, um nicht das Gesicht zu verlieren, so Ferrara.

Die Papst-Erklärung spricht lediglich von einem „humanitären Drama“. Was sich im Irak abspielt, ist aber weit mehr. Zudem sagt die Erklärung nichts darüber, was dagegen zu tun wäre, wie Ferrara anmerkte. „Nichts wird in der ziemlich kalten Erklärung darüber gesagt, wer die Verantwortlichen dieser ‚schmerzlichen Ereignisse‘ sind. Nicht ein einziger Hinweis zu den Tätern und zu den Gründen, warum die Christen aus ihren Häusern und Städten fliehen müssen.“

Wo bleibt die Klarheit der Regensburger Rede Benedikts XVI.?

Der Einsatz von Papst Johannes Paul II. für die verfolgten Christen scheint vorbei und vergessen. Erst recht die Klarheit der historischen Regensburger Rede von Papst Benedikt XVI. , mit der er dem Islam die Hand reichte mit der Aufforderung, den Islam selbstkritisch zu überdenken.

Das derzeitige Pontifikat zeichnet sich durch eine verstörende Zurückhaltung gegenüber den blutrünstigen Verbrechern aus, mit denen – wie die Bischöfe im Irak und Syrien sagen – ein Dialog unmöglich ist, weil die Islamisten selbst erklären, daß sie für die Christen „nur das Schwert“ haben.

Eine Zurückhaltung, die inzwischen zu einer Gewohnheit im Verhalten von Papst Bergoglio geworden ist, der kein Wort zur Verteidigung der christlichen Mütter sagt, die wegen ihres Glaubens in moslemischen Staaten zum Tode verurteilt werden, wie es für Meriam im Sudan der Fall war und für Asia Bibi in Pakistan immer noch der Fall ist. Mehr noch: Er weigert sich öffentlich für sie zu beten, worum er ausdrücklich gebeten wurde. Und wenn er gezwungen ist, doch etwas zu den verfolgten Christen zu sagen, bleibt er allgemein und vage, wie im Interview mit der katalanischen Tageszeitung La Vanguardia vom 13. Juni: „Die verfolgten Christen sind eine Sorge, die mich als Hirte aus der Nähe berührt. Ich weiß viele Dinge über die Verfolgung, die zu erzählen mir nicht klug scheint, um niemanden zu beleidigen.“

Papst möchte islamistische Henker nicht „beleidigen“?

Wen beleidigen? Die blutrünstigen Henker des Dschihad, die Christen als „Feinde des Islam“ kreuzigen, erschießen, bei lebendigem Leib verbrennen oder enthaupten? Wenn das nicht verstörend ist? Zehntausende Christen, Männer, Frauen, Kinder, Alte sind an Leib und Leben bedroht und Bergoglio sorgt sich, die Henker „nicht zu beleidigen“?

Was soll diese ganze Rücksichtnahme gegenüber den fanatischsten Islamisten? Warum traut er sich nicht einmal, sie beim Namen zu nennen? Und warum fordert er von der internationalen Staatengemeinschaft, der „humanitären Tragödie“ ein Ende zu bereiten, ohne auch nur ansatzweise zu sagen wie?

Papst Bergoglio hätte nur dem Vorbild Johannes Pauls II. zu folgen, der seine Stimme energisch erhob und klar forderte, was zu tun wäre. Daß die Politiker ihm nicht folgten, steht auf einem anderen Blatt geschrieben und fällt in deren Verantwortung.

Die Bischöfe des Irak sind der Meinung, daß es derzeit keine Alternative zu einem gezielten Militärschlag zu geben scheint. So sagte es etwa Bashar Matti Warda, der Erzbischof von Arbil, der sich in vorderster Front befindet. Papst Johannes Paul II. unterstützte auch diesen Weg, wenn dadurch bedrohtes unschuldiges Menschenleben gerettet werden konnte.

