Erzbischof von Dublin: „In der Kirche gibt es einige Homophobe“

Erzbischof Diarmuid Martin von Dublin beim Weltwirtschaftsforum 2013: "In der Kirche gibt es einige Homophobe"(Dublin) Erzbischof Diarmuid Martin von Dublin übte sich in Lockerungsübungen für die katholische Morallehre zur Homosexualität. In einem Interview mit dem irischen Fernsehsender RTE behauptete der Erzbischof: „Es ist ein Tatsache, daß es in der Kirche einige Menschen gibt, die als homophob bezeichnet werden können“. Der Erzbischof erkannte damit die Wortneuschöpfung „Homophobie“ und deren Ableitungen an. Sie dient in jüngster Zeit der Homo-Lobby als maßgebliches Instrument im Kampf zur Durchsetzung von Sonderrechten. Dazu gehören auch die sogenannten „Anti-Homophobie-Gesetze“ mit einer Beschneidung der Meinungsfreiheit. Kritik an Homosexualität und der Homo-Agenda wird mit diesen Sondergesetzen unter Strafe gestellt.

Im selben Interview schloß Erzbischof Martin nicht aus, daß in bestimmten Fällen die katholische Lehre von einigen „instrumentalisiert“ werden , um „gegen die Homosexuellen“ vorzugehen.

Die Wortmeldung des Erzbischofs hängt mit der irischen Debatte über eine Verfassungsänderung zusammen. Im vergangenen Herbst kündigte Justizminister Alan Shatter an, er werde der Regierung vorschlagen, eine Verfassungsänderung dem Volk zur Abstimmung vorzulegen, um Homo-Partnerschaften rechtlich anerkennen zu können, wie dies in Großbritannien durch die Regierung Cameron bereits geschehen ist.

Der Erzbischof von Dublin stellte sich im Interview gegen Bischof Denis Nulty von Kildare-Leighlin, der kurz zuvor die katholische Ehelehre verteidigt hatte. Bischof Nulty betonte, daß die „Katholische Kirche daran festhält und weiterhin daran festhalten wird, daß die Unterschiede zwischen Mann und Frau bei gleicher Würde grundlegend sind“ und daß Kinder ein „Naturrecht auf eine Mutter und einen Vater haben und dies das beste Umfeld für sie ist“.

Der Erzbischof von Dublin vollzog nun eine „Öffnung“ gegenüber den eingetragenen Partnerschaften. Die kirchliche Ehrelehre zwischen Mann und Frau schließe nicht prinzipiell aus, daß Homosexuelle ihre Verbindung mit einer anderen Art eines zivilrechtlichen Vertrags schließen können. Besorgt zeigte sich der Erzbischof über den möglichen Verlauf der Debatte, die nicht auf die beste Weise begonnen habe: „Diskussionen über solche Themen müssen auf eine reife Weise stattfinde, so daß jeder seine Meinung äußern kann, aber immer mit dem nötigen Respekt und immer ohne Beleidigungen.“

Als Beleg für „homophobes“ Denken nannte der Erzbischof die „vielen Witze, mit denen in einem inzwischen überholten kulturellen Klima die Homo-Gemeinschaft aufs Korn genommen wurde, aber es ist der Zeitpunkt gekommen, ein neues Kapitel aufzuschlagen, um uns davon zu lösen, wenn wir vorwärts blicken und auf andere Art vorwärtsgehen wollen.“

Die Volksabstimmung über die Homo-Partnerschaften wird in den ersten Monaten 2015 stattfinden.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Wikicommons

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Sumsum

Das ist der „Bergoglio-wer-bin-ich-denn-zu-urteilen-Effekt“: jetzt kriechen alle, wirklich alle pseudo-katholischen „Geistlichen“ aus dem Unterholz, die vollkommen offenkundig ihre Seelen an den Teufel verscherbelt haben, ganz offen Gottes ewige Wahrheit lästern und auch noch stolz drauf sind.

Frank Bell

Drehen jetzt alle durch?

Bellarminus
Das Tragische und Bittere ist, dass dies aus Irland kommt. Ich verstehe das gewissermaßen als ein weiteres Zeichen des gegenwärtigen Niedergangs der satten und ängstlichen katholischen Amtskirche, besonders in Westeuropa. Kapitulation pur: „Wer bin ich?“ Etwa Pontius Pilatus?, möchte man sagen. Die Iren spielten eine maßgebliche Rolle bei der Christianisierung Europas. Sie hielten als ganzes Volk einer blutrünstigen und teuflischen Durchsetzung der „Reformation“ unter großen Opfern und Leiden jahrhundertelang stand. Das einfache Volk lebte über 300 Jahre den Katholizismus quasi im Verborgenen und im Widerstand gegen die herrschenden Opportunisten und Briten. Noch heute ist nahezu jede ältere Dorfkirche und fast… weiter lesen »
Leone

Diesem Erzbischof sollte man dringend etwas Askese und Fasten insbesondere beibringen. Dieser liberale Fettwanst gehört offenbar zur Sorte von Homolobbysten. Ein durch und durch vom dekadenten westlichen Zeitgeist angefressener Episkopat, ähnlich wie in Deutschland, Schweiz und Oesterreich. Einfach abstrus diese Weichlinge.

