Eine Kanzlerin, welche solches Morden, mit Millionen von Toten, jahrelang duldet, ist keine gute Kanzlerin

AMEN_bannière9Die Vereinigung UNEC (Union der Nationen Europäischer Christen, Sitz in Paris) hat an die Bundeskanzlerin Frau Angela Merkel zu ihrem 60. Geburtstag folgendes Schreiben versandt.

17. Juli 2014

Verehrte Frau Bundeskanzlerin !

Als Sohn des 1. Familienministers Europas unter Konrad Adenauer, Dr. Franz-Josef Wuermeling, und seit 51 Jahren als Auslandsdeutscher sowie seit 25 Jahren als Generalsekretär der UNEC (Union der Nationen Europäischer Christen), erlauben Sie mir, Ihnen zu Ihrem heutigen 60. Geburtstag herzlich zu gratulieren.

Viel Lob, auch seitens der Christen, wurde Ihnen bei dieser Gelegenheit ausgesprochen. Ich möchte eine harte Kritik hinzufügen. Der ununterbrochenen Abtreibungsmörderei in Deutschland muss ein Ende gesetzt werden. Eine Kanzlerin, welche solches Morden, mit Millionen von Toten, jahrelang duldet, ist keine gute Kanzlerin. Sie wird in die Geschichte eingehen als eine von jenen schwachen CDU-Politikern, die der Abtreibung von unschuldigen Kindern nicht hundertprozentig widerstanden haben. Entsinnen Sie sich der Vorwürfe, die man heute (teils unberechtigt) Pius XII macht, weil er nicht lautstark genug gegen die Nazis aufgetreten sei. Dasselbe wird Ihnen geschehen in Bezug auf die millionenfache Abtreibung von gottgeschenkten unschuldigen Kindern unter Ihrer Kanzlerschaft.

Sie sind jung (ich bin 77 Jahre alt), Sie haben noch die Möglichkeit, dem Morden in Deutschland ein Ende zu setzen. Das ist wichtiger als alles andere. Gebe Gott Ihnen die Stärke dazu! Das ist mein Gebet zu Ihrem 60. Geburtstag.

Mit ergebenen Grüssen aus Frankreich, Ihr

Winfried Wuermeling, Generalsekretär

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18 Comments

  1. Es ist aber nicht nur die jetzige Bundeskanzlerin, es war Helmut KOHL, der ohne jede Not die Abtreibung in den 90er Jahren freigab, obwohl er sie in den 70ern noch in der Art (damals ja zur Indikationslösung, nein zur Fristenlösung) bekämpft hatte.

    Eine grundlegende Ablehnung gab es bei KOHL nie, wohl deswegen, weil er sonst niemals Kanzler geworden wäre.

    So ist das halt: Wenn man machtgeil ist, geht man über Leichen.

    Da interessieren auch Dinge wie „geistig-moralische Wende“ nicht. Wahrscheinlich lacht KOHL jedesmal, wenn er daran denkt, wieviele Menschen er damals betrogen und belogen hat.

    Frau Merkel ist da eine würdige Nachfolgerin.

  2. Als diese Woche das Flugzeug über der Ostukraine (aus welchen Gründen auch immer) abstürzte und ich dann diese große Bestürzung von Seiten der großen Politiker über die 298 Toten sah, dachte ich sofort an die über 100.000 allein in Deutschland im Mutterleib ermordeten Kinder, für die jede Art von Anteilnahme und Bestürzung ausgeschlossen zu sein scheint. Und wenn man den 192 Niederländern, die dort ihr irdisches Leben verloren haben, die über 25.000 Abtreibungen pro Jahr in diesem Land entgegensetzt, erscheint dies in einer ganz neuen Dimension. Klar ist es für die Angehörigen schlimm, wenn sie auf diese Weise geliebte Menschen verlieren und sie sollten fest für ihr Seelenheil beten.
    Aber diese ganze geheuchelte Bestürzung und Empörung, die uns da über die Medien präsentiert wird widert mich an.

