Was man auf dem Foto der beiden schwulen „Väter“ sieht (aber nicht sagt)

Zwei Schwule sind noch keine Väter und schon gar nicht eine Mutter
Zwei Schwule sind noch keine Väter und schon gar nicht eine Mutter

(New York) Ein Foto machte jüngst die Runde. Ein „Homopropagandabild“ sagt Eugenia Roccella, die als Frau ihre Gedanken zu Papier brachte, als sie das Bild sah. Hier ihre Ausführungen.

Das Foto sollte beeindrucken und Emotionen wecken, weil es beweisen soll, daß zwei Schwule ein Kind “haben” können. In Wirklichkeit beweist das Bild das genaue Gegenteil, nämlich daß sie kein Kind haben können und daß zwei schwule Männer noch lang keine „Väter“ sind und schon gar nicht eine Mutter.

Die Bildsequenz zeigt zwei Männer, ein kanadisches Homo-Paar, die gerührt ein neugeborenes Kind umarmen, das noch vom Fruchtwasser naß ist. Das Bild machte die Runde um die Welt. Mit sichtlicher Zustimmung wurde es von vielen Medien veröffentlicht, die damit gezielt die Gefühle der Leser ansprechen wollen. Das Ziel ist es, Propaganda für Homosexuelle zu machen. Das Bild stammt von der Facebook-Seite des Fotografen. Die Emotionen sind sicher da, aber empathisch ist daran nichts. Der Anblick kann auf jede Frau, die die Bilder betrachtet, nur undefinierbar irritierend und abstoßend wirken. Das Bild mag in Schwulenzeitschriften und deren Internetseiten gut ankommen. Es ist letztlich nur eine Selbstdarstellung schwuler Männer für andere Schwule. Wozu sonst auch die nackten Oberkörper?

Der einzige Unterschied: im konkreten Fall hat das Bild einen gezielten Auftrag. Es soll für die neue „Homo-Familie“ und damit das Adoptionsrecht für Homosexuelle werben.

Nur auf einem Bild auf der Seite des Fotografen, ein Bild das nicht in die Medien kam, sieht man am Rand das Gesicht einer Frau mit verlorenem, leidendem Blick. Es ist die Frau, die das Kind neun Monate in ihrem Schoß getragen und soeben geboren hat. Sie muß es aber sofort Fremden abliefern, wie es der Vertrag vorsieht. Konsum ist Konsum. Der Kunde ist König. Er bestimmt, bestellt, bezahlt. Die Frau wurde dafür bezahlt. Sie hat ihre Arbeit getan. Auf den bearbeiteten, gestylten Fotos verschwindet sie aus dem Blickpunkt. Sie spielt keine Rolle mehr. Die Frau ist für Schwule obsolet. Sie ist keine Mutter. Sie ist eine Dienstleisterin, wie andere Dienstleister auch. Sie ist eine perfekt Unbekannte, wie jene andere Frau, die gegen Geld ihre Eier zur Verfügung stellte. Denn die Reproduktionsindustrie „differenziert“ ihr System. Eine Frau liefert die Eier für die künstliche Befruchtung. Das befruchtete Ei wird jedoch einer anderen Frau eingesetzt, die das Kind austrägt. Auf diese Weise soll jede natürliche, emotionale Bindung zwischen Frau und Kind verhindert werden, denn das Kind ist eigentlich niemanden wirkliches Kind. Die eigentliche biologische Kindesmutter ist nicht die Austrägerin und Gebärende. Es gibt also zwei technische Mütter. Es ist die Verschleierung der Wirklichkeit aus egoistischen Gründen, weil schwule Männer etwas haben wollen, was sie nicht haben können und wofür sie sich freiwillig entschieden haben. Aber heute kann man alles kaufen.

Beide Mütter verschwinden. Müssen verschwinden. Sie wurden bezahlt. Für das Kind, das so verqueer gezeugt wurde, gibt es keine Mutter mehr. Die Tränen der Männer, die endlich das Kind im Arm halten, mögen echt sein. Es sind aber nicht nur Tränen der Freude. Es sind vor allem schreckliche und erschreckende Tränen. Es sind nicht die Tränen eines Vaters, der der Geburt beigewohnt hat, der die Hand seiner Frau gehalten hat, mit ihr emotional verbunden gelitten hat, um sie und um das gemeinsame Kind. Eine Schicksalsgemeinschaft der beiden existiert nicht, die Zeugung und Geburt eines Kindes erst zum familiengründenden Akt werden lassen. Das Bild zeigt keinen Vater, weil es auch keine Mutter gibt. Die Frau ist ausgeschlossen, wird verleugnet, erscheint gerade gnadenhalber im äußersten Winkel eines der vielen unveröffentlichten Bilder. Nur auf einem einzigen. Auf den medial verbreiteten Bildern ist sie nicht zu sehen. Sie muß verschwinden, um den Großen Schein zu konstruieren. Die reale Welt wird in eine Scheinwelt umgegaukelt. In die Scheinwelt einer körperlosen Elternschaft, einer Elternschaft ohne Liebe und Lebensgemeinschaft von Mann und Frau, die gemeinsam in einem liebenden Akt ein Kind zeugen, die Schwangerschaft erleben, die Geburt, eine Scheinwelt ohne natürliche Beziehungen.