Tantumquantum

Fettwanst
Solche unflätigen Ausdrücke, die noch dazu mit dem Thema nichts zu tun haben, sollte man sich in einem seriösen Forum verkneifen. Vor zwei Tagen las ich in einem Zeitungsforum Ähnliches über den verstorbenen Bischof Krenn, und das fand ich auch sehr geschmacklos.

Leone

Den Ball flachhalten: Martin Luther gebrauchte kraftvollere Ausdrücke.

Markus
Ich will das jetzt nicht zu einer allgemeinen Aussage machen, aber oftmals haben gerade die liberalen Konzilsanhänger eine eher unedle Erscheinung wie ein großes schmieriges Grinsen oder Doppelkinn oder ähnliches, als ob dies ihr Inneres wiederspiegelt. Im Gegensatz dazu haben die Vertreter der heiligen katholischen Tradition wie die Päpste Pius X, Pius XII und Benedikt XVI und Kardinal Ranjith eine sehr edle und würdevolle Erscheinung. Und bezeichnet Benedikt XVI jetzt bloß nicht als Modernisten, denn er hat von Modernisten innerhalb und außerhalb der Kirche viele Prügel einkassiert. Und einer seiner größten Gegner ist der Häretiker Hans Küng, der wie viele… weiter lesen »
Tantumquantum
Vom Aussehen auf die Gesinnung zu schließen, ist sehr gewagt und zeigt meist nur die Sympathie oder Antipathie des jeweils Kommentierenden. In dem aktuellen Fall beschimpft der User Leone den Dubliner Erzbischof als „Fettwanst“, nicht weil dieser massiv Übergewicht hat, sondern weil er seine liberalere Haltung zur Homosexualität missbilligt. Er macht ihn als Menschen verächtlich, um seine theologische Einstellung zu verurteilen. Dabei fühlt er sich ausgerechnet durch Martin Luthers „kraftvollere Ausdrücke“ gedeckt, die auch Evangelischen heute oft peinlich sind. Ich denke, man sollte zumal in einem Forum, das „Kultur“ im Titel führt, sich nicht für Pöbeleien hergeben. Ihnen, sehr geehrter… weiter lesen »
Markus

Deswegen habe ich ja auch gesagt, dass ich das nicht zu einer allgemeinen Aussage erheben will, sondern es mir einfach so vorkommt, als ob dies häufig zutrifft.
Per Mariam ad Christum.

Leone

Tantumquantum@: Ständig wiederholen Sie sich. Es steht Ihnen jederzeit frei, nach Dublin zu ziehen. Vergnügen Sie sich dort,aber verschonen Sie uns mit Ihren Statements.

M.S.

hallo Leone

bitte sprechen Sie für sich in der Einzahl, wenn Sie jemanden kritisieren (in dem Fall Tantumquantum), Sie sind hier nicht der Sprecher für andere.

Außerdem ist Ihre Wortwahl wirklich leider oft verletzend, würde mir an Ihrer Stelle überlegen, ob ich mich Luther als Maßstab nehmen würde.

M.S.

muß heißen
… ob ich mir …

Ralph

Völlerei ist doch noch immer Todsünde oder irre ich mich da. Das darf auch nicht übersehen werden.

Mathias
Also, ich bin Christ, getauft, nicht katholisch und bin gelinde gesagt über manche Kommentare hier entsetzt. Ich weiß, Kathoken sind um einiges strenger, was die Beurteilung der Bibel als ‚Wort Gottes‘ betrifft und so etwas wie eine historisch kritische Betrachtungsweise ist nicht so gern gesehen, da alles was in der Bibel steht angeblich: a) Wirklich haargenau so passiert sein soll b) Gottes Wort ist. Ich als ‚liberaler‘ Christ frage mich jedoch: Warum kann man nicht einfach mal die Aussagen von gesellschaftlich, historisch und theologisch beeinflussten Autoren der Bibel ruhen lassen und sein eigenes Herz und seinen eigenen Kopf anstrengen, in… weiter lesen »
Logos
Lieber Freund, sie unterliegen allerdings einem doppelten Denkfehler, der bereits den Ausgangspunkt ihrer Überlegungen vom Weg ablenkt: 1.) sie tun so, als wäre Homosexualität etwas Neues, über die das Christentum erst im Jahr 2014 nachzudenken beginnt, um eventuell sogar staunend „Neuland“ zu entdecken. Dem ist nicht so. Wie anderen Sünden ist sie so alt wie die gefallene Natur. In der Antike war sie, besonders im alten Griechenland, weitverbreitet und selbstverständlich toleriert. In diese und andere Unordnung der Heiden ist das Christentum hineingestoßen und hat diese antike Welt christianisiert. Heute drängt dieses alte Heidentum wieder neu herein. Neu ist daran nichts.… weiter lesen »
KnutKreuzritter
Lieber Mathias, ich kann mir aus der Bibel nicht nur das heraussuchen, was mir gefällt. So kommt man nicht in den Himmel. Zunächst habe ich den 10 Gebote Gottes zu befolgen. Das ist für die Meisten schon schwer genug. Übrigens es sind Gebote und keine Empfehlungen. Und warum verstoßen wir immer gegen die 10 Gebote? Warum beleidigen wir jeden Tag aufs neue Gott, obwohl er so gut zu uns ist? Glauben Sie wirklich Gott findet es toll, wenn 2 Frauen einander begehren? Wie kann man sich anmaßen zu glauben, Gott toleriert alles? Gott will das Gute. Gott will, daß wir… weiter lesen »
Lino Reis
Sie haben ernsthafte Schwierigkeiten mit Ihrem Denken. Zu Ihren Aussagen gilt es folgendes festzustellen. a) Es ist alles haargenau so geschehen, wie es die BIBEL beschreibt. Von einem Soll kann keinerlei Rede sein. Das sind Wunschträume und Lügen. Es gibt keinen Fehler in der BIBEL. Sie müssen es nicht glauben. Dann ist es aber Ihr Privatvergnügen. Ihre Meinung über die BIBEL dürfte keinen ernsthaften Menschen interessieren. Entweder Sie akzeptieren es, oder Sie lassen es sein. b) Siehe Punkt a). Lesen Sie die BIBEL komplett, dort stehen alle wichtigen Antworten drin. c) Sie sind kein liberaler Christ. Das ist Geschwätz. Das… weiter lesen »
Ralph

