Frohe Weihnachten

Weihnachten 2013

und Frieden den Menschen
auf Erden,
die guten Willens sind

 

Als die Engel sie verlassen hatten und in den Himmel zurückgekehrt waren, sagten die Hirten zueinander: Kommt, wir gehen nach Betlehem, um das Ereignis zu sehen, das uns der Herr verkünden ließ.

So eilten sie hin und fanden Maria und Josef und das Kind, das in der Krippe lag.

Als sie es sahen, erzählten sie, was ihnen über dieses Kind gesagt worden war.

Und alle, die es hörten, staunten über die Worte der Hirten.

Maria aber bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen und dachte darüber nach.

Die Hirten kehrten zurück, rühmten Gott und priesen ihn für das, was sie gehört und gesehen hatten; denn alles war so gewesen, wie es ihnen gesagt worden war.

 

 

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1 Kommentar

  1. Allen wünsche ich eine gesegnete Weihnachtszeit (die ja nach der alten liturgischen Ordnung noch bis zum 2. Februar anhält), oder besser und richtiger, die volle Weihnachtsbotschaft:

    „Ehre sei Gott in der Höhe
    und Friede den Menschen auf Erden,
    die guten Willens sind.“

    Diese ganze Weihnachtsbotschaft kann uns zeigen, wie sehr wir die Voraussetzungen zum Frieden beachten müssen; zum Frieden im Herzen der einzelnen Menschen, zum Frieden in der Familie, in der Gemeinde, in der ganzen Kirche und in der ganzen Welt:

    Zuerst müssen wir immer Gott die Ehre geben (Jesus sagt: Suchest zuerst das Reich Gottes und seine Gerechtigkeit, alles andere wird euch dazu gegeben werden) und dann müssen wir – im Geist des ganzen Evangeliums (denn es geht hier ja um die Frohe Botschaft nicht nur des Weihnachtsevangeliums) – uns um den guten Willen zu Frieden und Eintracht und Einheit – in Wahrheit und Gerechtigkeit – nach dem Willen Gottes suchend, bemühen.

    Leider erliegen wir – immer wieder neu – der Versuchung, diese Grundlagen (und andere Grundlagen des Evangeliums und der Lehre der Kirche) nicht zu beachten. Und so müssen wir uns immer wieder neu bewusst machen, wie wichtig es ist, umkehrbereit zu sein und dies auch zu leben (z. B.: häufige hl. Beichte). Auch diese Bereitschaft wünsche ich allen hier in diesem m. E. so wahrheitsliebenden Portal.

    Der Redaktion möchte ich herzlich danken, für die Bereitschaft (fast) keine Zensur vorzunehmen und auch sehr unbequeme Wortmeldungen zuzulassen.

    Für das Neue Jahr 2014 wünsche ich der Redaktion, aber auch den Lesern und Kommentierern von ganzem Herzen, Gottes reichen Segen, den Schutz der lieben Gottesmutter Maria und die besondere Fürsorge des Heiligen Joseph.

    Danke an alle hier für das Bemühen, der Wahrheit und Liebe in Liebe und Gerechtigkeit zum Zeugnis zu verhelfen.

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