Frieden, Verwirrung, Synkretismus – Unbeantwortete Fragen zum „Friedensgebet“ des Papstes

Papst Franziskus und das abrahamitische "Friedensgebet" an drei Götter
Papst Franziskus und das abrahamitische „Friedensgebet“ an drei Götter

(Vatikan) Das „Friedensgebet“ für den Nahen Osten, zu dem Papst Franziskus Israels Staatspräsidenten Simon Peres und den Palästinenserpräsidenten Abu Mazen in den Vatikan einlud, sorgt weiterhin für Irritationen. Papst Franziskus beharrte auch in seinem jüngsten Interview für La Vanguardia darauf, daß es sich nicht um eine politische Vermittlungsinitiative, sondern um eine religiöse Initiative handelte, die ihm „spontan“ während seines Besuchs im Heiligen Land gekommen sei.

Das „Friedensgebet“ mit Rabbi und Imam in den Vatikanischen Gärten hat eine Reihe von Fragen aufgeworfen, die trotz zahlreicher Stellungnahmen, päpstlicher Interviews und Medienberichten einer Antwort harren. Selbst Presseartikel in katholischen Medien und aus der Feder von Katholiken, haben teils die Verwirrung noch erhöht, anstatt Klarheit zu schaffen. Grund dafür ist, daß kirchentreue Katholiken, die das beste wollen, in diesem Pontifikat immer wieder hilflos herumstochern, weil sie päpstliche Initiativen verteidigen, obwohl sie selbst über die päpstlichen Intentionen ziemlich im Dunkeln tappen und der Papst und das zuständige Presseamt des Heiligen Stuhls keinen Wert darauf zu legen scheinen, Unklarkeiten zu bereinigen. Es scheint, als wolle man manche Aspekte absichtlich im Unklaren lassen. Das schafft einerseits Interpretationsspielraum für jene, die einen solchen nützen wollen, aber zumindest ebensoviel Unklarheit bei jenen, die sich vom katholischen Kirchenoberhaupt eine klare Führungsrolle erwarten. Ein „einfacher, aber denkender Katholik“ von 30 Jahren, faßte seine Fragen zum „Friedensgebet“ zusammen, das er als „religiöse Geste mit politischer Zielsetzung“ bezeichnet. Hier seine Fragen:

Fragen zum abrahamitischen „Friedensgebet“ von Papst Franziskus

1.) Die Geste von Papst Franziskus reihe sich in eine lange „Tradition“ ein, die von vielen „Päpsten der Neuzeit“, von Alexander VI., Pius IX., Benedikt XV., Pius XII. bis zu den Päpsten der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts vertreten wurde, die jeweils öffentliche Initiativen setzen, um bewaffnete Konflikte zu verhindern und den Frieden zu bewahren. Wann hat aber irgendeiner dieser Päpste Staatsoberhäupter eingeladen und das Mittel des gemeinsamen Gebets eingesetzt, das sich an drei unterschiedliche Götter richtete?

2.) „Normalisten“ weisen den Vorwurf zurück, daß hinter der Gebetsinitiative in den Vatikanischen Gärten der „Geist von Assisi“ und des ökumenischen Dialogs stehe, weil es sich in diesem Fall um eine „politische“ und daher nicht im eigentlichen Sinn religiöse Initiative gehandelt habe. Papst Franziskus betont jedoch konsequent das Gegenteil. Zudem war das Gebet das Hauptinstrument dieses Treffens gegenüber der Weltöffentlichkeit. Das Gebet aber sollte Zeugnis geben für den Glauben an den einen, wahren Gott. Vor der Weltöffentlichkeit wurde jedoch „Zeugnis“ für drei verschiedene Götter abgelegt, den des Christentums, den des Judentums und den des Islams, und damit der Eindruck bestärkt, alle „Götter“ und daher alle Religionen seien gleich. Absurde, rein rhetorisch gemeinte Anfrage: Sollte morgen tatsächlich im Nahen Osten der Frieden erreicht werden, welchem Gott müßte dann dafür gedankt werden? Dem Dreifaltigen Gott, Allah oder Jahwe? Die Frage ist absurd, weil Jesus Christus gesagt hat: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“. Seine gemeinsame Anrufung gemeinsam mit anderen Göttern scheint diesem Anspruch Christi wenig angemessen und folgerichtig, weshalb es ziemlich seltsam wäre, wenn Er ausgerechnet ein solch polyphones, allerdings kakophon-verwirrtes Gebet erhören würde, denn das wäre, als hätte Er gesagt: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, ich bin der einzige wahre Gott, aber auch wenn ihr mich zusammen mit falschen Götzen anbeten solltet, werde ich euer Gebet erhören, weil ich ja nicht kleinkariert sein will, sondern weltoffen und mich bei solchen Formalismen aufhalten will.“ Doch aus der Heiligen Schrift wissen wir, daß Gott das genaue Gegenteil verlangt, wie der Tanz um das Goldene Kalb zeigt. Darum meine Frage: Hat das Erste Gebot Gültigkeit oder nicht? Ist es absolut gültig oder erlaubt es Ausnahmen, wenn es um politische Fragen geht oder der Frieden zwischen den Völkern auf dem Spiel steht?

