Bischof Williamson wird vernünftiger

(London) Bischof Williamson wird keine neue Kongregation gründen. Dies teilte er in seinem aktuellen „Eleison-Kommentar“ mit. „Vorerst“ möchte er nur „ein Vater, Berater und Freund sein für all jene Seelen, welche um eine bischöfliche Führung und Unterstützung bitten“. Als Bischof Williamson vor einigen Tagen Deutschland besuchte, mußte er feststellen, daß er kaum Zuspruch findet. Es haben sich zwar zwei kleinere Frauenklöster in Deutschland von der Priesterbruderschaft St. Pius X. entfernt, dies ist aber nur auf die Irreführung durch den jeweiligen Spiritual zurückzuführen. Die Trennungen werden wahrscheinlich nur von kurzer Dauer sein. Gläubige folgen Bischof Williamson dagegen nur wenige. In Deutschland hat er derzeit nur zwei wesentliche Unterstützer.

Text: Linus Schneider

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1 Kommentar

  1. Man braucht wahrlich keine Anhängerin, kein Anhänger von Bischof Williamson zu sein, um vor einer kirchenrechtlichen Anerkennung der FSSPX durch das „derzeitige Rom“ zu warnen. Ich empfehle nur, das ‚Kleine Konzilskompendium‘ zur Hand zu nehmen, vor Augen zu halten und zu lesen. Wenn man einmal den Schlüssel gefunden hat, dann erschließt sich die Unredlichkeit, die Raffinesse, mit der die Progressisten vorgegangen sind. In einem absolut rechtgläubigen Abschnitt, befinden sich wenige Sätze, ein Satz, ein Halbsatz, der der bisherigen katholischen Lehre widerspricht.
    Es ist wie eine Mahlzeit, in der neben nahrhaften Lebensmitteln Prisen von Gift gemischt sind. Kein normal denkender Mensch würde sie verzehren.

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