Papst Franziskus: „Auch ich mache Fehler und brauche Vergebung“

Papst Franziskus in Cassano dell'Jonio
Papst Franziskus in Cassano dell‘Jonio

(Reggio Calabria) Papst Franziskus besucht heute die süditalienische Diözese Cassano dell‘Jonio (siehe eigenen Bericht Eine Frage der Prioritäten? – Fronleichnamsprozession ohne Papst Franziskus). Erster Punkt der Pastoralreise war der Besuch des Gefängnisses von Castrovillari, wo sich das katholische Kirchenoberhaupt mit 200 männlichen und weiblichen Gefangenen traf.

Die Gegend Kalabriens erlangte traurige Berühmtheit wegen ihrer hohen Kriminalitätsrate, für die das organisierte Verbrechen der Mafia verantwortlich ist. Der Papst wollte, daß die Begegnung mit den Gefangenen unter Ausschluß der Presse stattfindet.

Den Besuch wünschte der Papst, um „die Nähe des Papstes und der Kirche zu jedem Mann und jeder Frau zum Ausdruck zu bringen, die sich irgendwo in der Welt im Gefängnis befinden. Jesus hat gesagt: ‚Ich war im Gefängnis und ihr seid gekommen, um mich zu besuchen‘ (Mt 25,36).

Zu den Gefangenen sagte der Papst: „Auch ich mache Fehler und auch ich brauche Vergebung“, so Bischof Nunzio Galantino, Diözesanbischof von Cassano dell‘Jonio und Generalsekretär der Italienischen Bischofskonferenz zur Presse nach dem Gefängnisbesuch.

Text: Asianews/Giuseppe Nardi
Bild: Asianews

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Thyme

Man hält es schier nicht mehr aus – unerträglich, unerträglich, unerträglich!!!!!!!!!! Ich kann diese Berichte über F. schon fast nicht mehr lesen.
Für die Fronleichnamsprozession hat man keine Zeit oder Kraft, über die Abtreibung spricht man nicht gerne, für den Schutz der Ungeborenen setzt man keine „Zeichen“ und protestiert dadurch gegen den g i g a n t i s c h e n MASSENMORD an unschuldigen Kindern.

Aber ständig rennt man in irgendwelche Gefängnisse und sonstwo hin und ruft die „Liebe“ aus
!
Wenn das nicht verrückt ist!

M.S.

Laut P. Lombardi sagte er ja, er wolle auf die Fronleichnamsprozession „verzichten“ – was heißt das. Verzichten kann man auf etwas, was nicht so wichtig ist, man braucht es nicht. Zweitrangig. Auf Luft und Wasser kann man nicht verzichten. Auf den Eucharistischen Herrn schon? Auf seine Anbetung, Verehrung. Es gibt wichtigeres?

Mal sehen wie viele Katholiken nächstes Jahr auf die Fronleichnamsprozession verzichten wollen. Die Berichterstatter, einige davon, verzichten heuer schon darauf.

Ralph

Ganz meine Meinung. das ist zusammenfassend richtig gesagt. Unerträglich eben.

Marcel Notter

„ich war nackt, und ihr habt mich bekleidet; ich war krank, und ihr habt mich besucht; ich war im Gefängnis und ihr seid zu mir gekommen.“ Mattäus 25,36 Der Papst gibt ein gutes Beispiel für die Ausübung der Werke der Barmherzigkeit. Ich finde die übertriebene Kritik gegen den rechtmässig vom Konklave gewählten Papst unerträglich. Wäre es nicht klüger, für den Papst zu beten, als ihn zu kritisieren? Merke: man wird nicht dadurch besser, indem man andere schlecht macht.

