Papst Franziskus wäscht jungen Gefangenen die Füße – Burschen, Mädchen, Moslems

Papst Franziskus zelebrierte die Liturgie des Letzten Abendmahls im Jugendgefängnis Casal del Marmo von Rom. Bei der Fußwaschung wusch er zwölf jungen Gefangenen die Füße, Burschen und Mädchen, darunter auch Moslems.

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53 Kommentare

  1. Ich weis ehrlich nicht mehr, was ich von seiner Heiligkeit Papst Franziskus halten soll, denn er findet es ja nicht einmal mehr der Mühe Wert, bei der Heiligen Wandlung also dem Herzstück der Heiligen Messe und somit der Seele der Kirche in die Knie zu gehen. Dies tut er aber sehr wohl wenn es darum geht Jugendlichen verschiedener Glaubensrichtungen und einer Muslima die Füße zu waschen und zu küßen. Ist es nur mehr der Mensch vor dem der Papst in die Knie gehen möchte, nicht mehr aber der Fleisch- Blut werdene Gott der Herr Jesus Christus im Allerheiligsten Sakrament des Altares? Denke ja auch an diese Worte aus dem Heiligen Willen Gottes unseres Herrn:

    Johannes 15. 18- 19
    Wenn die Welt euch hasst, dann wisst, dass sie mich schon vor euch gehasst hat. Wenn ihr von der Welt stammen würdet, würde die Welt euch als ihr Eigentum lieben. Aber weil ihr nicht von der Welt stammt, sondern weil ich euch aus der Welt erwählt habe darum hasst euch die Welt.

    Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen

    • Zum Thema Kniebeuge:

      ich kann den Papst aus eigener Erfahrung sehr gut verstehen. Wegen eines verstauchten Fußes mit starker schwellung des Unterschenkels kann ich auch keine Kniebeugen machen. Das kurzzeitige Knien in der Kirchenbank ist jedoch verhältnismäßig unproblematisch, wegen der Stützmöglickeit beim Aufstehen.

      Bei der Fußwaschung hat der Papst sicher Assistenten, die ihm beim Aufstehen helfen.

      Man sollte körperliche Gebrechen nicht unnötig hochspielen.

      • Warum lässt sich der Papst bei der heiligen Wandlung nicht von seinen Konzelebranten links und rechts helfen, um die vorgeschriebene Kniebeuge vor Jesus Christus, unserem Herrn, Heiland und wahren Gott, der in der gewandelten Hostie wahrhaft und wirklich gegenwärtig ist, das Knie zu beugen?
        In der Gründonnerstagsmesse hat er sich sechs mal niedergekniet!

        Nach den Zeichen zu urteilen, die dieser Papst aussendet, betet er den Menschen an, aber nicht Jesus Christus, oder Jesus Christus nicht mehr als die Menschen, die für ihn göttlich sind.

    • So? – Ich weiß schon lange, was ich von Franz halten soll. Und bei dem Vorgänger und dessen Kardinalsernennungen war auch nichts anderes zu erwarten! Wir müssen uns sehr warm anziehen…

  2. Der neue Bischof von Rom hat hier an Nichtchristen eine gottesdienstliche, sakramentale Handlung vollzogen.
    Ist das nicht eine Profanierung der heiligen Messe?
    Ist es nicht zugleich ein Übergriff auf das Gewissen moslemischer Jugendlicher, die ihre Anwesenheit und sogar Einbeziehung in diese Heilige Messe nicht richtig beurteilen können?
    An wen übrigens hat Bischof Franziskus die heilige Kommunion ausgeteilt? (Ich habe da eine schlimme Ahnung. Hoffentlich täusche ich mich.)
    Der Papst ist frei, seinen Mitmenschen – auch Nichtchristen! – die Füße zu waschen und zu küssen, in einer Jugendstrafanstalt, im Krankenhaus, auf der Straße, im Vatikan, …
    Aber er hat nicht das Recht, die Sakramente zu profanieren.
    Ich fürchte, das könnte ein Anfang für die Abschaffung der Sakramente (durch Profanierung, durch Umwandlung in Gesten der Mitmenschlichkeit) überhaupt sein. -
    Es störe sich übrigens bitte niemand daran, dass ich von „Bischof“ rede.
    Papst Franziskus versteht sich als ersten Bischof unter gleichen.
    Ich könnte ihn sogar Pater Jorge nennen.
    Der Papst selbst war es, der bei verschiedenen Gelegenheiten – unerwartete Begegnungen im Aufzug, überraschende Telefonanrufe – geäußert hat, dass er sich am liebsten mit „Jorge“ bzw. „Vater Jorge“ anreden lasse.