    • Die Bestürzung über das Unglück über der Ukraine ist den europäischen Politikern (und denen in den USA) HOCHWILLKOMMEN, da man jetzt einen Krieg gegen Russland noch viel einfacher vor den Europäern rechtfertigen kann.

      Es wird mit allen Mitteln versucht, Russland zum Kriegseintritt zu bewegen.

      Denn es geht um Geld, viel Geld, welches die Banken und die Rüstungskonzerne damit verdienen können.

  3. endlich mal wieder einer, der unserer Kanzlerin die Augen öffnet und Sie auf das Wichtigste der
    Politik in Deutschland aufmerksam macht.
    Dass dies gerade ein „Auslandsdeutscher“ tun muss, ist mehr als bezeichnend. Mutige Männer
    gibt es in unserem Land nicht mehr, die hat man alle mundtot gemacht.

  4. Die Anschuldigung gegen Pius XII. sind nicht nur zum Teil, sondern gänzlich unberechtigt! Das müsste doch auch Herrn Wuermling bekannt sein! Sein Gratulationsbrief, und ganz besonders seine Kritik an Fr. Merkel, unterschreibe ich gern. Nicht aber seine Anspielung auf Pius XII. Jeder Leser, der geschichtlich weniger bewandert ist, muss doch zu dem Schluss kommen, daß Pius XII Dreck am Stecken hatte. Dabei hat Pius XII großes für das jüdische Volk geleistet Der Oberrabbiner Zolli von Rom, ist nach dem Krieg; katholisch geworden und hat den Namen Eugenio, Pio angenommen. (Tauf- und Papstname vom dem Pacelli – Papst, Pius XII.)

    • Das stimmt so aber leider nicht – die Rolle Pius XII. ist unklar und man muss genau sehen, was er wann und wo getan hat. Es war Pius XII., der die klare Abgrenzung vom Kommunismus, die noch Pius XI. eingenommen hatte, erheblich abschwächte. Man darf nicht nur die Sätze aufschnappen, die einem wohltun, sondern muss sie in Beziehung setzen zu dem, was wenige Jahre zuvor der Vorgänger in seinen lehramtlichen Texten geschrieben hatte – und dann sieht vieles doch eigenartig aus, wie ein Zurückscheuen, ein Aufweichen, ein Taktieren.
      Es spielen da viele Problemstellungen mit hinein, einerseits dies, dass das Verhältnis zwischen Kirche und Staat nach 1918 immer noch nicht endgültig geklärt worden war zwischen dem Deutschen Reich und dem Vatikan, und das Reichskonkordat mit Sicherheit in vielem zu Recht angreifbar ist.
      Aber viele einzelne Fragen können schwer geklärt werden. Ich nenne nur mal als Beispiel die sogen. „Verschwundene Enzyklika gegen Rassismus“, kann man hier nachlesen: http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=2&ved=0CCcQFjAB&url=http%3A%2F%2Fwww.hernadi.info%2Fdownload%2Fstudium%2FPius%2520XII%2520-%2520Seminararbeit.doc&ei=8jnKU-CCF6mo4gSO4oDAAw&usg=AFQjCNHv2Mn-566fUwVF5dv1FiiongRPOQ&sig2=WbmdZkHBGgcGKo7R8aselQ&cad=rja

      Bei Pius XII. kommt weiter hinzu, dass noch gar nicht alle Dokumente der Öffentlichkeit überhaupt zugänglich sind, und die Historiker bislang nicht die ganze Quellenlage vorliegen haben.

      Es ist also weder angebracht, Pius XII. für einen Heiligen zu halten, noch für einen Unheiligen – man muss warten, bis man das nüchtern prüfen kann.

      Herr Würmling hat also vollkommen Recht, wenn er in der insgesamt positiven Würdigung Pius XII. die notwendigen Einschränkungen macht um der Redlichkeit willen.