3.) Wahrscheinlich ist es die religiöse Geste mit politischer Zielsetzung, die mir aufstößt. So edel und wichtig das politische Anliegen sein mag, steht die Frage im Raum, warum das religiöse Mittel par excellence, das Gebet, dafür auf so schlechte Weise eingesetzt wird? Warum auf so „schlechte“ Weise? Kann es einem gleichgültig sein, wenn der Stellvertreter Christi auf Erden dazu auffordert, daß „jeder zu seinem Gott“ beten soll? Wieviel Christen sind heute noch überzeugt von der Heilsnotwendigkeit der Katholischen Kirche? Verstärkt eine solche Geste, zumal durch den Papst, und damit auf höchster Ebene, nicht die ohnehin bereits verbreitete Verwirrung unter den Katholiken und damit den vorrangig ihm anvertrauten Schafen? Der Verwirrung in der Lehre folgt auf den Fuß die Verwirrung in der Moral: Wieviele sind heute überzeugt, leben zu können wie es ihnen gefällt, denn Religion ist gleich Religion, sie sind alle gleichwertig, wenn man sie überhaupt braucht? Wurde in den Vatikanischen Gärten und päpstlicher Regie nicht der Glauben verwässert? Wurde am 8. Juni im Vatikan und durch den Papst nicht (ein weiteres Mal) Christus König entthront? Welches politisches Ziel und mag es noch so hochstehend sein, kann Vorrang vor dem höchsten Gut des Seelenheils haben?

4.) Darum stellt sich vertiefend die Frage nach der Gültigkeit des Ersten Gebotes. Will man uns wirklich gegen die gesamte Überlieferung der Kirche glauben machen, daß die Nicht-Christen wirksame Gebete zu Gott erheben? Daß europäische Christen [hier ist nicht die Rede von den Christen in der arabisch-islamischen Welt] die Heilige Dreifaltigkeit anrufen können, indem sie Allah sagen? Welchen Sinn haben dann das Taufsakrament und der Evangelisierungsauftrag an die Christen? Welchen Sinn hat dann letztlich auch der Tod Unseres Herrn am Kreuz, wenn auch die Moslems ein „authentisches, wahres Gebet“ zu Gott erheben können, wie im Zusammenhang mit dem „Friedensgebet“ in katholischen Medien behauptet wurde?

5.) Zur Rechtfertigung der historisch beispiellosen Gebetsinitiative wurde unter Verweis auf das Christentum als „Religion der Liebe“ mehr oder weniger nahegelegt, daß Christen sich die Gebete der Nicht-Christen zu eigen machen können. Dabei wurden synkretistische Gefahren einfach ausgeblendet. Die Antwort eines Katholiken, der katholisch bleiben will, kann nur lauten: Nein, non possumus. Wenn wir nicht unter geschönten Vorzeichen dem religiösen Relativismus huldigen wollen, haben wir ein klares Nein zu sagen. Damit drängt sich eine verstörende Frage auf, verstörend, weil sie an die höchste Kirchenleitung gerichtet werden muß: Stellt sich niemand mehr die Frage nach der Identität Gottes? Gott ist die einzige, ewige, unveränderliche Größe, doch scheint Er von uns behandelt zu werden, wie eine beliebig modellierbare Knetmasse. Wenn ich zu Allah bete, dann bete ich nicht zum lebendigen und wahren Gott, sondern zu einem Götzen. Eine Sache ist das friedliche Zusammenleben der Gläubigen verschiedener Religionen, eine ganz andere Sache aber ist die Gleichsetzung aller Religionen. Ist es möglich, daß man solche elementaren Dinge kirchlichen Hierarchen und der kulturellen katholischen Elite in Erinnerung rufen muß, zu der auch die katholischen Journalisten und Publizisten gehören? Daß das Treffen im Vatikan am Pfingstsonntag stattfand und die Berichterstattung und Rechtfertigungen damit in die Pfingstoktav bis zum Dreifaltigkeitssonntag fielen, hat nichts „Prophetisches“, sondern etwas Groteskes an sich. Damit bleibt abschließend nur noch die Frage: Warum wurde die Gebetsinitiative des Papstes in den Vatikanischen Gärten durchgeführt? Weil man im Vatikan sich bewußt war, daß ein gemeinsames Gebet in der Kirche undenkbar ist? Warum dann aber unter freiem Himmel? Oder wurde es in den Garten verlegt, weil man Juden und Moslems keine christlichen Symbole zumuten wollte? Ich schicke voraus, daß mich weder die eine noch die andere Variante erbaut, weil ihr die ungeklärte, irritierende Tatsache des Synkretismus-Verdachts anhaftet.