Sehr richtig, dass festgestellt wird, dass das Christentum eben keine „Religion“ ist, wenn sie auch rechtlich so bezeichnet werden mag. Es ist die Offenbarung. Dadurch ergibt sich ein ganz anderes Profil. Es kann somit auch keine Konkurrenz zu Religionen bestehen, insbesondere ist Nostra Aetate a priori falsch. Ich bin froh, dass dies hier festgestellt wird.

Lino Reis
g) Für niemanden, auch für Sie nicht, gibt es Spezialregeln. Entweder Sie nehmen das Geschenk des LEBENDIGEN G–TES an, im Namen von JESUS CHRISTUS, oder sie sind draussen. h) Wie lautet das Geschenk DES LEBENDIGEN G–TES? Wer bezeugt, dass JESUS CHRISTUS DER SOHN DES LEBENDIGE G–TES ist, wird ewig leben und (!) nicht gerichtet werden. Um dieses Geschenk annehmen zu können und zu dürfen, müssen Sie sich den Regeln DER BIBEL unterwerfen. Sie müssen Umkehren, Reue zeigen und Busse tun. Dies gehört auch dazu. Und wenn man das nicht will, dann hat man schon verloren. i) Die Katholische Kirche hat… weiter lesen »
Hofmeister Haiko

Hallo Mathias,
ich glaube so wie mein Glaube auch ein fester ist, dass du mit deinem Kommentar vollkommen richtig liegst. Hinter dir steht voll Jesus Christus, das erkennt man an deinem Ringen um deinen Glauben. Dieses Ringen ist notwendig und viele heiligmäßig lebende Menschen haben das vorgelebt.

Ralph

Das kann schon deshalb nicht sein, weil Mathias seine Auffassung mit „liberal“ bezeichnet. Was heißt das ? Das läßt doch zu, dass es so oder so oder gar noch anders sein kann. Das heißt dem Diktaz des eigenen Kalküls untergeordnet. Katholisch geht anders.

Leone
Und was die Bischöfe anbelangt: Sie wissen genau, was die Uhr geschlagen hat. Aber sie handeln nicht. Sie sind ja auch nicht mehr wirklich verantwortlich, da es seit dem Konzil die beschliessenden Bischofskonferenzen mit dem federführenden Sekretariat gibt. Der einzelne Bischof müsste sich also gegen die Bischofskonferenz stellen, wenn die Konferenz nicht energisch für Abhilfe sorgt. Er versteckt sich aber lieber hinter der Mehrheit oder wird von ihr unter Druck gesetzt, und diese Mehrheit ist liberal und modernistisch. Keiner von ihnen hat den Mut, die Herkunft des Chaos beim Namen zu nennen, die neomodernistischen Konzilstheologen mit ihren Kautschukformulierungen beim Namen… weiter lesen »
Martin

Lb. Mathias ich kann mir gut vorstellen, daß Sie über manche Kommentare entsetzt sind, aber ist dies nicht ein wahrhaft sicheres Zeichen, sich mit sich selbst auseinander zu setzen? Dies bedarf aber einer wahren Studie über die kath. Glaubenslehre und dann einer großen Portion Ehrlichkeit und Demut .