Schuld trifft jene, die im Westen den Islam schönreden

Es ist auch zu bequem von bestimmten Katholiken verallgemeinernde Anklagen wegen Untätigkeit gegen den Westen zu erheben, während seit Jahren dieselben Kreise jede Kritik an den Islamisten meiden und es vor allem meiden, die Dschihadisten beim Namen zu nennen. Die dunkle Seite des Islam wird geleugnet, vertuscht, verharmlost in einem Zusammenspiel bestimmter Medien, bestimmter Politiker, bestimmter Kulturschaffender und bestimmter Teile der christlichen Gemeinschaften, nicht nur der katholischen Kirche, sondern auch der protestantischen Landeskirchen. Sie werden nicht müde mit apodiktischem Ton die immer gleiche Platte zu spielen, daß alles, was negativ ist, „nicht der wahre Islam“ sei. Woher ausgerechnet sie so genau den „wahren Islam“ kennen sollten, wurde nie erklärt. So mischt sich in einflußreichen Kreisen eine Abneigung gegenüber dem Christentum mit einem Hofieren des Islams zu einem gefährlichen Gemisch. Die Christen im Nahen Osten bekommen die Folgen zu spüren. Heute die Christen im Irak und in Syrien und in Libyen und in Ägypten. Und morgen?

Doch Papst Bergoglio forderte nicht einmal eine humanitäre Hilfsaktion oder eine Solidatitätsinitiative auf internationaler Ebene, die zumindest die große katholische Welt erfaßt. Die verspätete Mobilisierung der Diplomatie, die im Hintergrund als erste aktiv werden sollte, ist noch ein weiteres wenig erfreuliches Kapitel.

Am vorvergangenen Sonntag sagte der Papst beim Angelus kein Wort zu den verfolgten Christen. Einige Tage später ließ er die Erklärung von seinem Sprecher vortragen. Streng genommen, schweigt der Papst damit weiter. Warum gehen ihm bestimmte Themen und Stichworte so schwer über die Lippen? Kein Wort bisher zu den Gebetstagen für die verfolgten Christen, die von Bischofskonferenzen, Diözesen und religiösen Gemeinschaften initiiert werden. Meint der Papst, daß auch beten für die verfolgten Christen für Moslems „beleidigend“ ist?

Hymne auf „Dschihad“ aus den Vatikanischen Gärten

Die Gebetstage sind eine ernste Sache. Dort wird man auch nicht den Imam wiedersehen, der auf Einladung von Papst Franziskus am 8. Juni beim Friedensgebet mit Schimon Peres und Abu Mazen jenen Koran-Vers rezitierte, mit dem er von Allah den „Sieg über die Ungläubigen“ erflehte. Faktisch wurde aus den Gärten des Vatikans eine Hymne auf den „Heiligen Krieg“ angestimmt. In der Tat ein beispielloser „Unfall“, für den es Verantwortliche gibt. Vor allem einen.

Es gab in der Welt bereits mehrere Gebetstage. Jener der Italienischen Bischofskonferenz findet am 15. August statt. Unterdessen warten nicht wenige Katholiken, daß der Papst sich früher oder später doch diesen Initiativen anschließt.

Rückfall der Kirche in ideologisches Subalternverhalten der 70er Jahre?

Als katholisches Kirchenoberhaupt hätte der Papst die Möglichkeit, die Christenheit zum Gebet zu rufen und ebenso zu Hilfsanstrengungen und zur Solidarität mit den verfolgten Brüdern und Schwestern.

Wie es bisher scheint, liegt jedoch nichts dergleichen im Vatikan in der Luft. Vielmehr scheint es, als wäre im Vatikan ein Rückfall in die dunkle Verlorenheit der 70er Jahre im Gange, in der es eine ideologische Subalternstellung der Christen gab, die erst mit dem Pontifikat von Johannes Paul II. aufgebrochen und überwunden werden konnte

Einleitung/Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: Chiesa e Postconcilio

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Armin

Es ist doch verständlich dass „Franziskus I“ zu dem brandschatzenden, vergewaltigenden, mordenden Islamisten Mob schweigt, denn wenn er sich nun offen gegen diese und klar auf die Seite der Christen stellen würde, so würde er sich doch selbst als LÜGNER enttarnen. Denn Franziskus I hat ja mehrfach ausgesagt, dass im ISLAM der selbe Gott angebetet wird wie im Christentum.

Nur das einzige Schweigen das mich wirklich erschreckt, ist das Schweigen von em. Papst Benedikt XVI, so als wenn diesem nun schon alles egal wäre.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen

Kostadinov

vielleicht kann oder darf Benedikt nicht?

wickerl

In diesen Tagen geht nur das in Erfüllung was Johannes Paul und Benedikt mit ihrem Philosemitismus gesät haben, sie haben die orientalischen Christen ans Messer geliefert. Papst Franziskus hat sich um keine Kurskorrektur bemüht!

