„Islamischer Staat“ wird Rom erobern und Weltherrschaft erringen

Der selbsternannte Kalif
Der selbsternannte Kalif

Der selbsternannte „Kalif“ Abu Bakr al Baghdadi des „Islamischen Staates“, der sich heute über mehrere Provinzen Syriens und des Iraks erstreckt, kündigte die Eroberung Roms an. Bereits vor wenigen Tagen war im Internet vom Sympathisantenumfeld der Al-Qaida nahestehenden Islamistenmiliz Islamischer Staat eine Landkarte veröffentlicht worden, die das Gebiet zeigt, das dem neuen Kalifat unterworfen werden soll. Dazu gehören auch große Teile Europas wie die gesamte iberische Halbinsel mit Madrid, ganz Südosteuropa und sogar der Süden und Osten Österreichs mit Wien. Nun fügte „Kalif“ al Baghdadi auch Rom, die Hauptstadt der Christenheit mit dem Sitz des Papstes hinzu. Rom und Italien waren in der am vergangenen Sonntag publizierten Landkarte nicht enthalten.

„Kalif“ al Baghdadi richtete einen Appell an die Moslems der ganzen Welt, in den unter seinem Kommando errichteten Staat einzuwandern als Hort der Rechtgläubigkeit und um sich unter seiner Führung dem Dschihad anzuschließen. „Jene, die in den Islamischen Staat auswandern können, sollten es auch tun, denn die Einwanderung in den Dar al-Islam, das Haus des Islam ist eine Pflicht“, so der „Kalif“ in einer Audiobotschaft, die auf der Internetseite der Islamisten veröffentlicht wurde. Bekannt wurde der Kampfverband unter dem Namen „Islamischer Staat im Irak und der Levante“. Mit der Ausrufung des Kalifats vor wenigen Tagen erfolgt eine Umbenennung in „Islamischer Staat“.

Islamischer Staat ist wahrer „Dar al-Islam“, das Land aller Moslems

„Beeilt Euch, Moslems, in euren Staat zu kommen. Es ist euer Staat. Syrien ist nicht für die Syrer und der Irak nicht für die Iraker. Dieses Land gehört den Moslems, allen Moslems“, wird al Baghdadi vom Onlinedienst des The Telegraph zitiert. Abu Bakr al Baghdadi bezeichnet sich als rechtmäßiger erster Kalif seit der Auflösung des Osmanischen Reiches.

„Das ist mein Rat für euch. Wenn ihr ihm folgt, werdet ihr Rom erobern und Herren der Welt werden durch den Willen Allahs“. Mit diesen Worten endet die Botschaft. Als Datum für die Eroberung Madrids nannten die Islamisten das Jahr 2020. Rom, das auf der Karte von einer Eroberung noch ausgenommen war, wurde nun ausdrücklich vom neuen „Kalifen“ zum Eroberungsziel erklärt und damit die Erringung der Weltherrschaft verbunden.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Tempi

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39 Comments

  1. Das war nach dem „Friedensgebet“ im Vatikan an Pringsten doch klar, dass nun auch der Vatikan, wo der Name Allahs ausgerufen wurde, zum islamischen Machbereich gehörte. Und Zur Einladung nach Europa wurden die Gotteskrieger ja bereits in Lampedusa aufgerufen.

  2. Viel Lärm um nichts – glaube kaum, dass die Mehrheit der Moslems diesem selbsternannten Kalifen nachfolgen wird. Er versucht halt, ein paar Kämpfer zu gewinnen – aber die Weltherrschaft erringen? Dazu braucht er sehr viel Geld, und wer soll es ihm geben?

      • Der König soll sich einem selbsternannten Kalifen unterordnen? Also das glaub ich nicht, der wird sich doch nicht selbst entmachten, da er doch selber gerne der Kalif wäre.