6.) So bleibt abschließend nur mehr die bedrückendste aller Fragen: Was bezweckte Papst Franziskus mit dieser „abrahamitischen“ Allianz, die ihn dem Verdacht des Synkretismus und der Schaffung einer Welteinheitsreligion aussetzt? Warum beließ er es nicht bei einer politischen Vermittlungsinitiative, wie es seine Vorgänger taten, zumal das Ziel ja vordergründig politischer Natur ist, wie der Papst selbst betonte?

Einleitung/Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: Riscossa Christiana

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leo

Es geht eindeutig um die freimaurerische, gotteslästerliche und antichristliche Einheitsreligion, die auf der Leugnung der göttlichen Offenbarung in Jesus Christus beruht. Somit ist klar, wer Bergoglio ist.

Magdalena

Ich hoffe, den Gläubigen geht jetzt ein Licht auf… Ich denke, es wird höchste Zeit wieder die Offenbarung des Johannes zu studieren (und die wichtigen aktuellen Prophezeiungen, die uns der Himmel schenkt!!!!)

Zeitlos
Zunächst: Danke, Herr Nardi, für diesen äußerst wichtigen Beitrag. Doch den 30-jährigen Katholiken, dessen Fragen sehr berechtigt sind, muss ich berichtigen: Es gibt keine Tradition der Päpste, gemeinsame Friedensinitiativen mit Vertretern nichtchristlicher Religionsgemeinschaften angestoßen oder praktiziert zu haben. Wann soll das gewesen sein? Noch Pius XI. hat Katholiken verboten, als Beobachter oder Gäste an ökumenischen Treffen teilzunehmen. Und da ging es um Christen. Um Einheitsbemühungen der verschiedenen protestantischen Religionsgemeinschaften, die sich unter einem gemeinsamen Dach finden wollten. Pius XII. ist davon nicht abgewichen. Wann haben sich Päpste mit jüdischen und moslemischen Religionsvertretern zu einer gemeinsamen Friedensinitiative getroffen? Nie! Assisi 1986… weiter lesen »
Ralph

Muss es so oft spontan sein ? Ich nehme es ihm auch nicht ab, dass das sogenannte Gebet spontan gewesen ist. Um ein Gebet kann es sich nicht handeln, höchstens um drei Gebete oder um etwas, was der Papst vielleicht für ein Gebet hält. Beten kann man nicht außerhalb einer bestimmten Religion. Es gibt kein wie auch immer geartetes freies allgemeines Gebet. Was tut uns dieser Papst nur an ? Es ist echt nur schlimm und peinlich.

defendor
Wie sich ein Friedensgebet ohne „interreligiöse Zwischentöne“ anhören kann, hat seinerzeit Papst Pius XII. gezeigt: - „Erlöser der Welt, gib dass die Völker die himmlische Botschaft vernehmen,die Du den Menschen guten Willens gebracht hast. Gib vor allem, dass die Lenker der Staaten sich dieser Botschaft öffnen. In Deiner Hand sind ja die Herzen der Mächtigen, wie die Winde und Stürme des Meeres: Wohin immer es Dir gefällt, kannst Du sie wenden. Entzündet ihre Herzen mit Deinem Feuer, erleuchte und lenke sie. Sprich das Wort, das die Stürme bändigt und stillt,gib unseren bewegten Tagen Frieden. Ewiger Richter der Menschen und der… weiter lesen »
Methodus

Danke,…so,kehrt wieder der Frieden in meine Seele.

Knut Kreuzritter

Mir wäre es lieber der Papst würde sich an Gottes 1. Gebot halten: –>Gott sprach am Berge Sinai „Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine fremden Götter neben mir haben. Du sollst dir kein geschnitzes Bild machen, um es anzubeten.“ (2 Mos 20,2 ff.)

Die öffentliche Anbetung der falschen Götter mit deutlicher Würdigung des Papstes ist schon ein unglaublicher Akt.

In der JF vom 12.Juni 2014 gab es einen Artikel darüber, daß der Imam sogar sein Gebet mit den Worten beendet haben soll: „Hilf uns, die Ungläubigen zu besiegen.“

IMEK
Das gesprochene Wort des Papstes gilt, somit sind alle anderen Kommentare aus dem katholischen Bereich nahezu bedeutungslos. Es war ein Gebetstreffen, bei dem jede Religion zu ihrem eigenen Gott gebetet hat. Müßig ist es allemal verstehen zu wollen, was der Papst mit seinen mehr als fragwürdigen Gesten eigentlich bezweckt. Daß er hierbei planvoll vorgeht darf als erwiesen gelten. Mit viel verbalem Glamour hat er Henrique Cymerman, seinen letzten Interviewpartner zum „Friedensengel“ herausgehoben, der seit spätestens Juni letzten Jahres, sich unter anderem für das Treffen Papst und dem Palästinenser Abbas im Heiligen Land einsetzt hat. Das Treffen im Vatikan, immerhin im… weiter lesen »
P. Nikolaus von der Auferstehung

Hätte dieses Gebet mit Rabbi und Imam – wenn inbrünstig und wohlgefällig vollzogen – nicht schon Gottes Segen erwirkt? Was sollte diese Show in den Gärten? „Bruder Bartholomaios“ wurde zur Seite geschoben.