Kostadinov
ich vermute, der gute Mann aus Lateinamerika ist mit der Situation schlicht überfordert, einfach schon wegen mangelnder historischer Bildung. „Türken vor Wien“ oder Lepanto sagt ihm schlicht nix, einem Benedikt natürlich sagt das alles. Auch JP II kannte Christenverfolgung unter zwei Ideologien. In Lateinamerika ist man davon Lichtjahre entfernt, da gibt’s kaum einen Islam und auch keine knallharte Christenverfolgung (seit den 20ern in Mexiko zumindest). Vielmehr scheint mir die Kirche in den Diktaturen dort in sich gespalten gewesen zu sein. Linken Gewaltherrschern wurde vom Befreiungstheologie-Flügel gehuldigt, während rechte Diktaturen vom konservativen Flügel (mir fällt grad kein besseres Adjektiv ein) als… weiter lesen »
hedi züger

ich glaube besser: Hilfsschulenpapst. salvo honore.

Carlo
Ob ausgerechnet das Schand- und Spottmaul Schmidt eine gute Referenz ist? Vor allem sieht er (und offenbar auch Sie) nicht, dass dafür der angebliche „Gesamtschul-Papst“ ganz offenbar über eine Strategie (= „genauer Plan“) verfügt, die er mit äußerst starker Hand und bisher großem Durchhaltevermögen verfolgt – wehe, wer sich ihm in den Weg stellt! Dies unterscheidet ihn deutlich vom gepriesenen „Papst des Großen Latinum“, der sein Amt ganz freiwillig und m.o.w. unverrichteter Dinge an den Nagel hängte – als ob er nicht gewusst hätte, welch Kardinalsclique er selber da maßgeblich geformt hatte! Und nun? Beten. Musizieren. Schreiben. Besuche empfangen. Spazieren… weiter lesen »
catholicus

F ührte
R atzingers
A bdankung
N un
Z um
I rren
S elbstdarsteller
K omiker
U nd
S chandpapst?

Rapunzel

Der Papst äußerte sich mehr als einmal, nachzulesen bei Radio Vatikan! Und er schickt einen Sondergesandten in den Irak!

Warum verbreiten Sie hier Lügen über den Papst?

Marcellus
Ich hätte die Bitte, dass Sie vielleicht die Sendungen oder die Quellen nennen könnten, wann sich Bergoglio in Radio Vatikan ganz konkret geäußert hat. Mich würde auch interessieren, wann der Sondergesandte geschickt wurde: Schon vor Wochen, als die Bilder gekreuzigter Christen um die Welt gingen oder nachdem die Öffentlichkeit sich über die Grausamkeit der Islamisten empört hat. Da ich nichts gefunden habe, eine weitere Bitte: wie hat sich Bergoglio geäußert: im scharfen Anti-Mafia Ton oder im Slang der Diplomatie. Wenn wir schon dabei sind, dann wäre ich auch dankbar, wenn Sie eine Quelle nennen könnte, in der sich Bergoglio expressiv… weiter lesen »
Rapunzel

Gehen Sie auf die Homepage von Radio Vatikan, da können Sie das alles selbst nachlesen.

Rapunzel

Hier noch eine weitere Quelle:

http://www.katholisch.de/de/katholisch/themen/kirche_2/140811_papst_gesandter_irak.php

man darf sich eben nicht nur auf ein Internetportal verlassen.

zeitschnur

@ Rapunzel

Das ist äußerst mager, was man dort findet…und beantwortet keine der Fragen des @ Marcellus…
Bergoglio plädiert für eine „politische Lösung“. Schön – bloß was soll das eigentlich sein in dem Inferno?

Rapunzel

@zeitschnur, wenn Sie sich jeden Tag hier informieren würden, würden Sie merken, dass die Infos dort nicht dürftig sind, sie stehen nur nicht ewig auf der Homepage:

http://de.radiovaticana.va/index.asp

Wickerl
Als Johannes Paul II. und später Benedikt XVI. sich so sehr an Israel, das Weltjudentum und die USA anbiederten , war mir klar wo das enden würde, und in diesen Tagen erleben wir das Ende das die Herrschaften in Rom scheinbar gänzlich kalt lässt, weil die Liturgiereform wollen die dort ohnehin nicht übernehmen. Kritik am Islam, wie sie vom Autor urgiert wird, würde das Schicksal derer nur noch zusätzlich befeuern, Entspannung könnte bringen, wenn man die von Johannes Paul aufgenommenen diplomatischen Beziehungen zu Israel zurücknimmt. Wieso die Schuld haben sollen, die den Islam schön reden, erklärt uns der Autor nicht,… weiter lesen »
Aventin

