2013 erste Enzyklika von Papst Franziskus

(Vatikan) 2013 wird die erste Enzyklika von Papst Franziskus erscheinen. Sie wird dem Glauben gewidmet sein. Dies gab Vatikansprecher Pater Federico Lombardi heute in Rom bekannt. Der Vatikansprecher sagte, daß Papst Benedikt XVI. bereits an einer Enzyklika zum Jahr des Glaubens gearbeitet habe. An dieser Vorarbeit scheint nun der neue Papst weiterzuarbeiten.

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32 Kommentare

  1. Hier eine kurze Vorschau: „Demut, Armut, Demut, Armut, bla, Armut, Armut, blabla, Bescheidenheit, Armut, Demut, bla, bla, bla, schwarze Schuhe, Demut, Armut, Demut, Demut, Armut, Bischof von Rom, Demut, Demut, bla, Armut, Küchendienst im Gästehaus, Armut, bla, Armut, Füßeküssen, Demut, Demut, bla, Demut, wir sind alle eins, glauben an den gleichen Gott und haben uns lieb.“

      • Troll, DU hast hier gar nicht so theatralisch herumzukreischen! Die Beiträge werden vom Moderator freigeschaltet, da kannst DU DIR ins Hemd machen soviel DU willst, sie bleiben hier so stehen bis in alle Ewigkeit. Und das Trollen muß DU auch noch üben, das muß viel subtiler werden, und nicht so ein Holzhacken! Und jetzt Marsch zurück auf die Schulbank in der Trollakademie in der Freimaurerzentralle! Diese Diskussion ist beendet. Gute Nacht!

        • SOLCHE Beiträge sind dem Ruf dieses Portals aber auch nicht zuträglich… Schade, habe schon weitaus Relevanteres von Ihnen gelesen!

        • Man möchte meinen, dass zum Katholischsein auch eine Grundloyalität zum Papst gehört. Da scheine ich mich getäuscht zu haben.

        • Falsch, lieber tantumquantum. Ein Troll ist für mich jemand, der mich wegen meiner Meinung angreift, obwohl ich sie ihm nicht aufzwingen will und der sonst nichts aber auch rein gar nichts zum eigentlichen Thema beizutragen hat. Wie Sie gerade. Punkt.

        • Sie können beruhigt sein, werter Medienliebling. Ich werde mich zu Ihren Postings nicht mehr äußern. Versprochen ist versprochen.

        • @Schneeflöckchen: Der Moderator dieses Bordes hat offensichtlich meine Beiträge zu diesem Artikel als relevant eingestuft und sie veröffentlicht. Tut mir leid für Sie, aber das müssen Sie nun mal aushalten, es zwingt Sie nun wirklich keiner, meinen Stuss zu lesen.

    • Das Thema dieses Beitrages heißt „2013 erste Enzyklika von Papst Franziskus“ und NICHT „Ich finde blöd, was Sie sagen“, oder „Ich habe nichts zu sagen, aber ich finde blöd was Sie sagen“ oder „Sagen Sie nichts, sonst könnte ich blöd finden was Sie sagen“.

    • Es wird um die sofortige & (auch in den nicht-lateinischen Riten!) verbindliche Wiedereinführung der Mitra auriphrygiata, der Cappa magna + Schleppe & Caudatarius sowie des Subdiakonats gehen, da bin ich mir ziiiiiiemlich sicher!!!…! [Wär's so, wär' ich noch froh!^^]

      • Außerdem wird – selbstverständlich plena postetate & ad perpetuam rei memoriam – verfügt … nein, nicht, daß ab jetzt aus ‚weiß‘ ’schwarz‘ werde (geschieht das dann auch physikalisch?), sondern daß – mit der Wiedereinführung des Subdiakonats auch in der ‚ordentlichen Form‘ des römischen Ritus‘ – fürderhin die Dalmatik ‚Tunicella‘ genannt werde, und diese wiederum ‚Dalmatik‘ (der Unterschied ist echt … frappant …); sintemalen die Ordnung der hl. Liturgie (siehe auch ‚Mediator Dei‘ Pius‘ XII. seligen Angedenkens) nur dem höchsten Lehramt der Kirche zusteht, welches allein über die plena potestas in allen, aber auch wirklich allen Angelegenheiten verfügt … grmpf … & 😉 & ‚bonam noctem, äh, diem omnibus!‘

    • Im Ernst: Man muß Medienlieblings ‚pointierten Stil‘ bzw. die damit verbundene Aussage ja nicht in jeder Hinsicht goûtieren, aber mich hat er (sie?) gerade sehr zum Schmunzeln, nein, zum Lachen gebracht – vielen Dank dafür & Gottes Segen!

