15 neue Subdiakone der Petrusbruderschaft geweiht

Subdiakonatsweihen Petrusbruderschaft(Wigratzbad) 15 Seminaristen empfingen für die Priesterbruderschaft St. Petrus (FSSP) an den ersten beiden Samstagen im Februar die Subdiakonatsweihe. Der Klerus der Institute der Tradition zeichnet sich durch eine sehr gute und gründliche Ausbildung aus.

Neun Kandidaten des Priesterseminars von Wigratzbad wurden am 15. Februar von Erzbischof Haas von Vaduz in der Pfarrkirche von Deuchelried bei Wangen im Allgäu zu Subdiakone geweiht. Es handelt sich um vier Franzosen, zwei Kanadier, einen Kolumbianer, einen Kandidaten der Dominikanischen Republik und einen Österreicher. Gleichzeitig spendete Erzbischof Haas 21 Seminaristen die niederen Weihen.

Bereits am 1. Februar waren in Denton im US-Bundesstaat Nebraska sechs Kandidaten zu Subdiakone geweiht worden. Für das Priesterseminar der Petrusbruderschaft in den USA nahm Msgr. Fabian Wendelin Bruskewitz, der emeritierte Bischof von Lincoln die Weihen vor.

Die Petrusbruderschaft, wie insgesamt die Institute der Tradition, zeichnen sich durch einen sehr gut ausgebildeten Klerus aus, der sich nicht nur in der würdigen Zelebration, der ernsthaften Verwaltung der Sakramente, sondern auch in der Katechese und Pastoral hervorsticht. Die Petrusbruderschaft veröffentlichte Bilder von der Subdiakonatsweihe in Deuchelried.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Rorate Caeli

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Zeitlos
Ja, sie sind gut ausgebildet. Einzelne Patres möchte ich persönlich nicht kritisieren, jedes Urteil, dass letztendlich doch die FSSPX-Priester die „besseren Priester“ sind, liegt mir fern. Aber sie erfüllen ihre priesterliche Aufgabe „nur zur Hälfte“: Die Gläubigen nicht vor den Irrtümern der Bischöfe zu warnen. Es gehörte immer auch zur Aufgabe des katholischen Priesters, neben der Darlegung des Glaubens ihn auch vor Irrlehren zu schützen. Die Gläubigen vor Irrlehren zu schützen. H.H. Pater Ramm, einer der klugen Köpfe der FSSP in Deutschland, hat einen kleinen Katechismus herausgegeben. Warum, würde ich ihn gern fragen, wenn man doch den KKK verwenden kann.… weiter lesen »
Vitus
Die Gläubigen vor den Irrtümern warnen – oder gar den Papst zu kritisieren? O nein, davon hört man bei der Petrusbruderschaft nichts. Man hat Ihnen einen Maulkorb angelegt, der vielleicht am Anfang etwas drückte aber inzwischen hat er sich perfekt angepasst. Ich frage mich, wie es einem rechtgläubigen, katholischen Priester überhaupt möglich ist, zu jenem unsäglichen Desaster in Rom und dem daraus resultierenden Glaubensabfall zu schweigen. Katholische Priester stehen unter der Pflicht zu reden – gelegen oder ungelegen – das ist mit ihr Auftrag!! Man besucht den Papst, schüttelt die Hand und freut sich. Ich wiederhole – da könnte der… weiter lesen »
Vitus

In diesem Zusammenhang, sehr interessant zu lesen, ist die Antwort von Pater Matthias Gaudron FSSPX an Pater Recktenwald FSSP.
Überschrift: Tradition und Lehramt – Eine Antwort auf P. Recktenwald -
http://www.pius.info/images/stories/mitteilungsblatt/2013/mb_2013_10_nr_417.pdf
Fortsetzung:
http://poschenker.wordpress.com/category/fssp-petrusbruderschaft/pater-engelbert-recktenwald/

Ralph

Der erste Windhauch wehte die Petrusbrüder um. Anpassung ist hier Trumpf. Das Papsttum ist eben nur dann pflichtgemäß, wenn es im Sinne des Herrn ausgeübt wird. Deshalb ist es Pflicht, diesen unmöglichen Amtsinhaber zu kritisieren.

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