Carolus

… Wortneuschöpfung „Homophobie“:

Schon im Jänner 2006 wurde ein Entschließungsantrag des „Konservativen“(!!!) Alexander Stubb zur „Ausmerzung der Homophie“ angenommen:

http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+TA+P6-TA-2006-0018+0+DOC+XML+V0//DE (18.1.2006):

Entschließung des Europäischen Parlaments zu Homophobie in Europa
… ferner in der Erwägung, dass weitere Maßnahmen auf Ebene der Europäischen Union und der Mitgliedstaaten nötig sind, um Homophobie auszumerzen und eine Kultur der Freiheit, Toleranz und Gleichheit unter den Bürgern sowie in ihren Rechtsordnungen zu fördern, …

Armin

Da das Wort Homophobe ja nur ein Kampfbegriff der Feinde Gottes unseres Herrn und seiner Kirche ist, kann ich nur sagen:
„LIEBER HOMOPHOBE ALS HOMOPHIL“ denn letzteres hat nur ein Ziel, die Seelen in die ewige Verdammnis also weg von Gott den Herrn zu führen, so muss also das erste zu Gott den Herrn führen.
Dennoch und das ist wichtig „Liebe den Sünder- Hasse die Sünde“.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen

Mathias
Wow! Damit hätte ich nicht gerechnet! Zunächst einmal danke für die ersten beiden Antworten. Ich denke, uns ist bewusst, dass hier schon der Grundstock des Denkens und FÜHLENS unterschiedlich ist und daher natürlich eine Diskussion schnell im Streit endet. Denn eines ist Tatsache: Ich und SIe haben unterschiedliche Vorstellungen von Gott, die wir alle glauben, aus der Bibel herauslesen zu können. Ich denke, das kommt aus dem, und ich nenne es bewusst, GESCHENK des freien Denkens, das Gott uns mitgegeben hat. Auch wenn dies für Sie vielleicht „weichgespült“ klingt, bin ich dankbar für unsere unterschiedlichen Glauben und ich finde es… weiter lesen »
Lino Reis
Also, wissen Sie. Das Geschenk von Ihrem freiem Denken ist nicht vom LEBENDIGEN G–T. Und der Grundstock des Ihres Denkens und Fühlens ebenso wenig. G–T ist unschuldig. In jeder Hinsicht. Sie dürfen G–T nicht für Ihre Fehler verantwortlich machen. Es ist Ihre Sünde. So geht das nicht, so läuft das nicht. Wenn Sie sich verlaufen haben, und auf die falschen Wesen hören wollen, es hat nur mit dem Willen zu tun, dann ist das Ihr und nur Ihr Verschulden. Gott hat damit absolut nichts zu tun. Und wieso soll es Streit geben? Plötzlich reden Sie von Streit. Warum? In der… weiter lesen »
Mathias
Aber nun @LinoReis: Mit Verlaub, das kann ich nicht so stehen lassen. Lassen sie bitte nur einige Augenblicke diese Gedanken im Raum stehen: 1. Jemanden lieben, heißt, ihn das Gefühl geben, dass er Würde hat, dass er gewollt ist und in seinem Sein bejaht. 2. Gott ist die Liebe 3. Gott war in Jesus 4. WIr sollen Jesus nachfolgen, also so gut es geht, sein wie er. In diesem Licht, lesen Sie bitte folgende Ihrer Aussagen: „Ihre Meinung über die BIBEL dürfte keinen ernsthaften Menschen interessieren.“ „Liberale Christen landen alle in der Hölle.“ „Das ist ja das böse Spiel aller… weiter lesen »
Lino Reis
Antwort an Matthias, vom 11. Februar 2014 um 22:19 Ich erlaube mir mit einer Gegenfrage zu antworten. Sind Sie ein Diktator, Matthias? Entscheiden Sie allein, was Liebe ist? Haben Sie die alleinige Macht auf dieser Erde um alleine zu entscheiden, was Liebe ist und was nicht? Es wird nicht so recht deutlich nach welchen Regeln Sie spielen wollen. Warum bleibt das undeutlich? Wieso schauen Sie, bitte, nicht in die BIBEL hinein? Zu 1. Eines steht fest. DER LEBENDIGE G–T liebt sie, bedingungslos. Denn ER hat Sie ja erschaffen. Richtig? Wieso Gefühl? Könnten Sie das ein wenig näher erklären, bitte? Und… weiter lesen »
Lino Reis
Antwort an Matthias, vom 11. Februar 2014 um 22:19 Antwort Nummer 2b. Bei allem Verständnis, Matthias. Verständnis und Akzeptanz sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Nennen Sie mir eine einzige Stelle, wo Sie Hass herauslesen wollen, bitte. Ein einzige, bitte. Wären Sie ein aufrichtiger und fairer Mensch, dann würden Sie erkennen, nichts könnte falscher sein. Sie versuchen mich mit Lügen zu disqualifizieren? Ist das der Versuch einer Diffamierung? Üble Nachrede, gar Verleumdung? Ich werte nicht, ich frage Sie. Ist das Ihre Absicht? Es geht hier nicht um meine Wenigkeit. Es geht um wahre und falsche Aussagen. Sie nehmen es mit der… weiter lesen »
Antifebronius
@ Mathias Erlauben Sie bitte einige Bemerkungen zu Ihrer Wortmeldung. 1. Einen Menschen lieben heißt u.a., sich unbedingt für dessen Wohl einzusetzen, wobei das Wohl eines Menschen nicht mit seinen Wünschen übereinstimmen muß. Letzteres wird jeder, der sein eigenes Leben ehrlich beurteilt, bestätigen. Jemanden in seinem Sein bejahen, kann nicht bedeuten, daß man jeden, gleich was er tut oder wie er denkt, einfach weitermachen läßt. Oder soll man etwa auch den Mörder, Päderasten, Betrüger etc. weitermachen lassen – weil man ihn „in seinem Sein bejaht“? 2. Gott ist die Liebe – und deswegen liebt er die Menschen und deren Wohl… weiter lesen »
carlo