    • Wie naiv und blauäugig kann man eigentlich (vorgeben zu) sein, @Mim!? Der arabische Raum zählt nicht nur zu den bevölkerungsreichsten, sondern auch zu den finanzkräftigsten Regionen der Welt. Die Destabilisierungspolitik der USA in Nahost und Nordafrika unter Obama unterstützt noch zusätzlich die Fanatiker und beschleunigt die ohnehin unabwendbare Entwicklung. Der dekadente, absterbende, sich von seinen historischen, religiösen und moralischen Wurzeln abgetrennt habende Westen hat den islamistischen Fanatikern nichts entgegenzusetzen. Es wird vielleicht ein schwaches Aufbäumen geben, aber nach den ersten Greueltaten an der westlichen Bevölkerung Europas wird der Widerstand schnell in sich zusammenbrechen und ein vom eigenen Narzissmus ausgelaugtes System sich der Herrschaft der Barbaren mit dem dumpfen Gefühl der Erleichterung freiwillig unterordnen. So wird schon in wenigen Jahrzehnten wieder eine Großkultur im Ansturm fremder Völker untergehen. Nach der ägyptischen, griechischen, römischen Zivilisation (es gibt noch viel mehr..) nun halt die christlich-abendländische. Es ist fast ein natürlicher, sich wiederholender Prozess, lesen sie Franz Borkenau. Nur, wer den Untergang seiner Zivilisation just erleiden muss, für den ist es die Ur-Katastrophe schlechthin. Wie heißt es in der Schrift: es werden Tage kommen, an denen die Menschen sagen: ihr Hügel fallt über uns und ihr Berge bedeckt uns, wohl dem, der niemals geboren wurde!

    • Mimi.
      Dieser Mann hat seit seinem Outing in wenigen Tagen Tausende von Leuten umgebracht bzw. umbringen lassen.
      Ob selbsternannt oder nicht – er glaubt daran, und jeder Moslem ist dem Kalifen, dem „Gebieter aller Gläubigen“, zum Gehorsam verpflichtet wie gegen Mohammed selbst.
      Warten Sie nur mal ab, wenn der in Europa aufkreuzt, wie die europäischen Moslems, die sich jetzt noch von ihm distanzieren, vor ihm kuschen werden, sobald er mit Feuer und Schwert seinem Anspruch Nachdruck verleiht.

  3. Ohne herunterspielen zu wollen:
    Könnte es nicht auch sein, dass dieser „Kalif“ nichts als ein Wichtigtuer, ein grandioser Schwätzer ist und den Mund zu voll nimmt?

    Eines würde mich aber schon interessieren:
    Was wird wohl Papst Franziskus denken, wenn er von den Äusserungen A.B. al Baghdadi hört?
    Die Tore der Gärten des Vatikan hat er ja schon mal einladend geöffnet.

    • Papst Franziskus kriegt zur Belohnung den Friedensnobelpreis verliehen.
      Nachdem er Barack Obama als Mann des Jahres auf der Titelseite der New York Times nachgefolgt ist, ziemt es sich, dass er ihm auch als großer Friedensstifter zugesellt wird.

  4. Wie lange geht es noch bis diese rationalen Dummköpfe hier in Europa merken, dass politische Korrektheit und Demokratie eine andere Ideologie und keine Waffe ist , nur in ihren Köpfen existiert, ein Wunschdenken, dass sich bisher nur unter Wegsehen von den Tatsachen halten liess. Wann kehren sie zur Verfassung zurück, zum Souverän, wo es heisst „Im Namen Gottes des Allmächtigen…“. Die Eroberung Madrids und Roms wird nicht ein Feldzug von aussen sein, wie vor 1000 Jahren, sondern ein Feldzug von innen, durch die noch schlafenden Hunde in Europa.