      • Sie haben recht, zeitschnur, der pastor angelicus hatte seine Schattenseiten, und zwar besonders im Hinblick auf seine politische Rolle. Man denke nur an die katholischen Faschisten in Kroatien, an Ante Pavelić und Alojzije Kardinal Stepinac, unter deren Führung Hunderttausende von Serben massakriert wurden auf eine so scheußliche Weise, dass sogar die Nazis sich angewidert abwandten. Auch dazu schwieg Papst Pius XII.

      • @ Zeitschnur
        Richtet nicht, daß Ihr nicht gerichtet werdet.

        Ich habe soeben, dank Ihres Hinweises, diese Seminararbeit lesen können.

        Nur diejenigen, die auf Hochhut und sein böses, satanisches (?) Werk hereingefallen sind, haben einen irreparablen Schepper. Das ist eine ideologische Angelegenheit und jede Ideologie stammt vom Teufel höchst persönlich.

        Das heiligmäßige Leben steht nicht zur Debatte. Selbst wenn er aus heutiger, interessegeleiteter Sicht, den Fehler der Nichtveröffentlichung begangen haben sollte, spricht das nicht gegen eine Seligsprechung.

        Der Unterschied zwischen Sünde und Fehler dürfte Ihnen wohl bekannt sein.

  5. Stelle mir gerade vor, was Merkel macht, wenn sie den Brief tatsächlich überhaupt selbst lesen sollte -

    Sehe ihre müden Augenlider noch etwas weiter herunterklappen und die Hand wird das Schreiben auf einen riesigen Stapel weiterer Schreiben legen, in denen andere sie vereinnahmen und loben für ihre frauenpolitischen Positionen, die sie mit starker Hand auch in der CDU endlich fest verankert hat…

    Ob Merkel dann einfach die Anzahl der Äußerungen demokratisch hochrechnet und die Richtigkeit nach dem Mehrheitprinzip entscheiden wird. Kurz: Wenn mich für x so viele loben, können die paar y nur falsch liegen?

    Oder wird sie bestürzt an Dinge erinnert, die niemand von uns ahnen kann, die ihr klagend vor Augen führen, dass dieser Brief etwas Wahrens und für sie Drohendes ausspricht – nämlich einen Tag des Gerichtes?

    Natürlich ist Merkel nicht shculd an den konkreten Abtreibungen, auch hat sie das Erbe ihrer Vorgänger angetreten, udn die Gesetze macht nicht sie, sondern das Parlament. Aber sie tut tatsächlich und buchstäblich nichts, um den eingeschlagenen Kurs zu ändern. Wir werden wegen der vielen ermordeten Kinder ja in Kürze ein massives demografisches Problem haben. Aber vielleicht ermordet man dann einfach die, die zuvor ihre Kinder ermordert hatten, damit sie als Pflegefälle und Dauerrentner niemand auf der Tasche liegen? Merkel hat selbst kein Kind, und ich denke, sie hat sich angewöhnt, nicht so weit hin zu denken, also bis zur nächsten Ecke. So wie alle.

    • Schuld?

      Ich war jetzt zweimal mit Tausenden vor dem BuKaAmt gestanden. Mindestens eine Stunde lang. Die Kanzlerin hat sich nicht gezeigt.

      Allerdings auch kein Bischof, kein Kardinal, weder Leute vom ZdK noch von Pax Christi

      So kann ich ihr nur vorhalten, daß sie den kürzesten Weg gehabt hätte. Ihre charakterlose Politik ist mir zuwider.

  6. Vielleicht sollte man den Autor dieser Zeilen mal darauf hinweisen, dass Frau Merkel Kanzlerin ist und nicht Kaiserin. Wie sollte sie in er Praxis den sogenannten „Abtreibungsmord“ stoppen. Für eine Änderung des § 218 bräuchte sie eine parlamentarische Mehrheit und die ist nicht einmal in der CDU gegeben. Im Bundestag wäre es vermutlich leichter eine Mehrheit für die Wiedereinführung der Monarchie zu kriegen als eine Mehrheit für die Wiedereinführung der Strafbarkeit der Abtreibung. Und auch wenn es diese gäbe würde es nichts ändern. Oder glaubt irgendwer im Ernst, dass sich eine Frau, die sich zum Abbruch einer Schwangerschaft entscheidet von der Androhung einer bedingten Geldstrafe (und darauf läuft es bei der unbescholtenen Ersttäterin wohl hinaus) abschrecken lässt?