Leo Laemmlein
„Bruder Bartholomäus“ macht mit, wie schon seine Vorgänger bei Assisi I bis III mitmachten, das müssen wir einmal festhalten. Rom hat unter den Päpsten Johannes Paul II. und Benedikt XVI. mit der Weltorthodoxie einen Deal angebahnt, den Papst Franziskus vermutlich zustande bringen wird, vielleicht in Verbindung mit dem Panorthodoxen Konzil, das für 2016 (?) angesetzt ist. Rom wird Zugeständnisse in der Lehre machen (Filioque, und grundsätzlich alles, was seit 1054 einseitig geändert wurde), dafür wird die Orthodoxie den römischen Primat anerkennen, der bis dahin für sie akzeptabel gemacht wird – woran Franziskus ja schon fleißig arbeitet (Anerkennung der Synodalität und… weiter lesen »
Leo Laemmlein

Schluss
Ich kann nur immer wieder den Satz aus der Offenbarung in Erinnerung rufen, dass jene die Bewährten, die Heiligen sein werden, die den Glauben an Jesus und die Gebote Gottes bewahren (alle Gebote – in der von Gott gegebenen Form, nicht in „katechetischer“ Anpassung).

Schatzgräber
Das gemeinsame Gebet, wenn auch einzeln gesprochen, stand nicht nur unter dem Verdacht des Synkretismus, sondern es war eindeutig Synkretismus. Der Gott der heutigen Juden, die explizit Christus ablehnen, ist nicht unser Gott der Dreifaltigkeit. Und der Gott des Moslems ist kein Gott, sondern ein Götze. Ein solches Gebet, das u.a. falsche Götter anfruft und sie um den Frieden bittet, ist in keiner Weise mit dem ersten Gebot des Dekalogs vereinbar: „Du sollst keine fremden Götter neben mir haben.“ Es ist ein extremer Frevel an einem unserer höchsten Fest, wie die Anbetung des Goldenen Kalbes in der Wüste. Und es… weiter lesen »
Leonie

Ich kann das allmählich nicht mehr hören. Was glauben Sie denn eigentlich, zu welchem Gott der Jude Jesus gebetet hat? Es kann doch überhaupt kein Zweifel bestehen, dass der Gott der Juden auch der Gott der Christen ist.

Schatzgräber

Lesen Sie bitte im Neuen Testament: „Niemand kommt zum Vater außer durch mich“ (Joh 14,6 b). Das sagt Jesus, und es gilt für die Juden, die Christus nicht annehmen. Und weiter: „Wer mich hasst, der hasst auch meinen Vater“ (Joh 15, 23). Und Johannes sagt: „Werden Sohn leugnet, der hat auch den Vater nicht“ (1 Joh 2,23). Wollen Sie auch davon nichts mehr hören?

Marcellus
Ich hatte mir eigentlich vorgenommen, mich über Bergolios Eskapaden nicht mehr aufzuregen, aber kaum ist die letzte Clownerie zu Ende, folgt schon die nächste: Als erster „Papst“ seit Jahrzehnten wird er nicht die Fronleichnamsprozession halten. Kurios ist die Begründung: Er möchte nicht, dass die Aufmerksamkeit vom Allerheiligsten abgelenkt wird. Da dürfte wohl eher das Gegenteil der Fall sein: Er beürchtet wahrscheinlich, dass es vereinzelte Jubelkatholiken gibt, denen wenigstens an Fronleichnam das schlechte Gewissen schlägt und die deswegen die Klappe halten und nicht in Jubelchöre für Bergoglio ausbrechen. Übrigens: Die Messe vorher hält er- fährt dann mit dem Auto zum Endpunkt… weiter lesen »
Schatzgräber

Es wurden 25 „Befehle“ der Freimaurer an die Kirche des Konzils bekannt, darin heißt es in Nr. 2: „Die lateinische Sprache ist sukzessive abzubauen, die Kniebeuge und das Niederknieen in der Kirche sollen nicht mehr erlaubt werden.“ Das gehört offensichtlich zum Programm des Papstes. Trotz einer sehr komfortablen Kniebank und zwei Assistenten, die ihm hätten beistehen können, gab es keinerlei Niederknieen von F., nicht einmal eine Verneigung vor dem höchsten Herrn der Welt.

hedi züger

hat mir auch sehr weh getan-dieses Bockstehen war mir ein Faustschlag ins Angesicht.leider.

M.S.

Ich hätte es gut gefunden, wenn sich die zwei Assistenten wie alle anderen Anwesenden vor dem ausgesetzten Allerheiligsten niedergekniet hätten – dann hätte Bergoglio allein da stehen können.