  5. Leider ist es nicht wegzudiskutieren; das sog. „Friedensgebetstreffen“ im Vatikan war gleichsam eine wahrheitsneutrale Veranstaltung und eine Einladung an die Protagonisten der Irrlehre Islam die islamische Täuschung (taqiyya) darzubieten. Die Blossstellung des Papstes durch den spitzfindig am Schluss des ellenlangen „Friedens“monologes angefügten Koranruf nach „dem Sieg über die Ungläubigen“ war in den Augen der Wahrheitsleugner ein Sieg des Islam. Im Vatikan (!) vorgetragen, der somit zum islamischen Gebiet erklärt worden ist. Die Äusserungen dieses alleine schon optisch finsteren islamistischen Verbrechers sind denn auch gar nicht so unrealistisch. Die Irrlehre Islam hat ihren Weltherrschaftsanspruch niemals aufgegeben. Es ist in der Tat auffallend, dass der islamistische Feldzug kurz nach diesem sog. „Friedensgebetstreffen“ an Fahrt gewonnen bzw. überhaupt erst gestartet ist wie im Heiligen Land (!). Eine islamkritische Internetseite zeigt auf, dass der Islam mit all seinen verworrenen „Lehren“ dennoch ein „einigendes Band“ kennt; die „Errichtung der islamischen Weltherrschaft“:
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    „Der als „gemäßigt“ bezeichnete Islam unterscheidet sich vom „fundamentalistisch“ bezeichneten Islam (fälschlicherweise „Islamismus“ genannt) nur in der Geschwindigkeit der Realisierung seiner Ziele. Während der “gemäßigte Islam” auf Zeit setzt, wollen die „Islamisten“ die Errichtung der islamischen Weltherschaft so schnell wie möglich und mit allen Mitteln erreichen. Diese Mittel sind im Koran explizit genannt: Ermordung von Kritikern des Islam – Täuschung der „Ungläubigen“ über die wahren Ziele des Islam (Taqiyya) – Kampf gegen und Vernichtung aller „Ungläubigen”.
    Den gemäßigten Islam gibt es daher nur in den Köpfen unwissender Muslime und ahnungsloser Westler. In Wirklichkeit ist der „gemäßigte“ Islam jedoch eine historische und theologische Schimäre. Denn sowohl moderate als auch radikale Imame und Muslime beziehen sich in ihrem Tun auf den Koran. Aus dem zuvor gesagten ergibt sich daher der zwingende Schluss, dass – je besser ein Muslim den Koran einschließlich des Abrogationsprinzips kennt und je gläubiger er ist – desto eher wird er zum Terror gegen „Ungläubige“ neigen.“
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    • Das sogenannte Friedensgebet im Vatikan war nicht wahrheitsneutral, sondern blasphemisch.
      Wenn wir mal aus der Perspektive der Gegenseite denken (erinnern wir uns, es geht hier nicht um den Kampf von Fleisch und Blut), dann stärkt jede Blasphemie, jedes Sakrileg, jeder Frevel, jedes Verbrechen die Sache der Gegenseite.
      Dann sind die „Früchte“ dieses sogennanten Gebets eine logische, vorhersehbare Folge desselben.
      Dem dienen auch die periodischen Blutbäder, Amokläufe, usw., für die normale Leute keine Erklärung finden.

      • Leo Laemmlein, Sie weisen zu recht darauf hin, dass hinter jedem Frevler, hinter jeder Bluttat, hinter jedem Spinner, der sich dem Bösen verschreibt, in der Tat auch das oder der Böse steht und agiert. Auch Hitler war ein Spinner, ein Laberer, den aus gutem Grunde zunächst niemand ernst nahm, doch das/der Böse verlieh ihm Flügel, und so wurden er und seine Gesinnungsgenossen zu jenen, die die Welt ins Verderben führten. Das ist eigentlich alles sehr plausibel. Ein Mysterium hingegen ist, was dazu führt, dass am Ende diese Macht des Bösen doch gebrochen werden kann. Ich denke, es ist das (Lebens-)Opfer der Gerechten, die sich dem Bösen aus tiefer Einsicht in das Gute, Wahre, Schöne und aus freiem Willen entgegen stellen. Demnach wäre auch heute zu wünschen, dass sich viele Gerechte fänden, die sich dem, was sich an Bösem in Gesellschaft und Kirche zu regen beginnt, entschlossen entgegen stellen und nicht Eide und Gehorsamsversprechen als Ausflüchte für ihre Verzagtheit nutzen. Dann kann es womöglich sein, dass Gott, um der Gerechten willen, der endgültigen Zerstörung noch einmal Einhalt gebietet.

    • Wenn ein Muslim von „Ungläubigen“ spricht, dann meint er damit explizit alle Nicht-Moslems. Auch Christen und Juden zählt er dazu. Diese Denkweise ist aus islamischer Sicht auch vollkommen richtig. Für uns Christen sind ebenso alle Ungläubige, die sich nicht zum Dreifaltigem Gott bekennen.
      Per Mariam ad Christum.

      • Nachtrag:
        Nur gilt bei uns Christen nich der Grundsatz „Tod den Ungläubigen“, sondern Bekehrung, undzwar eine zwanglose Bekehrung, denn man kann nicht unter Zwang Christ sein, genauso wenig, wie man unter Zwang Moslem sein kann. Vielleicht äußerlich, aber niemals innerlich.
        Per Mariam ad Christum.

  6. Mir fallen dazu zwei Dinge ein:

    1.) Schlacht bei Lepanto (7.10.1571) – Rosenkranzfest – Rosenkranz beten!!

