Piusbruderschaft weiht fünf Priester in Deutschland

(Zaitzkofen/Oberpfalz) Am Samstag, dem 28. Juni wird Weihbischof Tissier de Mallerais im Priesterseminar Herz Jesu fünf Priester und drei Diakone weihen. Die Zeremonie im Schloßpark beginnt um 9.00 Uhr.

Bereits am Freitag, dem 13. Juni, weihte Mgr. Bernard Fellay, Generaloberer der Priesterbruderschaft St. Pius X., im Seminar in Winona/USA sieben Priester und fünf Diakone; Mgr. de Galarreta wird am Freitag, den 27. Juni in Ecône acht Seminaristen und einem Ordensmann die Gnade des Priestertums schenken und sieben andere in die Reihe der Diakone der hl. Kirche eingliedern. Damit verfügt die Priesterbruderschaft St. Pius X. in naher Zukunft über 600 Priester.

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26 Comments

  1. Bravo, Gottes Segen fuer diese letzten Treuen der Kirche Jesu Christi.
    Sie leben und verkuenden Jesu Botschaft unverkuerzt und garantiert Haeresiefrei.
    Das ist selten heute.
    Christus wird es ihnen reich entlohnen.

    • Treu der Kirche Christi?
      Sofern ich weiß, wurden die Bischöfe, die jetzt weitere Priester segnen, zwar gültig aber gegen der apostolischen Autorität und den Mahnungen des Stellvertreters Christi – damals Johannes Paul II geweiht…
      Ist das Treue?

      • Ja!!! Die Piusbruderschaft macht das, was die Kirche bis zum 2. Vatikanum gemacht hat. Das ist wahre Treue.

        Die Päpste, Bischöfe und Priester ausserhalb der Piusbruderschaft haben seit dem 2. Vatikanum Probleme mit der Treue.

      • Dax: Die Bischöfe segnen keine Priester, sondern sie weihen Männer zu Priestern. Damit stehen diese Priester in der Nachfolge der Apostel. Gott sei Dank, gibt es die Bruderschaft, in der die Sakramente auch unverändert, ohne an den Zeitgeist angepasst zu sein, weitergegeben und gespendet werden.

      • Ganz ehrlich lieber DAX, wofuer stand und steht das Papsttum, sagen wir einmal im liturgischen Sinne seit Papst Paul VI ?
        Sogar bei Benedikt sind die liturgischen Greuel noch ausgeweitet worden.
        Bei aller Treue zum Lehramt des Papstes, aber wo die Liturgie derart pervertiert wird, ist die Rueckkehr zur alten Messe nicht Ungehorsam, sondern Pflicht.
        Die Exkommunikation war logisch, aber FSSPX hat noch nie ein Dogma oder einen Lehrsatz der Kirche auch nur in Frage gestellt, sondern ist vielmehr eine letzte Instanz, die auf die Einhaltung pocht.
        Gamaliel haette dem Sinn nach heute gesagt: „Wenn FSSPX Menschenwerk ist, wird es untergehen, wenn der hl.Geist innewohnt ist es unbesiegbar“
        Nein, ohne Bischof Lebfevres mutigen Weg GEGEN Alle, waere die Kirche heute eine Untergruppe des luth.Weltbundes.
        Auch Papst Franz stoppt diesen unheilvollen Irrweg in keinster Weise.
        Er ist um nichts besser als seine Vorgaenger.
        Quo vadis Ecclesiam ?????????????

      • @ Gregorius: Ich schäme mich, dass ich segnen anstatt weihen geschrieben habe. Die Apostolische Sukzession ist mir klar genug, aber Danke für die Erklärung.