Vielen Dank !

Lino Reis
Antwort an Matthias, vom 11. Februar 2014 um 22:19 Antwort Nummer 2c. Sie verhalten sich in Ihrer letzten Meldung anmassend. Sie sollten sich diese Art von Bemerkungen verkneifen. Sie sind nicht JESUS. Und Sie wissen ganz bestimmt nicht, wie JESUS denkt. Das steht eindeutig fest. Niemand vermag dies. Und dies gilt auch für Sie. In der BIBEL steht auch geschrieben, dass wer seine Sünde leugnet, es ihm nicht gelingen wird. Es wird ihm zu 100 Prozent nicht gelingen. Warum zitieren Sie aus Matthäus 22.37-40? Warum tun Sie das, bitte? Wozu? Was wollen Sie damit besagen? Und beweisen? Sie zitieren aus… weiter lesen »
Lino Reis
Also, da ist also ein Mensch in Irland. Er behauptet, er wäre ein Christ. Und dann ist er auch noch Erzbischof. Ein hoher verantwortlicher Posten. Und dann wird ihm folgende Aussage zugeschrieben. In der Kirche gibt es einige Homophobe. Er sagt nicht, es gibt viele. Allein das ist schon schrecklich. Es sind nur (!) noch (!) einige. Das ist sehr dramatisch. Eine richtige Tragödie. Gerade findet, mit vermuteter Richtigkeit, weltweit, die grösste Christenverfolgung aller Zeiten statt, nicht nur, aber vor allem auch. In Nordkorea. In China. In Syrien. Praktisch in allen muslimischen Ländern. Und auch hier in Westeuropa und den… weiter lesen »
Mathias
Hallo zusammen. Bevor ich zur Bibelauslegung komme: Gut, ich gebe zu, das war etwas spitz formuliert. Aber alles was ich getan habe, ist, Ihnen ein Feedback gegeben zu haben über Ihr Wirken auf Ihre Mitmenschen. Und das WAR nun mal so, dass ich nach der Lektüre Ihres Beitrages dachte: Himmel, was strahlt der Mensch für einen Hass aus. Es tut mir leid, wenn ich Ihnen vermittelt habe, dass sie ein hassender Mensch SIND. Aber sie haben das nun mal FÜR MICH ausgestrahlt. Wirkung und Sein sind ja zwei paar Schuhe, deshalb denke ich nach Ihrem Aufschrei, dass Sie sicherlich ein… weiter lesen »
Leo Laemmlein

Ich habe Sympathie zu evangelischen Christen, aber zu den christus- und bibeltreuen. Worin ich mich als Katholik mit ihnen verbunden fühle, ist der Glaube an Jesus Christus, den Sohn Gottes und Erlöser, und der Glaube, dass die Bibel wahrhaft und wirklich Gottes Wort ist. Solche evangelische Christen werden Ihnen in Ihrer Bibelauffassung und -auslegung nicht folgen.

Lino Reis
Was soll ich Ihnen noch sagen? Verstehen Sie etwas vom Lernen? Von Wissenschaft? Von aufrichtiger Wissenschaft? Von harter Arbeit? Ich rede nicht vom Karriere machen. In erster Linie, nicht. Waren Sie jemals in einer guten Bibliothek? Zum Beispiel in Leipzig? Oder in der Deutschen Nationalblibliothek in Frankfurt? Das waren eben drei rhetorische Fragen. Und dann fangen Sie an zu lesen. Mit wissenschaftlicher Methodik. Mit der härtesten Methodik und den kritischsten Kriterien. Es sind so viele Bücher. Wichtige Restriktion: Zeit. Ein Leben reicht nicht aus. Zwei Menschenleben? Auch nicht. Selbst 5 Menschenleben sind nicht genügend. Genügend für was? Um alles zu… weiter lesen »
Lino Reis
Ich frage noch weiter. Was verstehen Sie von Theorien? Theorien sind Gedanken. Weiter nichts. Es sind gedankliche Betrachtungsweisen. Wissen Sie wie Theorien funktionieren? Kennen Sie die Grenzen von Theorien? Ist Ihnen bewusst, dass es sehr viele Theorien gibt? Und diese sich widersprechen? Dies wird Ihnen eher klar sein, ich gehe auch davon aus. Aber, der Widerspruch ist mir hier wichtig. Wenn sich Theorien widersprechen sollten, dann werden Sie geneigt sein, auch geneigt sein, zu sagen: Hhm!? Eine davon kann nicht stimmen, oder? Was ist denn das Fundament von Theorien? Wissen Sie was ein Axiom ist? Kennen Sie das Glaubensbekenntis der… weiter lesen »
Lino Reis
Die BIBEL lässt Sie die ganze Welt erkennen, ungeschminkt, die absolute Wahrheit. Die historisch-kritische Schule ist wie eine schwere Brille, deren Gläser verdunkelt sind, und vieles verheimlicht. Sie haben sich freiwillig dafür entschieden, weniger zu sehen, und geben sich gar der Blindheit anheim. Sie haben schon auf der ganzen Linie verloren. Kehren Sie bitte um. Es ist schade um Ihre Seele. Der Herr will nicht den Tod des Sünders, sondern daß er ewiges Leben gewinnt. Zur Erkenntnistheoretischen Seite: Ich frage Sie. Woher wissen Sie was Sie wissen? Was sind die Quellen Ihrer Wissens? Die einzige und erste Quelle Ihrer Erkenntnis… weiter lesen »
Mathias