Dieses Kind wird nie die bergenden Arme einer Mutter erleben, die untrennbar mit ihm verbunden ist. Es wird nie mehr den Herzschlag der Frau hören, der ihm in neun Monaten vertraut geworden ist. Es wird nie von einer aus liebender Sorge gewährten Brust genährt werden. Nie jene Muttermilch trinken, die von der Mutter eigens nur für dieses Kind gebildet wurde. Es wird nie mehr den Geruch der Mutter wahrnehmen und die zarte, weiche Haut der Mutter spüren.

Dieses Kind ist das Produkt eines neuen Marktes, der wie die gesamte Privatwirtschaft bestimmten Kauf- und Verkaufsregeln folgt mit Katalogen, aus denen man sich die „Spenderinnen“ auswählen kann. Dazu gibt es die Beratung von geschäftstüchtigen Vermittlern, spezialisierte Anwälte, Verträge, Zahlungen und genau festgelegte Strafzahlungen bei Nichteinhaltung des Vertrages.

Das Bild sollte Emotionen und Sympathien für die Homosexuellen wecken. Es sollte beweisen, daß auch zwei schwule Männer ein Kind „haben“ können. Doch es beweist das genaue Gegenteil, daß zwei Männer noch lange keine „Väter“ sind, und schon gar nicht eine Mutter.

Text: Eugenia Roccella/Tempi
Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: Tempi

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Mariea Meyer

Dass zwei Männer noch lange nicht Vater und Mutter sind – sowie eben auch zwei Frauen nicht Vater und Mutter sein können! So einfach ist das, aber richtig ist auch, für Geld kann man fast alles kaufen, aber die Liebe und Zuneigung, Geborgenheit für ein Kind ist Gott sei Dank nicht Käuflich .

Cinderella01

Solche Ekel-Bilder können schlimmste Schockwirkungen erzielen. Man sollte so etwas nicht veröffentlichen.
Ansonsten: Dank für den treffenden Kommentar von Frau Roccella.

Stella

@cinderella01:
tatsächlich wurde mir SCHLECHT,als ich das Bild sah!!

Stella

Für mich als Mutter ist dieses Bild GRAUENHAFT!!!
Man könnte vor Entsetzen schreien!!
Und, ja, auch bei dem Gedanken an Gottes Strafgericht!!

Chlodwig

Die Tage habe ich vom Fall einer Veganerin gelesen, die ihrem Neugeborenen weder Muttermilch noch Kuhmilch geben wollte, sondern nur Soja-Produkte. So etwas ist einfach nur kranke Ideologie wider die Natur. Die Auffassung, man könne Menschen synthetisch erzeugen und großziehen, ist schlicht irre.

Frank Bell

Konsum ist Konsum.

Der Westen (= American way of life) hat sich letztlich durchgesetzt.

Und bei den jungen Menschen von heute (< 30 Jahre) gibt es eh nur noch Konsum, Konsum, iPhone, Konsum, Gleichberechtigung, Konsum, Wohfühlen, Konsum, Konsum, facebook.

Man fragt sich, warum die Eltern den Kindern diese "Werte" vermittelt haben?

dhmg

Das Bild widert mich an, der menschliche Verstand muss einem hier sofort sagen, dass etwas nicht stimmt. Und wieso beide Schwule mit nacktem Oberkörper posieren, wissen nur die Inszenierer genau.
Ich habe mich schon eine Weile nicht mehr so geekelt wie bei diesem Bild. Arme, kranke Welt.

Mariahilfer

Warum sind die beiden Männer nackt?

Methodus

Vielleicht,um zu betonen,dass ein Mensch,Herr der ,,Neuen Liebe“ist,Hautkontakt,(,,ES „geht unter die Haut),die Herren freuen sich über die ,,Gänsehaut“und andere Rührungen im Körper,bekommen ,,Bauchgefühle“,usw.Sind ja Alles Nur Reflexe,..Das Kind entwickelt eine Bindung,…welche,…..Es ist ein menschliches Kind,dem eine Seele gegeben worden ist.,…Was wird aus der Seele,…Auch,wenn das Kind,von den Herren ,,geliebt“wird und versorgt,…,,Spielzeug“?Oder bekehrt sich,einer der Kindesinhaber ….Bleibt das Bild entsetzlich traurig.Der Gott beschütze dieses hilflose Kind,….

ein besorgter Christ

Man sieht dem Bild an, dass es nicht stimmt,
Man sieht den Männern so richtig an, das sie mit dem Kind nichts anzufangen wissen.
Wer Augen hat zu sehen….
Armes Kind! hoffentlich ist es brav und schreit nicht ganze Nächte
oder hat wenigstens eine gute Kinderpflegerin.

doro

Dieses Bild ist Ekelerregend und Schockierend zugleich!!!Armes kleines Kind! Kinder werden für Geld gekauft , andere werden abgetrieben in was für einer Welt leben wir !!!Lieber Gott erbarme Dich unser !!!