    2.) Russland bzw. die russisch-orthodoxe Kirche.
    Ich war am 31. Mai bei einer Taufe in der russisch-orthodoxen Kirche hier in Wien.
    Es war eine einfache, sehr schöne und würdige Feier.

  7. Ich habe etwas Angst, dass der Heilige Vater diesen Terroristen die Schlüssel zum Petersdom übergibt, ganz aus „interreligiöser Partnerschaft“.

    • Sie brauchen keine Angst zu haben – der Heilige Vater wird die Schlüssel Petri niemals aus der Hand geben, womit ich aber nicht gesagt haben will, daß ich Bergoglio für den Heiligen Vater halte. Sollten Sie das tun, dann ist Ihre Angst allerdings sehr berechtigt…

      • Lieber catholicus,
        was macht sie so sicher? Persönlich habe ich Angst um die Kirche, dass sie zerstört wird. Papst Franziskus prangert die Mafia zu Recht an. Beim Thema Islam verliert er jedoch kein Wort. Weiterhin ist die Kirche mit Kritikern durchseucht. Schauen sie sich doch einmal die Theologie an. Keine Jungfrauengburt, Auferstehung usw. Der Fels und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwwinden. Aktuell sieht es eher danach aus, dass die Kirche überwunden wird und einzelne wenige, die an der Wahrheit der Bibel festhalten, nicht überwunden werden. Eine Kirchenleitung, die mit dem Islam rumkuschelt, begeht am Herren Verrat. Der Papst und die Kurie sollten Diener am Wort sein. Leider Fehlanzeige!

    • Wenn er das tun würde, wäre er kein Heiliger Vater. Spätestens dann wäre es Papst Benedikts Pflicht, Bergoglio gehörig die Leviten zu lesen.
      Per Mariam ad Christum.

  8. Hier gibt es sehr viel Angst vor den Moslems, warum wohl?
    Es ist ein selbsternannter Kalif, daher gibt es für die Moslems keinen Grund, ihm zu gehorchen. Und viele moslemische Gemeinschaften haben ihren eigenen Kalifen.

    Wer glaubt hier, Königreiche wie Saudi Arabien, Staaten wie der Iran, Marokko etc würden sich freiwillig einem kleinen Freiheitskämpfer unterstellen? Dass der saudische König gestürzt wird? Dazu ist die muslimische Welt viel zu vielfältig. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein muslimischer Staat wie Indonesien sich einem obskuren Kalifen unterstellt. Dass einzelne Leute zu ihm stoßen, das ja. Aber ganz gewiss nicht die Massen.

    Also ich fürchte ihn nicht, ich schau mir das mal an. Habe natürlich auch den Vorteil, dass meine Heimat nicht auf seiner Karte als Eroberungsgebiet eingetragen ist.

    • Das sehe ich ähnlich. Alle Mohammedaner außerhalb der sunnitischen Konfession werden sich nicht dem „Islamischen Staat“ anschließen. Und selbst innerhalb der Konfession gibt es genügend Strömungen, die mit dem Salafismus in Feindschaft stehen wie den Sufismus, abweichende Rechtsschulen, in den Synkretismus reichende Auslegungen des Islam usw. Der neue „Kalif“ ist vergleichbar mit einem Sedisvakantisten, der sich selbst zum Herrscher über die Christenheit ausruft.

      • In der Tat ist die islamische Welt sehr vielfältig.
        Aber der große Fehler ist folgender:
        In Bereich der Christen hat der allgemeine Wohlstand und medizinische Fortschritt, die Kirchen und Glaubensüberzeugungen verdunsten lassen.
        Deshalb gehen wir, auch wenn wir Christen sind, fast automatisch davon aus, dass mit fortschreitender Angleichung der islamischen Länder an den Westen, dort ähnliches geschieht.
        Hierin liegt ein großer Irrtum, die Ölstaaten sind reicher als der Westen, aber dennoch kann man, religionpraktisch nicht davon reden, dass auch dort, wegen des Reichtums der Glaube verdunstet.
        Natürlich ist dieser „Kalif“ ein Spinner, aber in der Geschichte haben schon genug Spinner, die Welt in einem Meer von Blut und Tränen ertränkt.