Dieser „irrende“ Klaus Volmmer war einer der größten Evangelisten und hat viele Menschen zum Glauben gebracht. Sein Leben war erfüllt vom Segen Gottes und er hat Großes geleistet. Ihm haben viele Christen viel zu verdanken unter anderem ich.
Schämen Sie sich über diesen großen Mann zu urteilen ohne auch nur EIN Wort von Ihm gehört zu haben.
Wie viele Menschen haben schon durch Sie zum Glauben gefunden?
Ein LInk, damit Sie begreifen, wen Sie hier aburteilen:
http://www.youtube.com/watch?v=NoN3dbDN5uQ

Mathias
Ach ja, meine Sünden sind wichtig. Und ich habe nicht gesagt, dass sie mir immer recht geben müssen, damit ich mich geliebt fühle. Aber es geht um Gleichwürdigkeit. Und Sie, so habe ich das Gefühl, sprechen mir mein Christsein ab. Und zwar nach Ihren Maßstäben, die Sie für die Maßstäbe Gottes zu halten scheinen. Schon wieder so ein Punkt, an dem jede weitere Argumentation überflüssig wird. Warum ich Matthäus zitiere? Weil Jesus an dieser Stelle die gesamte Schrift zusammenfasst. Liebe. Um mehr geht es nicht. „Ihre Vorstellungen von Gott sind nachweislich falsch.“ Ihre auch, denn: „Du sollst dir kein Gottesbild… weiter lesen »
Lino Reis
Was soll ich Ihnen antworten? Vielleicht so? Ich nehme Ihre Entschuldigung an. Zumindest einen Irrtum haben Sie erkannt. Das ist fair und gut. Aber, Ihre Unterstellungen gehen weiter. Ich halte mich korrekt an die ZEHN GEBOTE der BIBEL. Sie sind leider (!) ein schlechter Denker. Es ist einfach so. Der Beweis ist leicht zu führen. Kehren Sie bitte um. Versuchen Sie mal, beispielsweise, in die kommunistische Partei einzutreten, und dann fangen Sie mal an, die Dogmen des Kommunismus ändern zu wollen. Sie werden staunen. Am Besten fahren Sie gleich nach China. Sie müssen immer die gleichen Kriterien anwenden wollen. Nicht… weiter lesen »
Lino Reis
Nur die BIBEL öffnet Ihnen Ihre schönen Augen völlig. Die BIBEL sprengt jegliche menschliche Vorstellungskraft. Sie stammt vom GEIST DER ABSOLUTEN WAHRHEIT. Sie haben kein einziges Argument gegen die BIBEL. Es gibt sie nicht. Nur Scheinargumente um von Ihrer eigenen Schuld abzulenken. Der Feind steht nackig dar. Sie betreiben einen immensen Aufwand nur weil Sie sich weigern folgendes zu sagen: Ja, ich Matthias, irre. Sie täuschen nur sich selbst. Der Katholischen Kirche mangelt es an gutem Personal. Das ist alles. Der Reichtum der Katholischen Kirche ist einzigartig. Zur Homosexualität ist alles gesagt. Keine Diskussion. Eine schwerwiegende Sünde. Reue, Umkehr, Busse.… weiter lesen »
Mathias Rudolf
Lieber Freund, wie gesagt, ich möchte nicht weiter diskutieren, weil unser Grund des Denkens komplett unterschiedlich ist. Wenn man die gleiche Grundlage hat, dann kann man gut über Details diskutieren, in Ihrem Fall zum Beispiel die katholische Fragestellung wie genau die jungfräuliche Geburt vonstatten gegangen sein soll. Wenn wir beide darüber diskutieren, dann müssten wir uns erstmal darüber auslassen, dass ich das für nicht historisch korrekt erachte und Sie sehr wohl. Alles was das produziert, ist Frust. Ich denke in unserem Fall ist als Fortschritt zu erachten, dass wir uns in den letzten Beiträgen nicht gegenseitig „zerfleischen“. Ich muss sogar… weiter lesen »
Lino Reis
@Matthias Rudolf Unser Grund des Denkens unterschiedlich? Gleiche Grundlage als Voraussetzung? Sie unterliegen einem schwerwiegendem Irrtum. So was gibt es nicht, Matthias. Das ist eine unzulässige Unterscheidung. Sie soll nur von Ihrer Sünde ablenken. Ich habe mich bereits mit den Schriften von Eugen Drewermann beschäftigen dürfen, weil ich es wollte. In der Vergangenheit. Und dies ohne etwas von Ihrer Existenz, Matthias, zu wissen. Drewermann irrt, klar und deutllich. Glatte 5 (Schulnote). Durchgefallen. Drewermanns Arbeitsweise ist falsch. Und unwissenschaftlich. Der Mann hätte Schamane werden sollen, Astrologe oder Schuster. Ökumene ist sinnlos, weil falsch. Die Welt in der Sie zu leben wünschen,… weiter lesen »
Mathias