Marienzweig

Extra für dieses Propaganda-Foto haben sich die beiden Männer ausgezogen.
Denn wer nimmt ein Kind in den Arm und zieht sich vorher aus?
Kalkül, Manipulation, eingesetzt zum Zwecke einer bestimmten Botschaft.
Spricht das für die moralische Qualität der beiden „Väter“?
Sie benutzen zwei Frauen, mit denen sie sonst nichts zu tun haben wollen, sie benutzen ein Kind – sie sind pure Egoisten!

defendor

Welch ein weiterer ebenso hinterlistiger wie abstossender Versuch, Gottes Schöpfungsordnung durch menschengemachten Irrsinn zu verhöhnen. Mittlerweile dürften die Worte von Erzbischof Crepaldi von Triest mit Fug und Recht als die zutreffendste Umschreibung für die „humane“ Seelenverschmutzungskampagne der wahrheitsfeindlichen „Gutmenschen“ bezeichnet werden:
-
„Die Homosexuellen-Lobby definiert jegliche Kritik an ihr in homophob und kriminell um. Die Homo-Ideologie ist ein HEIMTÜCKISCHES Programm, das sich fortschrittlich und liberal ausgibt, um allen einen Maulkorb aufzusetzen und die Freiheit zu rauben“

zeitschnur
Das alte Bild von der Frau, die angeblich passiv (und der Mann aktiv) sei, trägt nun seine bisher perverseste Frucht! Es ist unerträglich…und frauenfeindlich…es ist der Gipfel der satanischen Haltung, die man Frauen schon immer entgegenbrachte, – auch in unserer Kultur verschwand dieses Denken nie!!! – , das die Frau zur „Produzentin“ der Kinder eines Mannes machte: der Mann legt seinen hochherrschaftlichen Samen in die Frau, die daraufhin dienstergeben für ihn ein Kind austrägt, an dessen Werden sie aber auf höherer Ebene weniger Anteil hat als er. Selbst von Kirchenvätern musste man sich dieses erschreckende Bild vorhalten lassen, und bis… weiter lesen »
majeka
@zeitschnur DANKE für diese klaren und schonungslosen (weil ehrlichen) Worte!! Genau diese Frauen-kategorisierenden Erfahrungen habe ich jahrelang überall machen müssen. Leider bin ich erst spät zur Annahme meiner Weiblichkeit gekommen, so, wie sie von Gott gedacht war. Mein Mann und ich hatten die Chance unsere Ehe neu zu entdecken. Auch er hat sich als wahren Mann erkannt. (Klingt komisch, ist aber so.) Seit eingen Jahren sind wir mit Gottes Hilfe wie Felsen in der Brandung, eine echte Einheit durch Mann und Frau. Wunderbar. Geholfen haben uns die Theologie des Leibes von JPII und Apostolate vom Regnum Christi, wie auch die… weiter lesen »
ein besorgter Christ
man kann auf 2 Seiten vom Pferd fallen. Die Sache mit dem Frauen ist ganze einfach: Größer ist der, der dient! Oder mal anders ausgedrückt, seitdem die Frauen der Ansicht sind, Männer seien die größten,schönsten und tollsten und auch so sein wollen, geraten auch Frauen in das Netz dessen der sagte „ich will nicht dienen!“ Die Geschlechter sind aufeinander hin geordnet und dies Ordnung ist seit dem Sündenfall gestört, das ist klar, aber das Problem unserer Zeit scheint zu sein, dass man die Frau als Frau nicht achtet, sondern auch die Frauen ihr Frau sein, und das bedeutet auch Passivität,.… weiter lesen »
ein besorgter Christ

P.S auf dem Bild ist z.B die Hebamme zu sehen, die sieht aber ganz glücklich mit dem aus, was sie tut.
Auch sieht die die Hebamme so aus, wie l diese Frauenpreisterinnen und feministischen Nonnen.
Will hießen das sind Frauen die Frauen groß denken, die Frauen für wichtig halten und dabei die männlichen Kategorien für groß und wichtig übernehmen.
Diese Kategorien sind nicht falsch, aber brauchen ein Gegengewicht, und wie schon gesagt je mehr das verborgene ans Licht geholt, gelobt, geehrt, und gefördert wird, umso weniger wächst die Pflanze der Menschheit