  2. Demut, Armut, Bescheidenheit – auch das allein wären schon wichtige Gedanken für alle!
    Wären denn ohne die Demut alle anderen Tugenden wirklich noch Tugenden?

    Beim Empfang für die Glieder anderer Konfessionen und Religionen hat Bergoglio übrigens nicht (und anders als Vorgänger von ihm) gesagt: wir glauben an den gleichen Gott.

    Er sprach von „Musulmani, che adorano Dio unico, vivente e misericordioso, e lo invocano nella preghiera“. Also nicht, wie in den meisten Übersetzungen wiedergegeben: „sie beten den einzigen … Gott an“, sondern eigentlich (ohne Artikel vor Gott): „Sie beten Gott (als) einzig, lebendig und barmherzig an“, es wird also ihre Vorstellung von Gott charakterisiert, was man ja kann.

    Manche tun hier immer so, als sei es die Katastrophe, wenn Bergoglio die Kontinutät mit seinen Vorgängern nicht bei jedem Satz betont!
    Obiges Beispiel zeigt, dass eine solche falsche „Kontinuität“ eher die Katastrophe wäre, von der leider auch Bergoglio betroffen ist, aber wesentlich weniger aufdringlich in der Anpreisung von zumindest falsch verstehbaren, wenn nicht ganz falschen Aussagen von Vorgängern.

  3. „Medienliebling“, ihre Beiträge sind so voller Gift und Galle, Missgunst und Hass, es ist unterträglich. Wie kann man nur so reden? Haben sie eigentlich ein Leben außerhalb des Internets? Ich frage, weil es den Eindruck macht, dass sie 24 Stunden pro Tag vor dem Rechner verbringen um ja JEDE Mitteilung über Papst Franziskus hier mit Hohn und Spott zu überziehen. Und jedem, der nicht ihren hasserfüllten Parolen zustimmt, werfen sie Trollerei vor? Wenn das ihre Lebensaufgabe ist, na dann holla die Waldfee. Übrigens: Als Troll bezeichnet man im Netzjargon eine Person, die Kommunikation im Internet fortgesetzt und auf destruktive Weise dadurch behindert, dass sie Beiträge verfasst, die sich auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken und keinen sachbezogenen und konstruktiven Beitrag zur Diskussion darstellen. Passt mehr zu ihnen, oder?

    • Lieber Exilfranke, was ereifern Sie sich so, kann Ihnen doch wirklich ganz egal sein, was ich mit meinem Leben 24 Stunden am Tag anfange und wo ich „Gift und Galle“ verspritze. Und verfolgen Sie meine Aktivitäten wirklich so genau, daß Sie wissen, wo ich auf dieser Seite schreibe und wo nicht? Na, wer hat denn hier kein Leben? Diese Seite muß wirklich eine der letzten Bastionen der Meinungsfreiheit überhaupt sein. Da mögen Sie sich, lieber Exilfranke und all die anderen noch so sehr aufregen, ich werde auch weiterhin schreiben und zwar so wie ich will und was ich will. Und all diejenigen, die mir Provokation vorwerfen, auch Sie, lieber Exilfranke, mögen bitte im Duden unter „Humor“ und „Ironie“ nachschlagen, könnte vielleicht den Horizont erweitern.