Leo Laemmlein

F. Princeps apostolórum oder F. Apóstata, das ist hier die Frage.
(Oder eigentlich schon keine Frage mehr.)

catholicus

„Das ist die Seuche dieser Zeit: Verrückte führen Blinde!“
Shakespeare, König Lear

HX7
Ihr Lieben, ich bin verwirrt! Wo oder was ist die Kirche, welche Christus gründete und in der man sein sollte? Ich bin Freikirchler und merke, sola scriptura kann es nicht sein. Also bleibt die kath. Kirche wegen dem Lehramt. So ist es frühgeschichtlich überliefert. Aber was da in Theologie und im Vatikan abgeht ist schrecklich! Bischöfe, die die Lehre ablehnen, Priester, die sich gegen die Kirche stellen usw. Ein Papst, der mit Vertretern des Islams betet und nicht für Klarstellung sorgt, als der Imam abweichend vom Protokoll Verse aus dem Koran betete, die eindeutig Gewalt legitimieren! Und dann Nostra aete… weiter lesen »
Gladys
Ja, die heutige Zeit ist verwirrend. Ich freue mich für Sie, dass Sie zumindest in einigen Bereichen klar sehen: „sola scriptura kann es nicht sein …“ Die Kirche, die das Lehramt und die Tradition hat, ist die katholische Kirche. Es ist eine sichtbare Kirche, in der es aber viele fehlbare Menschen gibt. Auch heute noch ist sie sichtbar, wenn auch oft unter Schlamm und Schmutz verborgen. Dieser sichtbare Teil der Kirche ist aber nur der kleinere Teil, daneben gibt es die triumphierende Kirche (die Heiligen im Himmel) und die leidende (im Fegfeuer). Die Kirche, in die Sie sich gerufen fühlen,… weiter lesen »
IMEK

Ubi Petrus, Ibi Ecclesiam
Unser Herr Jesus Christus hat Petrus die Schlüssel überreicht (Vollmacht zu lösen und zu binden, den Lehrstuhl der Kirche, das Weiden Seiner Lämmer). Kraft der apostolischen Sukzession geht diese Vollmacht an den Nachfolger Petri.

Es kann keinen häretischen oder apostatischen Papst geben. Es ist grundsätzlich die Angelegenheit der Kirche über die Tatsache einer Häresie/Apostasie zu urteilen.

Unbenommen ist es das Gebot der Stunde für jeden Christen wachsam zu sein und zu Beten und dies allezeit.

Voraussetzung allerdings den überlieferten Glauben zu kennen.

Lesen Sie die Kirchenväter (unif.ch/bkv Bibliothek der Kirchenväter Universität Fribourg)
Gottes Segen bei ihrer Entdeckungstour.

Marienzweig
Lieber HX7! Gladys hat Ihnen bereits das Nötige gesagt. Wenn man auch den Eindruck haben kann, dass die katholische Kirche nicht mehr nur schlingert, sondern unterzugehen droht – es ist da immer noch JESUS CHRISTUS, der uns führt. An IHN dürfen wir uns in jeder Lebenslage wenden. ER ist unser Heiland, ER hat einen teuren Preis bezahlt. Als liebevoller, guter Hirte wird Er seine Schäflein hüten und sie nicht dem Untergang preisgeben, ungeachtet der Qualität von Papst und Bischöfen in Vergangenheit und Gegenwart. Davon bin ich fest überzeugt! Natürlich haben sie Verantwortung für die ihnen Anvertrauten zu tragen. Ob alle… weiter lesen »
Chlodwig

Die Priesterbruderschaft St. Pius X. ist sicherlich die bekannteste der katholisch-altrituellen Gemeinschaften, jedoch gibt es mit kanonischem Status die Ecclesia-Dei-Gemeinschaften. Unter diesen ist die Priesterbruderschaft St. Petrus recht groß.

GW
Ihr habt wunderbar geschrieben, verehrte Mit-Kommentatoren – dem ist ja eigentlich nichts mehr hinzuzufügen (d.h., eigentlich könnte man natürlich noch unendlich viel mehr darüber schreiben, das ‚katholische Universum‘ ist so riesengroß, daß man’s in einem Menschenleben allein gar nicht durchmessen kann; muß man ja auch nicht – wenn man nur den Glauben hat, und die Liebe zu Christus und Seiner Kirche, gerade dann, wenn diese – und damit Er selbst – am meisten verspottet wird; dies zu sehen, schmerzt unglaublich). – Dank sei dem Herrn, daß Er Sie, liebe/r HX7, durch Seinen Heiligen Geist zu dieser Erkenntnis geführt hat; daß… weiter lesen »
GW
Was, wie ich finde, auch eines der Hauptargumente gegen die Theorien der Reformatoren ist, denn, hätten diese Recht, so würde das ja implizieren, daß Er, Christus, Seine Kirche, und mit ihr Abermillionen von Gläubigen so vieler Generationen, entgegen Seiner ausdrücklichen und unfehlbaren Zusage, eben doch, und zwar (mindestens) 13, 14 Jahrhundertelang, völlig hat in die Irre gehen lassen; daß Er etwa zugelassen habe, daß die gesamte Christenheit von Ost nach West, von den indischen Thomas-Christen über die Armenier, Georgier, Syrer, Griechen und Slaven, Ägypter und Äthiopier, bis hin zu den Lateinern im Westen, daß also diese alle, und zwar schon… weiter lesen »
Chlodwig