zeitschnur
@ besorgter christ A propos vom Pferd fallen…manche kommen gar nicht erst aufs Pferd hoch vor lauter Altheidentum (Verzeihung)… Woher immer Sie Ihre „Prinzipien“ herleiten – sie sind außerbiblisch und außertraditionell. Weder die Heilige Schrift noch die gesunde Tradition hat jemals von männlichem und weiblichem Prinzip gesprochen. Es gibt das schlicht nicht. Sie werden auch nirgends in der Schrift auch nur ein Wort von „passiv“ und „aktiv“ finden, nirgends etwas von Blüten (war das nicht immer die Frau, allein schon an den Kleidern ablesbar?!? Wie war das mit dem „schönen Geschlecht“, aber gut, alles Interpretationssache…)- das ist Hokuspokus aus der… weiter lesen »
ein besorgter Christ
werte zeitschnur ich hielt das Heidentum bislang für die Ahnung des Eigentlichen, dort wo das Christentum noch nicht hingekommen ist. Und sagen wir einfach mal so, diese ganze Emanzipiererei geht auf Kosten der Kinder und wenn die Frau für ihre Emanzipation ihrem eigentlichen Beruf nicht mehr entsprechen kann, und das auf Kosten der Kinder geht (und das tut es, wie die Abtreibungszahlen ganz klar zeigen) dann taugt sie nichts die ganze Emanzipation. Sie werte Zeitschnur habe Homosexualität mal als die extremste Form der Männerbündelei bezeichnet und da stimme ich ihnen absolut zu. Jedoch denke ich mal, dass Männer das brauchen… weiter lesen »
zeitschnur
@ besorgter christ Maria passiv? Da widersprechen Sie aber der Lehre der Kirche ebenso wie der Hl. Schrift. Ihr Konzept der „Miterlöserin“ ist logisch unhaltbar. So, wie Sie es schreiben, ist sie keine Miterlöserin, sondern einfach nur Erlöste. Lassen Sie uns nicht die Grammtik auf den Kopf stellen – Miterlöserin ist ein aktiver Titel, und Maria war aktiv, indem Gott ihr Seinen Plan darlegte und ihr aktives Fiat erbat und erhielt (!). Maria ist zwar – wie jeder andere Mensch, ob Mann, ob Frau – „Erlöste“ im passiven Sinn. Aber wir sind keine Protestanten und wissen, dass unser aktives Einverständnis,… weiter lesen »
ein besorgter Christ
@ zeitschnur wir lassen es am besten, ich finde in der Schrift nichts was die Miterlöserschaft Mariens als aktives, selbstständiges, emanzipiertes Tun darstellen täte. Ich habe zwar schon davon gehört, dass es Frauen gibt, die das Magnificat als Kampflied singen, weil sie mit ihrer Rolle in der Männerkirche nicht mehr einverstanden sind. Ich kapiere das nicht. Mich persönlich erinnert das ganze herumreiten auf dem aktiv sein, dem Miterlösen den Mitregieren an den armen Doktor Faust, der ja auch die Schrift umschreibt zu „am Anfang war die Tat!“ Christus zieht das passive, kontemplative definitv dem aktiven vor, man kann sich streiten,… weiter lesen »
zeitschnur
@ besorgter christ Die Katze beißt sich bei Ihnen nun in den Schwanz, und Sie stimmen mir ja zu – merken Sie es: die ganze Kategorisiererei von wegen „aktiv“ und „passiv“ passt einfach nicht in die Theologie – das ist einfach Mytisches und Heidnisches, Plakatives und allzu Vordergründiges. Gerade ich bestreite diese Kategorien doch! Jeder von uns ist so erbärmlich ausgeliefert, auch gerade der Mann, der sich selbst zwar gerne als „Zeugendem“ und „Kämpfendem“ die Aktion zuspricht, dabei merkt er nicht, wie er – am deutlichsten sichtbar gerade in der Geschlechtlichkeit – , vielfach ein bloßer „Reaktor“ istden Reizen ausgeliefert,… weiter lesen »
Marlene

Womit wir bei der richtig verstandenen Participatio actuosa angelangt wären! Sehr schön…

Suarez
Die Saat des Bösen Man muss es schon in aller Deutlichkeit sagen; es handelt sich hier um Menschenhandel. Die beiden Frauen dienen lediglich dazu, ein Kind gegen Zahlung von Geld zu „züchten“. Es ist außerordentlich erschütternd, dass so etwas heute in unserer Welt möglich ist. Neben der Ausbeutung der Frauen wird auch dem Kind schwerstes seelisches Leid aufgebürdet, sobald es erst erkennt, wie es entstanden ist. Die „Tränen“ der beiden „Herren“, die sich hier ihr(!) „Glück“ gekauft haben, sind nur abstoßend und ekelerregend. Nichts ist da an Empathie für das Kind zu spüren, diese beide „Herren“ – nicht Väter –… weiter lesen »
Methodus

Vielleicht sollen,in der nahen Zukunft,die menschlichen Nachkommen,lediglich GEZÜCHTET,werden.Wie die Pflanzen und Zuchttiere.Irgendwie müssen die jedoch heranwachsen.Die Famillie,die christliche Famillie,wird gezielt zerstört.Vielleicht,sind die Hommosexuellen,auch nur ein Übergang,ein Versuch….ein Instrument.Und,was sagt dazu das Islam?Zuerst wird er aufgerüttelt,radikalisiert,dann weggeputzt,pardon,weggeputzt werden die Menschen und Famillien,die Kinder,denen mann ein Islametiket,auklebt.Glaube an den Dreieinigen Gott,die heilige ,katholische Kirche,..die heilige Sakramente ,die heilige Eucharistie,..in Glauben,Hoffnung und Liebe,….Sein Wille geschehe..in Ewigkeit….

Wolfram Schrems

Ausgezeichnete Recherche und treffender Kommentar!

