Höchstgericht in Alabama: Das Ungeborene Kind hat das unabdingbare Recht auf Leben in allen Phasen seiner Entwicklung

Am 22.April 2014 entschied das Höchstgericht in Alabama, daß Kinder im Mutterleib die selben Rechte haben, wie geborene Kinder. Die Entscheidung ging von einem Fall aus, bei dem ein Neugeborenes nach der Geburt positiv auf Kokain getestet worden ist. Die Mutter wurde angeklagt ihr Kind einer Gefahr durch chemische Substanzen ausgesetzt zu haben, da sie in der Schwangerschaft Drogen konsumiert habe. Der Surpreme Court in Alabama bestätigte, daß unter den Begriff „Kind“ auch das ungeborene Kind fällt.

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defendor
Das Urteil bestätigt, was die verbissenen Vorantreiber des Massenmordes an ungeborenen beseelten Kindern stets bewusst „human“ verschweigen wollen; Prof. Dr. med. Erich Blechschmidt (Humanembryologe) betont: - “ Ein Mensch entwickelt sich nicht zum Menschen, sondern ALS Mensch. Er wird nicht Mensch sondern IST Mensch von Anfang an“ - Ein ungeborenes beseeltes Kind entwickelt sich von der Empfängnis an ALS Mensch und nicht erst „zum“ Mensch ! Sogleich nach der Empfängnis besitzt das nun menscliche Wesen das GESAMTE detaillierte Programm der MENSCHLICHEN Entwicklung … …Geschlecht, Augen, Haut- und Haarfarbe…etc… . das Kind beginnt sogleich sehr schnell zu wachsen… am 4. Tag nach… weiter lesen »
Carolus

Stimme zu.
Eine Frage ist für mich allerdings noch offen: Wie ist dieser Ablauf beim eineiigen Zwilling? Hat wer eine Antwort?

Joachim M
Wenn das stimmt, fällt mir noch ein Problem auf: Seit Augustinus lehrt die Kirche, das ungetaufte Kinder nicht in das Paradies kommen, weil die Taufe für das Seelenheil unverzichtbar und damit erst die Erlösung bringt. Und die Gnade der Erlösung ist Voraussetzung dafür, dass man ins Paradies kommt. Dies bedeutet, dass, wenn man sagt, dass es ab der Empfängnis ein Mensch, eine Seele ist, dann kommen die ganzen abgetriebenen Kinder, die ja nie getauft werden, in die Vorhölle. Das würde nur dann nicht passieren, wenn man wie vor langer Zeit sagt, dass der Leib erst bei der Geburt beseelt wird;… weiter lesen »
Marienzweig

Lehre hin oder her!
Es gibt überhaupt keinen Grund anzunehmen, dass ein ungeborenes Menschenkind in die Hölle kommt.
Es wurde durch die Willkür Erwachsener am Leben und damit an der Taufe gehindert.
Nicht was Augustinus vielleicht einmal sagte -ich weiss darüber nicht Bescheid- sondern was Jesus sagte, ist entscheidend.
„Lasset die Kindlein zu mir kommen, denn ihrer ist das Himmelreich!“
Damit hat ER mit Sicherheit nicht nur die sichtbaren Kinder Seiner Umgebung gemeint, sondern auch die noch nicht sichtbaren und dennoch schon vorhandenen Babys.

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