      • @ ein besorgter Christ

        Wohlstand und medizinischen Fortschritt sehe ich nicht als den großen Faktor, der den Rückgang des Christentums erklären könnte. Es hat meiner Meinung nach eher etwas mit dem Trennungsprinzip von geistlicher und weltlicher Macht zu tun, das biblisch wie auch auf Grund der historischen Entwicklung zu erklären ist. Hier sahen die Freimaurer und ähnliche Kirchefeinde den Ansatz, den von christlichen Lehren entfremdeten Staat zu schaffen, in dem langfristig der Katholizismus höchstens noch im privaten Bereich geduldet wird.

        Der Islam kennt dieses Trennungsprinzip nicht. Da er auf satanischen Eingaben fußt, sind islamische Staaten für die meisten ihrer Einwohner die Hölle auf Erden. Die heutigen Öl-Emirate und das ebenso blutig-ölige Königreich Saudi-Arabien sind klassische islamische Sklavenhaltergesellschaften. Eine kleine Schicht einheimischer und privilegierter Mohammedaner lebt durch die Bodenschätze und die moderne Sklavenarbeit im vielfachen Überfluß, doch gäbe es weder Abnehmer für die Rohstoffe in den hochindustrialisierten Staaten der westlichen Welt noch die Millionen Versklavten, könnten die vorübergehenden Oasen des Reichtums am Persischen Golf gar nicht existieren.

        Wäre das Christentum der westlichen Welt noch vital, könnte sich der Mohammedanismus nirgendwo außerhalb der schon seit Jahrhunderten islamisierten Staaten ausbreiten. Das religiöse Vakuum, das unsere inneren Feinde geschaffen haben, nutzen die Mohammedaner von außen eindringend aus. Vertrauen wir auf die Heilige Schrift und den in ihr beschriebenen Eschaton!

    • Warum wohl? Ganz bestimmt, weil wir zu wenig im Glauben unseren Frieden finden. Sagte doch schon der Herr: fürchtet Euch nicht vor denen, die den Leib töten können.. Vom Glauben her gesehen ist jede Angst vor dem Islam in der Tat überflüssig. Doch wessen Glaube wäre so groß wie ein Senfkorn? –
      Jedoch zu meinen, die verschiedenen Strömungen im Islam würden verhindern, dass sich die gewalttätigen, rücksichtslosen, agitatorischen Fanatiker letztendlich durchsetzen, ist nun wirklich bar jeder historischen, psychologischen und soziologischen Einsicht.

  9. Großartig! Jetzt können sie ihre Konzilsutopien am lebenden Objekt in Rom umsetzen.Das Räuberkonzil hat die Tore geöffnet, Wojtyla den Bau der größten Moschee Europas ermöglicht, Ratzinger in der Blauen Moschee „gebetet“, und Bergoglio sprach sein Frevelgebet mit Jud und Muselman am hochheiligen Pfingstfest im Vatikan, der ehemalilgen Zitadelle Christi, jetzt seines Widersachers. Was steht also der Vollendung der Revolution noch im Wege? Gott straft die Christenheit für ihre Apostasie nicht minder als ehedem die Israeliten für ihren Götzendienst. Er wird beispiellos zuschlagen, wurde uns in La Salette vorhergesagt. Die Zeit dafür scheint gekommen!

  10. Mich verwundert das gar nicht. Abbas hat doch dementsprechend im Vatikan-Garten gebetet.

  11. Der Fehler ist, das diese Irren glauben, sie hätten in irgendeiner Weise gesiegt.
    Natürlich, der katholische Klerus ist längst eingeschüchtert und zittert vor diesen Idioten.
    Papst Franz ist auch kein Gegner mehr, er predigt jedem Wohl und keinem Wehe, ganz im Sinne der Freimaurerwelt und des Freimaurerklerus um ihn herum.
    SIE ALLE haben aber die Rechnung OHNE den gemacht, der diese Kirche gegründet hat nämlich den wahren Herrn über alles: JESUS CHRISTUS.
    Er ist nämlich nicht unser Bruder und Sozialreformator, er ist nicht die Mischung aus Obama, Merkel und dem Dalai Lama, oder sonst einem selbsternannten „Erlöser“, nein er ist der ganz andere, der Richter, der diesem Pack ein schlimmes Ende bereiten wird, VOR ALLEM den geistigen Zerstörern in der Kirche.
    Wenn man sich vorstellt welche „atombomben“ ähnliche Macht ein einzelner Engel ausstrahlt, dann kann man (zum Glück) wohl nicht erahnen zu welchen „Maßnahmen“ der Schöpfer, den wir in drei Personen ehren, in der Lage ist.
    Nein mit dieser Kraft braucht man sich nicht vor „Kalifen“ , Politikern oder Kardinälen zu fürchten, sie sind es die schlottern müßten.

