Am Gründonnerstag wäscht Erzbischof zwölf Babys die Füße

Erzbischof Eguren Anselmi Fusswaschung für 12 Babys(Peru) Am Gründonnerstag wird der Erzbischof von Piura und Tumbes in Peru, Jose Antonio Eguren Anselmi, bei der Feier des Letzten Abendmahls in der Kathedrale nicht zwölf Männern, Alten oder Armen die Füße waschen, sondern zwölf Babys. Der Erzbischof will damit die ständige Verpflichtung „zur Verteidigung des Lebens von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod“ sichtbar machen. Jeder Mensch ist „einzigartig und unwiederholbar“, ein auserwähltes Geschöpf Gottes, mit Namen gerufen, so der Erzbischof.

„Im Mutterleib muß Frieden herrschen, so kann aus dem Schoß der Frau Frieden hervorgehen, Frieden, der sich in die Gesellschaft hineinverpflanzt und fortsetzt“, so Msgr. Eguren Anselmi. Wenn im Mutterleib Unfrieden herrsche, pflanze sich dieser Unfrieden in Volk und Land fort.

Im Andenstaat Peru führte am Samstag, den 23. März, der Erzbischof von Lima, Kardinal Cipriani Thorne, den Marsch für das Leben mit 100.000 Teilnehmern an.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Erzdiözese Piura und Tumbes

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1 Kommentar

  1. Ansprache der sel. Mutter Theresa anl. des ihr verliehenen Friedensnobel-Preises im Jahre 1979:
    +“ Ich habe eine Überzeugung, die ich Ihnen allen mitteilen möchte: der größte Zerstörer des Friedens ist heute der Schrei des unschuldigen, ungeborenen Kindes. Wenn eine Mutter ihr eigenes Kind in ihrem eigenen Schoss ermorden kann, was für ein schlimmeres Verbrechen gibt es dann noch, als wenn wir uns gegenseitig umbringen. Sogar in der Heiligen Schrift steht: „Selbst wenn die Mutter ihr Kind vergessen könnte, ich vergesse es nicht“. Aber heute werden Millionen ungeborener Kinder getötet, und wir sagen nichts. In den Zeitungen lesen wir dieses und jenes, aber niemand spricht von den Millionen von Kleinen, die empfangen wurden mit der gleichen Liebe wie Sie und ich, mit dem Leben Gottes. Und wir sagen nichts, wir sind stumm.

    Für mich sind die Nationen, die Abtreibung legalisiert haben, die ärmsten Länder. Sie fürchten die Kleinen, sie fürchten das ungeborene Kind. Und das Kind muss sterben, weil sie dies eine Kind nicht mehr haben wollen – nicht ein Kind mehr – und das Kind muss sterben. Und ich bitte Sie hier im Namen der Kleinen: rettet das ungeborene Kind, erkennt die Gegenwart Jesu in ihm!“+

    Der Katechismus nennt die Abtreibung ein verabscheuungswürdigesVerbrechen

    http://www.razyboard.com/system/morethread-der-katechismus-verurteilt-die-abtreibung-forumtradi-2207907-5829880-0.html

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