„[Die Frau] muß verschwinden, um den Großen Schein zu konstruieren.“
Ausgerechnet die Frau muß verschwinden. Das ist doch eine Idiotie! Was sagen da eigentlich unsere „Frauenrechtlerinnen“???

„Die reale Welt wird in eine Scheinwelt umgegaukelt.“
Das ist die Berufsdefinition der Sophisten.
Was Sokrates aber noch nicht wissen konnte, ist, daß diese „Scheinwelt“ ein Produkt des „Vaters der Lüge“ ist.

Abscheulich. Kein Wunder, daß die Suizidrate dermaßen ansteigt.

Frank Bell

Eher Schweinwelt als Scheinwelt.

😉

Hypathia

@ Alle, die sich fragen, warum die beiden Männer nackte Oberkörper haben:
Ich habe gelesen, dass das der Rat der Hebamme war, damit sie dem Kind gleich nach der Geburt Hautkontakt bieten können.
Sonst wird das Kind ja auch der Mutter auf den entblößten Bauch gelegt.

Suarez
Normalerweise liegt das Neugeborene aber zuerst auf dem Bauch der Mutter! Dort hört es dann auch den Herzschlag der Mutter(!). Ich war bei der Geburt unserer Tochter dabei. Die Geburt war überaus schmerzhaft und zog sich über 48 Stunden(!) hin. Als unsere Tochter dann endlich auf der Welt war, hat meine Frau, die so schwer bei der Geburt gelitten hatte, nachdem ihr das Kind auf dem Bauch lag, eine unendliche Freude verspürt. Auch ich spürte eine tiefe Freude, wusste aber, dass die „Rolle“ meiner Frau bei der Geburt, die Hauptrolle war und ich dagegen nur „Statist“. Die wirkliche Perversion ist,… weiter lesen »
Marienzweig
Gerade diese Erklärung schockiert mich extrem. Eine Hebamme macht sich zum Handlanger zweier Egoisten. Sie gibt ihnen den Rat, sich auszuziehen, um so das kleine Menschenkind in die Irre zu führen. Das Ränkespiel ist also noch nicht zu Ende, es geht weiter! Dieses Kind nimmt -weil es doch so dringend darauf angewiesen ist- Kontakt mit einem künstlichen Vater auf. Daneben steht die Mutter, die aber auch keine Mutter im üblichen Sinne ist und die vielleicht trotzdem enorm leidet. „Worauf habe ich mich da eingelassen?“, mag sie gedacht und reuig empfunden haben. Das Baby – gekauft und als Siegestrophäe einer abartigen… weiter lesen »
Frank Bell

Aber warum beide?

Die Mutter bekommt das Kind auf den entblössten Bauch, aber der Vater zieht sich seine Klamotten nicht aus!

Das Kind bekäme ja sonst einen Schock wegen der Haare, die bei der Mutter fehlen.

Die Frage drängt sich förmlich auf: Welcher Mann übernimmt die Rolle des Vaters, welcher die der Mutter?

Antwort: DAS GEHT JA GAR NICHT.

Methodus

Da muss ich lachen,wenn das nicht zum Weinen ,eine Realität,wäre.Denke an die Neugeborenen Gorillas,die sich an den Fell der Mutter halten,Reflex.Falls der Mensch,weiterso,entmenschlicht wird,die Seelen gestört,zerstört,..kann sich die behaarte Haut eines Mannes,als nützlich erweisen.Nur,der Gorilla,ist ein Tier,ein Gottesgeschöpf,leider,auch schon,in Hand des Fachmannes-Frau,und Derjenigen,die sehr böse werden,ein Gorilla,ein Tier,zu nennen.Nun,Liebe im Kind,,wird gemacht“,durch die nackte Haut der beiden Herren.!,Geborgenheit doppelt,vielleicht werden sich die Väter,in der Zukunft,auch,bei der Entbindung ausziehen müssen,oder,auch das Personal,um zu zeigen,das Alle das Kind lieben.Der Gott sei gnädig,unseren Seelen.

zeitschnur
@ Frank Bell Nur eine kleine Einlage – als ich auf der Wöchnerinnenstation war, lag neben mir eine Frau, die einen ganz auffallend behaarten Bauch hatte. Sie war ganz dunkelhaarig und ein eher südlicher Typus. Diese Behaarung hatte sich mit der Schwangerschaft überhaupt erst so stark ausgebildet. Dennoch war das auch nicht unweiblich und das Kind hatte sichtlich keinen Schock… Das ist also wirklich unerheblich. Jede Mutter ist so wie sie eben ist, mit oder ohne starke Behaarung, mit hoher oder tiefer Stimme, 15 oder 45 Jahre alt, das ist gleich. Das wird dem Kind bei dieser männlichen „Pseudomutter“ also… weiter lesen »
Methodus

Ja,,,es wird gemacht“.Die Psychologen,die Fachleute forschten und ,,machen“.Es konnte,jedoch,auch die MUTTER,das Neugeborene,wie der Schöpfer es ihr gegeben hatte,an Sich,die menschliche Mutter,nehmen.Leider,zunehmend,auch nicht mehr….Die Mutter,kann,auch erschöpft,ihr Neugeborenes,an ihre Brust,ihr Herz,in ihre Arme ,ihre Hände,nehmen.In der reiner LIEBE,dankbar,über dieses Wunder….Die MUTTER….