    • Sehr gut gesprochen!! Das zeigt von tiefem Glauben und festem Gottvertrauen.

      Hochgelobt sei jetzt und immerdar der Allmächtige Dreifaltige Gott.
      Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist, jetzt und in alle Ewigkeit. Amen.

      • Ganz ehrlich, ohne diese Überzeugung wäre ich an der Kirche längst irre geworden.
        Wenn man ehrlich ist, kann diesen Augiasstall auch nur noch Christus retten, die Menschen haben einmal mehr auf ganzer Linie versagt.
        Leute wie ich retten sich zur FSSPX, oder anderen traditionellen Vereinigungen, das aber ändert auch nichts daran, das die tiefe Kirchenspaltung der freimaurisch / protestantischen Kirche des Vatikanums II, wohl von Menschen nicht mehr überwunden werden kann.
        Ich hatte wenigstens von Benedikt erwartet etwas umzukrempeln, aber er ist wohl systematisch vom Modenistenflügel fertiggemacht worden.
        Vielleicht stimmt ja Malachias auch mit seiner Aussage das Rom zerstört wird, evtl. kann sich dann an anderer Stelle die wahre Kirche Christi wieder etablieren.
        Diese Zerstörung ist gut vorstellbar denn der Islamterror ist allgegenwärtig und die USA versorgen diese Irren ja auch mit Geld, Waffen und guten Informationen.
        Aber am Ende weiß Gott es besser, vielleicht läßt er die Apostasie ja auch zu, damit alle geistig Armen noch einmal die Chance haben zu ihm JA zu sagen, bevor ER „Basta“ sagt.
        Dann hätte der ganze Vatikanums-Schrott wenigstens einen Sinn gehabt.
        Ora pro nobis !

      • Michael,
        mit der Zerstörung Roms ist das Ende der Welt und die Wiederkunft Christi verbunden. Ich glaube aber, dass dieser Tag noch weit entfernt liegt. Die Epoche der zweitvatikanischen Verwirrungen wird vorrübergehen, da ihre Vertreter langsam aussterben. Eine neue Priestergeneration wächst heran, eine, die sich immer mehr zur Tradition hingezogen fühlt, genauso wie allgemein junge Gläubige. Es wird auch bald einen rechtgläubigen und tatkräftigen Papst geben, der dieses Konzilschaos über Bord werfen wird und die Kirche rekatholisiert. Es ist noch lange nicht vorbei mit der Kirche.
        Per Mariam ad Christum.

    • „Diesem Pack“

      Eher würde ich schreiben von uneinsichtigen Seelenverderbern. Selbst Irrlehrer und große Sünder können sich bekehren, doch wer ohne jede Einsicht sein Werk im Dienste Satans fortsetzt, der besiegelt damit endgültig seine Verdammnis.

  12. Es ist ja nichts neues dass die Moslime die Welt Herrschaft wollen!!! So von ungefähr kommt es nicht wie viele Moslime haben sich schon in Europa angesiedelt! Für mich sind das alles Schläfer, man meint sie sind friedlich aber ich glaube wenn die Zeit gekommen ist werden wir das gleiche Schicksal erleben wie in Syrien! Solche Kalifen sind nicht harmlos!!!

  13. Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen: Wenn ich von Bergoglio so freundlich eingeladen werde, dann würde ich mich als Kalif auch gleich auf den Weg machen. Allerdings wird der Toröffner aus Argentinien dann üben müssen, wie man gen Mekka auf die Knie fällt, sonst könnte schnell ein frommer Krummsäbel nachhelfen. Blasphemie zahlt sich eben nie aus, weil man sich direkt mit dem Herrn anlegt. Dieser Bergoglio Friede kann sich schnell als das Gegenteil entpuppen: Als Heiliger Krieg gegen die Christenhunde. Irak, Syrien und Afrika zeigen uns in aller Dramatik, was das bedeutet: Brennende Kirchen, hingemordete Christen und fliehende Menschen. Da kann Bergoglio noch so über den Frieden nuscheln- die Gotteskrieger in Allahs Namen wird das nur solange aufhalten, bis sie mit dem Lachen über solche Naivität fertig sind.