  3. Ich habe die Fußwaschung auf der Blogseite Rorate caeli gesehen und war mehr als befremdet. Der Papst rutschte, mit einem Küchentuch in der Hand, vor den Jugendlichen auf dem glatten Fußboden wie eine Putzfrau herum. Das klingt hart, aber das waren meine Assoziationen. Das war in meinen Augen kein Akt der Demut mehr, sondern der Selbsterniedrigung, der fast schon etwas Unterwürfiges hatte. Wird hier eine Lust an der Selbsterniedrigung und Selbstentwertung spürbar? Mir kommt das fast schon nicht mehr wie Pauperismus, sondern wie Pauperomanie vor. Ich hoffe, ich tue dem Heiligen Vater Unrecht! Und ob das Ganze auch Richtung Islam die erhoffte Wirkung hat? Ich weiß nicht, ob Muslime es schätzen, wenn Männer Frauen die Füße waschen. Wenn solche Aktionen von einen jungen Studentenpfarrer kämen, wäre es schon fragwürdig. Aber so?

    • Vielen Dank! Darauf wäre ich nicht gekommen: „PauperoMANIE“ ist eine sehr treffende Wortschöpfung! – Der Mann hat doch ein Problem! Geht es ihm um Jesus Christus oder um sich selbst? Lassen Sie mich raten: Es geht ihm darum, den Jesus zu vermitteln, den er für den Richtigen hält, oder?

    • Hieran ist zu erkennen, dass die exzentrischen Gesten des Papstes völlig unüberlegt sind, weil sie nur der schnellen, medialen Wirkung dienen. Imageaufbau nennt man so etwas.

      Man darf gespannt sein, ob aus diesem Fauxpas gegenüber dem Islam genauso ein Hype gemacht wird, wie um die Regensburger Rede von Papst Benedikt.

      Ich denke nicht. Warum wohl!?

  4. Was sagt eigentlich die Familie des muslimischen Mädchens und der Imam dazu, dass ein fremder Mann ihre nackten Füße berührt und küsst?
    Muss man sich jetzt Sorgen um das Mädchen machen?

    • Sie bringen da einen wichtigen Gedanken.
      Einerseits wird gesagt: Respekt vor anderen Religionen. In Wirklichkeit waltet hier Rücksichtslosigkeit.
      Im Islam hat ein Mann keine fremde Frau zu berühren. Nicht einmal Handgeben zum Gruß ist erlaubt, sondern die Hand aufs Herz legen und leicht den Kopf verneigen.
      Geschweige denn Füße küssen!

    • Sie haben die richtige Frage gestellt. Tatsächlich hat das Mädchen gegen eine Vielzahl von Fatwas (Rechtsgutachten) verstoßen, die es Moslems verbieten, sich an Festen der „Ungläubigen“ zu beteiligen. Das „Imitieren“ der Ungläubigen wird als Blasphemie angesehen. Je nachdem, wie die Umma die Aktion einschätzt, ist diese Jugendliche in große Gefahr gebracht worden.

      Das gilt allerdings ebenso für den Papst selbst, der sich eines Bekehrungsversuches „schuldig“ gemacht hat. In vielen islamischen Ländern werden Strafen, bis hin zur Todesstrafe, dafür verhängt und wir wissen ja, dass islamische Mörder auch bei uns Apostasie brutal verfolgen..

      Grundsätzlich ist es ja Auftrag des Christentums, alle Menschen zu erreichen und ihnen den richtigen Weg aufzutun.Dies darf auch durch die Todesaandrohungen von Seiten des Islam nicht aufgegeben werden. Als Papst Benedikt Magdi Allam taufte, waren sich beide der Konsequenzen bewusst. In diesem all ist jedoch die Bedeutung der Handlung offenbar völlig unklar.

      Daher zeigt diese auch aus anderen Gründen unbegreifliche Handlung, dass die grundsätzlichsten Kenntnisse über die Natur und die Gesetze des Islam, diesem Papst völlig unbekannt sind.

      Ich mag mir nicht vorstellen, wie die religiösen Führer des Islam schon nach diesen wenigen Tagen über Franziskus lachen, ihn verachten und in Zukunft manipulieren werden.

      Es ist beängstigend.

  5. Vielleicht darf ich als Frau, die seit vielen Jahren im Beruf ihren Mann stehen muss, in einer freien Welt in der Meinungsfreiheit herrscht, jetzt einmal etwas ganz ohne Umschweife sagen:
    Jesus hat seinen Jüngern (allesamt) Männern die Füße gewaschen. Darunter auch dem Verräter. Sie waren aber alle Männer und, wichtiger noch, sie waren alle Jünger, auch der Verräter. WIE kommt dieser Mann (den ich im übrigen für den gültigen Papst halte), der ja ach so „rechtgläubig“ und „mystisch“ sein soll, eigentlich darauf, dass das für ihn NICHT zu gelten hat? Er wäscht diesen Leuten die Füße, weil sie Verräter (Kriminelle) sind, schön und gut. Aber sie sind weder alle Männer noch alle Jünger. – Das soll ein rechtgläubiger Papst sein? Er mag ja recht sein und gläubig sicher auch, aber der hat doch vom katholischen Glauben soviel Ahnung wie ein Grundschüler, der einen I-Pad benutzen kann, von Informatik hat. Er macht einfach mal voran. Irgendwas wird schon dabei rauskommen. Und wie bei dem Sechsjährigen, der „sich auskennt“, sind alle fasziniert, wie toll der das doch hinkriegt! – Ich habe mich vergackeiert gefühlt, als ich in der Teeküche von meinem bekennend atheistischen Kollegen mit Tränen in den Augen gesagt bekommen habe, dass er sich doch sehr freue, dass sich die Kirche endlich der Welt öffne. So ein wunderbarer Mensch, dieser Papst. Natürlich trage ich das gerne, als Buße für meine Sünden. Ich habe keinen besseren Papst verdient! – Wir müssen aber alle sehr schwer gesündigt haben, dass Gott uns derart straft.

