Abtreibungsfanatiker störten Mitternachtsmette in Spanien

Abtreibungsfanatiker stören Mitternachtsmette in Spanien(Madrid) Linke Abtreibungsbefürworter und Feministinnen störten in Spanien eine Mitternachtsmette in der Heiligen Nacht, um „uneingeschränkte und kostenlose Abtreibung“ zu fordern. Der Vorfall ereignete sich in der Pfarrkirche San Felix in Sabadell bei Barcelona.

Die Abtreibungsfanatiker wollten als Herodianer auftreten und wählten daher gezielt die Mette, in der die Geburt Jesu gefeiert wird. Als Antithese zur glücklichen Geburt eines Kindes und konkret des Erlösers forderten sie „uneingeschränkte und kostenlose Abtreibung“. Sie unterbrachen die Heilige Liturgie mit einem Spruchband und Sprechchor. Von den Kirchenschändern wurde die antikatholische „Aktion“ mit Video aufgezeichnet und im Internet veröffentlicht. Durchgeführt wurde das Sakrileg vom „Antisexistischen Kollektiv von Sabadell“. Veröffentlicht wurde das Video auf der Internetseite „Justa Revolta“. Rund 50 Abtreibungsbefürworter drangen während der Messe in die Kirche ein und riefen Parolen für die Abtreibung und gegen die Kirche. Die „Aktion“ bezeichneten die Angreifer als „Reaktion“ auf die „kapitalistische, patriarchale und katholische Offensive“.

Die Heilige Messe wurde durch die Störaktion für fünfzehn Minuten unterbrochen. Noch vor dem Eintreffen der Polizei drängten Meßbesucher die Kirchenschänder mit ihren Plakaten aus der Kirche hinaus. Vor der Kirche setzten die Abtreibungsbefürworter mit ihren Sprechchören fort.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Video Screenshot

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Ralph

Paßt denn niemand auf, dass da Leute mit Spruchbändern hereinmarschieren ? Wachsamkeit ist gefragt auch in dieser Richtung.

hedi züger
mich hat schon die satanische Femenaktion von Witt in Köln am Heiligtag des Hohen Christfestes erschrocken-der Kardinal hat souverain diese Aufmerksamkeit des Teufels zu seinem Geburtstag pariert-wie tief muss diese arme Frau gesunken sein den heiligen Gottesdienst, den heiligen Opferaltar infernalisch zu entweihen.Dabei sind sofort Reporter des Teufels mit Kameras auf Bestellung hinterher gerannt-alles inszeniert, geplant mit viel Geld bestellt wie sich hernach das verifiziert hat..Was mich aber noch mehr nachdenklich macht ist die Reaktion der gesamten Presse die das als Kavaliersdelikt, ja als normale Posse mit Seitenhieben auf die katholische Kirche quittierte-wie weit sind wir gekommen? Ich glaube, solche… weiter lesen »
M.S.

ja vielleicht kommt die Zeit, wo man den Altar wieder weiter zurück in die Apsis rückt, dorthin wo er hingehört. Diese Volksaltäre stehen ungeschützt da, beinah wie zufällig, und meist so banal aussehend als ob es ein Tisch wäre.

Auf den Hochaltar hätte diese arme Nackte nicht so ohne weiteres springen können. Da hätte sie sich den Kopf gewaltig am Tabernakel angehauen.

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