Bischof Aillet ruft zur neuen "Resistance" gegen die Pervertierung der Ehe

(Paris) Der traditionsverbundene Bischof Marc Aillet von Bayonne forderte die Franzosen auf, ihren Widerstand gegen das Gesetz zur Einführung der Homo-“Ehe“ entschlossen fortzusetzen. Der Bischof betonte den friedlichen Charakter der „neuen Resistance“ und ermahnte, sich nicht von „Extremisten und infiltrierten Polizisten in Zivil provozieren“ zu lassen. „Kein Parlament hat die Befugnis die Ehe, die eine göttliche Institution ist, umzudefinieren“, so Bischof Aillet. „Es sind die geistlichen Waffen, die ich vorschlage, gerade in diesem Monat Mai zu verwenden“ und „Gott wird den Sieg geben.“

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2 Kommentare

  1. Das Bekenntnis zur Wahrheit Jesus Christus und zu Seinem geheimnisvollen Leib, der röm. kath. Kirche und ihrer unfehlbaren Lehre kennt keine glaubensfeindlichen „Mehrheitsentscheide“.
    Der sel. Kardinal Newman über die sog. „Mehrheit“ fern der Wahrheit:

    „Aber wird Gott den Verführungen der Sophistik dieser Welt, vor welchen Er uns selber gewarnt hat, gestatten dass wir uns mit ihnen am Jüngsten Tage vor Seinem Antlitz entschuldigen ?
    Wird es uns vor Seinem Richterstuhl von der Missachtung Seines Wortes freizsprechen vermögen, dass wir der Welt vertraut haben ?,
    von der Verhöhnung des Glaubens, weil wir nach dem Augenschein gelebt haben?
    Wird es ein Ersatz sein für die Vernachlässigung Gottes, des Vateres unseres Herrn Jesus Christus, dass wir Pantheisten gewesen sind ?…
    Die Welt verspricht, dass, wenn wir ihr trauen, wir nicht falsch gehen können. Warum ?
    WEil sei die Ueberlegenheit der Zahl hat; es gibt in ihr so viele Menschen; sie müssen recht haben.
    Das ist’s was sie so kühn zu machen scheint: „Gott kann so viele nicht strafen“
    Es ist so, wir wissen es, bei menschlichen Gesetzen….sie meinen, dass diese Welt für Gott ein zu grosses Uebel sei, um zu strafen, oder besser, dass sie deshalb so böse sei, weil in ihr zu viel Böses ist. Umsonst versichert ihnen die Schrift, dass sie böse ist, wiewohl Gott es zulässt.

    Umsonst proklamiert und protestiert der gesamte Psalter, von Anfang bis Ende, dass die WElt gegen die Wahrheit steht, und dass die Heiligen leiden müssen.
    Umsonst sagen uns die Apostel, dass die Welt im argen lieegt, umsonst erklärte Christus selbser: „Breit ist der Weg, der ins Verderderben führt, und viele sind, die ihn gehen….( Mt. 7;13)
     
     
    Welches Elend an jenem Tage, da die toten Gebeine auferstehen werden aus ihren Gräbern und die Millionen, die einst gelebt haben, vor ihren allmächtigen Richter gerufen werden, dessen Atem ein feuriger Strom ist, und dessen Stimme gleichdem Rauschen vieler Wasser ist…
    der üerall zu gleicher Zeit ist und der so voll und ganz unser Gott und Richter ist, wie wenn da keine andere Kreatur in der ganzen Welt wäre, als jeder einzelne von uns !
    Warum wollen wir nicht hier lernen, dass die Zahl keine Kraft hat  ?

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