    • Sehr geehrte T. de Ahumada,
      das Anstößige ist nicht, dass Papst Franziskus sozial Niedrigstehenden einen Dienst der Nächstenliebe erweist.
      Es erregt aber Ärgernis, dass der Papst die liturgischen Vorschriften der Kirche verletzt. Damit gibt er ein schlechtes Beispiel. Dadurch wird er ein schlechtes Vorbild.

      • Das habe ich auch nicht gesagt, dass ich die soziale Stellung dieser Jugendlichen für das Problem halte. Ich halte es für ein Problem, dass Frauen und Nicht-Christen eingeschlossen waren. Auf Rorate-Caeli ist ein Video verlinkt. Der Papst hat diesen jungen Frauen nicht nur die Füße gewaschen, sondern sie (wie auch die der jungen Männer) danach auch noch auf den Fußrücken geküsst, und vom Boden mit einem beseligenden Lächeln zu ihnen aufgeschaut. Und dabei lässt er sich auch noch filmen! Sehr demütig. Und der andere Aspekt: Ein alter Mann, der den Fuß einer Sechzehn- oder Siebzehnjährigen, vor der er auf dem Boden kniet, festhält und küsst! Wenn meine protestantische Verwandtschaft das sieht, dann halten die den Papst einfach für einen verkappten Lüstling. So unterstützt man Vorurteile und Klischees! Und ich als Katholikin soll das dann auch noch rechtfertigen!? Große Klasse, einfach große Klasse!

    • Ich sagte es schon an anderer Stelle, dass Ärgernis ist die Einseitigkeit seiner Prämissen, so als ob die Kirche nur den materiell Armen zu dienen habe. Arm vor Gott sind wir alle, ob nun mit materiellen Gütern ausgestattet oder nicht. Eine verarmte, ja armselige Kirche, wie es diesem Katakombenpaktchristen offenbar vorschwebt, kann den Menschen auch nicht besser oder authentischer helfen. Da ist viel jesuitische Sozial- und Konzilsromantik aus den 68er im Spiel. Wir schreiten unter diesem Mann nicht voran, sondern fallen zurück. Ein Fortschritt wäre eine in Lehre und Spiritualität gefestigte Kirche, die es versteht, den christlichen Werten wieder Geltung zu verschaffen, sie der Welt plausibel zu machen, auf dass Hass, Egoismus, Neid, Gewinnsucht niedrig gehalten und der Mensch zu Werken der Barmherzigkeit und vor allem zur Sorge um sein ewiges Heil angeregt wird. Nicht ein einseitiges „auf die Seite der Armen schlagen“ hilft dabei, sondern eine kluge Soziallehre, wie sie die Kirche bereits besitzt, nur leider nicht zu Geltung bringen kann, weil sie innerlich zerissen und schwach ist. Benedikt wollte diese innere Stärkung durch die Versöhnung mit der Tradition erreichen. Die vergreisten Kardinäle haben ihn mehrheitlich nicht verstanden und es anders gewollt. Sehr bedauerlich, auch für die materiell Armen.

  6. Jesus hat beim Letzten Abendmahl seinen eigenen zwölf Jüngern die Füße gewaschen, er ist nicht auf die Straße oder gar ins Gefängnis gegangen und hat fremden Menschen die Füße gewaschen. Sind Franziskus die Verbrecher so viel mehr wert, ist das seine Art von Barmherzigkeit? Hat er sie darauf hingewiesen, nicht mehr zu sündigen und umzukehren? Vielleicht sollte sich der Papst mehr um die eigenen Leute kümmern und hier um Ordnung und Einheit bemüht sein.
    Nach außen hin will sich Papst Franziskus vor anderen klein machen und erniedrigen, er erniedrigt aber dabei das Amt. Das finde ich unwürdig.
    Der Papst ist dazu da, den Glauben unverfälscht weiterzugeben und zu bewahren. Er braucht nichts Neues erfinden. Heute fehlt es an jeglicher Glaubensunterweisung und Mission, es scheint, dass der Auftrag der Kirche nur noch das diesseitige Wohl betrifft.
    Die Bilder von der heutigen Kreuzverehrung durch den Papst haben mich erschreckt: die Teilnehmer der Liturgie bemühen sich um eine fromme und würdige Haltung, Franziskus kann aber nicht einmal ordentlich die Hände falten?!