zeitschnur
@ Suarez Sie sprechen da sehr wahre Worte aus! Es ist total abstrus, das zu „simulieren“, was bei einer normalen Geburt passiert, aber der Spruch vom verkehrten Vergleich von Äpfel und Birnen reicht nicht, um den krassen Gegensatz zu beschreiben. Auch ich bin Mutter und habe ganz normal geboren, genauso schmerzlich wie Ihre Frau, wie es aussieht, mein Mann war dabei, hat alles tapfer ausgehalten ohne helfen zu können. Und irgendwie ist man auch als Frau fast nur „Statistin“ in einem großen Geschehen, das kein Mensch wirklich in seiner Größe erfassen kann, nicht mal eben die Gebärende, so sehr geht… weiter lesen »
Schwäbischer Katholik

Widerlich, wie tief die Menschheit gesunken ist. ARMES KLEINES KIND! Irgendwann werden sich diese Menschen vor unserem Herrn Jesus Christus für ihre Taten rechtfertigen müssen, und dann…Gnade ihnen Gott.

Marlene
Unglaublich… Das arne Kind, das Bild ist zur Schau gestellter Egoismus. Es geht in Wirklichkeit nämlich nur um das schwule Pärchen, das Kind ist reines Mittel zum Zweck. Propagandaspielzeug. Befriedigung eigener Wunschtraumvorstellungen.Instrument zur Manipulation. Und die Frau: Das Ganze spielt sich ja noch am Wochenbett ab! DIrekt nach der Entbindung! Wie grauenhaft muss das für eine Frau sein. Auch wenn sie später dafür bezahlt werden sollte das Gegenteil zu behaupten, wird der Verlust des Kindes ein tiefes Loch in ihr aufreißen. Ein Kind, welches eine Frau 9 Monate in sich beherbergt ist auf eine sehr tiefe und intime Weise mit… weiter lesen »
Methodus

Unweigerlich ,den Herren Drewemann,hier sehend,für den die Psychologie und Psychotherapie,zur Königin wurde(vor der er im Pullower posiert…)stelle mir vor,wie er dieses ,,Familienbild“,allwissend,erklärt.Was werden die ganzen Psychologen,ohne der Vater-Mutter Schuld,der Famillienschuld,anfangen?Ein Paar neue Methoden,um die Geburt,vor der Geburt?soweit nicht abgetrieben wurde….

Marienzweig

Die Fotografin obigen abstoßenden Bildes scheint ein sehr merkwürdiges Verhältnis zu Neugeborenen zu haben: Babys als Dekorationsstücke.
Welches Menschenbild zeigt sich hier?
Mein Sohn hat ein wenig recherchiert, was die Fotografin obigen abstoßenden Bildes, Lindsay Foster, betrifft.
Hier einige ihrer sonstigen „Werke:

- http://tinyurl.com/qjy54n4
- http://tinyurl.com/kjt2s3d
- http://tinyurl.com/lzjdzst

Neugeborene Kinder in Kaffeetassen, abgelegt in einem Autoreifen,
„dekorativ“ in einem Becher mit Weihnachtsschmuck.
Wehrlose Menschen, degradiert zu dekorativen „Gegenständen“, darum geht
es hier.

Und dieses Denken kann man ja auch auf die im Beitrag geschilderte Situation übertragen.
Menschen -hier zwei Frauen und ein wehrloses Kind- werden benutzt, zum eigenen Gebrauch.

Methodus
Marienzweig, da stimme ich ihnen zu. Die Fotografin ,,machte“ das Bild und viele „Bilder“ vorher. Ein Kind dargestellt, als nette Ware, Dekoration. Habe in diesem Fall, vielleicht alleine, auch ein Mitleid, zu dem weinendem Mann. Auch er ist „missbraucht“. Er ist sichtbar gerührt, hilflos,…staunend…wie die meisten Menschen, die ein neugeborenes Wesen sehen, sogar, es in die Hände, bekommen. Auch ein neugeborenes Tierbaby, rührt im Mensch,,,unbekanntes“Gefühl. Es ist jedesmal eine Chance, die Schöpfung Gottes, zu ehren, lieben, schützen, dem Schöpfer zu danken. Der arme Mann ist vom Gefühl und der vorherigen Medienarbeit überfordert. Mit sich und seiner Veranlagung….Er ist ein Mensch,… weiter lesen »
Marlene
Na das ist ja schön. Erzählen Sie das mal ner Frau in den Wehen liegend… Ne, hat absolut gar nichts verdienstliches an sich. Und das Baby ist einem natürlich so egal wie ein abgelegter Autoreifen, 9 Monate auf engstem Raum mit jemandem zu tun haben- nein, das lässt frau natürlich absolut kalt. Immer wieder ganz interessant, dass Männer besser wissen was frau fühlt, ob bei der Geburt, der Schwangerschaft, der Abtreibung, beim Sex, bei der Einnahme von Hormonbomben – frau fühlt nichts, eiskalter Brocken. Stimmt ja, hatte ich ganz vergessen: Der arme Mann, mit seiner Veranlagung, der die Ärzte, Frauen… weiter lesen »
ein besorgter Christ

sagen wir mal so.
Die Frauen hätten auch nein sagen können, ein einfaches nein!