Was die „Reformatoren“ gemacht haben, kann man mit dem zutiefst menschlichen Herumdoktorn an Gottes Lehre zusammenfassen. Die Zahl der Sakramente wurde willkürlich verändert. Das Amtspriestertum abgeschafft. Den Katholiken werden bis heute Vorwürfe gemacht, die offenkundig von Fehlinterpretationen geprägt sind. Der Protestantismus läuft stets auf menschlich verursachten Verfall der Lehre Gottes hinaus.

GW
[Korrektur: "Die Kirche Christi braucht intelligente und glaubenstreue Streiterinnen und Streiter" – der, m.E. sowieso ziemlich einseitig definierte, sog. 'IQ' ist ja in Wirklichkeit VOELLIG unerheblich, interessiert NICHT! – JEDER wirkliche Gläubige guten Willens ist doch ein Streiter, eine Streiterin Christi, immer! jede und jeder muß eben nach seinem oder ihrem Vermögen das tun, was er oder sie nur tun kann, mit Seiner Hilfe! ob "praktisch" oder "theoretisch", ob eher kontemplativ oder aktiv-katechetisch, egal – jeder muß Zeugnis geben, wie er oder sie nur kann; und vor allem: beten und nicht müde werden, Ihn um Hilfe zu bitten, kann (und… weiter lesen »
GW
@ Chlodwig: Ja, alles sehr traurig, und auch völlig unlogisch … – und mittlerweile werden uns ja sogar „von uns selbst“ (also natürlich nicht ‚von uns hier‘!^^) diese Vorwürfe gemacht – die Sakramente, die Christus selbst eingesetzt hat zu unserem Heile bewußt heruntergespielt und geradezu schlechtgemacht! Wenn Sie mögen, schauen Sie mal in diesen Beitrag hier, ‚Piusbruderschaft weiht fünf Priester in Deutschland‘, vom 17. Juni. Da hatte ich so eine „Erklärung“ zum Fronleichnamsfest von ‚domradio‘, Erzbistum Köln, zitiert – unglaublich, da stockt einem der Atem, aber wirklich! Und das von einem ja durchaus ‚offiziösen‘, renommierten und bestimmt rege frequentierten Presse-… weiter lesen »
Leo Laemmlein

GW, das ist zwar richtig, aber bedenken wir auch, dass Glaubensabfall ein wiederkehrendes Muster ist, das die g a n z e Heilsgeschichte durchzieht, auch die neutestamentliche.

Chlodwig

@ GW

Es ist erschreckend zu sehen, wie die eigene Glaubenslehre von Modernisten theologisch mehr als fragwürdig dargestellt wird. Es liest sich, als ob die Verfasser sich für den eigenen Glauben schämen. So etwas ist nicht überzeugend, sondern einfach nur peinlich.

GW
@ Leo Laemmlein: Aber was wir seit dem Ende des Konzils erleben, von Jahrzehnt zu Jahrzehnt immer schlimmer werdend, hat, finde ich, schon ganz andere „Qualitäten“ als alles jemals Dagewesene; echt apokalyptisch – JPII zum Beispiel sprach noch anläßlich seiner letzten römischen Bischofssynode, glaube 2oo3, erschüttert von der ’schleichenden Apostasie eines ganzen Kontinents‘ – und zwar Europas. Und das war vor 11 Jahren … Und noch eine Ergänzung zu meinem Satz „Päpste sind Menschen mit freiem Willen und allen auch unguten menschlichen Trieben, zum Bösen fähig; der erste Petrus hat sich jedoch in tiefer Reue wieder bekehrt“ – also, was… weiter lesen »
Chlodwig

@ GW

Unsere Gruppe der traditionellen Katholiken sehe ich als Avantgarde der Kirche. In Prozentzahlen sieht das global etwa so aus: 32 bis 33 Prozent der Menschheit sind Christen im weitesten Sinne. Die Hälfte davon (also etwa 16 bis 17 Prozent) sind Katholiken. Rechnet man nun die Traditionellen in der römischen Kirche und den mit Rom unierten Ostkirchen zusammen, ist vielleicht ein Prozent der Weltbevölkerung praktizierend traditionell katholisch.

