Rektor der Basilika des hl. Antonius von Padua wünscht sich Kardinal Ranjith als Papst

Links Abnahme des Wappen Benedikts XVI. von der Basilika des heiligen Antonius von Padua nach Beginn der Sedisvakanz, rechts Kardinal Ranjith von Colombo auf Sri Lanka, Franziskaner im Herzen und im Lebensstil, Freund der Tradition(Padua) Der Rektor der Päpstlichen Basilika zum Heiligen Antonius von Padua äußerte in einem Eintrag auf Facebook seinen Wunschnachfolger von Papst Benedikt XVI. In der Basilika befindet sich das Grab des berühmten Weggefährten des heiligen Franz von Assisi, das jährlich Ziel von mehreren Hunderttausend Pilgern aus aller Welt ist. Pater Enzo Paolo Poiana nennt Albert Malcolm Kardinal Ranjith  aus Sri Lanka einen „würdigen“ Kandidaten für den Stuhl des heiligen Petrus in Rom und Vikar Christi auf Erden. Der Erzbischof von Colombo sei ein „Franziskaner im Herzen und im Lebensstil“.

Am 1. März wurde an der Basilika das päpstliche Wappen Benedikts XVI. entfernt. „So geschieht es an allen kleinen und großen päpstlichen Basiliken sobald die Sedisvakanz beginnt“, so Pater Poiana. „Nach der Wahl des neuen Wappens, wird dessen Wappen angebracht werden.“

Rektor Poiana, der Kardinal Ranjith persönlich kennt, ist überzeugt, daß der Erzbischof aus dem fernen asiatischen Land eindeutig „würdig ist, Papst zu werden“. Der Name des Kardinals sei zwar etwas lang und viele könnten ihn sich nicht merken, so Rektor Poiana, aber das sei kein Problem. Der Kardinal, ein „wahres Sprachentalent“, der neben den Landessprachen unter anderem auch Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, aber auch fließend Deutsch spricht, ist für die Katholiken Sri Lankas zuständig und auch jene auf den Malediven. Kardinal Ranjith ist „Papst Benedikt XVI. freundschaftlich verbunden, liebt die Tradition und kennt die Römische Kurie“, so Pater Enzo Paolo Poiana, Rektor der Basilika des heiligen Antonius von Padua.

Heute wird in der Päpstlichen Basilika in Padua, am Grab des heiligen Antonius, um 17 Uhr eine Heilige Messe Pro eligendo Pontifice zelebriert, in derem Anschluß Eucharistische Anbetung stattfindet.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Messaggero di Sant‘Antonio/Erdiözese Colombo

Katholisches wird immer für den Leser kostenlos bleiben. Damit das Magazin Tag für Tag mit neuen Artikel weiterhin erscheinen kann sind Zuwendungen notwendig: Unterstützen Sie bitte Katholisches mit einer Spende.
Zuwendungsübersicht

Unterstützen Sie Katholisches auch, indem Sie ihre Bücher über FalkMedien beziehen. FalkMedien hilft uns regelmäßig bei technischen Aufgaben und beteiligt sich bei der Finanzierung von Servertechnik und Administration.

Der WebShop von FalkMedien umfaßt neue und antiquarische Bücher. Bei jedem Kauf, der über Katholisches.info zustande kommt, werden 10 Prozent Provision an Katholisches ausgeschüttet.

FalkMedien liefert jeden erhältlichen Titel: Die Recherche in einem umfassenden Katalog, der auf dem Verzeichnis Lieferbarer Bücher (VLB) basiert, ermöglicht es, nahezu alle verfügbaren deutschsprachigen Titel zu beziehen.  -  vlb.falkmedien.de


FalkMedien liefert jedes neue Buch versandkostenfrei ohne Mindestbestellwert.

Print Friendly, PDF & Email

3 Kommentare

  1. @Der Rektor der Päpstlichen Basilika zum Heiligen Antonius von Padua äußerte in einem Eintrag auf Facebook seinen Wunschnachfolger von Papst Benedikt XVI. In der Basilika befindet sich das Grab des berühmten Weggefährten des heiligen Franz von Assisi, das jährlich Ziel von mehreren Hunderttausend Pilgern aus aller Welt ist. Pater Enzo Paolo Poiana nennt Albert Malcolm Kardinal Ranjith aus Sri Lanka einen „würdigen“ Kandidaten für den Stuhl des heiligen Petrus in Rom und Vikar Christi auf Erden. Der Erzbischof von Colombo sei ein „Franziskaner im Herzen und im Lebensstil“.

    Tja. Den wünsche ich mir auch als nächsten Papst. Das wäre ein Aufatmen.

  2. Das ist auch ein von mir geträumter Traum der ein solcher bleiben wird, es sei denn Gott der Herr würde sich seiner Kirche wirklich erbarmen

  3. Kardinal Ranjith aus Sri Lanka wäre der rechte Mann für diese Aufgabe. In ihm verbinden sich theologische Schärfe mit Moderne und Tradition Mit ihm würde überdies die Kirche in Asien mit besonderem Blick auf China bestärkt. Gleichzeitig würde die Kirche in Europa und insbesondere Deutschlands vom Sockel des Hochmuts auf den Boden der Demut geholt. Eine heilsame Kur für die Weltkirche. Beten wir…..

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*