Ach ja, Popper war Agnostiker. Was steht da bei Wikipedia:

Als Agnostizismus (gebildet von dem altgriechischen Verb ἀγνοεῖν a-gnoein „nicht wissen“) bezeichnet man die philosophische Ansicht, dass bestimmte Annahmen – insbesondere solche theologischer Art, welche die Existenz oder Nichtexistenz einer höheren Instanz, beispielsweise eines Gottes, betreffen – entweder ungeklärt oder grundsätzlich nicht zu klären sind“

Weil man mit die Bibel weder positivistisch noch durch Kritischen Rationalismus verifzieren kann.
Popper hat sich ja auch so gut wie nie über dieses Thema geäußert. Aus gutem Grund, wie mir scheint.
Ich finde da bin ich Popper näher als Sie!

Lino Reis
Es kann keinen Streit geben, Matthias. Alles ist sehr klar und deutlich. Denn, wir beide wissen jetzt: Liebe bedeutet eines eindeutig nicht. Ihnen nach dem Mund zu reden und Ihnen in allem zuzustimmen, nur damit Sie zufrieden sind. Die gleiche Regel gilt auch für mich. Selbstverständlich. Ich habe Ihre Worte, Matthias, sehr aufmerksam gelesen, wie immer, und deren Tragweite genau verstanden, hinreichend genau. „Ihre Meinung über die BIBEL dürfte keinen ernsthaften Menschen interessieren.“ Sie geben fälschlich vor, mehr zu wissen als die BIBEL. Das aber ist Betrug. Ihr Weltbild ist falsch. „Liberale Christen landen alle in der Hölle.“ Ja. Sie… weiter lesen »
Mathias

„Ich habe Sie nur (!) geprüft, und für zu leicht befunden. Eindeutig.“

Dieser Satz ist in der Bibel ein Satz Gottes. Dass SIe ihn auf diese Art und Weise verwenden, nämlich als hätten SIE die Macht irgendjemanden zu prüfen und über ihn zu entscheiden, zeigt nur eins:

Sie machen sich Gott gleich. Wenn das nicht arrogant ist, weiß ich auch nicht weiter.

Lino Reis

@Matthias

Eben. Sie wissen recht wenig.
Ihre Schlussfolgerung ist eindeutig falsch und abenteuerlich.

Jeder Christ darf Menschen prüfen. Was soll daran falsch sein?

Die BIBEL ist der einzige gültige Maßstab.
Ein fehlerlose, vergoldete und edle Messlatte.

Ich mache mich 100 prozentig NICHT Gott gleich. Das ist Unsinn.
Sie sollte sich schämen, mir so etwas vorzuwerfen.

Das ist sehr böse und falsch von Ihnen, Matthias.

Lesen Sie mal in der Apostelgeschichte nach, unter anderem.
Apostelgeschichte 17.11

„Diese aber waren edler als die in Thessalonich;
sie nahmen mit aller Bereitwilligkeit DAS WORT auf und
untersuchten täglich DIE SCHRIFTEN,
ob dies sich so verhielte.“

Die ganze BIBEL fordert ein kritisches Denken von den
Kindern des Lichts.