        @ Michael: Das Zitat Gamaliels finde ich sehr angebracht an dieser Stelle. Um es vorweg zu nehmen: Ja, ich liebe auch die Hl. Messe nach dem Tridentinischen Ritus. Aber ebenso nach dem Toledanischen, oder nach dem Maronitischen. Ich liebe alle Riten, die unsere Mutter Kirche für die Feier der Eucharistie zulässt. Deswegen auch der Ritus, der aus der liturgischen Reform nach dem 2. Vatikanum hervorgegangen ist.
        Übrigens: Msgr. Lefébvre war nicht der einzige. Es ist vom Hl. Josefmaria Escrivá (um es klar zu stellen: ich gehöre nicht dem Opus Dei an) bekannt, dass ihm die liturgischen Reform auch gar nicht geschmeckt hat. Dass er bei den Hl. Messen geweint hat. Aber er war gehorsam den Stellvertreter Christi auf Erden. Und nicht zuletzt deswegen auch, heilig. Auch wenn er nichts verstanden hat.

  2. Schade, dass pius-info seit einiger Zeit die Predigten der Weihbischöfe Tissier de Mallerais und de Galarreta nicht mehr veröffentlicht. Ich vermisse sie, sie hatten eine hohe Qualität. Sie vermittelten darüber hinaus auch die Internationalität, die für die katholische Kirche typisch ist, die jetzt so sehr fehlt.

    • Mir scheint, da handelt es sich um ein Resourcenproblem. Falls Sie die Kompetenz und die Zeit dazu haben, bieten Sie sich doch mal als ehrenamtliche Übersetzerin an!

  3. Zum besseren Verständnis: Auf pius-info fehlt die „Internationalität“, die Bischöfe der FSSPX haben sie – nach meiner Meinung – verkörpert. Natürlich nicht allein, aber immerhin waren sie eigentlich unverzichtbare Repräsentanten.

    • Schon gehört die dort gepostete Predigt von Mgr. Tissier zum diesjährigen Fronleichnamsfest in München ? So wenig wie Mgr. Lefebvre können Sie ihn können für Ihre Fatima-Relativierungen beanspruchen.

      Mit großer Feierlichkeit zitiert Mgr. TdM u.a. vollständig das – Zitat: „wunderbare“ – Engels-Gebet von Fatima: „…ich opfere euch auf, den kostbaren Leib, das Blut, die Seele und die Gottheit unseres Herrn Jesus Christus…“. (auf Band ab 13:05).

      Und zum Schluss: „So bereiten wir unsere Seele für den Triumphzug unseres Herrn, und mit Ihm auch ein Triumphzug für das Unbefleckte Herz Mariens.“ (19:10).

  4. Was pius-info heute über die 750 Jahr- Feier des Fronleichnamsfest veröffentlicht, ist sehr lesenswert.
    In der Konzilskirche sind Priester in der Regel leider nicht mehr in der Lage, in dieser Tiefe über das Allerheiligste Altarssakrament zu sprechen und die Bedeutung des Fronleichnamsfest zu verkünden. Es ist nach wie vor unbedingt nötig, dass immer mehr Priester geweiht werden von den Bischöfen, die Erzbischof Lefebvre geweiht hat.
    Wir brauchen dringend Priester, die nicht nur hin und wieder als birituelle Priester die „Tridentinische Messe“ zelebrieren, sondern die ihr geistliches Leben vom Messopfer her gestalten und somit den Glauben der katholischen Gläubigen prägen.

    • Das Entscheidende bei einem Priester ist nicht, ob er nur hin und wieder die Tridentinische Messe zelebriert, sondern, ob er im wahren katholischen Glauben verankert ist oder nicht – ohne Zutun und ohne Abstriche.

      • Nur ein Priester der die Tridentinische Messe immer (nicht nur hin und wieder) zelebriert kann im wahren katholischen Glauben verankert sein. Priester die nur teilweise oder überhaupt nicht die tridentinische Messe zelebrieren, sind sehr weit bis nicht vorhanden vom wahren katholischen Glauben entfernt.

        Wahrer katholischer Glaube und neue Messe schließen sich aus. Die neue Messe ist zwar, würdig gelesen, gültig, aber schädlich für den wahren katholischen Glauben.

        Das ist das Dilemma in dem die Kirche steckt. Die Glaubenskrise kann nur überwunden werden, wenn die Kirche – ohne wenn und aber – zur Messe aller Zeiten zurückkehrt.