Für mich ist in diesem Zusammenhang frappierend die schweigende Zustimmung der Weltmedien zu diesem doch sehr stillen Agieren des Papstes (Vorsichtige Ausnahme gestern beim Angelus), wohingegen man das angebliche Schweigen von Pius XII. zu den Judenverfolgungen immer noch gern heranzieht, um diesen zu kritisieren und in der Rückschau als unzureichenden Papst dastehen zu lassen. Dies ist umso unlogischer, als Pius XII. durch allzu lauten Protest tatsächlich das Leben vieler Juden in Gefahr gebracht hätte, wohingegen ein lauteres Protestieren durch Papst Franziskus die Situation der verfolgten Christen im Irak kaum noch verschlimmern kann.

Reli-Schamane
Es ist gut, dass immer mehr CDU-Politiker Einreiseverbote und Ausweisungen von Islamisten fordern. Im Übrigen ist nicht nur der Islam reformbedürftig, sondern auch das Christentum. Es kann positiv sein, wenn die Kirche weiter existiert. Es ist z. B. gut, dass es die Caritas gibt. Es ist gut, dass es eine Priesterseelsorge gibt. Und es ist gut, dass Kirchenvertreter gegen den Wertezerfall kämpfen. Aber man sollte ein bestimmtes Ritual (die Messe) nicht dauernd wiederholen. Es ist sinnvoll, die Messe nur selten (bei besonderen Anlässen) durchzuführen. Es ist sinnvoll, wenn Priester religiöse Kurse in relativ kleinen Räumen (nicht in großen Kirchen) durchführen.… weiter lesen »
barbara

Ich glaube, Sie sind auf der falschen Website.

Principal

Total hirnrissig.

defendor
Kurz nach Amtsantritt von Papst Franziskus vermeldete das arabische katholische Internetportal abouna.org, dass Papst Franziskus der Kairoer Al-Azhar-Universität - konkret dem Grossscheich der Al-Azhar, Ahmed al-Tayyeb - eine persönliche briefliche Botschaft hat zukommen lassen. Diese wäre dem Nuntius in Ägypten übergeben worden. Der Inhalt dürfte uns kaum mehr erstaunen. Es ist einmal mehr die Rede von „Respekt des Vatikan vor dem Islam und den Muslimen“ und weiter über gemeinsam zu tätigen den Anstrengungen Richtung “ gegenseitige Verständnis zwischen Christen und Muslimen…., um gemeinsam für eine friedliche und gerechte Welt einzutreten.“ Der „Grossscheich“ hat denn auch gleich mit eingestimmt….und so Einiges… weiter lesen »
Marcellus
S C H A N D E !!! Es treibt mir die Tränen in die Augen, wenn ich das Ausmaß der Heuchelei des vatikanischen Selbstdarstellers sehe. Schon vor Wochen mussten wir erschütternde Bilder sehen, wie Christen von den islamistischen Mordbanden gekreuzigt worden. Kein Wort dazu von Bergoglio. Erst jetzt, wo sich alle empören, springt er auf den Zug auf. Sein anbetendes Jubelvolk ist dem einstigen Demutsapostel wohl wichtiger als gequälte und mißhandelte Brüder und Schwestern. Es tut sich ein Abgrund auf. Ausgerechnet der oberste Humanitäts- und Toleranzprediger versagt gnadenlos, wenn es darauf ankommt. Man muß erst die Witterung aufnehmen, was… weiter lesen »
euca

Jeder der hier von Hass, der falsch sei, schreibt, hat, auch wenn er es anders meint, ganz recht, der Hass, die Muslime schon im Kindesalter beigebracht bekommen und ausleben; ist einfach nur verabscheungswürdig, falsch und grausig!
Doch wenigstens sind die Friedensaktivisten durch das gemeinsame Friedensgebet zu Pfingsten und den einige Wochen später einsetzenden Kriegen und Verfolgungen lächerlich gemacht worden.
Das ist absolut kein Trost, aber wenigstens eine zukünftige Argumentationshilfe, um Wölfen im Schafspelz die Maske vom Gesicht zu reißen