Franzel
Leider ziemlich vieles nicht erkannt, nicht einmal die eigene, christliche Glaubensgeschichte vom Autor dieses Artikels. Wenn man dem Volk der Juden abstreitet, daß es zum wahren Gott betet, ist das nicht nur Unsinn, sondern gefährlicher Unsinn – Auschwitz läßt grüßen. Weiß der Autor das nicht? Oder steckt Absicht dahinter? Der germanische Begriff „Gott“ ist der germanische Begriff für den Allmächtigen- nicht mehr. Der Name des Einzigen ist JHWH (Jota, He, Waw, He- hebräisch), der sich zuerst dem auserwählten Volk offenbarte, seinen Bund mit Abraham schloß und sie durch die Propheten lehrte. Der (hebräische) Name gilt natürlich auch für die Kirche… weiter lesen »
Leo Laemmlein
Wie die Mehrheit der Pharisäer, Schriftgelehrten und Ältesten des Judentums vor 2000 Jahren Jesus Christus verwarfen, zum Tode verurteilten und den Heiden zur Hinrichtung auslieferten, so verwirft auch das heutige offizielle Judentum Jesus Christus und besteht darauf, dass ihre Väter vor 2000 Jahren recht gehandelt haben. Vor einigen Jahren veröffentlichte ein Rabbi in den USA darüber sogar ein ausführliches Buch, worin er die Berechtigung des jüdischen Todesurteils gegen Jesus bekräftigte. Hier das ausführliche Statement von Rabbi Michael Skobac, warum das Judentum Jesus verwirft: Why Jews don’t believe in Jesus – http://www.aish.com/jw/s/48892792.html. Sehr geehrter Herr Franzel, glauben Sie mir, die Zeiten… weiter lesen »
Chlodwig

Jesus ist als Jude geboren worden. Immer wieder wird er im NT als Rabbiner bezeichnet. Insofern sind Überschneidungen zwischen jüdischen und christlichen Glaubensvorstellungen gegeben. Weitaus problematischer ist es mit dem Islam. Im Koran wird explizit die Trinität geleugnet. Mohammed als Person ist historisch nicht greifbar. Wer meint, Jesus zum „Propheten“ degradieren zu müssen, der eines natürlichen Todes gestorben sei, der erzählt einfach nur groben Unfug.

Leo Laemmlein

Wäre Papst Franziskus ein Papst (= lat. papa), nämlich seinen Katholiken und den Christen ein geistlicher Vater, dann würde er ihnen helfen, die jüdischen und islamischen Irrtümer über Jesus Christus zurückzuweisen.
Sie brauchen nur einmal zu lesen, was das Judentum und was der Islam über Jesus Christus schreiben, und zwar seitens ihrer qualifiziertesten Gelehrten.
Das Internet ist voll davon!
In der Tat steht Franziskus den Christen aber nicht zur Seite, sondern er erweist sich als Führer in den Irrtum, als großer V e r f ü h r e r.
Das zu sagen ist schwerwiegend, ich weiß, aber es ist wahr.

Leo Laemmlein

Hier finden Sie eine geballte Widerlegung des Christentums durch jüdische Spezialisten: http://www.jewsforjudaism.ca/resources-info/faqs-on-christianity
Was hat die heutige katholische Theologie dagegen aufzubieten? Nichts.
Christliche Apologetik gegenüber dem Judentum finden Sie heute nur von evangelikalen und messianisch-jüdischen Christen und katholischen Sedisvakantisten.

Chlodwig

@ Leo L

Auch die „gewöhnliche“ Tradition in der Kirche, die nicht sedisvakantistisch ist, sagt, der Alte Bund sei nicht mehr existent, allein der Neue zähle.

Leo Laemmlein

Hoppla, da muss etwas passiert sein auf der Seite von „Jews for Judaism“. Die FAQ-Liste ist noch da, aber die Artikel dazu sind weg.
Ersatzweise hier ein „Antimissionarisches Handbuch“:
http://jewsforjudaism.org/tawato/uploads/2013/09/TheJewishResponsetoMissionaries.pdf

zeitschnur
Ich glaube, dass die meisten Menschen sich heute nicht der eigentlichen Gefahr solcher „gemeinsamer Gebetsanrufungen“ eines Wesens oder mehrerer Wesen, die einander entgegenstehen, bewusst sind. Wem ist klar, dass man nur in größter Reinheit vor Gott treten darf? Dass Seine Heiligkeit und Erhabenheit so groß ist, dass niemand einfach so zu Ihm hinschlappen kann – auch und vor allem der Katholik nicht? Dass Er ein gerechter, absolut gerechter Gott ist, dass kein Mensch das Recht hat, Sein Wesen zu definieren oder besser gesagt zu mindern, und das auch noch aus politischen Gründen? Was soll herauskommen dabei, wenn man gute und… weiter lesen »
Leo Laemmlein

Wie schon die interreligiösen Gebete Papst Johannes Pauls II. die Golfkriege nicht verhinderten, so wird auch der „monotheistische“ Pfingstfrevel von Papst Franziskus keine Kriege verhindern, sondern: „Wenn sie sagen: Friede und Sicherheit! dann kommt ein plötzliches Verderben über sie, wie die Geburtswehen über die Schwangere; und sie werden nicht entfliehen“ (1 Thess 5,3).