      • @Gisbert
        Ich wollte keineswegs die neue Messe verteidigen, doch leider gibt es inzwischen auch Priester, die zwar die Tridentinische Messe immer (nicht nur hin und wieder) zelebrieren und die dennoch nicht völlig im kath. Glauben verankert sind. Leider. Leider. Es scheint alle Varianten zu geben, man muß genau hinschauen bzw. hinhören.

      • @M.S.
        es gab zu allen Zeiten Priester, die nicht völlig im wahren katholischen Glauben verankert sind. Aber mit der neuen Messe ist diese Verankerung von vornherein völlig unmöglich gemacht worden, und dies mit voller Absicht, behaupte ich.

      • Ohne die wahre Messe kein wahrer Glaube. In dem gegenwärtigen offiziellen halbprotestantischen Mischmasch geht doch jeder Geist unter.

    • @ Zeitlos (& omnibus) – zum Kontrast zu pius.info hier mal ein paar Auszüge aus einer beispielhaft ‚konzilskirchlichen‘ Einführung in das Hochfest – von domradio.de (Erzbistum Köln, Link s.u.):

      „In der Reformation entwickelte sich das Fest zu einem konfessionsscheidenden Merkmal. […] Die katholische Kirche nutzte den Tag, um ihren Alleinanspruch über die Eucharistie zu demonstrieren. […] Die heutige Sinngebung des Festes geht vom Bild des ‚wandernden Gottesvolkes‘ aus [na, wovon auch sonst?], dessen Mitte Christus ist, das ‚Brot des Lebens‘.“

      „Fronleichnam ist ein Schaufest, entstanden in einer Zeit, als die aktive Teilnahme der Gläubigen am liturgischen Geschehen weitgehend durch das Zusehen beim ‚heiligen Spiel‘ [nur ein "Spiel"??] der Priester ersetzt worden war. Die frühen Christen kannten keine Verehrung der geweihten Hostie [des Leibes Christi bitte! außerdem stimmt das nicht bzw. ist mißverständlich formuliert]. Doch nachdem das Christentum im vierten Jahrhundert Staatsreligion wurde [oh wie schlimm...], übernahm es viele Herrschaftsrituale des Kaiserkults [„böse“!] – und wurde mehr und mehr zum Schau-Spiel [klar, "nicht ernst zu nehmen"]. Die Idee des gemeinsamen Mahls trat zurück [die es jedoch so nie gegeben hat!]. […] Ein solcher Umzug [pejorativ!] war bei der Einsetzung ursprünglich gar nicht vorgesehen gewesen – und doch passt er zu Fronleichnam als ein Sinnbild gelebten Christentums. Die Prozession steht für das Ziehen des Gottesvolkes durch die Zeit [wie, nur? - klar, WIR sind der 'Souverän', das 'mündige Volk-Gottes' - wer sonst? ja ist doch so, wird 'uns' doch schon seit 5o Jahren eingeschwätzt bzw. regelrecht ins Gehirn gebrannt, oder etwa nicht?].“

      [Letztes oder vorletztes Jahr war der entspr. Text auf domradio NOCH krasser, also, wie ich fand, sogar (implizit) die Realpräsenz bzw. die Transsubstantiation selbst leugnend / in unerträglicher Weise herunterspielend, „Brot des Lebens / heiliges Brot“ und so; ich war so entsetzt, daß ich beinah dem Kardinal-Erzbischof geschrieben hätte; aber so’ne eMail schlägt ja da im Sekretariat des Ordinariats auf, nehm ich mal an; also mit eher geringer Wk., daß es überhaupt an S.Em. weitergeleitet worden wäre; und selbst wenn – was hätte er denn *wirklich* ausrichten können, gg. die entspr. Redakteure vom domradio? die „Empfehlung“, beim nächsten Mal die wirkliche, wahrhaftige und wesentliche Gegenwart unseres Herrn und Gottes, Jesus Christus, vlt. ein Bißchen mehr „herauszustreichen“ – und dann wäre doch wieder nur was mit „Unverständnis … in der ‚heutigen Zeit‘ … unsere getrennten Geschwister … bla …“ gekommen. – Was hat ein Ordinarius in D/AU/CH, ach, egtl. doch überall, und sei es auch ein Kardinal der Hl. Röm. Kirche, in seinem eigenen Hause (und Bistum) heute überhaupt WIRKLICH noch „zu sagen“…?!?]