      • Ich glaube, sie unterschätzen ihre eigene Streuwirkung auf dieser Seite. Es braucht keine 10 Minuten um ihrem Nicknamen mehr als genug zu begegnen. Es ist lustig, dass sie mir mit der Feigenblatt-Ausrede kommen, es könne mir doch egal sein, was sie schreiben. Sie sind es doch, der sich über jeden Beitrag echauffieren, der ihnen nicht passt…sei er an sie adressiert oder nicht. Also legen sie bitte nicht ein Maß an, dass sie selbst nicht halten können. Das ist ein rhetorisch wirklich billiger Spiegeltrick. Warum ich mich an sie gewendet habe? Weil man Leuten wie Ihnen immer mal wieder einen Spiegel vorhalten muss. Ich bete für sie. P.S. Humor und Ironie habe ich bei ihnen noch nicht ausgemacht…

  4. Interessant diese Debatte um unseren Medienliebling… Lasst ihn doch. Seine Beiträge beleben das Forum. Bitte keine Diskussionen auf der Metaebene. Jetzt habt ihr x Rahmen nur mit persönlicher Medienliebling-Anmache vollgekritzelt.

    Also ich habe hell heraus gelacht bei Medienlieblings ersten Beitrag…

    Aber mal im Ernst – gibt es auch Kommentare zur Sache?

    Ich habe die Enzykliken „Deus caritas est“, „Caritas in veritate“ und „Spe salvi“ mit großen Gewinn gelesen und war sehr gespannt auf die Fides-Enzyklika.
    Es will mir nicht ins Hirn, wie Papst F. den Text von Papst B. „zu Ende schreiben will“. B. war doch keine Schreibwerkstatt-Typ. Motto: lasst uns n kollektiven Roman schreiben…

    Für mich klingt das wie ein Witz, tut mir leid! Das ist doch schräg – dass der F. dem B. sein Brieferl weiterschreibt.

    Im Vatikan brechen scheint’s alle Dämme.

    • Vielleicht ist Ihnen nicht bewusst, dass die wenigsten Enzykliken tatsächlich einen Papst als Person (und nicht als Amt) zum Autor haben. Auch Päpste vertrauen Sachverständigen, die für sie vorformulieren.

      • @ Vincentius:

        BXVI. hat selbst geschrieben und selbst gedacht. Dass man Lektoren zu Rate zieht, ist was anderes.

        Nun verstehe ich etwas besser, warum Sie in diesem Forum oft so reden, als sei der Papst eine Art bürokratischer Fetisch, wenn Sie einem Papst offenbar nicht zutrauen, dass er in wesentlichen Dingen persönlich und selbständig in Verantwortung vor seinem Herrn arbeitet…

        Vielleicht, Vincentius, haben Sie da nicht die Sensoren: aber wenn Sie eine Enzyklika von JPII lesen und dan eine von BXVI, dann werden Sie nach wenigen Sätzen sofort erkennen, dass das zwei verschiedene, völlig unterschiedlich „tickende“ Schreiber sind. Und genau das macht es erst glaubwürdig…. Ich sagte ja, bei Gott werden keine Workshops für kreatives Schreiben durchgeführt, sondern er „treibt“ die Menschen „an“, seine Menschen, die er alle verschieden gemacht hat.

        Dieses anstößige Phänomen können Sie auch in der Bibel entdecken: Lukas klingt ganz anders als Paulus.

  5. Medienliebling hat RECHT gehabt mit seinem Posting: Dieser Papst hat mir den Rest gegeben.Ich trete aus der Kirche aus,das Schreiben ist schon unterwegs.Habe gerade das wunderbare Buch von Rudolf Krämer- Badoni gefunden und gelesen.: Leben-Lieben Sterben ohne Gott. Ich brauche nicht mehr länger einem Verein anzugehören,der sich ständig widerspricht und den Leuten Käse erzählt, insbesondre einer Kirchenorganisation,die sich jetzt anschickt, Fusswaschungen, Duckmäuserei und allerlei Dummheiten zu postulieren. Mit anderen Worten. Ich bin erleichtert-und viele andere werden es auch bald sein-, aber total erleichtert. Diese Pauperistische Religion wird hoffentlich bald verschwinden und das gilt für die übrigen Weltreligionen auch, insbesondre die drei Abrahamitischen.Es wird höchste Zeit, denn für die zukünftige Welt ist einfach kein Platz mehr für diese Märchenerzähler und ihre dummen Witze und ihre dubiosen Dogmen.