Marienzweig
Mag ja sein, dass der künstliche „Vater“ gerührt war. Aber hat er vorher Gefühle gezeigt? Für die Frau, die erste Spenderin; für die Frau, die dem Baby neun Monate lang Heimat und Geborgenheit gewesen ist; für das wehrlose Kind, das in vollkommen abnormer Weise in die Welt gesetzt wurde? Stellen Sie sich einmal vor, welchen seelischen Belastungen der dann in das Jugendalter hineinwachsende Mensch ausgesetzt sein wird, wenn er von der Art seiner „Herstellung“ erfahren sollte oder er es selbst in Erfahrung bringen möchte? Dieses Baby wurde zur Beute zweier hoch-egoistischer Herren. Sie benutzen Frauen, die sie sonst als Geschlechtspartnerin… weiter lesen »
zeitschnur
@ besorgter christ Was die Frau hätte oder nicht hätte können, wissen wir nicht. Fest steht, dass man Frauen seit Menschengedenken in solche Zwangslagen bringt, dass sie sich sexuell verkaufen müssen. Es ist leicht für eine freie Frau und noch viel mehr für jeden mann, hier groß zu tönen… Man darf nicht vergessen, dass es erst durch das Christentum weithin möglich wurde, dass eine Frau sich dem völlig entzieht, weder verheiraten noch prostituieren lässt, noch als Sklavin der Nebenfrau einer Hauptfrau Kinder zu beschaffen hat bzw. die Wünsche des Patriarchen im Haus zu befriedigen. Fast sämtliche frühen Märtyrerinnen kämpfen diese… weiter lesen »
Marlene

@ besorgter Christ: Ja, hätten sie sagen können.Ebenso die Männer. Frage ist wer höher auf der Nahrungskette steht, der Auftraggeber oder der Vollstrecker, bzw. das lebendige Mittel zum Zweck.

euca

Bah, wie vergeilt und unfähig eine natürliche Emotion zu empfinden muss man sein, um so ein Bild anziehend zu finden?
Ganz offensichtlich ist es nur dafür ausgelegt, um die Geilheit der Triebgesteuerten Homolobby zu befriedigen, welche durch das Kind zwischen den Männern, was einen weiteren Tabubruch darstellt, erhöht wird!

Methodus

@Marlene…Bleibe dabei,es ist nicht ein ,,Verdienst“einer Frau,Kinder gebären zu können,sie ist eine Schöpfung Gottes.Wie sie diese Bestimmung trägt,ist das irdische Thema.Ja,,,ja,Frauen in Wehen liegend“,da habe ich die grosse Achtung,habe Vielen beigestanden,habe diese WERDENDE Mütter,mit einer grossen Hochachtung,erlebt.Über das Neugeborene,auf diesem schrecklichem Foto,mutterloses Kind,..durch eine Perverse Realität geschaffen,…ist mein Gefühl,sich sofort,jetzt ,zu kümmern,ihm Milch und Wärme geben,sei es die Künstliche,denn,ich bin eine Mutter und habe Kinder geboren.In dem Moment interessiert mich das Frauenjammer nicht,sondern,Wer,dieses Kind,jetzt,an dieser Welt,liebevoll annimmt und versorgt,dieses mutterlose und vaterlose? Neugeborene.Ohne Diskusion.

Methodus

Und,das,,Tierische“,ein Muttertier,..konnte manchen Frauen,ein Beispiel werden.Das Muttertier,durch Mensch verwaltet.leidet oft schrecklich.Oft.Einem Menschen,einer Frau,bleibt,in det Regel,in der ,,ziwilisierter“Welt,eine Entscheidung.