Thyme

Nachtrag
Entschuldigung, es sollte heißen: ….für den Schutz der Ungeborenen setzt man keine Zeichen und protestiert nicht gegen den gigantischen MASSENMORD an unschuldigen Kindern.

zeitschnur
Genau das war es, was eine hungernde Seele hören wollte – die Banalität, dass auch seine Großartigkeit in aller einstudierten Demut zu ihrer Sündhaftigkeit steht. Kopf hoch, auch wenn der Hals dreckig ist! Bergoglio, dein Name sei Krokodil. Man lernt auf dem Theater, wie man eine Träne abdrückt. Was sollte ein Papst Strafgefangenen, die nicht für den Glauben, sondern wegen krimineller Handlungen im Gefängnis sind, sagen? Es verschlägt mir fast den Atem, dass er sagt, er tue es, weil Jesus beim Endgericht sagen würde „Ich war im Gefängnis und ihr habt mich besucht.“ Sagen aber die, die ER dafür loben… weiter lesen »
Isabel
Mich macht es sehr traurig, wie viel über unseren Papst sprechen. Ist eigentlich gar nichts richtig, was er tut? Immer werden ihm Fehler vorgeworfen, aber wenn er mal zugibt, dass er Fehler begeht, ist das auch ein Fehler? Das ist widersprüchlich und absolut nicht fair. Habt ihr denn den Kern des Christentums vergessen? Liebe deinen Nächsten wie dich selbst! Liebe deinen Feind. Man sollte vielleicht noch ein weiteres Mal die Bergpredigt lesen und diese verinnerlichen. Und was ist überhaupt mit dem allzubekannten Spruch „Was siehst du den Splitter im Auge deines Nächsten, aber den Balken in deinem Auge nimmst du… weiter lesen »
Ralph

Das ist doch hier wirklich nicht angebracht. Mit der Bergpredigt sollte doch nicht Recht und Unrecht auf den Kopf gestellt werden. Wo kämen wir dahin ? Von den Vögeln steht auch geschrieben, dass sie nichts arbeiten und dennoch ernährt werden. Das verallgemeinern wir doch auch nicht. Das ist typisch Methode einer Sekte, die einzelne Sprüche herausgreift, um ihre Irrlehren als richtig darzustellen.

Isabel

Entschuldigung, ich gehöre der katholischen Kirche an und keiner Sekte.

Markus
Isabel, im Grunde haben Sie recht. Der Papst ist aber kein gewöhnlicher Nächster und dessen Taten und Handlungen werden zurecht auf die Goldwaage gelegt. Der Papst muss in besonderer Weise Vorbild im Glauben sein und das sehe ich bei Bergoglio nicht, wenn ihm die Kirchenhasser zujubeln. Deswegen wird er zurecht kritisiert. Es ist aber nicht nur der amtierende Papst. Jeder Papst wird sehr hart ins Gericht genommen. Auch Papst Benedikt XVI bekam Kritik von allen Seiten. Es ist für einen Katholiken natürlich auch wichtig, den Papst durch Gebet zu unterstützen. Ich bete viel dafür, dass aus Bergoglio ein würdiger Nachfolger… weiter lesen »
Isabel

Ja sie haben schon Recht, dass der Papst natürlich ein Vorbild sein sollte. Man darf trotzdem nicht vergessen, dass er genauso ein Mensch ist wie jeder andere auch. Er ist auch nicht ohne Fehler. Man sollte versuchen die guten Dinge hervorzuheben und nicht immer weiterzuhetzten, wie ich es in fast jedem Artikel auf dieser Seite in den Kommentaren lese.

Armin
Der Papst also der Stellvertreter Gottes unseres Herrn hier auf Erden, der Nachfolger des Heiligen Apostel Petrus, der Bischof von Rom, der Pontifex Maximus ist auch der höchste Hirte und Richter der Kirche Gottes unseres Herrn, daher steht es auch nur Gott dem Herrn alleine zu diesen zu Vergeben. Wir haben diesen immer zu folgen, aber eben nur wenn dieser auch wahrlich im Sinne Gottes unseres Herrn und seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche wirkt. Denn unendlich weit oberhalb des Papstes steht Gott der Herr. Und diesen ist mehr zu gehorchen, und es wäre Blasphemie wenn wir behaupten würden,… weiter lesen »
Isabel

Dem einzigen dem wir zu folgen haben ist Gott!

Und ich empfinde es immer noch wichtiger sich selbst zum bestmöglichen Christen zu machen. Das geht nicht, indem man nur auf die Fehler anderer achtet. Wenn alle hier, die den Papst so hart kritisieren, ohne Sünde wären und ihren Glauben besser ausleben würden und sich mehr an Gottes Gesetze halten würden als der Papst, dann wäre die Welt wahrlich schön. Das kann ich aber beim besten Willen nicht glauben.