zeitschnur
Verzeihung, aber das ist doch Kaffeesatzleserei – und ein höchst zynischer „Trost“, auch wenn Ihnen das nicht klar ist. Sie träumen @ euca: was ein rechter Friedensaktivist ist, wird er den Fehler höchstens darin sehen, dass es ein paar Christen gibt, die sich weigern diese „Friedenstour“ mitzumachen. Und das dumme Gequatsche vom „Hass“ kann ich nicht mehr hören! was soll das eigentlich sein? Der Stempel „Hass“ ist doch längst zum brenneisen geworden, mit dem man gegen jeden , der anderer Meinung ist als man selbst und den Mut hat, dem prägnant Ausdruck zu geben, gnadenlos vorgeht. Es genügt, etwas mit… weiter lesen »
zeitschnur
Erst mal danke an die Redaktion, dass Sie das Thema aufgreifen, den Artikel Soccis übersetzt und hier reingestellt haben! Aber aus der Ferne auch Dank an Antonio Socci für seinen Mut, den er schon bei der Fatima-Affaire so trefflich bewiesen hat… Die Beschreibung der derzeitigen Mentalität in Medien, sowohl auf rechter als auch linker Seite trifft den Sachstand gut: die Linken ignorieren schlicht den Völkermord – er passt ihnen aus verschiedenen Gründen nicht in ihr christenfeindliches Freundfeindschema, die Konservativen dagegen reagieren angesichts dieser Ereignisse nur ihren dumpfen Antiamerikanismus ab und rühren, wie das auch hier im Forum geschieht, die Werbetrommel… weiter lesen »
euca

Zeitschnur, Sie vergessen, dass Putin der einzige war, der sich für die syrischen Christen eingesetzt und verhindert hat, das Obama den bestialisch mordenden Rebellen noch weitere Unterstützung hat zukommen lassen!
Jetzt lassen Sie sich bitte nicht zu sehr von den Linken und ihrer Dnekweise einfangen, hier werden keine antiamerikanischen Ressentiments ausgelebt, Sie kennen selber die Berichte über die amerikanischen treuen Kardinäle wie Burke und Collins und einige ihrer Getreuen, hier geht es gegen den Christen hassenden Moslem bzw. Kriegstreiber Obama

hedi züger

Danke für Ihre unaufgeregte treffende Post. Der menschliche Verstand ist doch im Zustand der gefallenen Natur oft geschwächt, verdunkelt und voreingenommen und sieht oft vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr. Da tut ein klares Wort richtig gut.

zeitschnur
Ich lasse mich nicht „von Denkweisen einfangen“ (alleine diese Formulierung spricht schon Bände), nur weil ich nicht bereit bin, katholisch-traditionalistischen Verschwörungsphantasien und Schwärmereien zu folgen. Man ist auch nicht automatisch „links“, wenn man dummes rechtslastiges Geschwafel ablehnt. Bemühen Sie also bitte nicht Ihren Schubladenschrank, sondern versuchen Sie mir, mit sachhhaltigen Argumentationen und Quellen Hinweise auf die Richtigkeit Ihrer Meinungen zu bieten! Dann lässt sich reden. Ist wirklich Obama der böse „Kriegstreiber“? Obama hat keine Kohle mehr und schleicht sich davon. Jedenfalls klingt diese Grundsatzrede so, die er vor ein paar Wochen hielt, und das ist auch realistisch, denn Bush hatte… weiter lesen »
zeitschnur

@ hedi züger

Sie sind in verklausulierten Worten persönlich beleidigend, tragen aber kein einziges Argument zur Sache bei. Was soll das?

Morgenes

Liebe Zeitschnur,
wenn Sie für ihre Anschuldigungen DIE ZEIT, FAZ und Frankfurter Rundschau anführen, muß man annehmen, daß Sie in der Bewertung der politischen Lage auf unsere linksgrünversiffte Propaganda-Medien reingefallen sind.
Dabei hat das Internet unendliche Möglichkeiten nicht nur für Argumentationsaustausch, sondern auch für Fakten und Beweissicherung: Suchet so werdet ihr finden! (Und: wer hat denn nun die Passagiermaschine abgeschossen?)
Als bekennender Christ und Anhänger der katholischen Morallehre muß man sich doch heute bereits fragen, warum es inzwischen besser wäre ins Putinsche Rußland (oder in Orbans Ungarn) anstatt ins gelobte B.Hussein Obama-Land auszuwandern.