zeitschnur
@ methodus Ja, Sie sehen das falsch, verzeihen Sie die Kritik: „Salvabitur autem per filiorum generationem, si permanserint in fide et dilectione et sanctificatione cum sobrietate.“ (1.Tim. 2, 15) – Sie (die Frau) wird durch das Gebären der Kinder gerettet werden, wenn sie im Glauben und der Liebe und der Heiligung mit Nüchternheit ausharren (die Frauen). Was heißt das? Es heißt erstens, dass das Gebären eben sehr wohl etwas Verdienstliches ist! Es heißt nicht, dass die Kinderlose nun nichts wert wäre, denn andererseits zeugen viele Schriftstellen davon, dass dieses Verdienst auch der Kinderlosen zukommt, die „geistig“ gebärt. Liest man die… weiter lesen »
Methodus
@Zeitschnur. Durch ihren Beitrag,fühlte ich mich verpflichtet,mehrere Auslegungen der Zeilen des Paulusbriefes an Timotheus,nachzulesen.Doch,bleibe ich bei eigenem Verständniss.Der Glaube,an die ,,eine,Heilige,katholische Kirche“ist mir geschenkt worden,es ist ein sehr langer Weg gewesen,und,ob ich ein ,,richtiger Katolik“bin?Das bleibt in Gottes Hand.Der Baum des ,,Wissens“ist beachtlich gewachsen und es werden weiter,seine Früchte gegessen,es bleibt jedoch,der Baum des Wissens,der im Paradies steht,der Mensch ist dort nicht mehr.Adam und Eva,Mann und Frau,Eheleute,waren Eins.Nicht einer von der Einheit ist allein schuldig,der Mensch wurde schuldig.Der Mensch lebt,seitdem,ein irdisches Leben,sein Körper ,ist,irdisch,er wird geboren,leidet Schmerzen,stirbt….wie seine Tierischen Mitgeschöpfe.Er hat vom Gott,eine Seele,die Anima,er bekam,den Ersten Bund,dann Neuen Bund-in… weiter lesen »
Marlene
Die Leib-Seele-Konstitution des Menschen darf auch im Leiden nicht auseinandergerissen werden, Leiden betrifft den ganzen Menschen und ist verdienstlich. Christi Leiden waren keine rein geistigen Leiden. In seine Leiden sind alle unsere Leiden mitheineingenommen. Wir können alle unsere Leiden Gott aufopfern. Die Kirche schöpft für die Ablässe aus dem Gnadenschatz der von den Heiligen in Christus erworbenen Ablässe. Die Heiligen bieten ihre Leiden zu allen Zeiten zum Wohl der Gesamtkirche an. Das ist katholische Lehre. Der katholische Glauben basiert nicht auf subjekitve Interpretationen einzelner Hobbytheologen, sondern auf die Offenbarung Gottes in der Geschichte. Die Kirche hat die Auslegungsgewalt für die… weiter lesen »
Marlene

Außerdem wird die Frau nicht bei der Geburt Mutter, sie ist es schon und das seit 9 Monaten.

Methodus
Nun,ihre Kommentare,zu dem schwulem Paar,klangen gar nicht katholisch,trotz ihrer,ach so guten Kenntnissen,des Lehramtes.Ob ich ein Katholik werde,oder nicht,entscheiden,ganz sicher,nicht sie.Und,ein,,Hobbykatholik“?aus welchem Lehramt haben sie diese Terminologie?Haben sie,der Fachkatholik,mein Nachdenken,überhaupt,zu verstehen versucht?warum auch,ist ihnen ,,zu subjektiv“.Denken sie,die alle einfachen Gläubigen,entsprechen den Vorschrifften?Tja,ich gehe mir ein,,Ablasszettel“kaufen.Ihre Empfehlungen ,ohne Dank,nehmen sie zurück,für die Fachkatholiken,denn,ohne Zitate der Fachleute,kommen sie nicht aus.Reden des Papstes BenediktXVI,seine Bücher,lese ich,auch ohne ihrer Empfehlung.Oder,darf ich das,?Störte sie so sehr,dass sie eine alte Grossmutter,Ärztin,ein,, typisch Mann“,genannt haben?Wo waren die Heilige Worte,die sie jetzt ,,predigen“,so radikal,von Oben,in ihren vorherigen Beiträgen?Was unterstellen sie hier ,wem?Nun,ich ziehe mich zurück,bin und möchte nicht,Fachkatholikin,so,werden.Gelobt sei… weiter lesen »
Marlene
Lesen Sie bitte genauer, es steht nirgendwo „Hobbykatholik“. Die Blumen kann ich nur zurückgeben. Die Kommentare sind nicht von oben herab beabsichtigt und nein mich stört es nicht die Tatsachenwahrheit ausgesagt zu haben, dass ich das Ach-die-werden-ja-bezahlt-Argument sonst nur von Männern zu hören bekomme. Ehrlich gesagt, war dies auch in keinster Weise die Motivation für die nächsten Kommentare, sondern viel mehr der Respekt vor Ihnen. Denn nur was man ernst nimmt, darauf antwortet man. Das Wort „Fachkatholik“ habe ich ebenfalls nirgendwo benutzt und Sie in keinem einzigen Wort als „Hobbykatholik“ degradiert, das Wort ist mir ebenfalls fremd. Die Bezeichnung „heilie… weiter lesen »
Marlene

*edit: „heilige Worte“

Marlene
PPS: erster Link: Enzyklika „Deus Caritas est“ –> besonders die Stelle über den Eros, der seinen göttlichen Ursprung in Gott hat. Der Gedanke ist insofern interessant, da das Wort „HIngabe“ vor diesem Hintergrund eine größere Dimension bekommt. Außerdem ist die Leibesfreundichkeit des Glaubens sehr schön zum Ausdruck gebracht. zweiter Link: Enzyklika „salvifici Doloris“: Johannes Paul II. über den Sinn und das Wesen des Leidens. dritter Link: Enzyklika „mulieris dignitatem“, wie der Titel schon andeutet, behandelt dieser Text die Würde der Frau, ihre Stellung und ihre Aufgabe auf sehr respektvolle Weise. Falls Sie durch einen nicht beabsichtigten Beiklang meiner Worte verletzt… weiter lesen »
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