    • Nicht zu vergessen: Papst Franziskus ist in Südamerika aufgewachsen, und dort herrschen ganz andere Vorstellungen – nicht über Demut, wohl aber – um Gesten wie man sie ausdrückt. Wir dürfen unsere europäishen Standards Ausdrucks von Amt und Würden niht in andere Kontinente übertragen!

  7. Jesus hat nicht gesagt, die Jünger dürften nur unter sich einander die Füße waschen! Das Vorbild, das Er uns gegeben hat, gilt universal! Das hat die Kirche immer so verstanden!

    Jesus lehrt uns das Gleichnis vom guten Hirten, der dem verlorenen Schaf nachgeht, bis er es gefunden hat und der nicht wartet, bis es selbst zu ihm kommt!

    Wenn man zur Fußwaschung in eine Kirche einlädt, dann weist man auf Christus hin, auch Andersgläubige! Es ist mehr, als wenn man die Gefangenen nur so mal besuchen würde…

  8. Der Papst hat ein fatales Zeichen gesetzt, als er Häftlingen die Füße wusch. Was aber die „Krönung“ war, dass unter den Häftlingen 2 Frauen und davon eine Muslima waren. Wenn jetzt der Vergleich „er hat ja auch Judas“ die Füße gewaschen kommt, muss ich dagegen halten… Judas, war ein Apostel… und Christus hat nunmal den Aposteln im Abendmahlsaal die Füsse gewaschen. Und daran erinnert die Fußwaschung auch am Gründonnerstag. Der Papst kniet vor eine Muslima, aber nach der Wandlung kann er dies nicht????
    Warum hat Papst Franziskus nicht 12 arabischen Christen die Füße gewaschen? Damit hätte er unseren verfolgten Glaubensbrüdern ein Zeichen geben können, nämlich dass sie nicht vergessen sind und man ihrer Leiden und Opfer gedenkt. Das wäre auch eine ökumenische Geste gewesen….

  9. Aber wollen wir nicht nur nach Schlechtem suchen, was dieser Papst tut.
    Benedikt war ein Titan in jeder Hinsicht, liturgisch, theologisch und vor allem menschlich.
    Ein Mozart der Religion, so etwas gibt es nur alle paar hundert Jahre und die spart Christus auf für ganz wichtige Zeiten.
    Papst Franziskus ist anders, auf seine Weise viel einfacher gestrickt, aber deswegen auf keinen Fall nicht qualifiziert genug, Papst zu sein.
    Ich denke wir alle hier sind uns einig, das uns die Endzeit bevorstehen könnte und da waren die letzten 3 Päpste geradezu prophetisch.
    Der erste reiste, um das Wort Gottes der Welt noch einmal zu offenbaren und überließ die Theologie seinem Nachfolger, der noch einmal die Liturgie als das Herz der Kirche förderte.
    Dieser Papst (Franziskus) soll wahrscheinlich nur noch einmal ALLEN zeigen, wer Christus ist, dann kommt ER vielleicht selbst und vollendet die Welt.
    Er der alles geschaffen hat, die sichtbare und die unsichtbare Welt, hat ALLES in Händen, vor allem das, was wir überhaupt nicht fassen können.
    Könnten wir es, wäre ER nicht Gott.
    Wie sagte Benedikt so schön: „Habt keine Angst“, vertauen wir Gott Vater, Sohn und Heiligem Geist, es gut mit uns zu meinen, vor allem mit denen, die auf ihn bauen.
    Gesegnete Ostern und Gottes Segen an euch alle, liebe Poster.
    Euer Michael !

  10. Diese Dinge erinnern an die „Warnung“. Dort stand vor Kurzem, dass in der Karwoche etwas geschehen wird, was Gott beleidigt.

  11. Lassen wir uns überraschen.Gottes Ratschlüsse sind unergründlich…Hier kann nur durch das plötzliche Eingreiffen des Himmels noch was äendern.Beten wir,damit dieser Spuk bald ein Ende nimmt.Dieses Pontifikat wird plötzlich beendet.Die Gesundheit dieses Papstes ist nicht gerade vielversprechen,er ist schwächlich und so wird es bald zu Ende gehen.Deo Gratias.Amen.

  12. Um was geht es bei der Fußwaschung? Um Demut. Und um nichts anderes.

    Ich finde es toll was Papst Franziskus gemacht hat, er hat ein tolles Zeichen der Demut gesetzt. Klar Demut ist out, aber das muß uns egal sein. Wichtiger ist das was Jesus allen Christen (und damit auch allen Katholiken) aufgetragen hat: das Evangelium in aller Welt zu verkünden. Ich finde genau das hat Papst Franziskus getan und es ist für uns Zeit ihm nachzufolgen und das gleiche zu tun.

