Der früherer Arbeitsminister Norbert Blüm kritisiert die Monopolisierung der Erziehung durch den Staat

In einem Grußwort für die vom 31.10.-4.11. in Berlin stattfindende Globale Konferenz für Bildungsfreiheit  hat der CDU-Politiker Dr. Norbert Blüm, von 1982 bis 1996 Minister für Arbeit und Sozialordnung, sich klar für das Recht der Eltern auf Bildungsfreiheit ausgesprochen.

„Das Projekt, dass Eltern ihre Kinder verantwortungsvoll selbst ‚beschulen‘, ist ein heilsamer Stachel gegen (Be)Herrsucht des Schulregiments“, so Norbert Blüm.

Sein Text ist eine Kampfansage „gegen die Monopolisierung der Erziehung durch den Staat und die faktische Abschaffung von Elternschaft und ihre Reduzierung auf Fortpflanzung und Geburt“, sagte Jonas Himmelstrand, Präsident des schwedischen Freilernerverbandes ROHUS.

Text: Linus Scheider / Bild: Udo Grimberg

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1 Kommentar

  1. Das hat er gesagt? Wow. Das hätte ich nicht gedacht. Möge Gott Herrn Blüm dafür segnen und belohnen.

Kommentare sind deaktiviert.