Katharina
Die Religion von Abraham, Ismail und Qatura: Der Vorbeter (= Imam) Jamal Abu Alnoud, der dem in dem 70-er Jahren des 20. Jahrhunderts erfundenen Volk der Palästinenser angehört, hat an Pfingsten 2014 im Vatikan nachweislich den Vers 286 aus der 2. Sure al-Baqara gebetet: “Du bist unser Schutzherr! So verhilf uns zum Sieg über das ungläubige Volk!” Der Präfekt der Glaubenskongregation Ludwig Kardinal Müller am 6. Januar 2007 zu Allah: http://www.kath.net/detail.php?id=15640 06. Januar 2007, 13:30 ‚Die Muslime und die Christen glauben nicht an denselben Gott‘ Bischof Müller zum Hochfest der Erscheinung des Herrn: Bischöfe, Priester und Religionslehrer, die den Mut… weiter lesen »
Franzel
@Katharina: ich habe mir die Predigt von Kardinal Müller, damals Erzbischof von Regensburg, durch Ihren freundlichen Hinweis darauf, angesehen. Und seine Worte sind fraglos sinnvoll. Gleichzeitig lese ich die Erklärung „Nostra Aetate“ zu den Moslems und frage mich, was nun stimmt oder nicht stimmt. Beides, die Erklärung vom heutigen Herrn Kardinal Müller und die Worte in diesem Konzilsdokument, schließen sich aus. Man könnte nun sagen, daß die Erklärung des Konzils irrig sei. Aber es stellt sich die Frage, warum seit dem Auftreten des Islam im 7. christlichen Jahrhundert dieser nie als Irrlehre be- und verurteilt wurde. Und was wurde nicht… weiter lesen »
zeitschnur
Franzel, Sie sind einfach nicht gut informiert. Der Islam wurde als „Lehre des Teufels“ betrachtet. Hören Sie hier Worte Urbans II, als er zum Kreuzzug aufrief: „In dem Tempel, aus welchem Christus die Kaufleute vertrieb, damit das Heiligtum nicht verunreinigt würde, wird jetzt des Teufels Lehre öffentlich verkündet.“ (1095) Man kann dazu noch viel sagen – aber der Islam galt stets als Ketzerei. warum sonst der erbitterte Kampf des christlichen Abendlandes gegen die Versuche der Mohammedaner, sich Europa unter den Nagel zu reißen, warum der Kampf in Spanien, die Reconquista, warum Tours und Poitiers, warum die Abwehr gegen die Türken,… weiter lesen »
Leo Laemmlein
Schon die frühesten christlichen Zeitgenossen, insbesondere der hl. Kirchenvater und Kirchen l e h r e r Johannes von Damaskus, der den Islam aus unmittelbarer Anschauung kannte (lebte am Hof des Kalifen von Bagdad), verurteilten den Islam mit strengen Worten genau als das, was Sie -wohl aus Unwissen- in Abrede stellen: als Irrlehre. Und so blieb es die gesamte Zeit der Kirche hindurch: Theologen, Heilige, Päpste, Konzilien haben den Islam als Irrlehre verurteilt. Und wie sollte es anders sein, denn seit Mohammed hat der Islam sein Wesen nicht verändert und kann es gar nicht. Prof. Adelgunde Mertensacker (+) hat darüber… weiter lesen »
Katharina

Sehr empfehlenswert zum Thema ist auch das Buch eines Schülers unseres verehrten deutschen Papstes, des 2009 verstorbenen Priester und Missionswissenschaftlers

Prof. Dr. Johannes Dörmann:
Johanns Paul II – Sein theologischer Weg zum Weltgebetstag der Religionen in Assisi

Franzel
Sehr geehrte Zeitschnur und sehr geehrter Leo Lämmlein. Sie können davon ausgehen, daß ich kein Befürworter des Islam bin. Ich nehme alles, was Sie hierzu sagten, dankbar auf und zur Kenntnis. Mir ist bekannt, daß es fast von Anfang an militärische Abwehrkämpfe der Christen gegen den Islam, der auch sehr viel mit Politik zu tun hat, gab und gibt. Es war ja sehr bedeutend, daß der Franke Karl Martell die Araber hinter die Pyrenäen drängte und seitdem bis zum Jahre 1492 die ganze iberische Halbinsel wieder für die Kirche und die Christenheit zurückgewonnen wurde. Allerdings gabs auch gerade in Spanien… weiter lesen »
Leone

CHISTUS ist Herrscher nicht nur über unsere Erde-Planet Erde.Er ist auch König des WELTALLS…Die moderne Astrophysik zählt über 200 Milliarden Galaxien,Zu meinen,Gott würde sich nur um unsere winzige Welt kümmern,und dies 24 Stunden am Tag,der Irrt gewaltig.Wir müssen Gott viel grösser Denken.

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