    • Wahre Demut setzt keine Zeichen, sie versucht, sich zurückzunehmen und die Dinge unsichtbar zu tun, weil sie nicht würdig ist, Gutes tun zu dürfen..

      • Seh ich genauso. Diese demonstrative Darstellung der Demut ist nicht demütig.
        Er kann ja mit Moslems sprechen, aber die Füsse waschen? Das wird von ihnen ganz falsch verstanden, als Unterwerfungsgeste.
        An wen genau hat er denn die Kommunion verteilt? Wenn an Moslems, dann ist das eindeutig nicht angebracht, wenn „nur“ an Katholiken, könnten sich alle anderen vor den Kopf gestoßen fühlen.
        Ich hätte es auch gut gefunden, wenn er verfolgte orientalische Christen in den Mittelpunkt gestellt hätte! Aber vielleicht weiss er, als Südamerikaner, zu wenig darüber.
        Der Papst hat nur allgemein über Brüderlichkeit zwischen Christen und Moslems im Libanon gesprochen, er hat wahrscheinlich die Reise von Papst Bennedikt im Fernsehen gesehen.

  13. Es ist ALLES vorrausgesagt worden. Lest die Offenbarung des Johannes!
    Und lest die aktuellen Worte Jesu: Die Warnung
    Rettet Eure Seelen!

  14. Was wäre dabei gewesen, wenn Papst Franziskus einem pädophilen Priester die Füße gewaschen hätte?? Um Fremde kann er sich kümmern, aber um die eigene Kirche WILL er sich nicht kümmern. Weiß Papst Franziskus nicht, daß er damit sich direkt gegen die apostolische Struktur der Kirche wendet? Wie soll man dann den Auftrag des HERRN an Petrus verstehen: „Du aber, nachdem du dich bekehrt hast, stärke deine BRÜDER!“
    Zusammen mit dem Kreuzweg, ist klar: Papst Franziskus ist sehr wahrscheinlich nicht Papst, sondern ein Trohnprätendent, der von den Kardinälen in IRRIGER Entscheidung zum Papst gewählt worden ist. Er, der die Muslime als „Zeichen der Hoffnung“ (das ist alleine die Katholische Kirche!!!) bezeichnet, ist schlicht und ergreifend ein APOSTAT!
    Ich sehe jedenfalls KEINE ablaßgewährende Handlung im Segen „Urbi et Orbi“, solange Papst Franziskus diese Äußerungen nicht zurücknimmt. Dann sind wir eben SEDISVAKANT!

  15. „Ein alter Mann, der den Fuß einer Sechzehn- oder Siebzehnjährigen, vor der er auf dem Boden kniet, festhält und küsst!“

    Ich sage nicht, dass ich es gut finde, und ich bin auch der Meinung, dass es sehr unangemessen ist, diese traditionelle Handlung so durchzuführen, insbesondere im Hinblick der anderen Religion der Insassen, aber auch was das andere Geschlecht betrifft (es ist allerdings arrogant sich anzumaßen, Franziskus Lüsternheit zuzuschreiben).
    Aber ich möchte anregen die ganze Angelegenheit nicht hysterisch aufzublähen (im Vergleich zu wirklich schwerwiegenden Sachen, wie seinen häretischen Aussagen über den „Nutzen der anglikanischen Kirche“ oder dass Gott die „Juden weiterhin von Gott gesegnet seien“). Jesus Christus hat auch Judas Iskariot die Füße gewaschen, oder? Und in der Bibel ist die Rede davon, dass Witwen den Heiligen die Füße waschen (also ältere Frauen z. B. jungen Männern 1. Tim. 5:10). Das war früher, und ist aus gutem Grund nicht Bestandteil der christlichen Tradition geworden! (Außerdem war Judas bei der Fußwaschung noch nicht offen zum Verräter geworden).
    Aber bitte, vielleicht im Ton ein bisschen angemessener kommentieren.

    • kein name: Aber genau um das geht es doch, vor einer Muslimin der er die Füße waschen und küßen will, vor die geht er neben anderen nicht katholischen Jugendlichen auf die Knie. Nicht aber vor Gott dem Herrn in der Heiligen Wandlung. Wie soll man das richtig einordnen???

      Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen und noch Frohe Ostern.

      • „Nicht aber vor Gott dem Herrn in der Heiligen Wandlung.“
        Diese Konzilsfürsten sind süchtig nach dem Beifall von dieser Welt.
        Ein dickes Kreuz auf der Brust und winkend gehen sie durch die Reihen. Schafe sind Schafe und Hirten sind Hirten.
        Aber bald wird der Krieg kommen und dann sind sie verschwunden. Sie werden die ersten sein die Reißaus nehmen.
        Per Mariam ad Christum.

  16. Jesus Christus hatte niemanden geringeren für das Ritual der Fußwaschung. Er war zu dem Zeitpunkt noch verborgen. Mir stellt sich eher die Frage, wo sollte Papst Franziskus sonst die Fußwaschung vollziehen, wenn nicht im Gefängnis.