Ansonsten gehe ich mit Ihren Bewertungen zu Kirchenfragen konform.

methodus

Zeitschnur,da die Amerikaner,,kaum mehr vernünftige junge Leute fürs Militär aufbringen können“,machen sie doch,noch etwas tatkräftiger,mit.

zeitschnur
@ Morgenes Erst mal: meine Zeitungsquellen dienen nicht „Anschuldigungen“ (welchen denn überhaupt?), sondern sind Hinweise auf bestimmte sachliche Nachrichten! Wer – das ist wirklich eine ernsthafte Frage – ist heute ein zuverlässiger Informant? Also da wäre ich an Ihrer Stelle mal vorsichtig, mit irgendwelchen besodners gut informierten Websites – das sind meist Propagandisten – also nicht anders als die von Ihnen gescholtenen Blätter. Was aber meine Quellen oben betrifft, habe ich sehr wohl selektiert und denke, das Berichtete kann kaum völlig falsch sein. Ich will Ihnen das in aller Geduld begründen: Diese Rede Obamas, die ich aus der ZEIT anführe,… weiter lesen »
michael

Der Korankuss ist fuer mich eines der schlimmsten Zeichen die je gemacht wurden.
Was unsere Dummkoepfe hier, innerhalb und ausserhalb der Kirche nicht wahrhaben wollen ist, dass sich damit der Pontifex den Moslems unterworfen hat.
Das war ein Zeichen der Hoelle und der offenkundigste Verrat am Kreuzesopfer Christi und und und………………………….
Ich will Joh Paul gute Absicht unterstellen, aber damit hat er hunderttausende Christen unter moslemischem Dikatat zum Tode verurteilt.
Mit dieser Schuld unter Christi Augen treten, das ist die Hoelle !
Unglaublich.

Georg

Der Papst schweigt weil, er ein Rotarier ist.

Gerd Hengsberger

Es ist alles gesagt, wir drehen uns im Kreis.

schutzengel1

Wenn Menschen am Verhungern und Verdursten sind, muss sehr schnell gehandelt waren.
Es nützt nun wirklich nichts wenn ein Nuntius hinfliegt um herum zu schauen und verhandeln.

Der Papst und der Vatikan hätte Flugzeuge mieten müssen, um die Flüchlinge ganz gleich welches Religion zu versorgen. Ja, beret sein um das LEBEN sovieler MENSCHEN zu retten.

Wenn die deutsche KIRCHE 31 Millionen und 22 Millionen für den Bau von Bischofsresidenzen
hat, jedes Mal für nur 1 Person, da sollte auch Geld Hungernde und Verdursten sein-

Eine uralte, christliche Gemeinschaft wird ausgerottet und wir tun nichts.

Leone
Man hätte bei, (vor) der sogannten „Papstwahl“ im unheilvollen Jahr 2013 (13!) sich etwas intensiver über die Biographie des Herrn Bergoglio bemühen müssen. Und darüberhinaus sich mit der Gestik/Physiognomie dieses Papstkandidaten befassen müssen. Dabei wäre ans Licht gekommen, dass Personen-Menschen wie die eines Bergoglio, dem Typ eines despotischen und halsstarrigen Menschen entsprechen. Solche Menschen sind mit Vorsicht zu begegnen. Das betrifft auch dessen unsymphatischen Pedell, den Kommissar Volpi und viele andere dazu. Es steht hier jedem frei, dies als Sarkasmus oder als Realität zu betrachten. Es ist dennoch was Wahres daran und daran können nun auch die Giftpfeile und Troll-Kommentare… weiter lesen »
josef

Ja der Teufel hat viele Anhänger

lisa

Die Offenbarung der Bibel erfüllt sich.
Lest und seht Euch um.
Was ist der Teufel von Anfang an?

Franzel

Katholisches. info sollte den Mut haben, sachgemäß und wahrheitsgemäß zu berichten, obwohl es offenkundig weh tut, sachgemäß zu berichten. Es ist sinnlos, den Papst zu verurteilen, denn dieser hat sich mehrmals öffentlich für den Schutz der Christen wie anderer Verfolgter im Irak ausgesprochen. Nur darüber berichtet katholisches.info nicht.
Katholisch muß katholisch sein. Was hier berichtet wird ist es nicht.
Die Kommentare: zum Fremdschämen! Wissen diese, was sie ihrer Seele zufügen?
Diese sollten so bald wie möglich beichten gehen.
Katholisches.info sollte sich nicht für plumpesten Faschismus hergeben; nur meine Meinung.