      http://goo.gl/ZNHGIr [verweist auf domradio.de, Erzdiözese Köln, 'Seit 735 Jahren: Fronleichnam in Köln']

      • Den Satz „Die katholische Kirche nutzte den Tag, um ihren Alleinanspruch über die Eucharistie zu demonstrieren“ empfinde ich geradezu als Dreistigkeit, als eine völlige Verzerrung, ja Verkehrung der Tatsachen!! Die Gemeinschaften des Protestantismus haben schlicht keine hl. Eucharistie mehr, keine gültige Konsekration und auch keine gültigen Weihen mehr – und zwar ganz aus ihrem eigenen Willen heraus, mit voller Absicht! Die Kirche Christi „demonstriert“ an diesem Tage also nicht irgendeinen „Alleinanspruch“ (als hätte sie dies überhaupt nötig!), sondern, in dankbarer und feierlicher Anbetung des Allerheiligsten, schlicht und einfach – die Wahrheit selbst; die eine Einzige, Ungeteilte, Ganze ist. In Hochmut verworfen von den anderen, in Treue festgehalten alleine von der einen Kirche Christi, der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche!!!

  5. Danke, „GW“, denn ein besseres Beispiel konnten Sie nicht bringen. Es handelt sich ja nicht um eine Einführung von „Wir sind Kirche“ oder ähnlichen Organisationen, sondern von „domradio“ aus dem Erzbistum Köln.
    Jeder, jede, die darauf hinweist, dass in der „Konzilskirche“ der katholische Glaube zerstört wird, verbreitet keine unsachliche Polemik, sondern kann nur noch mit Trauer oder mit Zorn feststellen, wie unser Glaube von den Mitarbeitern sogar der Bischöfe entstellt wird.
    Von Bischöfen selbst bis hin zu den Konzils- und Nachkonzilspäpsten, muss ich leider hinzufügen.

  6. Lieber Dax,
    ich empfehle Ihnen wärmstens das Buch: Hinter der Schwelle – ein Leben im Opus Dei von Maria del Carmen Tapia von vorne bis hinten zu lesen. Man erfährt darin äußerst Interessantes über Josemaria Escrivá.

    • Das empfohlene Buch wurde von einer ehemaligen Numerarierin des Opus Dei geschrieben. Es ist überwiegend eine Negativ-Darstellung des Werkes aus dem Blickwinkel der Verfasserin.
      Zur objektiven und umfassenderen Information über den Hl. Joesmaria Escriva und das Opus Dei kann ich die Bände von Vasques de Prada ‚Über den Gründer des Opus Dei‘ empfehlen.

  7. GW trifft den Kern. so ist das. Die protestantische Bewegung ist ein Verein, der sich mit biblischen Texten (unter Anderem) beschäftigt. Die Protestanten sind den „weltlichen“ Strömungen ergeben.