    • Wie schon ganz oben erläutert, hat er bewußt seinen Jüngern die Füße gewaschen und nicht den zahlreichen Armen und Kranken seiner Zeit. Was meinen Sie mit „Er war zu dem Zeitpunkt noch verborgen“? Die Fußwaschung geschah beim Letzten Abendmahl, also ganz am Ende Seines irdischen Wirkens, nicht zu Beginn desselben!

  17. Die Sache ist spätestens seit der jeden Versuch einer Kommentierung sprengenden unfassbar sakrilegischen Handlung und Schändung des Allerheiligsten Altarsakraments unter den Verbrechern, Frauen und Heiden im römischen Gefängnis so klar wie das Amen in der Kirche: Die Cathedra Petri ist seit dem 28.2. um 20 Uhr vakant! Es gibt keinen „Papst Franziskus“, sondern nur einen Franciscus Apostata!! Wir müssen uns – solange der Herr diesem falaschen Papst das Leben gewährt – an die Dauer-Sedisvakanz gewöhnen.

    • Erläutern Sie doch mal, worin genau hier das Sakrilegische bestand. Von einer Kommunionspendung an Moslems war nie dezidiert die Rede – gab es diese belegtermaßen?

      • Also auf der Internetseite der Erzdiözese Wien ist zu lesen; und seine Em. Schönborn, wird es sicher Wissen:

        Bei der Eucharistiefeier umarmt der Papst die zwölf Jugendlichen zum Friedensgruß. Die Kommunion teilt er jedem persönlich aus.

        Also hat sich zumindest in meinen Augen seine Heiligkeit die laut Kirchenrecht verbotene „Interkommunion“ durchgeführt.

        Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen.

  18. „Bei der Fußwaschung wusch er zwölf jungen Gefangenen die Füße, Burschen und Mädchen, darunter auch Moslems.“

    Das ist blanker Populismus. Kommt gut an. Richtig wäre es den Menschen zu sagen.
    „Kehrt um, tut Buße“. Aber das was Johannes der Täufer den Menschen sagte ist heute nicht mehr salonfähig.
    Weine nicht Maria. Freu dich du Himmelskönigin. Freu dich Maria. Dein Sohn ist auferstanden. Alleluja. Ich wünsche allen ein gesegnetes Osterfest und festen unerschütterlichen Glauben.
    Per Mariam ad Christum.

    • Ja, frohe und gesegnete Ostern an alle! Christus ist auferstanden!
      Jesus ging zwar zu den Sündern, aber er sagte auch: Geh und sündige nicht mehr!
      Das Brot teilte er mit seinen Aposteln, nicht mal mit allen Jüngern.

  19. enttäuschend die sache mit der Fußwaschung,aber wem hat der papst eigentlich dann die hl.kommunion ausgeteilt??? mir wird ganz schlecht,wenn ich das mal weiter spinne…ja ich war zuerst von papst franziskus sehr positiv angetan, nun bin ich eher ratlos und traurig…
    warum hat er nur ein jugendgefängnis gewählt, ein katholisches h ospiz wäre m.E. viel sinnvoller gewesen…die sache mit der fußwaschung der mädchen ist ja auch voll daneben gegangen.

  20. Ich frage mich auch, ob und wie die inhaftierten Jugendlichen auf die Begegnung mit dem Papst vorbereitet wurden. Immerhin ging es hier ja um die Teilnahme an einer wichtigen liturgischen Feier. Sind diese Jugendlichen überhaupt religiös aufgeschlossen oder gar praktizierend? Nehmen sie auch sonst an den Gottesdiensten im Gefängnis teil? Werden sie seelsorgerisch betreut? Und nach welchen Kriterien wurden die zwölf Kandidaten für die Fußwaschung ausgewählt? Wie ist das mit den nichtgetauften Häftlingen? Die ganze Aktion erscheint irgendwie wenig durchdacht und ohne jede „Nachhaltigkeit“. Ob die Welt dadurch wirklich besser wird?

  21. „Sind diese Jugendlichen überhaupt religiös aufgeschlossen oder gar praktizierend?“
    Das interessiert diesen Papst nicht. Für ihn ist es wichtig der Welt zu sagen, wir sind gut und nützlich. Egal ob ihr an Christus glaubt oder nicht.
    Und nun kommt das Wort des Herrn.
    „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater denn durch mich.“
    „Ob die Welt dadurch wirklich besser wird?“
    Mit Sicherheit nicht. Das einzige Positive was ich sehe ist das die Alarmbereitschaft des Himmels mit den nordkoreanischen Raketensystem nicht vergleichbar ist.
    Per Mariam ad Christum.

  22. Die Fußwaschung war mir lästig. Aber @ Armin, den Artikel, den Sie von der Erzdiözese Wien zitieren, bringt das Ganze auf ein ganz neues Level: “ Bei der Eucharistiefeier umarmt der Papst die zwölf Jugendlichen zum Friedensgruß. Die Kommunion teilt er jedem persönlich aus.“
    Damit hört der Spaß auf.