zeitschnur
Katholisches.info hat hier einen Artikel von Antonio Socci veröffentlicht. Socci kritisiert die Unverhältnismäßigkeit der bergoglionischen „Intervention für die Christen im Irak“. Er weist darauf hin, mit welchen Geschützen Bergoglio bei wesentlich fernliegenderen und weniger dramatischen Gelegenheiten schon daherkam und darauf, dass das Piepsen bei irgendwelchen Angelus-Gebeten und die Entsendung eines Botschafters, von Sprechern etc. merkwürdig feige wirken, wo sich doch Bergoglio sonst nicht scheut, sich höchstpersönlich zu engagieren, wo es ihm aufsehenerregend erscheint. Er wettert gegen Leute, die über andere reden, schreibt darüber ganze Bücher, zelebriert Messen, wirft Kränze persönlich ins Meer für Menschen, die auf eigene Verantwortung ums Leben… weiter lesen »
michael

Stimmt Ihre Meinung, dann aber auch bitte fuer sich behalten.
Was dieser Papst tut, bzw. NICHT tut ist beispiellos, ja fast apokalyptisch.
(Rom wird zertsoert werden- wie wahr)
Das zu sagen ist die Pflicht eines jeden aufrechten Katholiken.
Seit dem Vat. II wird unsere Religion vom Stifter entfremdet und zu einem „Welt-Humanismus“ umgewurschtelt.
Gott ist sehr geduldig, weil er die vielen Guten Seelen nicht mit herausreissen will, aber Vat. II und seine Unterteufel sind auf direktem Weg ins Verderben.

Katharina
Katharina

12. Aug. 2014, 13:12
Diesen Artikel finden Sie online unter
http://www.welt.de/131123555

Seraph

Stoppt den 2. Holocaust in Nord-Irak. Der Bundespräsident hat uns gesagt: „Deutschland solle
seine Rolle in der Weltgemeinschaft wahrnehmen? Was ist daraus geworden? Deutschland
will 4 Millionen geben. Doch die Menschen brauchen Brot und Wasser. Geld kann man nicht
essen. Warum darf die Bundeswehr nicht mit Frachtflugzeugen in den Nord-Irak fliegen,
um Menschenleben zu retten.

Bitte an alle Parteien und Abgeordnete: LASST KEINEN ZWEITEN HOLOCAUST ZU!!!!!!!!!!!!

Rapunzel
IMEK

Seltsam nur daß der interreligiöse Dialog derart gestaltet wird, dass die mißachteten Rechte der christlichen Minderheit praktisch kein Thema sind, ganz zu schweigen von der Gewalttätigkeit die dem Islam innewohnt.
Als über Papst Benedikt nach seiner Rede in Regensburg ein Sturm der Empörung losbrach, stimmte ein Kardinal Bergoglio vom Ende der Welt wenig loyale Töne an.
Ihm war sein interreligiöser Dialog mit den Muslimen wichtiger und er wähnte diesen durch Papst Benedikt gefährdet.
Wie sich so ein alter Mensch noch ändern soll ist leider kaum anzunehmen.

Rapunzel

Der Sonderbotschafter des Papstes ist heute in den Irak aufgebrochen:

http://www.katholisch.de/de/katholisch/themen/news/page_news.php?id=37551

Carlo

Am 12. August. Ich verstehe, denn in den Irak gelangt man nicht so einfach wie bspw. nach Lampedusa oder in süditalienische Städte, wo es gegen die Mafia zu wettern gilt.

Angefügt der Appell des chaldäischen Patriarchen von Bagdad vom 20.7.2014 – 20 JULY:

http://rorate-caeli.blogspot.com/2014/07/chaldean-patriarch-to-christians-of.html

Marcellus
Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Am 12.08.2014 (also Wochen nach dem Beginn des Abschlachtens) beginnt sich eine Exzellenz in den Irak und vergißt natürlich auch nicht zu betonen, wie gerne Bergoglio selbst dorthin aufgebrochen wäre. Das hätte er mal wirklich tun sollen, wenn seine Glaubwürdigkeit nicht nur eine mehr oder minder gut inzenierte Show ist. Es mag ja manchen hier ärgern, aber fact ist: Bergoglio hat zu spät reagiert, hat falsch reagiert und kaum Interesse für diesen Genozid gezeigt. Erst jetzt, wo die Weltgemeinschaft das Geschehen anprangert, da kommt er daher. Tut mir leid- ich will… weiter lesen »
Seraph

Wann wereden Kardinal Marx, die Bischofskonferenz und Herr Glück protestieren??????

