Katholische Pfarre in Wien lädt zum interreligiösen Dialog – Islamist diktiert, wer reden darf: Katholik ausgeladen

(Wien) Im Rahmen der Veranstaltung der Erzdiözese Wien „Lange Nacht der Kirchen“ lud die katholische Donaucity-Kirche in Wien zu einer Diskussionsveranstaltung zum Thema „Dialog und Zusammenleben verschiedener Kulturen und Religionen – reale Möglichkeit oder Illusion?“. Die katholische Pfarrgemeinde hatte dazu vier Referenten eingeladen: den islamistischen Iman Tarafa Baghajati von den Muslimbrüdern, den evangelischen Superintendenten Thomas Hennefeld, die Buddhistin Marina Myo Gong Jahn und als einzigen katholischen Referenten, den Generalsekretär des Wiener Akademikerbundes Christian Zeitz. Gegen die Teilnahme von Zeitz, einen Mann klarer Worte, der für seine Islamkritik bekannt ist, protestierte der Islamist Baghajati und drohte, die Veranstaltung zu boykottieren, sollte die Einladung für Zeitz aufrechtbeiben. Der evangelische Superintendent schloß sich bereitwillig dem islamistischen Protest an. Die katholische Pfarrgemeinde knickte ein. Seitz wurde ausgeladen. Was der Islamist und in dessen Schlepptau der evangelische Superintendent unter „Dialog und Zusammenleben“ verstehen, stellten sie mit ihrer Boykottdrohung anschaulich unter Beweis, die einer Ausgrenzung und einem Maulkorb gleichkam.

 

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1 Kommentar

  1. Ein Dialog mit Islamisten ist grundsätzlich nicht möglich, denn ein Dialog setzt Augenhöhe voraus. Dies ist aber aufgrund der Lehre des Islam nicht möglich, weil diese nur den Islam als Religion und nur Muslime als Gläubige anerkennt. Jede andere Äußerung eines Muslimen zu diesem Thema ist im Grunde eine Taqiyya, eine bewusste Täuschung, wie sie die Lehre des Islam im Umgang mit sog. „Nichtgläubigen“ gebietet. (Lesen Sie im Koran nach: Sure 48,2; Sure 8,39; Sure 9,111; Sure 8,55; Sure 98,6; Sure 9,5; Sure 47,4; Sure 5,51 und Sure 3,118)

    Es ist eine Tragik, mit welcher Naivität und Unwissenheit Hirten unserer Kirchen (katholisch wie evangelisch) diesen Täuschern begegnet. Liebe deinen Nächsten heißt doch nicht, laß dich wie ein Trottel behandeln. Das Verhalten unserer Hirten kommt fast einem Verrat gleich und stellt eine Pervertierung des Begriffes Respekt und Tolereanz dar.

    Eine Empfehlung für alle, die sich über Lehre und Praxis des Islam informieren wollen, ist das Buch von Mark A. Gabriel, ehem. Professor für Islamische Geschichte an der Al-Azhar Universität in Kairo und ehem. Imam von Gizeh (von einem Insider also) mit dem Titel „Islam und Terrorismus“ Resch Verlag. – Sachlich, informativ und nicht polemisierend.

    Wenn unsere Hirten sich entsprechend informieren würden, die Sache Jesu wirklich bezeugen und den ihnen anvertrauten Gläubigen wirklich Hirten und nicht Mietlinge sein wollten, würden sie sich bei solchen Herausforderungen nicht so erbärmlich verhalten.

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