  23. Die Feier mit diesem Ablauf war länger vorbereitet.
    Schon vor dem Gründonnerstag war bekannt, dass Katholiken und Nichtkatholiken, darunter Muslime, Jungen und Mädchen, beim Fußwaschungsritual als „Repräsentanten der Zwölf Apostel“ dienen sollten! Wie der zuständige Pater sagte: Sie haben ja alle Gott als Vater.
    Die Fußküssung war keine spontane Geste des Papstes, sondern Programm.
    Der Verstoß gegen die liturgischen Vorschriften war vorgeplant.
    Die Austeilung der hl. Kommunion an Nichtkatholiken und Nichtglaubende, wenn sie stattgefunden hat, war ein Sakrileg. Nach den Meldungen in den italienischen Medien zu urteilen, fand sie statt.
    Pater Lombardi, danach gefragt, verweigerte die Antwort.
    Das war auch eine Antwort.

  24. Wenn das jetzt stimmen sollte, was @Armin berichtet, dann bleibt nur noch eine Feststellung: Auf dem Stuhl Petri hat ein APOSTAT Platz genommen.Die Frage, inwieweit seine Vorgänger schon häretische Akte vorgenommen haben, klammere ich jetzt aus. Vorausgesetzt es stimmt, kann niemand mehr sagen, er sei getäuscht worden, es sei nicht erkennbar.
    Die Folge davon ist: Die Priesterbruderschaft St. Pius X., ihre Leitung, lädt schwere Schuld auf sich. Ihre Priester und ihre Gläubigen müssen vor diesem Rom gewarnt werden. Stattdessen sucht man wie blind den Anschluss.
    Was ist mit der Petrusbruderschaft? Was ist mit Herrn Pater Bisig, der geweiht worden ist von Erzbischof Lefebvre, der wichtige Ämter in der FSSPX innehatte, der nur die Bischofsweihen nicht mittragen konnte, sonst aber dieselbe Richtung vertrat. Wie lange wollen die traditionellen Priesterbruderschaften noch schweigen?
    Seit Beginn des Pontifikats wird ein Traditionsbruch nach dem andern begangen. Die einen drängen nach einem Abkommen, sie scheinen sich vor Sehnsucht zu verzehren, mit Franziskus, der seit Pontifikatsbeginn den Antipapst spielt, ein Abkommen zu schließen. Die Ecclesia-Dei-Gemeinschaften schweigen wie gewohnt. Man erfreut sich an Gregorianik, Weihrauch. levitiertem Hochamt. Ich erfreue mich auch daran. Aber kann es denn dabei bleiben? Wer zu diesen Zuständen schweigt, stimmt zu. Unterstützt durch sein Schweigen den Papst, der nicht Papst sein will und damit das Papsttum zerstört.
    Das Papsttum zu zerstören, heißt, die katholische Kirche zu zerstören.
    Einträchtig haben sich ALLE traditionellen Priesterbruderschaften daran gewöhnt: Wir haben zwei Päpste, sie knieen nebeneinander in weißer Soutane, nicht mehr zu unterscheiden.
    Was glauben unsere traditionsverbundenen Leiter der Priesterbruderschaften noch? Dass es reicht, sich am schönen Ritus zu ergötzen, während der 2000jährige Glaube, der mit diesem Ritus untrennbar verbunden ist, vom Papst den Rest erhält, zerstört wird?

  25. Mein Vorschlag an pius.info, BILD DER WOCHE: PAPST FRANZISKUS KÜSST AN GRÜNDONNERSTAG EINER JUNGEN MUSLIMA BEI DER FUSSWASCHUNG DIE FÜSSE. Meine Bitte: Einen Musterbrief drucken, damit die Gläubigen protestieren können. Bitte angeben, an wen man sich richten soll: An die Glaubenskongregation oder an die Gottesdienstkongregation oder an beide. Ich bin bereit, diesen Brief zu unterschreiben und abzusenden. Nicht nur bereit, ich warte!

    • Wieso warten? Schreiben Sie doch selber einen Brief, da die Priesterbruderschaften so ganz und gar nicht nach Ihrer Pfeife tanzen. Bei dieser Gelegenheit könnten Sie die Glaubens- und/oder die Gottesdienstkongregation gleich noch fragen, welcher der abgebildeten vom Papst gewaschenen und geküssten Füße denn nun derjenige der „jungen Muslima“ war. Für ein „Bild der Woche“ sollte man schon Gewissheit haben!