Für das Zdf scheint das Schicksal der Christen und Mandäer nicht wichtig zu sein. Da wird
ein uraltes, christliches Gebiet ausgelöscht und die Nachrichtenredaktion ZDF schweigt?????????
Monate lang hat das ZDF über Gaza/Israel und Syrien berichtet warum werden die Christen und
Mandäer einfach verschwiegen und das soll ausgewogene Berichterstattung sein-

Marcellus

Herr Glück hat üblicherweise genug zu tun, die Kirche zu zerstören, den Zölibat abzuschaffen und das Frauenpriestertum einzuführen. Sie können von ihm wirklich nicht erwarten, dass er sich um den Irak auch noch kümmert. Aber wird dürfen sicher sein, dass einige mitfühlende Worte vor der nächsten Brotzeit in irgendein Mikrophon von ihm geblasen werden- natürlich im üblichen Brustton der Entrüstung und moralischen Empörung.

Markus
„Die verfolgten Christen sind eine Sorge, die mich als Hirte aus der Nähe berührt. Ich weiß viele Dinge über die Verfolgung, die zu erzählen mir nicht klug scheint, um niemanden zu beleidigen.“ Man stelle sich nur vor, Pius XII hätte damals gesagt „Ich weiß, was Hitler und die Nazis mit den Juden in Deutschland macht, sage aber nichts, um Hitler und seine Anhänger nicht zu beleidigen“. Herr Bergoglio muss aufpassen, was er sagt und tut. Dieses Nichtreagieren, oder nur sehr laue und verspätete reagieren, könnte ihm bei einem späteren möglichen Heiligsprechungsprozess angelastet werden. Wenn der nächste Papst aber ebenfalls konzilsverblendet… weiter lesen »
Seraph

MUSA DAGH

Über 300.000-1.6 Millionen Armenier sind 1916 bei Massakern und Todesmärschen durch die Wüste
in der Türkei umgekommen. Franz Werfel hat mit seinem Buch „Musa Dagh“ den vergessenen Opfern
ein Denkmal gesetzt. Deutschland war mit den Osmanen verbündet und hat zu diesem Völkermord
geschwiegen.

Wir dürfen nicht ein zweites Mal versagen und die Ausrottung der Minderheiten im Nord-Irak zulassen.

hedi züger
Nur ein paar Gedanken der Erinnerung im Umfeld von P. Walbert Bühlmann Kapuziner. Die Schweizer Provinz dieses Ordens hatte bis nahe zum VatII eine ganz grosse Qualität – durch all die Jahrhunderte der Gegenreformation. Was diese uneigennützigen Ordensbrüder in ihrer Demut, ihrem strahlenden Glauben in Wort und Tat Gutes taten, ist nicht abzusehen. Niemand kann bestreiten, was durch ihre Verkündigung – die ganz besonders die einfachen Seelen erfasste und auferbaute, deren von den offiziellen Amtsträgern vernachlässigte Volksfrömmigkeit stärkte und vertiefte – niemand kann in Frage stellen wie unsagbar viel zum Wohle der kath. Kirche da geschehen ist. Das können wir… weiter lesen »
Helmut

Buch Daniel lesen, Johannesoffenbarung und die Worte Gottes einfach in der Bibel nachlesen. Der Pontifex ist Jesuit, das heisst, er hat eine Sicht der Dinge, die weit über das Tagesgeschehen hinausgeht. Satan ist schon im Vatikan, bekannter maßen. Und richtet Unheil an. Ich bete für die Wiederkunft Gottes als Sieger in der Gestalt des Herrn Jesus Christus. Bis dahin haben wir unglaubliche und furchtbare Gräuel.

Helmut
Buch Daniel lesen, Gottes Worte nachlesen, Johannesoffenbarung lesen. Es steht alles geschrieben. Der Abfall ist gewaltig, sogar unter den Moslems. Und wenn es wieder und wieder geleugnet, runtergemacht und als Blödsinn verschrien wird. Jesus Christus ist das Licht der Welt und keiner kommt zu Gott außer durch Ihn. Wir werden Gräuel unvorstellbaren Ausma0es erleben, auch am eigen Körper, denn Luzifer ist freigelassen worden. Im Koran ist Allah der Listenschmied, die Quelle des Taqqya, und alles ist für mich klar. Ein Gebet Vater unser im Himmel…ist angesichts der Tragödien der Anfang der Hilfe am Menschen, zu der wir Christen verpflichtet sind.… weiter lesen »
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