  7. @Schwäbischer Katholik; nicht nur Ihnen ergeht es so, wenn sich die „humane“ Trauer-Heuchelei über eine aktuelle Katastrophe wieder über die und in den freigeistigen Medien ergiesst; gerade nun auch in den grossteils neuheidnisch gewordenen Niederlanden, einer der führenden Nationen im Kult des Todes. Bei allem Respekt und Mitgefühl für das Leid der Betroffenen; doch wo werden Blumen, Kränze und Kerzen für die pro Tag (!) ca. 130 000 systematisch ermordeten ungeborenen beseelten Kindern niedergelegt ? Wann hielten jemals Politiker Gedenkminuten für die der Vernichtung preisgegebenen Ungeborenen ? „Human gutmenschliche“ wahrheitsferne Trauer, die gleichsam über Millionen Leichen ungeborener beseelter Kinder geht, ist nicht nur unglaubwürdig sondern in hohem Masse oft gar auch zynisch.

  8. Wir können uns ausufernd drüber auslassen, dass Abtreibung Mord ist, Fakt ist, so sieht das kaum jemand.
    Wenn die Abtreibungen gegen den erklärten Willen der schwangeren Mütter auf offenem Marktplatz durchgeführt werden würden, dann wäre die Empörung schon groß,
    aber so sieht es ja so aus, keiner will es im Grunde, aber ja „musst du doch verstehen die XY ist zu jung, zu alt, eh schon zu gestresst, ……hat gerade die Möglichkeit aufzusteigen, ……mit dem schon vorhandenen Kind zu viel Stress, was zeigt, sie kann das eh nicht mit Kindern, ……auf den Z kann sie sich eh nicht verlassen, muss also gucken, dass sie selber finanziell auf die eigenen Füße kommt, ….für was hat sie dann studiert, wenn sie Kinder kriegt wie im Neandertal,. also eins nach dem anderen…..und überhaupt haben die Zeiten sich geändert!

    Will heißen die Position die sagt „das ist ein Drama!“ lässt sich kaum mehr vermitteln.

    Im übrigen denke ich schon, dass in dem Moment, wo man das durch die Abtreibung hervorgerufene Problem, den demografischen Wandel, der keineswegs so chancenreich ist, wie man das noch suggeriert, nciht mehr leugnen kann, dann einfach mit der Generation die die massive Abtreibung hat salonfähig gemacht genauso verfährt.
    Natürlich aus Barmherzigkeit und Menschenliebe.
    Dass die Kirche sich ähnlich verhalten wird, wie in der Abtreibungsfrage, sich konzentrieren auf spezialgelagerte Sonderfälle und nicht sehen, dass aus der Möglichkeit fast ein Zwang geworden ist, daran habe ich (leider) wenig Zweifel.

    • Bitte bedenken Sie,

      Das ZdK war von Anfang an treibenden Kraft gegen die Enzyclika Humanae vitae: Die Katholikentage und die „Rätekirche“, also die die Räte in der Kirche, waren die Kampfmittel, dazu kamen die vom Geist des Konzils dementierten Geistlichen in Welt und Orden. Die dt. Jesuiten haben dem Papst den Gehorsam aufgesagt.

      Die Folgen sind allgemein sichtbar, sowohl in Kirche wie den Orden.

  9. Würmeling ist noch ein Name aus der Adenauer-Zeit. Sein Sohn hat treffende Worte gefunden. Hierzulande wird der Mord im Mutterleib gar nicht mehr von vielen registriert. Welche wertordnung herrscht denn hier ? Aufregung über Nichtigkeiten einerseits Nichtbeachtung wichtigster Gegenwartssorgen andrerseits. Eine wichtige Organisation, die würmeling vertritt. In der Tagesschau noch nie von ihr gehört.