Mathias

„Die BIBEL ist der einzige gültige Maßstab.
Ein fehlerlose, vergoldete und edle Messlatte.“

Na dann, let’s rock:

Und richtet nicht, und ihr werdet nicht gerichtet werden, verurteilt nicht, und ihr werdet nicht verurteilt werden, sprecht frei, und ihr werdet freigesprochen werden! (Lukas 6,37)

Joseph
An die Redaktion Und wieder so ein Beispiel, daß Sie mit zweierlei Maß messen! Leone sagt am 13. Febr. 10.59 Uhr zu Tantumquantum: „Ständig wiederholen Sie sich. Es steht Ihnen jederzeit frei, nach Dublin zu ziehen. Vergnügen Sie sich dort, aber verschonen Sie uns mit Ihren Statements“. Offensichtlich ist diese Unverschämtheit kein Problem für Sie, das lassen Sie ohne weiteres durchgehen. Ich schreibe an Martina: „Sie sprechen ständig von der UNO. Was nützt es nur darüber Bescheid zu wissen? Geben Sie doch bitte auch endlich Ihre persönlichen Lösungsvorschläge preis“!Diesen Kommentar lassen Sie nicht zu. Was ist daran beleidigend oder unverschämt?… weiter lesen »
Mathias
Moment, ich habe gerade gemerkt, dass ihr Beitrag zweiteilig ist und ich den ersten nicht gelesen habe. Das hat mich jetzt so aufgebracht, dass ich DOCH Nochmal etwas antworten muss: Wie um alles in der Welt kann man so etwas arrogantes schreiben. Ich weiß mit diesen Worten bin ich auf dieser Seite komplett falsch, aber ich hab die Schnauze voll. Ich habe Ihnen versucht mit aller Brüderlichkeit zu antworten, mit aller GLEICHWÜRDIGKEIT, aber Sie bringen nichts anderes fertig als zu beleidigen, vollkommen unbelegte Behauptungen in den Raum zu stellen, mir zu unterstellen dass ich ein armes Dummchen wäre, der noch… weiter lesen »
Lino Reis

@Matthias

Hier ist nur ein einziger Mensch verunsichert: Sie, Matthias.

Wir sind nicht gleich. Und auch nicht gleichwürdig.

Ich respektiere und achte Sie als Menschen,
aber wo Sie falsche Dinge von sich geben, da widerspreche ich Ihnen, Ja!

Eindeutig. Das mache ich mit jedem Menschen.

Wenn Ihnen die Wahrheit wehtut, dann bitte schön.

Homosexualität ist eine schwerwiegende Sünde. Ja.
Keine Diskussion. Ende.

Die BIBEL enthält nicht einen einzigen Fehler.

Die Denkfehler machen nur Sie, Matthias. Ausschliesslich.
Sie und Ihre falschen und verlogenen Berater.

Sanft und freundlich wollen Sie daherkommen. Das macht nichts.
Das imponiert mir nicht.

Lügen bleiben Lügen.

Mathias

„Wir sind nicht gleich. Und auch nicht gleichwürdig.“

Haben Sie schon einmal eine Sekunde darauf verwendet, nachzuschlagen, was „Gleichwürdig“ bedeutet? Das würde es bedeuten mich als Menschen zu achten! Überlegen, was der Andere meint, bevor man losplauzt.

Denn dann hätten Sie gemerkt, dass Sie zwei gegensätzliche Aussagen machen:
„Und auch nicht gleichwürdig.“ “ Ich respektiere und achte Sie als Menschen,“
Aber Danke, dass Sie mich über Denken belehren wollen!

Lino Reis

@Mathias

Ihnen dürfte klar sein, welchen Denkfehler Sie eben gemacht haben?

Wir haben nicht die gleiche Würde. Nein.
Solange Sie leben dürfen, ist die Tür immer offen, für Sie.
Aber, ich würde Sie meiden.

Wenn wir miteinander ins Gespräch kommen sollten, dann respektiere und achte ich Sie, ja.
Wenn Sie etwas falsches sagen, dann korrigiere ich Sie.

Mit gleicher Würde hat und kann das nichts zu tun haben. Das kommt Ihnen womöglich nur so vor. Und ja, Sie denken falsch. Eindeutig.

Ich kann Ihnen sogar richtiges Denken beibringen. Ja. Ich bin dazu ausgebildet.

Vielen Dank für Ihre wertvolle Aufmerksamkeit

Vitus

Lieber Lino R., Sie haben es gut gemeint, aber reden hilft nicht mehr weiter. Sie beide sprechen „verschiedene Sprachen“, es ist das alte Lied! Lassen Sie es gut sein, beten Sie für Matthias.

Ralph

Eine wortreiche Darstellung, die das Ichselbst als Empfänger hat. Man muss auch einmal seine Fehler eingestehen und Buße tun. Nur so kann man etwas lernen.

Ralph

Homophob ist nichts weiter als eine in die Irre führende Bezeichnung. Die Grundrechte sind zu wahren auch gegenüber künstlichen Homophobien. Sind die Homos heterophob am Ende ? Man lasse diese Irreführungen.

Ralph

Zu Mathias:
In der Bibel gibt es Aussagen zur Homosexualität. Man komme mir jetzt nur nicht mit den dortigen Folgen. Die Homosexualität ist legal. Wir sind aber weder als Bürger noch als Katholiken gezwungen, darin etwas Positives zu sehen. Es handelt sich nach schlicht weltlicher Sicht um etwas Nichtverbotenes. Dieser weltlichen Sicht sollten wir uns als Katholiken ohne Punkt und Komma anschließen. Dass die Ehe nur zwischen Mann und Frau geschlossen werden kann, versteht sich auch von selbst und war Allgemeingut bis vor ganz wenigen Jahren.

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