    • Das ist schade – wir glauben ja eben nicht an den Papst, sondern an die heilige katholische Kirche, und die ist allein in Jesus Christus gegründet.

      Wie viele Menschen haben schon Phasen des Niedergangs aushalten müssen?

      Wichtig ist, dass ich um so mehr alles dran setze, mich von Jesus durchdringen zu lassen und aufhöre, ihn zu verletzen.

    • Oh Leone – NEIN, bitte nicht!!! In allem Respekt vor Ihrer Entscheidung, natürlich. Aber … doch nicht wegen *sowas*!!! So verständlich (& z.T. absolut berichtigt!!) Ihre Kritik, Ihr Zorn ja auch ist – aber sollte man nicht vielleicht … nochmal ’ne Nacht drüber schlafen (und nicht nur eine …)?!? Und (sicher nicht NUR) wegen *eines* Buches …? ER ist wahrhaft auferstanden!!! – Um IHN, Christus, geht’s doch, und um sonst garnichts … und daran wird kein Papst der Welt jemals was ändern, das mit der ‚plena potestas‘ ist völliger QUATSCH, er kann den Glauben nicht ändern … nichtmal F wird das schaffen, ‚Fußwaschung‘ hin oder her – und, es ist ja ähnlich wie bei anderen, die „wegen“ z.B. jener schlimmen Mißbrauchsfälle ‚aus der Kirche austreten‘ – wegen der Sünden einzelner? Zumal wir *alle* Sünder sind, und *dennoch* … – man sollte doch *kämpfen* – nicht, Entschuldigung, *wegrennen*!!!…! – Es geht allein um Ihn, Er ist wahr, ist die Wahrheit selbst – und nicht um … ‚irgendwelche Päpste‘, ‚Enzykliken‘ oder katastrophale Vorstellungen von Liturgie … – die Zeiten werden sich auch wieder ändern; es sind (fehlbare und, wie wir alle, sündige) MENSCHEN, die durch ihr Handeln und Reden der Kirche einen solchen, erheblichen Glaubwürdigkeitsschaden zugefügt haben – und die werden sich ganz bestimmt einmal dafür zu rechtfertigen haben; aber die Kirche ist ja nun nicht bloß „6o Jahre alt“ (auch wenn z.Zt. so viele so tun, als ob); zu Pfingsten wird sie, glaube, 198o Jahre alt – die Kirche ALLER Zeiten, und die Lehre aller Zeiten, und auch die Messe aller Zeiten wird letztlich all diese … *Zustände* überdauern und den Sieg davontragen. Durchhalten, die Hoffnung nicht verlieren, NIEMALS!!! – GLG, Ihr G.W.!

      • Ja, genau, wie zeitschnur sagt: was hat es für … noch viel schlimmere Katastrophen gegeben, die Arianer, die fast alles „besetzt“ hatten, oder gleich 3 Päpste auf einmal … – wer redet heute noch von denen? Niemand mehr, die, DIE haben verloren – aber nicht die Kirche!!!

  6. Auch wenn von der Sache her, ich mich eher auf der Linie von Medienliebling und Zeitschnur bewege, und ich also froh bin, wenn sie viel schreiben, finde ich es doch nicht schlecht, dass auch andere Meinungen zum Ausdruck kommen. Und ich kann mich Zeitschnur nur anschliessen: „Caritas in veritate“ und „Spe salvi“ sind ungemein bereichernde Lektüre, klar strukturiert und auch für Nicht-Theologen wie mich gut verständlich. Ich kann die Lektüre dieser beiden Dokumente nur empfehlen, und es freut mich sehr, dass ich festellen kann, dass auch Priester in ihren Predigten auf sie zurückgreifen. Was die Glaubensenzyklika betrifft, sollte man Vertrauen in Papst Franziskus haben. Sein Glaube ist der gleiche, und er ist sicher intelligent genug, den großen Stilbruch zu vermeiden. Ich fände es gar ein schönes Zeichen von Kontinität. Zudem kann ich mir nicht vorstellen, dass er sich in dieser Sache nicht mit Benedikt abspricht.

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