Reinhard Marx wurde zum Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz gewählt

Bei ihrer Frühjahrsvollversammlung in Münster wählten die deutschen Bischöfe den 60-Jährigen zum Nachfolger von Robert Zollitsch.

Katholisches wird immer für den Leser kostenlos bleiben. Damit das Magazin Tag für Tag mit neuen Artikel weiterhin erscheinen kann sind Zuwendungen notwendig: Unterstützen Sie bitte Katholisches mit einer Spende.
Zuwendungsübersicht

Unterstützen Sie Katholisches auch, indem Sie ihre Bücher über FalkMedien beziehen. FalkMedien hilft uns regelmäßig bei technischen Aufgaben und beteiligt sich bei der Finanzierung von Servertechnik und Administration.

Der WebShop von FalkMedien umfaßt neue und antiquarische Bücher. Bei jedem Kauf, der über Katholisches.info zustande kommt, werden 10 Prozent Provision an Katholisches ausgeschüttet.

FalkMedien liefert jeden erhältlichen Titel: Die Recherche in einem umfassenden Katalog, der auf dem Verzeichnis Lieferbarer Bücher (VLB) basiert, ermöglicht es, nahezu alle verfügbaren deutschsprachigen Titel zu beziehen.  -  vlb.falkmedien.de


FalkMedien liefert jedes neue Buch versandkostenfrei ohne Mindestbestellwert.

Print Friendly, PDF & Email

5 Kommentare

  1. Nun ja. Diesem Marx findet zumindest Herr Draghi gut. Kann nicht schlimmer sein als Herr Zollitsch, der zwei Millionen Wähler einer bösen Partei verbal vor der BTW exkommunizierte, weil sie gegen das 11. Gebot verstoßen haben – „Du sollst an den Euro glauben“.
    Die deutsche Amtskirche – eine Art spiritueller öffentlicher Rundfunk. Öde, verweltlicht und nur über Zwangsbeiträge zu finanzieren.

  2. Letztens bei der Verabschiedung des Kölner Erzbischofs Joachim Meisner hatte ich die Möglichkeit Marx und Zollitsch im Fernsehen zu sehen. Marx hat wieder einmal durch Schlafen geglänzt und Zollitsch mit der Teufelskralle als Geste während seiner Rede.

    In der Phoenix-Sendung „Tacheles“ dann der nächste kleine Skandal, auch wenn es eine evangelische Talksendung war. Der grüne Politiker Beck, der meinte, die Rechte der Prostituierten gehörten gestärkt, nicht Prostitution abgeschafft. Typisch links seine Art, niemanden zu Wort kommen zu lassen, der nicht seiner Meinung war.

    Für mich ist beides ein Vorzeichen für Schlimmeres, das unserer katholischen Kirche bevorsteht.

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*