  14. Das ist doch hervorragend, dann wird der Islam demnächst nicht nur Deutschland sondern auch Rom „bereichern“!
    Dort dürfte man sich schon darauf freuen, sagt doch in „weiser“ Voraussicht das 2. Vatikanische Konzil:
    „Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Moslems, die den alleinigen Gott anbeten… Sie bemühen sich, auch seinen verborgenen Ratschlüssen sich mit ganzer Seele zu unterwerfen…“ (Nostra Aetate 3). Offenbar hat „Allah“ jetzt wieder seine alten Ratschlüsse für Europa 🙂
    Moslems haben nun einmal den Koran mit allen seinen Hass-anweisungen als „heiliges“ Buch, das dürfte „dem Konzil“ nicht unbekannt gewesen sein – na, dann: Hochachtung! 🙂

    Wenn ich bedenke, wie oft sich Deutsche ständig vom Nationalsozialismus distanzieren müssen, (obwohl ich keinen hier kenne, der so etwas noch gutheißen würde) dann ist die Distanzierung der Moslems von Gewalt und Terror (passiert aktuell ständig auf der Welt) doch ziemlich verhalten!
    Oder sehen die friedlichen Moslems in den Bombenlegern vielleicht ihre doch eigentlich konsequenteren Glaubensgenossen??
    Wenn Islam nichts mit Terror zu tun hat, dann macht euch gefälligst ständig und lautstark dagegen bemerkbar!

  15. Dieser Kalif trumpft groß auf, und sicher hat er große Pläne. Wir hatten doch auch einmal in Köln einen Kalifen mit Familiennamen Kaplan, der von hier aus die Türkei umstürzen wollte in einen Gottesstaat und von unseren weichlichen Behörden, weil er dort viel zu erwarten hätte an Drangsal, lange nicht ausgeliefert wurde.
    Wieviel Zuspruch dieser Kalif finden wird – nun ja…das ist schwer abzuschätzen. Viele Muslime wollen mit solchen Gewalttätern nichts zu tun haben, weil sie selbst kein Interesse an einem Zwangsleben im Kartoffelsack haben. Aber es hängt von vielen Faktoren ab, ob und wann sich solche Antichristen durchsetzen können für eine gewisse, aber begrenzte Zeit. Zugleich können die normalen Muslim vor uns keine Achtung haben, wenn sie sehen, wie wir „leben“. Und sie haben Sehnsucht nach dem wahren Gott und nach Jesus, nur hat man ihnen die Frage nach dem, der alleine ihre Sehnsucht stillen kann, mit einem tödlichen Tabu abgeschottet.

    Ich sehe nur eines: Gott will diese Menschen eigentlich in Seine Religion der Liebe und der Vergebung führen, und unsere Aufgabe ist es, nicht Angst vor dieser Religion zu haben – denn sie wird IHN nicht überwinden, und würde ich das nicht glauben, wäre ich kein Christ – , sondern IHN um all diese Menschen zu bitten, Seine allerseligste Mutter um Fürsprache für diese hasserfüllten und bitteren Herzen anzuflehen und Seine Wiederkunft zu ersehnen.
    F. hat den Vatikan kontaminieren lassen.
    Es wird hart werden. Aber er ist unbelehrbar, der ihn treibt, kann nicht ER sein. Ganz einfach. Allein dieses neuerlich, schaurige Pfingstereignis und die Ereignisse, die sofort folgten und folgen, sprechen für sich.
    Das hindert aber IHN nicht daran, das, was ER sich vorgenommen hat, zu Ende zu führen.
    Nicht aufhören, IHm alles, wirklich alles zu übergeben!
    Und den Wunsch der Gottesmutter erfüllen und den Rosenkranz beten, das beste Mittel, im wahren Glauben zu bleiben, sich nicht zu überheben, wie Leo XIII. mal schrieb, eine Schule der Demut ist dieses Gebet, und der hochfahrende Geist begehrt dagegen auf, weil er ihm zu „einfach“ oder zu „marianisch“ erscheint. Der Papst hatte jedoch recht.
    Alles, alles, IHM übergeben durch Maria, in gewissem Sinn ER sein – das ist das Amt eines jeden Christen in verschiedenen Charismen und Apostolaten.

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