    • Volle Zustimmung! Wenn ich etwa dieses salbungsvolle Geschwätz von unserer „westlichen Wertegemeinschaft“ höre, kann ich nur noch sarkastisch lachen … sarkastisch, desillusioniert und bitter enttäuscht ob dieses unglaublichen, heuchlerischen Zynismus‘, der diese Welt regiert, und nicht nur diese Welt (Betonung liegt auf ‚Welt‘) …

  10. @ Zeitschnur, Bitte belegen Sie mit Zitaten, mit Quellenangaben, schwarz auf weiß, mit welchen Sätzen Papst Pius XII.die klare Abgrenzung zum Kommunismus, die noch unter Pius XI.bestand, erheblich abschwächte.
    Belegen Sie es oder lassen Sie sich den Vorwurf der Verleumdung gefallen. Denn es ist eine Verleumdung! Mir ist bekannt, dass Pius XII. einem hohen italienischen Faschisten gegenüber, der sich beschwert hat, dass der Papst den Krieg Hitler-Deutschlands gegen Russland nicht unterstütze, geantwortet hat in dem Sinne: das russische Volk habe ein Recht auf Verteidigung. Das ist keine Aufweichung gegen den Kommunismus. Nachweislich hat Hitler-Deutschland den Krieg gegen die Sowjetunion begonnen. Was die Boschewisten von ihren Verbrechen nicht freispricht.
    Auf meine Meinung kommt es nicht an. Nur, die Kirchengeschichtler, auch die Theologen, haben diesen Vorwurf noch nie erhoben.
    Die katholische Kirche unter Pius XII. war die Institution, die bei weitem den Juden am meisten geholfen hat, zu überleben. Während das Internationale Rote Kreuz die Hilfe für die verfolgten Juden Europas frühzeitig einstellte.
    Bei seinem Tod und noch bis 1962 war Pius XII. eine hochangesehene Persönlichkeit in der gesamten westlichen Welt, außer dem kommunistischen Ostblock.
    Es ist Rudolf Hochhuth gelungen, sein Bild zu verzerren und zu enstellen. Nach einem hochrangigen früheren rumänischen Agenten, der in die USA geflohen ist, wurden Hochhuth und Piscator vom sowjetischen Geheimdienst unterstützt, finanziert.
    Da ab Johannes XXIII., nicht unter Pius XII., der Vatikan seine Haltung gegenüber dem Kommunismus aufweichte, da die Konzilskirche kein Interesse hatte, den vorkonziliaren Papst zu verteidigen, hat sich die Propaganda gegen Pius XII. ungehindert ausbreiten können. Nicht nur gegen ihn, gegen unsere katholische Kirche.
    In den antikatholischen Leitmedien muss man ertragen, dass der katholischen Kirche inzwischen eine Mitschuld am Holocaust gegeben wird. Als ob Pius XII. überhaupt die Macht gehabt hätte, mit seinen Worten Hitler und die NS-Verbrecher an ihren Verbrechen zu hindern. Im Gegenteil, er hat gefürchtet, mit seinen Worten Hitler noch mehr zur Raserei gegen die Juden und auch die Katholiken in Deutschland zu treiben.
    Dennoch hat er in einer berühmten Weihnachtsansprache offen gegen den Rassismus gesprochen, gegen die Verfolgung von Menschen auf Grund ihrer Herkunft. Der wehrlose Papst tat dies als Einziger, alle anderen entscheidenden Männer mit weitaus mehr politischer Macht schwiegen.
    Und jetzt muss man hier im Kommentarbereich von kath.info. solche Verleumdungen lesen. Mit einfach so hingeworfenen Sätzen, die die Ehre eines Menschen, in diesem Fall des Papstes, schwer verletzen, wenn man sie ernst nimmt.
    Ich habe davon genug in den Leitmedien. Die genauso unklar, diffus, aber dennoch überzeugt solche Vorwürfe erheben, ohne sie jemals beweisen zu wollen, zu können.

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