      • Ich kann auch ein anderes BILD DER WOCHE vorschlagen; das ganz klar ist: KATHOLISCHE KIRCHE HAT ZWEI PÄPSTE, OHNE RANGUNTERSCHIED! Sie knieen nebeneinander, gleich gekleidet.
        Wer die Symbolsprache der katholischen Kirche kennt, versteht, was gemeint ist.
        Nach meiner Pfeife braucht niemand zu tanzen, und es tanzt auch niemand danach. Ich stelle nur fest: Wer schweigt, simmt zu. Wer mit diesem Papst Verhandlungen wünscht, segnet offiziell diese Zustände ab. Mehr noch: Die FSSP hat unterschrieben, als die Zustände nicht so schlimm waren. Wenigstens offensichtlich so schlimm. Ihre Priester könnten nicht mehr arbeiten, wenn es zum offenen Konflkt käme! Sie sind vollkommen abhängig. Für die FSSPX trifft das nicht zu. Ich kann nur hoffen, dass Bischof Fellay nicht bereit ist, unter diesen Umständen Verhandlungen irgendwelcher Art zu führen ohne zu fordern, dass Rom sich bekehre!

  26. Überlegen wir noch einmal, was da am letzen Gründonnerstag passiert ist.
    Die Rubriken im Messbuch von 2002 schreiben vor, dass bei diesem Ritual in der Messe vom Letzten Abendmahl 12 (selbstverständlich katholische) Männer, nicht jünger als 18 Jahre, die Füße gewaschen bekommen.
    Der neue Papst hat es geschafft, sämtliche Vorschriften in diesem Punkt zu brechen, indem er
    1. minderjährigen,
    2. nichtgläubigen
    3. Frauen, die Füße nicht nur wusch, sondern
    4. küsste.
    Dieser liturgische Bruch war keine spontane Geste, sondern im Detail vorgeplant, organisiert und medial in Szene gesetzt, um der ganzen Kirche und der Weltöffentlichkeit ein Signal zu geben. Das geht klar aus einem Fernseh-Interview mit dem für die Organisation verantwortlichen Pater Gaetano Greco hervor, das am Vortag, Mittwoch, ausgestrahlt wurde:
    http://www.youtube.com/watch?v=nh2H03gWcL8
    In diesem Video sagt der Pater ausdrücklich, dass die jugendlichen Straftäter, männlich und weiblich, und von verschiedenen Religionen, die 12 Apostel repräsentieren sollten Als Begründung macht er die Bemerkung, dass Gott ja der Vater aller Menschen sei, und dass die Humanität hier über der Religion stehe.
    In italienischen Medien wird berichtet, dass der Papst diesen 12 (also auch den 2 Muslimen) persönlich die Kommunion ausgeteilt habe, und so steht’s auch auf der Website der Erzdiözese Wien zu lesen.
    Video-Aufnahmen dazu wurden anscheinend nicht gemacht oder nicht publiziert.
    Der Pressesprecher des Papstes, Pater Lombardi, schweigt sich bekanntlich aus und beantwortet diesbezügliche Fragen nicht.
    (Meine höfliche Nachfrage zu diesem Punkt (Kommunionverteilung) per Email an Pater Gaetano Greco und an die Justizministerin Frau Prof. Paola Severino Di Benedetto, die an dieser hl. Messe auch teilnahm, blieb bisher unbeantwortet.)
    Das katholische Dogma (de fide) besagt, dass die heilige Kommunion nur an Katholiken, die im Zustand der Gnade sind, heilsam gespendet wird.

  27. Gott segne Papst Franziskus! Welch ein Papst! Besser kann man ein solches Amt gar nicht antreten. Nicht jeder kann es verstehen. Nicht jeder wird künftig verstehen. Er spricht die grüne Sprache, die altehrwürdige Sprache. Unter Kennern der Materie auch „Die Sprache der Vögel“ genannt. Ein Mann aus Arkadien.

    • @ Memphis Misraim; „Gott segne Papst Franziskus“. Welchen „Gott“ meinen Sie. Den Gott der Freimaurer – sehr wahrscheinlich. Aber sicher nicht den Gott unseres Herrn Jesus Christus. Und dieser „Gott“ wird nämlich einen Teufel tun – Er wird diesen Papst nicht segnen, weil diese Person auf dem Stuhl Petri ja wahrscheinlich kein rechtmässiger Papst ist! Darüber hinaus gilt auch hier: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte… z.B. die grossen unharmonischen Ohren des „Papstes“. Leute mit solchen Ohren neigen zu Starrsinn und Grobheit. Und dann die verformten, ungleichmässigen Hände. Disharmonie wohin man blickt. Und dann dieser komische Blick. Da kommen doch wirkliche Zweifel in Betracht…

      • Urteile anhand der Anatomie eines Menschen über dessen Absichten und Ansichten? Dann sollte man sich also sorgen über jeden Geistlichen mit Brille machen? Was sagt eine Brille über einen Menschen aus, außer das er schlechter sieht als Menschen die keine Brille brauchen?
        Denken sie an die letzten beiden Päpste die sich Pius nannten, wenn sie noch einmal die Anatomie als Grundlage für Urteile über die geistige Verfassung von Menschen treffen.

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