Leone

@Irrtum,verehrte Isabel: Es heisst nicht “ Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“.Sondern: Liebe deinen Nehestehenden (Gleichgesinnten) wie dich selbst.Alles andere ist Rabulistik.Zudem steht noch vieles in der Bibel,was erst nächträglich von Theologen eingefügt wurde,abgeseh auch davon,dass die Bibel ein ässerts widersprüchliches Buch ist,vieles wurde falsch und oft übersetzt.

Schatzgräber
Ja. liebe Isabel, das ist ein großer Schmerz, dass alle hier den Papst lieben wollen und zu ihm halten wollen, weil er ja der Stellvertreter Christi ist. Doch dann sollte er auch seine Aufgabe erfüllen und unseren Glauben stärken und uns in allen guten Dingen ermutigen. Aber was tut er? Er missachtet seinen Herrn und hält den Besuch der Mafiosi für wichtiger als die Verehrung des Heiligsten Sakraments. Er kniet in allen möglichen Situationen nieder, aber dem Herrn im Sakrament verweigert er die Ehre. Und er betet um Frieden ohne Unterscheidung, welchen Gott oder Götzen er zu Hilfe nimmt. Durch… weiter lesen »
Armin

Isabel: Wenn „Franziskus“ wenigstens aus seinen Fehlern lernen würde, und auf die vielen liebevollen Hinweise auf seine Fehler hören würde, aber leider ist das ja nicht der Fall, im Gegenteil. Er macht ja nicht nur den selben Fehler immer wieder, sondern er macht diese sogar noch größer als vorher. Er scheint ja wahrlich zu Glauben das er nun als Bischof von Rom Unfehlbar ist, denn ansonsten würde er seine Fehler nicht auch noch Verteidigen. Siehe Fall Ricca.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen

Mim
Liebe Isabel, Sie sprechen mir aus der Seele. Es ist entsetzlich, wie sehr hier unter dem Stichwort „Rechtschaffenheit“ gegen Papst Franziskus gehetzt wird. Egal was Franziskus tut, es wird auf jeden Fall negativ ausgelegt. Wenn Papst Franziskus sagt, dass er sich nicht in der Lage sieht, die 2 km (?) langsamen Schrittes zu gehen und dann noch seine anderen Verpflichtungen zu erfüllen, dann kann ich das gut nachvollziehen. Mir als halbwegs gesundem Menschen ist das schon anstrengend genug, für jemanden mit Hüft- und/oder Knieschmerzen ist das wirklich schwer. Seien wir doch froh, dass Franziskus sich nicht nur am Petersplatz zeigt,… weiter lesen »
Markus

Wieso muss der Papst überhaupt laufen? Er begleitet die Fronleichnamsprozession kniend vor dem Allerheiligsten im Papamobil.
Per Mariam ad Christum.

carlo
„Wenn Papst Franziskus sagt, dass er sich nicht in der Lage sieht, die 2 km (?) langsamen Schrittes zu gehen und dann noch seine anderen Verpflichtungen zu erfüllen…“ Soll er doch so viele Gefängnisse besuchen, wie er nur möchte, @Mim. Bloß legen Sie sich die Sache nicht so einfach und definitiv ganz unvollständig zurecht ! Von ihren Vorgängern weiß ich es nicht, aber weder JPII. noch BXVI. – und dies bedeutet immerhin die Phase 1978 – 2012 – sind je zu Fuß die Prozession gegangen – dies war eine Franziskus-Innovation im 2013! Seine Vorgänger aber begleiteten das Allerheiligste AUF DEM… weiter lesen »
IMEK

„Ist eigentlich gar nichts richtig, was er tut?“

D o c h, er verändert die Lehre der Kirche nicht!
Und dies ist das wichtigste.

Die Petrusnachfolger waren nicht immer gute Hirten,
die Lehre der Kirche blieb aber unangetastet.

Möge der Heilige Geist auch weiterhin dafür sorgen.

Bellarminus

Ob er NICHT die Lehre der Kirche verändert, da wäre ich mir beiweiten nicht so sicher.