  8. @Carlo
    Die Predigt von Bischof Tissier de Mallerais am Fronleichnamsfest habe ich natürlich gehört. Das ändert nichts daran, dass früher von pius.info alle Predigten von den Bischöfen veröffentlicht wurden, wenn sie z. B. firmten, wenn sie öffentliche Handlungen vornahmen als Bischof. Dies geschieht seit einiger Zeit nicht mehr. Die Veröffentlichung dieser Predigt war eine Ausnahme.
    Sie war sowieso eine Ausnahme. Nie wurde in der katholischen Kirche von Bischöfen oder Priestern bei der Fronleichnamsprozession das „Gebet des Engels von Fatima“ gebetet. Es findet sich nicht in den üblichen vorkonziliaren Gesang- und Gebetbüchern. Wahrscheinlich in Heften, in Spezialliteratur von Fatima-Gruppen, aber ich weiß das nicht sicher. Ich weiß nur, dass es sich im „Salve Regina“ findet, dem Gebet- und Gesangbuch der Münchener FSSPX.
    Karl Rahner hat dieses Gebet als „Unsinn“ bezeichnet, und in diesem Fall dürfte er Recht haben. Wir können nicht „Gott die Gottheit Jesu Christi aufopfern“. Laien schon gar nicht, wir sind keine Priester und Priesterinnen. Wir können unsere Leiden, unsere Nöte Gott aufopfern, aber nicht unseren Herrn Jesus Christus, die zweite göttliche Person der Dreifaltigkeit.
    Auch der Priester opfert nicht bei der Verehrung des Allerheiligsten Altarssakrament. In allen wichtigen Gebeten wird an das Leiden und Sterben unseres Herrn erinnert, doch es erfolgt bei der Verehrung des Allerheiligsten Altarssakramentes keine Opferung. Definitiv nicht! Die konsekrierte Hostie ist bereits die Opferfrucht, und an Fronleichnam wird sie verehrt. „Denkmal unseres Herrn an seinen bitteren Tod….“ betet Thomas von Aquin. Bleiben wir doch bei ihm, dem großen Verehrer des Allerheiligsten Altarssakramentes, der Theologie und Gebet in einmaliger Form in den großen eucharistischen Hymnen zum Ausdruck gebracht hat.

    • Wie schon einmal gesagt, vermute ich in erster Linie eineRessourcenfrage. Dies nicht nur in bezug auf den Übersetzungsaufwand, sondern auch mit den an eine Internet-taugliche Wiedergabe entsprechenden technischen Anforderungen, was nicht in allen Kapellen so einfach zu bewerkstelligen sein dürfte. Aber fragen Sie doch „Stuttgart“.

      Ob das Engelsgebet je während einer Prozession gebetet worden ist, weiß ich nicht. Im vorliegenden Fall war es klar Gegenstand der Homilie von Mgr. Tissier, den Sie doch, mehrfachen Einlassungen zufolge, besonders schätzen.

      Offenbar aber doch nicht so sehr: denn dass Sie sich – „in diesem Fall“ (heißt Häresie u.a. nicht „Wahl“?) – ausgerechnet auf die Seiten eines Rahner schlagen, finde ich sehr bemerkenswert. Für mich aber ist diese „Gesellschaft“ resp. dessen Glaubwürdigkeit noch viel abwegiger, als sie Thomas Kovacs anlässlich eines kleinen Disputs mit „Antifebronius“ um Mgr. Rifan in einem anderen Thread empfunden haben muss.

      Deshalb akzeptiere ich weder Ihre Belehrungen noch brauche ich auf sie einzugehen. Nehmen‘S mir’s nicht übel, dass Mgr. Tissier und andere mir eine zuverlässigere Orientierung als Sie und Karl Rahner sind. Man kann diesem Weihbischof nur dankbar sein, dies heute, wo Fatima derart relativiert wenn nicht angegriffen wird, so, wie es die Kirche immer getan hat, aufgenommen und bekräftigt zu haben.

      • Das war vorauszusehen: Wenn Karl Rahner ein Mal recht hat, werde ich zur Rahner-Anhängerin. Wenn ich ein Mal Bischof Tissier de Mallerais kritisiere, schätze ich nicht mehr.
        Ich schätze ihn nach wie vor sehr. Und ich werde auf pius-info klicken, so bald seine Predigt zur Priesterweihe veröffentlicht wird, weil ich seine Predigten immer sehr gern gehört habe.
        Und ich werde ganz unabhängig von Karl Rahner immer der Meinung sein, dass wir Gott nicht die Gottheit Jesu Christi aufopfern können. Dass nur der Priester im Messopfer die Gaben von Brot und Wein in das Fleisch und in das Blut Jesu Christi umwandelt und Gott zum Opfer darbringt. Deshalb gebührt den konsekrierten Hostien nicht nur an Fronleichnam, sondern im Tabernakel das ganze Jahr Verehrung, Anbetung.

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