Ich habe nach einer anfänglichen Zeit der interessierten Folge und beginnenden Skepsis den Eindruck gewonnen, er zerpflügt und verdreht mit Raffinesse den überlieferten Glauben.

Marcel Notter

Der selbe Jesus, der der Eucharistie wirklich und leibhaftig gegenwärtig ist, hat uns auch zur tätigen Nächstenliebe aufgefordert. „Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken.“ Deshalb ja zur Einheit mit Papst und Kirche. Danke, Isabel für dein Einstehen für Papst Franziskus.
„Heiliger Joseph, durch deine Fürbitte schütze Papst Franziskus vor bösen, verleumderischen Menschen und hilf ihm bei all seinen Entscheidungen!

Ralph

Mit den Kriminellen unterhält er sich gern. Bergoglio ist eine Zumutung. Er soll demissionieren.

Frank Bell

Als Jesus Christus dem Zachäus begnete, hat er zum Glück anders gedacht als du.

Man kann den Papst wegen der Liturgie und seiner fehlerhaften Theologie kritisieren, aber kaum, weil er mit Kriminellen redet!

Mim

danke, Frank Bell – Sie nehmen mir die Worte aus dem Mund.

Wenn es schon normale Bischöfe nicht schaffen, die Menschen am Rande der Gesellschaft zu besuchen, mit ihnen zu reden – dieser Papst tut es.

Irgenwie kommt mri der Gedanke, dass es den „Rechtgläubigen“ nicht passt, dass sich Franziskus wie Jesus verhält und nicht wie ein Prunkpapst.

arrow

Komisch finde ich die Exkommunikation der Mafia. Ich kenne mich da nicht aus, aber implizit finden sich organisierte Verbrechensstrukturen überall auch unter den offiziellen Staatsbediensteten. Man denke nur an die massiven Übertretungen des siebten Gebots im Zusammenhang mit der Eurorettung. Auch ist die Mafia keine Akteurin bei der Einführung von Genderismus und geitigem Liberalismus. Tote Kinder produziert der offizielle Staat auch zuhauf.

Frank Bell
@ Isabel Für die MEISTEN „Tradis“ existiert weder das Gebot der Nächstenliebe noch die Bergpredigt. Manche halten es gar für Teufelszeug. Leider! Das ist das andere Extrem, denn die progressiven Katholiken betonen diese Dinge zu sehr und verachten die Liturgie. Ja, sie bekämpfen sogar die Liturgie. Ich persönlich kann an dem Gefangenbesuch an sich nichts schreckliches finden. AUCH diese Menschen verdienen einen Besuch des Papstes. Warum nicht? Sie werden ja aktuell für ihre Taten bestraft, aber das macht sie ja nicht zu Nicht-Menschen. Die meisten schlagen halt die Hände über dem Kopf zusammen, weil alle diese Aktionen der Weg des… weiter lesen »
Armin

Niemand kritisiert hier die Tatsache das „Franziskus“ Gefangene besucht, sonders was dieser bei diese Besuchen treibt, siehe Gründonnerstag im Jugendgefängnis, und nun eben die Tatsache, dass er als „PAPST“ für dieses sein „AMT“ um Verzeihung bittet, ist nichts anderes als Sabotage am „Papstamt“.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen

euca
@Isabel Die Bibel sollten Sie wirklich noch einmal genuaer lesen! Denn Sie haben „vergessen“ (unter Garantie nicht wirklich, da das Gebot das sie einzeln nennen praktisch nur zusammen mit diesem anderen genannt wird) Du sollst Deinen Gott lieben von ganzem Herzen, ganzer Seele und ganzem Gemüt! Erst darauf aufbauend kann man seinen Nächsten wirklich lieben! Und ein Hirte der in dieser Weise den Gläubigen und den ehrlich Suchenden den Zugang zum Herren verwehrt, der kann nicht nur dumm, der muss bösartig sein! Wenn ich wollte könnte ich es sogar als Beleidigung des Papstes Franziskus auslegen, wenn Sie in so einer… weiter lesen »
Carl Christoph

Manchmal ist es gut einen unkonventionellen Weg zu gehen. Wenn nur ein paar nach Ihrer Haft wieder den Weg in die richtige Bahn finden, hat es sich gelohnt !

Franzel
Sie haben @Isabel recht, mit dem was Sie sagen und wie Sie es so wunderbar sagen. Auch alle Päpste aller Zeiten, angefangen vom hl. Apostel Petrus, haben immer wieder den Herrn um Vergebung gebeten und gebeichtet, also in Demut und Reue ihre Sünden und Fehler bekannt. Man soll seinen Nächsten lieben, aber der eine oder andere hier kennt Jesus Christus nicht ob absichtlich oder unabsichtlich mag dahingestellt sein. Als Beispiel wer Nächster ist, sagte der Herr etwa die Geschichte vom barmherzigen Samariter, der eben KEIN „Gleichgesinnter“ war @Leone. Auch rät der Herr, seine Feinde sogar zu lieben, zu lieben!, ihnen… weiter lesen »
Marcellus
Mancher kann oder will nicht begreifen, dass es hier nicht um die Person Bergoglios geht, sondern um das Amt, das er innehat. Er ist kein Privatmensch- er hat das Papstamt angenommen und damit hat er Verpflichtungen. Es wird ihm niemand persönliche Schwächen vorwerfen- die haben wir alle- aber seine zerstörerischen Akte, die er gegen den katholischen Glauben in einem fort setzt, die kann und darf man nicht einfach stehenlassen. Ich finde es ja ganz hübsch, dass diverse Jubelkatholiken auch hier herumjubeln, aber gehen Sie doch bitte vielleicht auf die zu ihnen passenden Jubelseiten. Oder noch besser: Stellen Sie Sich zu… weiter lesen »
Mim

Marcellus, ich stimme Ihnen bei: Es ist ein Akt von Hochmut, nur die eigene Meinung ohne Rücksicht auf Verluste durchzusetzen. Schauen Sie sich mal in den Spiegel.

Oder denken Sie mal an den Splitter und den Balken im Auge.

Bellarminus

Es ist eine Pflicht eines mündigen Christen, wachsam zu bleiben und die Sinne zu schärfen. Hier setzt niemand seine eigene Meinung ohne Rücksicht durch (wir oktroyieren hier schließlich keine weltlichen Gesetze, an die Sie sich halten müssten, wenn Sie nicht wollen, @Mim), sondern hier schreiben zumeist glaubenstreue Christen und verweisen dabei auf das Wort Gottes, den Katechismus und die eigentliche Lehre der katholischen Kirche.

@Mim, und was kümmern Sie sich denn, wenn sie sich denn wieder melden, immerfort um die Balken im Auge des Nächsten? Das läßt wohl eher auf Sie schließen.

sina

Liebe Kommentatoren,
ich glaube, es ist vergebliche Liebesmüh‘ Personen wie Mim etc. verständlich zu machen, wer oder was „Freund“ Bergoglio ist oder nicht ist!
Es treibt mir die Tränen in die Augen, wenn ich sehe, wie oft er unseren Herrn schon beleidigt hat!!!
Wer das nicht sehen oder hören will, bedarf des Gebetes (und das meine ich nicht hämisch sondern ernsthaft).
Es knallt einem ja geradezu vors Hirn, was er ständig fabriziert!
Wenn man bei jedem seiner „Fehltritte“ einen Strich machen würde, wäre der Kulli schon lange leer!

Johann
Wahrscheinlich ist die Zeit noch nicht reif, aber die Möglichkeit des Rücktritts hat Franziskus selbst angedeutet. Es ist auch denkbar, dass ein Gegenpapst auf die Bühne tritt, der den wahren Glauben wiederbringt, ein wahrhaftiger Franziskus. Wenn man die Kommentare liest so legt mancher sein Eigenverständnis von katholisch dar, weil seit dem Konzil die Orientierung fehlt, und das Verständnis nicht an der Bibel, sondern wissenschaftlich orientiert ist und mit der Auswahl derjenigen Bibeltexte unterlegt wird, die ins Konzept passen. Falsch ist es sich zu verteidigen, ich bin katholisch und nicht in einer Sekte. Bibeltexte zu zitieren um die eigene Position zu… weiter lesen »
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